Tag des offenen Denkmals®Villen am Rhein – als die Moderne in Rodenkirchen einzog
Villen am Rhein – als die Moderne in Rodenkirchen einzog
Eine architektonische Zeitreise durch das Neue Bauen
Rodenkirchen ist voller architektonischer Überraschungen, denn dort trifft Alt auf Neu und Modern auf Bestand. Denn zwischen Grün und Rhein entstanden Ende der 1920er- und Anfang der 1930er-Jahre sechs außergewöhnliche Villen, die ganz im Geist des „Neuen Bauens“ und des Bauhaus-Stils gestaltet wurden. Klare Linien, funktionale Formen und eine ungewohnte Offenheit machten sie zu einem sichtbaren Zeichen der Moderne.
Fünf dieser besonderen Häuser sind bis heute erhalten. Bei einem Rundgang durch die denkmalgeschützte Villenkolonie öffnen sich Türen zu einer spannenden Zeit: Wer lebte hier? Wer entwarf die Häuser? Und wie verbanden die Architekten modernes Wohnen mit der besonderen Lage am Rhein?
Besonders reizvoll: Das nahezu original erhaltene Haus des Künstlers Clemens Hillebrand kann besichtigt werden. Auch ein Blick in den Garten der Villa Hussmann gehört zum Rundgang.
Gemeinsam mit Günter Leitner und Clemens Hillebrand geht es auf Entdeckungstour durch ein Stück lebendige Architekturgeschichte und durch ein Rodenkirchen, in dem die Ideen der Moderne bis heute sichtbar geblieben sind.
Samstag, 12. September, 16 Uhr
Treffpunkt: Ecke Walther-Rathenau-Straße / Im Park
Dauer: ca. 2 Stunden · Strecke: ca. 1,5 km
Maximal 35 Personen · Anmeldung erforderlich über den Bürgervereinigung Rodenkirchen e.V

