Unsere neue Bezirksbürgermeisterin ist eine echte Netzwerkerin

Wenn es darum geht, Menschen zusammenzubringen, zeigt die Bezirksbürgermeisterin Dr. Sabine Müller ihr ganzes Talent: Zu ihrem Frühlingsempfang im Alfred-Müller-Armack-Berufskolleg hatte sie zahlreiche Gäste aus Politik und Gesellschaft eingeladen und schuf damit eine lebendige Plattform für Austausch, neue Ideen und gute Gespräche.
Ob kommunale Themen, Landespolitik oder bundesweite Entwicklungen, alles wurde angesprochen und überall wurde angeregt diskutiert. Auch wurden Kontakte geknüpft bzw. vertieft und Engagement sichtbar gemacht.
Sichtbar erfreut war Sie, das zu ihrem ersten Empfang Sven Lehmann und Eileen Woestmann (aus der eigenen Partei, der Grünen) dabei waren und spannende Einblicke in ihre Arbeit gaben und deutlich machten, wie wichtig ihnen der direkte Draht zu den Bürgern ist. Besonders schön: Beide ermutigten dazu, Politik ganz nah zu erleben – etwa bei einem Besuch im Bundestag oder Landtag. Auch sprach Sven Lehmann ganz konkret die positive Entwicklung des Ehreamt an und die damit positive Entwicklung für eine politische Demokratie. Denn wo Menschen sich verbinden und etwas bewegen, sind die Wahlergebnisse deutlich demokratischer als in Landesteilen wo es nicht so der Fall ist. Und so würde ihm Köln immer wieder Kraft geben für Berlin.

Wie viel Herzblut im Bezirk steckt, zeigten auch die Vertreterinnen und Vertreter aus der Senioren- und Jugendvertretung. Mit großem Engagement setzen sie sich für Projekte ein, die das Miteinander in Stadtgebiet Rodenkirchen stärken und die Lebensqualität für alle Generationen verbessern. Beide Vertretergruppen freuten sich über Gespräche auf Augenhöhe in der Bezirksvertretung und das ihnen gegebene Gehör. Gleich, ob es um die Entwicklungen in Immendorf und des Spielplatzes, der nun zur Jugendaufenthtsfläche wird bzw. einem Handlauf damit bewegungseingeschränkte Menschen über eine Treppe den Leinpfad am Rhein erreichen können.

Ein besonders herzlicher Moment war die Begrüßung des ehemaligen Bezirksbürgermeister Manfred Giesen (ebenfalls aus der Partei der Grünen). Frau Dr. Sabine Müller nutzte die Gelegenheit, um ihm für seine Unterstützung und seine wertvolle Hilfe zu danken.
Um das Stadtgebiet bestens zu leiten, würden sie sich nämlich regelmäßig treffen und er würde sie coachen. Große Fußabdrücke möchte sie nämlich bestens füllen. Überhaupt äußerte sie immer wieder, wie wichtig ihr eine gute Zusammenarbeit mit den Pateikollegen ist. So erzählte sie auch, dass sie in der nächsten Zeit häufiger in Bürgervereinen, Schulen, Senioreneinrichtungen und Netzwerkveranstaltung jeglicher Art, zu Gast sein wird und bat um weitere Einladungen. Handausgelesene gute Projekte aus dem Stadtgebiet erwähnte sie auch, unter anderem, die Unterschriftenaktion der Senioren aus Rodenkirchen für Barrierefreiheit sowie ein faires Miteinander auf Gemeinschaftswegen, sowie den zahlreichen Briefkontakt aus der Bevölkerung, all das hob sie besonders hervor. Es waren viele Themen die im Anaschluss der Ansprachen, an den Tischen unter den Gästen besprochen wurden, denn viele hatten den Wunsch nach Austausch mit den verschiedenen Parteien. Kurzweilig, sehr informativ und zugewandt, herzlich sowie sachlichdie war demanch so manche Gesprächsrunden bei kühlen Getränken.
Am Ende wurde einmal mehr deutlich: Wenn Politik, Ehrenamt, Kultur und Interessengemeinschaften zusammenkommen, entsteht etwas ganz Besonderes- eine Gemeinschaft im Interesse fürs Stadtgebiet und so tauschten viele Visitenkarten den Besitzer.


