CDU Rodenkirchen beschließt „Rodenkirchener Erklärung“ – klare Schwerpunkte für den Kölner Süden
Die CDU Rodenkirchen hat auf ihrer Klausurtagung die politischen Schwerpunkte für die Arbeit in der Bezirksvertretung Rodenkirchen für die Jahre 2025 bis 2030 beschlossen. Mit der „Rodenkirchener Erklärung“ formulieren wir unsere wichtigsten Ziele für den Kölner Süden.
Für uns stehen dabei vor allem Verkehr, Stadtentwicklung, Sport und Ehrenamt im Mittelpunkt.
Gerade beim Verkehr braucht der Kölner Süden endlich verlässliche Lösungen. Wir setzen uns dafür ein, dass die Nord-Süd-Stadtbahn zügig fertiggestellt wird, die Stadtbahnlinie 13 bis zur Bonner Straße verlängert wird und wichtige Busverbindungen wie die Linie 106 erhalten bleiben. Mobilität im Stadtbezirk muss für Pendler, Familien und Gewerbe funktionieren. Straßenrückbauten ohne tragfähige Alternativen im öffentlichen Nahverkehr lehnen wir ab.
Ein zentrales Thema für die kommenden Jahre ist außerdem die Stadtentwicklung in Rondorf Nord-West. Für uns gilt weiterhin klar der Grundsatz: Erst Infrastruktur, dann Bebauung. Neue Wohnungen können nur entstehen, wenn gleichzeitig Schulen, Verkehrsanbindungen und die notwendige Infrastruktur mitgeplant und umgesetzt werden.
Ein weiterer Schwerpunkt ist der Sport im Stadtbezirk Rodenkirchen. Unsere Vereine leisten eine enorme Arbeit für Gemeinschaft, Integration und Gesundheit. Deshalb setzen wir uns für moderne Sportanlagen, ausreichend Sportflächen und die Sanierung bestehender Anlagen ein.
Genauso wichtig ist uns das Ehrenamt. Viele Angebote in unseren Veedeln wären ohne das Engagement von Bürgerinnen und Bürgern nicht möglich – ob in Vereinen, im Karneval oder in sozialen Initiativen. Dieses Engagement verdient Unterstützung statt zusätzlicher Bürokratie.
„Der Kölner Süden lebt vom Engagement der Menschen vor Ort. Unser Ziel ist eine pragmatische Politik, die Probleme löst und unsere Veedel weiter stärkt“, erklärt der Vorsitzende der CDU Rodenkirchen, Oliver Kehrl.
(Text: CDU Rodenkirchen)


