Bitte helfen Sie den Straßenkatzen des Großmarkts
Die Straßenkatzen vom Großmarkt haben Hunger, daher rufen wir dringend zu Futterspenden auf. Viele der Tiere haben nämlich für die nächsten sechs Monate einen Unterschlupf gefunden, in dem sie genesen, vermittelt oder später wieder ausgewildert werden können, und engagierte Tierschützer kümmern sich darum. Da es viele Tiere sind, sind sie auf unsere Unterstützung angewiesen. Wir sammeln daher vor allem Nassfutter, am liebsten die günstigen Sorten von Felix, das lieben sie und damit können sie zuverlässig versorgt werden und somit überleben. Zusätzlich freuen wir uns über originalverpackte Katzentoiletten ohne Deckel, Bettchen oder Kratzbäume sowie über Geldspenden an Straßenkatzen Köln e. V., Sparkasse KölnBonn, IBAN: DE03 3705 0198 0013 5227 43. Verwendungszweck unbedingt „Großmarkt Katzen“ angeben.
https://koelner-stadtteilliebe.de/wp-content/uploads/2026/05/Trans.png9001600Gastberichthttps://koelner-stadtteilliebe.de/wp-content/uploads/2026/06/StadtteilLiebe-Logo.pngGastbericht2026-02-18 15:49:092025-12-18 15:49:30Bitte helfen Sie den Straßenkatzen des Großmarkts
Jeder zweite Hund in Deutschland ist übergewichtig – und das bleibt oft lange unbemerkt. Dabei kann Übergewicht bei Hunden gravierende gesundheitliche Folgen haben: Diabetes, Herzprobleme, Gelenkerkrankungen wie Arthrose und ein deutlich höheres Risiko für chronische Schmerzen. Auch die Lebenserwartung sinkt – im Schnitt leben übergewichtige Hunde bis zu zwei Jahre kürzer als normalgewichtige Artgenossen.
Die Hauptursache? Meist sind es Fütterungsfehler. Ein Leckerli hier, ein Würstchen dort – gut gemeint, aber oft zu viel. Auch hochwertiges Futter hat Kalorien, die sich summieren. Kombiniert mit zu wenig Bewegung, entsteht ein gefährlicher Kreislauf. Dabei ist kein Hund von Natur aus träge – wir machen sie oft dazu.
Achte auf die Körpersprache deines Hundes: Ist die Taille kaum noch sichtbar? Lassen sich die Rippen schwer ertasten? Dann solltest du handeln. Mit der Unterstützung eines Tierarztes oder Hundeernährungsberaters lässt sich ein individuelles Programm aus Ernährung und Bewegung erstellen – ganz ohne Hungern, aber mit langfristigem Erfolg.
Füttere deinen Hund gesund – für mehr Lebensfreude und Lebenszeit
Übergewicht beim Hund ist kein Schönheitsproblem, sondern ein ernst zu nehmendes Gesundheitsrisiko. Mit bewusster Fütterung, ausreichend Auslauf und liebevoller Konsequenz kannst du die Lebensqualität deines Hundes deutlich verbessern.
https://koelner-stadtteilliebe.de/wp-content/uploads/2026/05/Trans.png9001600Gastberichthttps://koelner-stadtteilliebe.de/wp-content/uploads/2026/06/StadtteilLiebe-Logo.pngGastbericht2026-02-18 15:42:472025-12-18 15:43:02Übergewicht beim Hund – unterschätzt, aber gefährlich
Das sind gute Nachrichten für Hausbesitzer: Auch im Jahr 2026 wird die Bundesregierung die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) fortsetzen. Für Wärmepumpen gibt es jedoch neue Grundlagen. So müssen Außenluft-Wärmepumpen künftig 10 Dezibel unter dem gesetzlichen Geräuschgrenzwert liegen, um förderfähig zu bleiben. Dadurch soll die Lärmbelastung in Wohngebieten sinken, welche in manchen Einfamilienhaus-Gegenden schon beachtlich ist. Wer also seine Heizung modernisieren oder auf erneuerbare Energien umsteigen möchte, sollte sich jetzt mit seinem Techniker zusammensetzen, um die Zuschüsse von bis zu 70 Prozent zu erhalten, denn gute Fachbetriebe haben oft lange Vorlaufzeiten. Die genaue Höhe ist übrigens abhängig von Einkommensgrenzen, Bonusregelungen und der technischen Ausstattung.
https://koelner-stadtteilliebe.de/wp-content/uploads/2026/05/Trans.png9001600Gastberichthttps://koelner-stadtteilliebe.de/wp-content/uploads/2026/06/StadtteilLiebe-Logo.pngGastbericht2026-02-18 07:40:142025-12-18 07:40:31Wärmepumpen werden weiter unterstützt
Als bei „Zick eröm“ in der kleinen Hofburg „Hinger der Heck“ in Rodenkirchen die letzten Töne erklangen, lag eine Wärme im Raum, die man nicht beschreiben kann, ohne dass einem selbst das Herz ein wenig schwer und zugleich selig wird. Die Lichter spiegelten sich in feuchten Augen, und während das Rodenkirchener Dreigestirn seine Ornate ablegte und Ellie Wijmann ein letztes Mal den Auslöser drückte, wusste jeder: Ein Kapitel voller Lachen, Nähe und gelebter Tradition ging zu Ende.
Foto: Ellie Wijman
Es war der schwerste Abend in der Altgemeinde Rodenkirchen – nicht, weil die Freude fehlte, sondern weil so viel Gefühl im Spiel war. Denn der Rodenkirchener Karneval ist weit mehr als ein paar Tage Ausnahmezustand und Spaß auf Knopfdruck. Er ist ein Lebensgefühl, das Menschen verbindet, ein leises Herzklopfen, das schon mit der Proklamation des Dreigestirns beginnt und von Woche zu Woche stärker wird. Es ist Emotion und Vorfreude, es ist Spaß und Ernst sowie Tanzen, Lachen und Zusammenhalt. Wenn dann die ersten Kostüme im Straßenbild auftauchen, aus den Kneipen vertraute Lieder klingen und die Karnevalsmessen die Seele berühren, dann spürt man: Fastelovend ist nicht nur eine Zeit – er ist Heimat.
Foto: Ellie Wijman
Und doch kam dieser Abend, der Abend vor Aschermittwoch. Ein letztes „Kölle Alaaf“, ein letztes Hochlebenlassen des Dreigestirn und unserer allseits geliebten Fotografin. Alle wussten, was nun folgt: Aus der Jungfrau wird wieder der Fliesenleger, aus dem Bauern der Fahrlehrer der AWB, und der Prinz kehrt zurück in seine Polizeiuniform. Und aus Ellie wird wieder die nette Halbkölnerin aus Kerkrade. Doch an diesem Abend waren sie noch einmal das, was sie für Rodenkirchen gewesen sind: Hoffnungsträger, Frohsinnsboten, Herzöffner.
Foto: Ellie Wijman
Mit jedem „Kölle Alaaf“ wurde es André Skibbe, Bert Tobijnski und Alexander Reimer ganz warm ums Herz. Denn dieser Ruf ist mehr als ein Wort – er ist ein Versprechen: Wir gehören zusammen. Man sah es den Drei an, sie hätten noch ein paar Wochen weiter machen können.
Denn sie wussten mit Kölle Alaaf kann man jeden hochleben lassen, und an diesem Abend wurde wirklich jeder hochgelebt. Bei allen Anwesenden wurde sich bedankt, vor der Dreigestirnsbegleitung wurde sich verneigt und Ellie wurde geehrt.
Foto: i.A. Ellie Wijman
Auch wurden ein letztes Mal Bützje verteilt, herzlich und freundschaftlich, so wie es nur der Karneval kann – als Zeichen der Verbundenheit, des gerne mögen und der Freundschaft.
Es wurde gesungen, geschunkelt, gelacht und geweint. Jedes abgelegte Kleidungsstück des Dreigestirns wurde gefeiert, als würde man einen kostbaren Schatz verabschieden.
Foto: Ellie Wijman
Und so wurde auch der Abschied, der besonders tief ging: der von Ellie Wijman. Jahrzehntelang hat sie Rodenkirchen begleitet, hat Dreigestirne, Sitzungen und stille Momente mit ihrer Kamera festgehalten. Oft sah man sie noch spät in der Nacht, wenn sie Bilder hochlud, damit alle die Magie des Tages noch einmal erleben konnten.
Nun wissen die Karnevalisten: Es ist eine große Lücke entstanden. Denn Ellie hat nicht nur dokumentiert – sie hat bewahrt, was uns ausmacht. Erinnerungen, die bleiben, wenn der letzte Ton verklungen ist.
Und so endete dieser Abend mit Tränen, aber auch mit Dankbarkeit. Denn was bleibt, ist stärker als der Abschied: das Gefühl von Gemeinschaft, das Lächeln im Herzen und die Gewissheit, dass der nächste Fastelovend kommen wird.
Und so war das letzte Kölle Alaaf – auf das Leben, auf Rodenkirchen und auf all die Menschen, die es mit Liebe füllen ausgerichtet.
https://koelner-stadtteilliebe.de/wp-content/uploads/2026/05/Trans.png9001600Gastberichthttps://koelner-stadtteilliebe.de/wp-content/uploads/2026/06/StadtteilLiebe-Logo.pngGastbericht2026-02-18 06:58:102026-02-18 07:08:52Zick eröm- Ellie Wijman und das Dreigestirn verlassen die Bühne
https://koelner-stadtteilliebe.de/wp-content/uploads/2026/05/Trans.png9001600Gastberichthttps://koelner-stadtteilliebe.de/wp-content/uploads/2026/06/StadtteilLiebe-Logo.pngGastbericht2026-02-17 21:31:012026-02-08 21:31:33Eltern Kind Gruppe
In vielen Straßen sieht man es leider immer häufiger: Alte Möbel, kaputte Elektrogeräte oder ausgediente Matratzen werden einfach auf dem Gehweg oder an Straßenecken abgestellt – oft tagelang, ohne dass jemand Verantwortung übernimmt. Doch Sperrmüll gehört nicht einfach irgendwohin. Wild abgestellter Müll verschandelt nicht nur das Stadtbild, sondern blockiert Wege, kann eine Gefahr für Passanten darstellen und zieht Ungeziefer sowie weiteren Unrat an. Dabei gibt es eine ganz einfache Lösung: Die AWB bietet einen kostenlosen Sperrmüll-Abholservice an, den jeder Bürger nach Terminabsprache in Anspruch nehmen kann. Es ist wirklich unkompliziert – ein kurzer Anruf oder eine Online-Terminvereinbarung genügt, und die AWB kommt pünktlich vorbei, um den angemeldeten Sperrmüll fachgerecht zu entsorgen. So bleibt die Stadt sauber, sicher und lebenswert für alle. Bitte stell deinen Sperrmüll also nicht einfach irgendwo ab, sondern nutze den offiziellen Abholservice. Nur gemeinsam können wir dafür sorgen, dass unsere Stadt nicht zur Müllhalde wird. Danke für deine Mithilfe!
https://koelner-stadtteilliebe.de/wp-content/uploads/2026/05/Trans.png9001600Gastberichthttps://koelner-stadtteilliebe.de/wp-content/uploads/2026/06/StadtteilLiebe-Logo.pngGastbericht2026-02-17 16:54:172025-12-17 16:54:35Sperrmüll im Stadtgebiet
Für viele Mieter ist das Wort Eigenbedarf ein Schock. Von heute auf morgen steht die vertraute Wohnung auf der Kippe – das Zuhause, in dem man sich sicher fühlte, wird plötzlich zur Unsicherheit. Oft bedeutet eine Eigenbedarfskündigung nicht nur Umzug und Kosten, sondern auch den Verlust von Nachbarschaft, Alltag und Erinnerungen. Besonders hart trifft es Menschen, die sich heimisch und aufgehoben fühlten und in Ihre Zukunft im Wohnobjekt sahen. Für sie zerbricht oft Schutz, das Heimatgefühl und die Normalität im Leben. Auch für kleine Betriebe und Selbstständige, die ihre Existenz an einen Standort gebunden haben, ist es der pure Horror. Der Eigenbedarf, ein rechtliches Instrument, das erlaubt ist, aber für viele zum Albtraum wird, nimmt immer mehr unvorbereitet zu. Doch wenn eine Eigenbedarfskündigung ins Haus flattert, heißt es: Ruhe bewahren und prüfen! Auch sollte man die Form und Begründung kontrollieren, sie muss schriftlich erfolgen und den konkreten Eigenbedarf klar darlegen (wer einzieht und warum). Eine rechtliche Prüfung durch den Mieterverein oder einen Anwalt lohnt sich immer, denn viele Kündigungen sind fehlerhaft. Außerdem kann man Widerspruch einlegen, wenn besondere Härtefälle vorliegen – etwa hohes Alter, Krankheit oder fehlender Ersatzwohnraum. Beim Gewerbe ist es ähnlich. Nicht jede Kündigung ist rechtlich richtig, darum prüfe, wenn Du bleiben möchtest.
https://koelner-stadtteilliebe.de/wp-content/uploads/2026/05/Trans.png9001600Gastberichthttps://koelner-stadtteilliebe.de/wp-content/uploads/2026/06/StadtteilLiebe-Logo.pngGastbericht2026-02-17 16:46:282025-12-17 16:47:21Eigenbedarf – der Horror für jeden Mieter
In Köln und Düsseldorf bleibt der Immobilienmarkt deutlich angespannter als im restlichen Bundesgebiet. In den beiden Rheinmetropolen herrscht weiterhin ein ausgeprägtes Ungleichgewicht zwischen verfügbaren Wohnflächen und dem tatsächlichen Bedarf. Beide Städte ziehen nämlich weiterhin viele Menschen an, doch der Wohnungsneubau kommt nicht in dem Tempo voran, das nötig wäre, um den steigenden Bedarf zu decken. In Köln ist der Leerstand besonders niedrig, was zu einem starken Wettbewerb um jede verfügbare Wohnung führt. Die Folge sind anhaltend hohe Miet- und Kaufpreise. Für Kaufinteressierte bedeutet das: Der Spielraum für Preisverhandlungen ist kleiner geworden, und besonders gut gelegene oder moderne Objekte sind weiterhin stark umkämpft. Deutschlandweit zeigt sich dagegen ein ausgeglichenes und entspannteres Bild: In vielen Regionen gibt es mehr freie Wohnungen und weniger Druck auf die Preise. Doch die Rheinmetropolen bleiben Ausnahmemärkte – dynamisch, begehrt und weiterhin geprägt durch ein klares Übergewicht der Nachfrage.
ienmarkt in Köln und Düsseldorf: Hohe Nachfrage trifft knappes Angebot
In Köln und Düsseldorf bleibt der Immobilienmarkt deutlich angespannter als im restlichen Bundesgebiet. In den beiden Rheinmetropolen herrscht weiterhin ein ausgeprägtes Ungleichgewicht zwischen verfügbaren Wohnflächen und dem tatsächlichen Bedarf. Beide Städte ziehen nämlich weiterhin viele Menschen an, doch der Wohnungsneubau kommt nicht in dem Tempo voran, das nötig wäre, um den steigenden Bedarf zu decken. In Köln ist der Leerstand besonders niedrig, was zu einem starken Wettbewerb um jede verfügbare Wohnung führt. Die Folge sind anhaltend hohe Miet- und Kaufpreise. Für Kaufinteressierte bedeutet das: Der Spielraum für Preisverhandlungen ist kleiner geworden, und besonders gut gelegene oder moderne Objekte sind weiterhin stark umkämpft. Deutschlandweit zeigt sich dagegen ein ausgeglichenes und entspannteres Bild: In vielen Regionen gibt es mehr freie Wohnungen und weniger Druck auf die Preise. Doch die Rheinmetropolen bleiben Ausnahmemärkte – dynamisch, begehrt und weiterhin geprägt durch ein klares Übergewicht der Nachfrage.
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Bitte helfen Sie den Straßenkatzen des Großmarkts
AktuellesBitte helfen Sie den Straßenkatzen des Großmarkts
Die Straßenkatzen vom Großmarkt haben Hunger, daher rufen wir dringend zu Futterspenden auf. Viele der Tiere haben nämlich für die nächsten sechs Monate einen Unterschlupf gefunden, in dem sie genesen, vermittelt oder später wieder ausgewildert werden können, und engagierte Tierschützer kümmern sich darum. Da es viele Tiere sind, sind sie auf unsere Unterstützung angewiesen. Wir sammeln daher vor allem Nassfutter, am liebsten die günstigen Sorten von Felix, das lieben sie und damit können sie zuverlässig versorgt werden und somit überleben. Zusätzlich freuen wir uns über originalverpackte Katzentoiletten ohne Deckel, Bettchen oder Kratzbäume sowie über Geldspenden an Straßenkatzen Köln e. V., Sparkasse KölnBonn, IBAN: DE03 3705 0198 0013 5227 43. Verwendungszweck unbedingt „Großmarkt Katzen“ angeben.
Übergewicht beim Hund – unterschätzt, aber gefährlich
AktuellesJeder zweite Hund in Deutschland ist übergewichtig – und das bleibt oft lange unbemerkt. Dabei kann Übergewicht bei Hunden gravierende gesundheitliche Folgen haben: Diabetes, Herzprobleme, Gelenkerkrankungen wie Arthrose und ein deutlich höheres Risiko für chronische Schmerzen. Auch die Lebenserwartung sinkt – im Schnitt leben übergewichtige Hunde bis zu zwei Jahre kürzer als normalgewichtige Artgenossen.
Die Hauptursache? Meist sind es Fütterungsfehler. Ein Leckerli hier, ein Würstchen dort – gut gemeint, aber oft zu viel. Auch hochwertiges Futter hat Kalorien, die sich summieren. Kombiniert mit zu wenig Bewegung, entsteht ein gefährlicher Kreislauf. Dabei ist kein Hund von Natur aus träge – wir machen sie oft dazu.
Achte auf die Körpersprache deines Hundes: Ist die Taille kaum noch sichtbar? Lassen sich die Rippen schwer ertasten? Dann solltest du handeln. Mit der Unterstützung eines Tierarztes oder Hundeernährungsberaters lässt sich ein individuelles Programm aus Ernährung und Bewegung erstellen – ganz ohne Hungern, aber mit langfristigem Erfolg.
Füttere deinen Hund gesund – für mehr Lebensfreude und Lebenszeit
Übergewicht beim Hund ist kein Schönheitsproblem, sondern ein ernst zu nehmendes Gesundheitsrisiko. Mit bewusster Fütterung, ausreichend Auslauf und liebevoller Konsequenz kannst du die Lebensqualität deines Hundes deutlich verbessern.
Denn: Ein gesunder Hund ist ein glücklicher Hund.
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AktuellesWärmepumpen werden weiter unterstützt
AktuellesDas sind gute Nachrichten für Hausbesitzer: Auch im Jahr 2026 wird die Bundesregierung die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) fortsetzen. Für Wärmepumpen gibt es jedoch neue Grundlagen. So müssen Außenluft-Wärmepumpen künftig 10 Dezibel unter dem gesetzlichen Geräuschgrenzwert liegen, um förderfähig zu bleiben. Dadurch soll die Lärmbelastung in Wohngebieten sinken, welche in manchen Einfamilienhaus-Gegenden schon beachtlich ist. Wer also seine Heizung modernisieren oder auf erneuerbare Energien umsteigen möchte, sollte sich jetzt mit seinem Techniker zusammensetzen, um die Zuschüsse von bis zu 70 Prozent zu erhalten, denn gute Fachbetriebe haben oft lange Vorlaufzeiten. Die genaue Höhe ist übrigens abhängig von Einkommensgrenzen, Bonusregelungen und der technischen Ausstattung.
Zick eröm- Ellie Wijman und das Dreigestirn verlassen die Bühne
AktuellesAls bei „Zick eröm“ in der kleinen Hofburg „Hinger der Heck“ in Rodenkirchen die letzten Töne erklangen, lag eine Wärme im Raum, die man nicht beschreiben kann, ohne dass einem selbst das Herz ein wenig schwer und zugleich selig wird. Die Lichter spiegelten sich in feuchten Augen, und während das Rodenkirchener Dreigestirn seine Ornate ablegte und Ellie Wijmann ein letztes Mal den Auslöser drückte, wusste jeder: Ein Kapitel voller Lachen, Nähe und gelebter Tradition ging zu Ende.
Es war der schwerste Abend in der Altgemeinde Rodenkirchen – nicht, weil die Freude fehlte, sondern weil so viel Gefühl im Spiel war. Denn der Rodenkirchener Karneval ist weit mehr als ein paar Tage Ausnahmezustand und Spaß auf Knopfdruck. Er ist ein Lebensgefühl, das Menschen verbindet, ein leises Herzklopfen, das schon mit der Proklamation des Dreigestirns beginnt und von Woche zu Woche stärker wird. Es ist Emotion und Vorfreude, es ist Spaß und Ernst sowie Tanzen, Lachen und Zusammenhalt. Wenn dann die ersten Kostüme im Straßenbild auftauchen, aus den Kneipen vertraute Lieder klingen und die Karnevalsmessen die Seele berühren, dann spürt man: Fastelovend ist nicht nur eine Zeit – er ist Heimat.
Und doch kam dieser Abend, der Abend vor Aschermittwoch. Ein letztes „Kölle Alaaf“, ein letztes Hochlebenlassen des Dreigestirn und unserer allseits geliebten Fotografin. Alle wussten, was nun folgt: Aus der Jungfrau wird wieder der Fliesenleger, aus dem Bauern der Fahrlehrer der AWB, und der Prinz kehrt zurück in seine Polizeiuniform. Und aus Ellie wird wieder die nette Halbkölnerin aus Kerkrade. Doch an diesem Abend waren sie noch einmal das, was sie für Rodenkirchen gewesen sind: Hoffnungsträger, Frohsinnsboten, Herzöffner.
Mit jedem „Kölle Alaaf“ wurde es André Skibbe, Bert Tobijnski und Alexander Reimer ganz warm ums Herz. Denn dieser Ruf ist mehr als ein Wort – er ist ein Versprechen: Wir gehören zusammen. Man sah es den Drei an, sie hätten noch ein paar Wochen weiter machen können.
Denn sie wussten mit Kölle Alaaf kann man jeden hochleben lassen, und an diesem Abend wurde wirklich jeder hochgelebt. Bei allen Anwesenden wurde sich bedankt, vor der Dreigestirnsbegleitung wurde sich verneigt und Ellie wurde geehrt.
Auch wurden ein letztes Mal Bützje verteilt, herzlich und freundschaftlich, so wie es nur der Karneval kann – als Zeichen der Verbundenheit, des gerne mögen und der Freundschaft.
Es wurde gesungen, geschunkelt, gelacht und geweint. Jedes abgelegte Kleidungsstück des Dreigestirns wurde gefeiert, als würde man einen kostbaren Schatz verabschieden.
Und so wurde auch der Abschied, der besonders tief ging: der von Ellie Wijman. Jahrzehntelang hat sie Rodenkirchen begleitet, hat Dreigestirne, Sitzungen und stille Momente mit ihrer Kamera festgehalten. Oft sah man sie noch spät in der Nacht, wenn sie Bilder hochlud, damit alle die Magie des Tages noch einmal erleben konnten.
Nun wissen die Karnevalisten: Es ist eine große Lücke entstanden. Denn Ellie hat nicht nur dokumentiert – sie hat bewahrt, was uns ausmacht. Erinnerungen, die bleiben, wenn der letzte Ton verklungen ist.
Und so endete dieser Abend mit Tränen, aber auch mit Dankbarkeit. Denn was bleibt, ist stärker als der Abschied: das Gefühl von Gemeinschaft, das Lächeln im Herzen und die Gewissheit, dass der nächste Fastelovend kommen wird.
Und so war das letzte Kölle Alaaf – auf das Leben, auf Rodenkirchen und auf all die Menschen, die es mit Liebe füllen ausgerichtet.
Eltern Kind Gruppe
AktuellesSperrmüll im Stadtgebiet
AktuellesIn vielen Straßen sieht man es leider immer häufiger: Alte Möbel, kaputte Elektrogeräte oder ausgediente Matratzen werden einfach auf dem Gehweg oder an Straßenecken abgestellt – oft tagelang, ohne dass jemand Verantwortung übernimmt. Doch Sperrmüll gehört nicht einfach irgendwohin. Wild abgestellter Müll verschandelt nicht nur das Stadtbild, sondern blockiert Wege, kann eine Gefahr für Passanten darstellen und zieht Ungeziefer sowie weiteren Unrat an. Dabei gibt es eine ganz einfache Lösung: Die AWB bietet einen kostenlosen Sperrmüll-Abholservice an, den jeder Bürger nach Terminabsprache in Anspruch nehmen kann. Es ist wirklich unkompliziert – ein kurzer Anruf oder eine Online-Terminvereinbarung genügt, und die AWB kommt pünktlich vorbei, um den angemeldeten Sperrmüll fachgerecht zu entsorgen. So bleibt die Stadt sauber, sicher und lebenswert für alle. Bitte stell deinen Sperrmüll also nicht einfach irgendwo ab, sondern nutze den offiziellen Abholservice. Nur gemeinsam können wir dafür sorgen, dass unsere Stadt nicht zur Müllhalde wird. Danke für deine Mithilfe!
Eigenbedarf – der Horror für jeden Mieter
AktuellesFür viele Mieter ist das Wort Eigenbedarf ein Schock. Von heute auf morgen steht die vertraute Wohnung auf der Kippe – das Zuhause, in dem man sich sicher fühlte, wird plötzlich zur Unsicherheit. Oft bedeutet eine Eigenbedarfskündigung nicht nur Umzug und Kosten, sondern auch den Verlust von Nachbarschaft, Alltag und Erinnerungen. Besonders hart trifft es Menschen, die sich heimisch und aufgehoben fühlten und in Ihre Zukunft im Wohnobjekt sahen. Für sie zerbricht oft Schutz, das Heimatgefühl und die Normalität im Leben. Auch für kleine Betriebe und Selbstständige, die ihre Existenz an einen Standort gebunden haben, ist es der pure Horror. Der Eigenbedarf, ein rechtliches Instrument, das erlaubt ist, aber für viele zum Albtraum wird, nimmt immer mehr unvorbereitet zu. Doch wenn eine Eigenbedarfskündigung ins Haus flattert, heißt es: Ruhe bewahren und prüfen! Auch sollte man die Form und Begründung kontrollieren, sie muss schriftlich erfolgen und den konkreten Eigenbedarf klar darlegen (wer einzieht und warum). Eine rechtliche Prüfung durch den Mieterverein oder einen Anwalt lohnt sich immer, denn viele Kündigungen sind fehlerhaft. Außerdem kann man Widerspruch einlegen, wenn besondere Härtefälle vorliegen – etwa hohes Alter, Krankheit oder fehlender Ersatzwohnraum. Beim Gewerbe ist es ähnlich. Nicht jede Kündigung ist rechtlich richtig, darum prüfe, wenn Du bleiben möchtest.
ImmobilImmobilienmarkt in Köln und Düsseldorf: Hohe Nachfrage trifft knappes Angebot
AktuellesIn Köln und Düsseldorf bleibt der Immobilienmarkt deutlich angespannter als im restlichen Bundesgebiet. In den beiden Rheinmetropolen herrscht weiterhin ein ausgeprägtes Ungleichgewicht zwischen verfügbaren Wohnflächen und dem tatsächlichen Bedarf. Beide Städte ziehen nämlich weiterhin viele Menschen an, doch der Wohnungsneubau kommt nicht in dem Tempo voran, das nötig wäre, um den steigenden Bedarf zu decken. In Köln ist der Leerstand besonders niedrig, was zu einem starken Wettbewerb um jede verfügbare Wohnung führt. Die Folge sind anhaltend hohe Miet- und Kaufpreise. Für Kaufinteressierte bedeutet das: Der Spielraum für Preisverhandlungen ist kleiner geworden, und besonders gut gelegene oder moderne Objekte sind weiterhin stark umkämpft. Deutschlandweit zeigt sich dagegen ein ausgeglichenes und entspannteres Bild: In vielen Regionen gibt es mehr freie Wohnungen und weniger Druck auf die Preise. Doch die Rheinmetropolen bleiben Ausnahmemärkte – dynamisch, begehrt und weiterhin geprägt durch ein klares Übergewicht der Nachfrage.
ienmarkt in Köln und Düsseldorf: Hohe Nachfrage trifft knappes Angebot
In Köln und Düsseldorf bleibt der Immobilienmarkt deutlich angespannter als im restlichen Bundesgebiet. In den beiden Rheinmetropolen herrscht weiterhin ein ausgeprägtes Ungleichgewicht zwischen verfügbaren Wohnflächen und dem tatsächlichen Bedarf. Beide Städte ziehen nämlich weiterhin viele Menschen an, doch der Wohnungsneubau kommt nicht in dem Tempo voran, das nötig wäre, um den steigenden Bedarf zu decken. In Köln ist der Leerstand besonders niedrig, was zu einem starken Wettbewerb um jede verfügbare Wohnung führt. Die Folge sind anhaltend hohe Miet- und Kaufpreise. Für Kaufinteressierte bedeutet das: Der Spielraum für Preisverhandlungen ist kleiner geworden, und besonders gut gelegene oder moderne Objekte sind weiterhin stark umkämpft. Deutschlandweit zeigt sich dagegen ein ausgeglichenes und entspannteres Bild: In vielen Regionen gibt es mehr freie Wohnungen und weniger Druck auf die Preise. Doch die Rheinmetropolen bleiben Ausnahmemärkte – dynamisch, begehrt und weiterhin geprägt durch ein klares Übergewicht der Nachfrage.
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