Das LiZ in Sürth – ein Ort, der verbindet
Das LiZ – Lokales Inklusionszentrum in Sürth: Was am Anfang nur eine Vision war, lange ein Traum blieb und irgendwann Wirklichkeit wurde, ist heute aus dem Veedel nicht mehr wegzudenken. Es ist ein Kulturtreff, ein Begegnungsort und vor allem ein Ort für Menschen geworden. Dort gilt: Alles kann, nichts muss. Und genau das macht das LiZ so besonders. Kleine Begegnungen finden hier ebenso ihren Platz wie große Veranstaltungen, Musik, Kunst, Kultur, Sport und gemeinsame Erlebnisse. In den kommenden Monaten dürfen sich demnach die Sürther auf ein abwechslungsreiches Programm freuen und so ist ein ganz besonderes Highlight, das KunstSalon-Orchester Konzert am 6.10. und am 10.10., wenn es heißt: Der Geräusche-Chor ist wieder in den Räumen. Am 11.11. ab 15 Uhr wird es übrigens ganz kölsch, bunt und lebendig. Unter dem Motto „Ehre statt Senat” erwartet die Besucher ein vielseitiges Programm mit dem Quetschebüggel, dem Musiker Günter Nohl, der Jugendtanzgruppe von den Greesberger sowie dem Singer-Songwriter Max Goedecke mit seiner Gitarre. Sie alle werden auf ihre ganz eigene Art zeigen, was das LiZ ausmacht: Es ist menschlich. Doch damit längst nicht genug. Weitere Ideen und Veranstaltungen sind bereits in Planung: Ein peruanischer Abend soll Sürth mit südamerikanischer Kultur und Lebensfreude bereichern. Beim „Tatort im LiZ” darf gemeinsam gerätselt und mitgefiebert werden. Und auch Sportfans kommen auf ihre Kosten – von den ersten Spielen unter Jürgen Klopp über die Basketball-Weltmeisterschaft der Frauen bis hin zu spannenden Wintersportereignissen: Das LiZ ist einfach ein Ort, um eine gute Zeit miteinander zu verbringen. Denn ein lebendiges Veedel braucht Räume, in denen Menschen zusammenkommen können, unabhängig von Alter, Herkunft und den verschiedenen Interessen. Dafür ist LiZ ein gutes Beispiel.
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