Die meisten kennen mich, ThomasLoosen, als den Mann, der seit Jahren nicht müde wird, über IT‑Security zu sprechen. Ich tue das nicht, weil mir das Thema besonderen Spaß macht, sondern weil ich täglich sehe, wie schlecht viele Unternehmen tatsächlich geschützt sind und wie groß die Lücke zwischen Selbstwahrnehmung und Realität ist.
Vor drei Monaten stand ich deshalb gemeinsam mit dem Verfassungsschutz vor einem Saal voller Geschäftsführer. Die Präsentation war eindrucksvoll, das Publikum alarmiert – und danach passierte: nichts. Klassisches Vogel‑Strauß‑Manöver. Genau aus diesem Grund möchte ich heute ein sehr konkretes Beispiel schildern, bei dem wir – Schönsee Loosen Datentechnik – zusammen mit unserem Partner Barracuda einen Kunden buchstäblich vor der Insolvenz bewahrt haben.
Vorab: Es betrifft nicht nur Großunternehmen – auch Kleinstbetriebe stehen im Fadenkreuz derselben Angreifer.
High‑EndEndpoint‑Protection inkl. SOC – warum dies ein Muss ist
Wir hatten dem Kunden monatelang geraten, eine High‑End Endpoint‑Protection mit angebundenem Barracuda‑SOC einzuführen. Die Antwort war immer dieselbe: „Klingt sinnvoll, aber bisher ist ja noch nie etwas passiert. Dafür will ich kein Geld ausgeben.“
Dann passierte es. Eine Ransomware‑Gruppe hatte bereits unbemerkt zwei Server und ein altes Administratorkonto übernommen. Der potenzielle Schaden lag bei über zehn Millionen Euro – allein an Produktions‑ und Ausfallkosten. Eine Cyber‑Versicherung gab es nicht. Wäre der Angriff durchgekommen, hätte das Unternehmen schlicht keine Zukunft mehr gehabt.
Glück im Unglück: Unser Basismonitoring registrierte erste Auffälligkeiten, noch bevor die Angreifer ihren Verschlüsselungsschalter umlegen konnten. In einer Nacht‑und‑Nebel‑Aktion rollten wir gemeinsam mit dem Barracuda‑SOC die komplette XDR‑Suite aus – Schutz für Endgeräte, Server, Netzwerk und Microsoft 365. Als die Täter zurückkehrten, prallten sie an einer lückenlos überwachten Umgebung ab. Ergebnis: null Euro Schaden. Die IT des Kunden läuft bis heute einwandfrei – und das für unter 20 000 Euro Schutzbudget pro Jahr bei mehreren Hundert Systemen.
Was genau geschah
Wochen vor dem XDR‑Rollout hatten die Angreifer über ein schwaches Passwort Zugriff erlangt, „Schläfer‑Programme“ abgelegt und sich dann zurückgezogen. Am Stichtag, um 08:33 Uhr, legten sie eine neue geplante Aufgabe an – für uns das untrügliche Signal, dass jetzt entweder verschlüsselt oder Daten ausgespäht werden sollten.
Wir isolierten die betroffenen Rechner augenblicklich, blockierten die Command‑&‑Control‑IP an der Firewall und ließen sämtliche bösartigen Dateien automatisch quarantänieren. Damit war der Angriff praktisch beendet: keine Verschlüsselung, keine Lösegeldforderung, kein Produktionsausfall. Der Kunde bemerkte davon nichts; wir hingegen verbrachten etliche Nacht‑ und Wochenendschichten, um genau das sicherzustellen.
Vier Lektionen für Entscheider
Erstens: Thema bekannt? Falls nicht, ist jetzt der Zeitpunkt, sich damit auseinanderzusetzen – nicht später.
Zweitens: Kosten sind relativ. Ein Tagesumsatz oder ein Monat Schutz? Stellen Sie realistische Ausfallbeträge den monatlichen Kosten für professionelle Abwehr gegenüber.
Drittens: Zeit ist alles. In der Cyber‑Abwehr entscheiden Minuten. Wer erst reagiert, wenn das Backup (falls überhaupt intakt) eingespielt werden muss, hat schon verloren.
Und viertens: Partnerschaft schlägt Einzelkämpfer. Kunde, Schönsee Loosen Datentechnik und Barracuda‑SOC arbeiteten mit klaren Rollen, kurzen Wegen und ohne Reibungsverluste – genau das machte den Unterschied.
Ihr nächster Schritt
Prüfen Sie, ob Ihr Monitoring wirklich rund um die Uhr besetzt ist. Lassen Sie alte Admin‑Konten konsequent ausmustern und Passwörter auditieren. Und rechnen Sie ehrlich durch, was ein Tag Stillstand in Ihrem Unternehmen kostet – dagegen wirkt ein Schutz überraschend günstig.
Sie wollen wissen, wo Sie stehen? Schreiben Sie an support@sld.de. Wir analysieren Ihre Lage unverbindlich und zeigen Ihnen – pragmatisch, direkt und ohne Schönrederei – wie Ihr Unternehmen in dieselbe Schutzklasse kommt.
https://koelner-stadtteilliebe.de/wp-content/uploads/2026/05/Trans.png9001600Gastberichthttps://koelner-stadtteilliebe.de/wp-content/uploads/2026/09/StadtteilLiebe-1024x146b.pngGastbericht2026-01-08 21:53:102025-10-09 10:19:56SECURITY – EIN REALER ZWISCHENFALL UND WIE WIR UNSEREN KUNDEN GERETTET HABEN
Museumsdienst startet neues Projekt für Kinder und Jugendliche zum Thema Werte
Seit 2021 ist der Museumsdienst Köln mit dem mobilen Ausstellungsformat „museenkoeln IN DER BOX“ in Kölner Stadtteilen unterwegs. Mit Objekten, Repliken und Fotografien lud die Ausstellung „Wohnen in Köln“ in Workshops, Führungen und offenen Formaten zur aktiven Auseinandersetzung mit dem Thema ein. Bis Ende 2024 nahmen rund 90 Gruppen aus elf Kölner Stadtteilen an dem Projekt teil. Die dabei gewonnenen Erfahrungen sowie die aufgebauten Netzwerke fließen nun in die zweite Auflage des erfolgreichen Vermittlungsformates ein.
Mit Unterstützung des Kölner Logistikdienstleisters Hasenkamp realisiert der Museumsdienst Köln ab Frühjahr 2026 eine neue mobile Ausstellung zum Thema „gemeinsame Werte“. Dabei stehen aktuelle zentrale gesellschaftliche Fragen im Mittelpunkt: Was ist für uns als Gesellschaft wertvoll und schützenswert? Welche Werte teilen wir – und wie können wir sie bewahren und verteidigen? Wie üben wir Toleranz und was ist das überhaupt?
Ab Frühjahr 2026 kommt der Museumsdienst Köln mit der neuen mobilen Ausstellung in verschiedene Kölner Stadtteile. Gemeinsam mit Vertreter*innen unterschiedlicher Communities werden dort Workshopsdurchgeführt. Ziel des Projektes ist es, den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken und die Bereitschaft jedes Einzelnen zu fördern, Verantwortung für das Gemeinwohl zu übernehmen.
Die Firma Hasenkamp mit ihrem Unternehmensmotto „Wir transportieren Werte“ unterstützt das Projekt sowohl finanziell als auch mit Transportdienstleistungen. Bildung und die Förderung junger Menschen sind fest im unternehmerischen Selbstverständnis verankert.
An wen richtet sich das Projekt?
Das Projekt „Wert-voll: Wie Werte uns verbinden“ richtet sich an alle Altersgruppen – von Kindern und Jugendlichen über Erwachsene bis hin zu Senior*innen.
Wer kann teilnehmen?
Teilnehmen können unter anderem:
Kultur- und Bürgerzentren
Kindertagesstätten
Senior*inneneinrichtungen
weitere soziale Einrichtungen in Köln
Pro Stadtteil können zehn bis zwölf Gruppen mit jeweils bis zu 25 Personen teilnehmen. Ein besonderer Fokus liegt auf Menschen mit Migrationsgeschichte sowie auf Angehörigen unterschiedlicher Religionsgemeinschaften.
Die Ansprache erfolgt über bestehende Netzwerke, insbesondere über Sozialraumkoordinator*innen, Leiter*innen sozialer Einrichtungen sowie Gemeinden verschiedener Religionen.
Voraussetzungen für eine Teilnahme
Kooperation mit mindestens zwei weiteren Institutionen im Stadtteil (zum Beispiel Schulen, Jugend- oder Senior*innen-Einrichtungen)
Ausreichend Platz für den Aufbau der mobilen Ausstellung in einem abschließbaren Raum
Unterstützung des Projektes durch „Expert*innen vor Ort“
Nach dem Grundsatz, nicht zu warten, bis Menschen ins Museum kommen, sondern sie in ihrer Lebenswirklichkeit aufzusuchen, baut der Museumsdienst Köln seit 2015 seine Outreach-Angebote kontinuierlich aus. Ziel ist es, ein diverses Publikum anzusprechen und einzuladen, gemeinsam das kulturelle Erbe der Stadt Köln zu entdecken.
„museenkoeln IN DER BOX“ bringt die Museen direkt in die Stadtteile: Eine mobile Ausstellung mit Objekten, Repliken, Fotografien sowie Mitmachstationen und kreativem Material ermöglicht vor Ort eine praxisnahe und dialogische Auseinandersetzung mit wechselnden gesellschaftlichen Themen.
https://koelner-stadtteilliebe.de/wp-content/uploads/2026/05/Trans.png9001600Gastberichthttps://koelner-stadtteilliebe.de/wp-content/uploads/2026/09/StadtteilLiebe-1024x146b.pngGastbericht2026-01-08 21:46:222026-01-08 21:46:22Wert-voll: Wie Werte uns verbinden
Fertigstellung der Gleisanlagen und Inbetriebnahme durch KVB für 2029 vorgesehen
Zum Stand der Baustelle der 3. Baustufe Nord-Süd Stadtbahn legt die Verwaltung dem Mobilitätsausschuss in seiner Sitzung am Dienstag, 20. Januar 2026, eine Mitteilung vor. Nach aktuellem Stand werden die baulichen Maßnahmen für den Straßenbereich auf der Bonner Straße, anstatt wie bisher vorgesehen Ende 2027, voraussichtlich im Jahr 2028 bis auf Restarbeiten abgeschlossen sein. Die Fertigstellung der Gleisanlage und die Inbetriebnahme der Stadtbahn durch die KVBwird für 2029 angestrebt.
Die Arbeiten laufen in allen Bauabschnitten auf der Bonner Straße. So konnten im September 2025 die Gleistragplatten und Schienen an der Kreuzung Bonner Straße/Raderberggürtel eingebaut werden, die ersten Fahrleitungsmaste wurden aufgestellt und von den Asphaltarbeiten wurden inzwischen rund 20.000 Quadratmeter fertiggestellt. Von den insgesamt 263 Sinkkästen für die Straßenentwässerung sind bereits 235 Stück fertiggestellt und auch die Gas- und Wasserleitungen sind in großen Teilen bereits neu hergestellt.
Auf der Baustelle sind bisher 105.500 Tonnen Bodenmaterial abgefahren worden, was rund 4.220 LKW-Transporten entspricht. Während dieser Arbeiten zum Bodenaushub war es in den vergangenen zwei Jahren wiederholt zu Kampfmittelfunden gekommen. Zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz der Arbeiter und der Anliegenden verzögerten den Bauprozess erheblich.
https://koelner-stadtteilliebe.de/wp-content/uploads/2026/05/Trans.png9001600Gastberichthttps://koelner-stadtteilliebe.de/wp-content/uploads/2026/09/StadtteilLiebe-1024x146b.pngGastbericht2026-01-08 21:44:502026-01-08 21:44:50Nord-Süd Stadtbahn: Arbeiten auf der Bonner Straße schreiten voran
Elterntaxi Nein DANKE
Gerade in der dunkleren Jahreszeit greifen viele Eltern zum sogenannten Elterntaxi, um ihre Kinder mit dem Auto direkt bis vor das Schultor zu bringen. Was gut gemeint ist, schadet jedoch häufig mehr, als es hilft – sowohl den Kindern als auch dem gesamten Schulumfeld. Bewegung auf dem Schulweg fördert nämlich die Gesundheit, das Gemeinschaftsgefühl und die Konzentration. Kinder brauchen Bewegung – am besten an der frischen Luft. Wer den Schulweg zu Fuß, mit dem Roller oder dem Fahrrad zurücklegt, startet deutlich wacher und ausgeglichener in den Schultag. Der aktive Schulweg bietet nicht nur körperliche Bewegung, sondern auch wichtige Sinneserfahrungen. Die Kinder erzählen sich unterwegs, was sie erlebt haben, sprechen über den bevorstehenden Tag und verarbeiten Schulinhalte ganz nebenbei im Gespräch.
Dazu stärkt der Schulweg die Selbstständigkeit und das Sozialverhalten. Ein regelmäßiger, eigenständig bewältigter Schulweg fördert nämlich die Selbstständigkeit, die Verkehrskompetenz und das zeitliche Planungsvermögen der Kinder. Wer morgens eigenverantwortlich losgeht, lernt, pünktlich zu sein. Gleichzeitig wird die morgendliche Stresssituation in vielen Familien entschärft. Dazu kommt es zu weniger Verkehr vor Schulen und bietet mehr Sicherheit für alle. Denn das tägliche Elterntaxi sorgt nicht nur für Verkehrschaos vor der Schule, sondern erhöht auch die Stausituation, den Stress und das Risiko von Unfällen. Sammelpunkte in der Nähe der Schule, an denen sich Kinder mit Freunden treffen und gemeinsam zur Schule laufen, sind eine sinnvolle Alternative. Solche Laufgemeinschaften entlasten den Verkehr und fördern den Gemeinschaftssinn. Auch werden wichtige Kindheitserinnerungen damit lebendig. Viele Erwachsene erinnern sich noch gut an ihren eigenen Schulweg – an Begegnungen, Gespräche und kleine Alltagsabenteuer. Der Schulweg ist mehr als nur eine Strecke: Er bedeutet Freiheit, Freundschaft und persönliche Entwicklung. Deshalb unterstützen immer mehr Schulen Initiativen wie „Treff dich mit Freunden“, die Kinder zur gemeinsamen, sicheren und selbstständigen Fortbewegung motivieren. Wer sein Kind jeden Morgen mit dem Auto bis vor die Schule fährt, nimmt ihm wichtige Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten. Stattdessen lohnt es sich, den Schulweg zu Fuß oder mit dem Rad aktiv zu gestalten – am besten mit Freundinnen und Freunden. Das bringt nicht nur mehr Bewegung in den Alltag, sondern auch mehr Ruhe ins Klassenzimmer. Die ersten 10.000 Schritte und Worte sind dann nämlich schon erledigt – und das wirkt wahre Wunder.
In Köln und Düsseldorf bleibt der Immobilienmarkt deutlich angespannter als im restlichen Bundesgebiet. In den beiden Rheinmetropolen herrscht weiterhin ein ausgeprägtes Ungleichgewicht zwischen verfügbaren Wohnflächen und dem tatsächlichen Bedarf. Beide Städte ziehen nämlich weiterhin viele Menschen an, doch der Wohnungsneubau kommt nicht in dem Tempo voran, das nötig wäre, um den steigenden Bedarf zu decken. In Köln ist der Leerstand besonders niedrig, was zu einem starken Wettbewerb um jede verfügbare Wohnung führt. Die Folge sind anhaltend hohe Miet- und Kaufpreise. Für Kaufinteressierte bedeutet das: Der Spielraum für Preisverhandlungen ist kleiner geworden, und besonders gut gelegene oder moderne Objekte sind weiterhin stark umkämpft. Deutschlandweit zeigt sich dagegen ein ausgeglichenes und entspannteres Bild: In vielen Regionen gibt es mehr freie Wohnungen und weniger Druck auf die Preise. Doch die Rheinmetropolen bleiben Ausnahmemärkte – dynamisch, begehrt und weiterhin geprägt durch ein klares Übergewicht der Nachfrage.
ienmarkt in Köln und Düsseldorf: Hohe Nachfrage trifft knappes Angebot
In Köln und Düsseldorf bleibt der Immobilienmarkt deutlich angespannter als im restlichen Bundesgebiet. In den beiden Rheinmetropolen herrscht weiterhin ein ausgeprägtes Ungleichgewicht zwischen verfügbaren Wohnflächen und dem tatsächlichen Bedarf. Beide Städte ziehen nämlich weiterhin viele Menschen an, doch der Wohnungsneubau kommt nicht in dem Tempo voran, das nötig wäre, um den steigenden Bedarf zu decken. In Köln ist der Leerstand besonders niedrig, was zu einem starken Wettbewerb um jede verfügbare Wohnung führt. Die Folge sind anhaltend hohe Miet- und Kaufpreise. Für Kaufinteressierte bedeutet das: Der Spielraum für Preisverhandlungen ist kleiner geworden, und besonders gut gelegene oder moderne Objekte sind weiterhin stark umkämpft. Deutschlandweit zeigt sich dagegen ein ausgeglichenes und entspannteres Bild: In vielen Regionen gibt es mehr freie Wohnungen und weniger Druck auf die Preise. Doch die Rheinmetropolen bleiben Ausnahmemärkte – dynamisch, begehrt und weiterhin geprägt durch ein klares Übergewicht der Nachfrage.
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https://koelner-stadtteilliebe.de/wp-content/uploads/2026/05/Trans.png9001600Gastberichthttps://koelner-stadtteilliebe.de/wp-content/uploads/2026/09/StadtteilLiebe-1024x146b.pngGastbericht2026-01-08 17:19:222025-12-17 16:39:38ImmobilImmobilienmarkt in Köln und Düsseldorf: Hohe Nachfrage trifft knappes Angebot
Die Disney-Mottoparty im HDH hätte ein echtes Highlight der Karnevalssaison werden können, war jedoch leider nur sehr schwach besucht. Dabei standen mit dem Bösen Wolf, Schneewittchen und dem König gleich mehrere beliebte Disney-Figuren bereit, um gemeinsam mit zahlreichen Gästen eine ausgelassene Tanzparty im HDH zu feiern. Die wenigen Besucherinnen und Besucher erschienen zwar in fantasievollen Kostümen und mit spürbarer Vorfreude, dennoch blieben die Räumlichkeiten über weite Strecken ungewohnt leer. Nur ein kleiner Kreis feierfreudiger Karnevalisten fand den Weg zur Veranstaltung, um dem Dreigestirn, dem Livekünstler und der liebevoll geplanten Disney Party ihre Aufmerksamkeit zu schenken. Trotz guter Stimmung unter den Anwesenden konnte die geringe Beteiligung nicht kompensiert werden. Im Nachgang wurde viel über mögliche Ursachen spekuliert: die zeitliche Nähe zu Silvester, eine möglicherweise unzureichende Bewerbung der Veranstaltung oder andere äußere Faktoren. Eine klare Erklärung gibt es nicht – sicher ist jedoch, dass diese mit viel Liebe zum Detail organisierte Disney-Party im HDH deutlich mehr Gäste und Aufmerksamkeit verdient gehabt hätte. Schade, denn die mündlichen Zusagen waren demnach nur Lippenbekennisse und keine wirklichen Zusagen und den Knobelbrödern gegenüber nicht fair. Denn an Gesellschaften im Kölner Sünden mangelt es nicht und viele hatten im Vorfeld gesagt wir kommen und blieben dann doch fern.
https://koelner-stadtteilliebe.de/wp-content/uploads/2026/05/Trans.png9001600Gastberichthttps://koelner-stadtteilliebe.de/wp-content/uploads/2026/09/StadtteilLiebe-1024x146b.pngGastbericht2026-01-08 16:19:332026-01-08 16:19:33Disney-Mottoparty im HDH….
Während Frauchen und Herrchen im Winter gut eingepackt nach draußen gehen, ist der Hund der Kälte weit weniger geschützt ausgesetzt. Seine einzige natürliche „Kleidung“ ist das Fell – vorausgesetzt, es wurde nicht weggezüchtet, beim Hundefriseur stark gekürzt oder durch häufiges Baden in seiner Schutzfunktion beeinträchtigt. In der freien Natur wäre ein regelmäßiges Bad gar nicht notwendig. Ein naturbelassenes Hundefell wirkt schmutz- und wasserabweisend. Zudem schützt der natürliche Säureschutzmantel die Haut des Hundes vor schädlichen Bakterien, Pilzen und Umweltreizen. Zu viel Wasser oder ungeeignete Pflegeprodukte können diesen Schutzfilm angreifen – und damit die Gesundheit des Hundes gefährden.
Dazu kommt: Viele unserer Vierbeiner sind heute reine Wohnungshunde und daher nicht an tiefe Temperaturen gewöhnt. Dabei lieben Hunde es, im Schnee zu spielen, durch Pfützen zu springen, im Schlamm zu buddeln oder sich im Gras zu wälzen. Bewegung ist hier das A und O – sie hilft nicht nur gegen Kälte, sondern hält auch fit und macht Spaß. Wichtig ist aber: Lass deinen Hund im Winter nicht unnötig lange auf dem kalten Boden sitzen, nur weil du gerade ein nettes Gespräch mit anderen Hundehaltern führst. Und nach jedem Spaziergang sollte das Fell gut abgetrocknet werden, vor allem bei Regen oder Schneefall, denn nasses Fell bleibt lange feucht und kühlt den Hund aus.
Besondere Aufmerksamkeit verdienen im Winter aber vor allem die Pfoten. Wann immer möglich, sollte man gestreute Wege meiden. Salz, das auf Gehwegen zur Glättebekämpfung gestreut wird, kann die Ballen der Hunde austrocknen, rissig machen und zu schmerzhaften Entzündungen führen. Hinzu kommt: Hunde lecken sich nach dem Spaziergang gerne die Pfoten. Dabei nehmen sie nicht nur das Salz auf, sondern auch die darin enthaltenen Chemikalien – was zu Magenbeschwerden oder im schlimmsten Fall zu einer Salzvergiftung führen kann.
Die besten Winterspaziergänge führen daher durch den Wald, über Wiesen oder Felder – dort, wo keine Streumittel liegen. Wenn das nicht möglich ist, helfen Pfotenschutzmaßnahmen: Vor dem Spaziergang können die Ballen mit Vaseline, Olivenöl oder spezieller Pfotenpflege eingerieben werden. Diese bilden einen schützenden Film gegen Nässe und Salz. Nach dem Spaziergang sollten die Pfoten unbedingt gründlich mit lauwarmem Wasser abgespült und abgetrocknet werden – auch wenn es manchmal lästig ist. Für besonders empfindliche Hunde oder bei stark gestreuten Wegen bieten sich außerdem Hundeschuhe an – idealerweise die, die auch im Sommer gegen heißen Asphalt verwendet werden.
Ein wenig mehr Aufmerksamkeit im Winter schützt deinen Hund vor unnötigen Schmerzen und hält ihn gesund und munter – damit Schnee und Kälte für euch beide ein Vergnügen bleiben.
Für Samstag, den 24. Januar 2026 zur Seniorensitzung der Alt- Gemeinde Rodenkirchen e.V. – Einlass 12.30 Uhr in der Anne Frank Schule, Rondorf, habe ich noch einige Karten, wer mitkommen möchte, bitte umgehend melden.
https://koelner-stadtteilliebe.de/wp-content/uploads/2026/05/Trans.png9001600Gastberichthttps://koelner-stadtteilliebe.de/wp-content/uploads/2026/09/StadtteilLiebe-1024x146b.pngGastbericht2026-01-08 13:00:492026-01-08 13:01:00Weshalb die Jahreszeit für den Immobilienverkauf zur Nebensache wird
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SECURITY – EIN REALER ZWISCHENFALL UND WIE WIR UNSEREN KUNDEN GERETTET HABEN
AktuellesAus dem Blog von www.sld.de
Die meisten kennen mich, ThomasLoosen, als den Mann, der seit Jahren nicht müde wird, über IT‑Security zu sprechen. Ich tue das nicht, weil mir das Thema besonderen Spaß macht, sondern weil ich täglich sehe, wie schlecht viele Unternehmen tatsächlich geschützt sind und wie groß die Lücke zwischen Selbstwahrnehmung und Realität ist.
Vor drei Monaten stand ich deshalb gemeinsam mit dem Verfassungsschutz vor einem Saal voller Geschäftsführer. Die Präsentation war eindrucksvoll, das Publikum alarmiert – und danach passierte: nichts. Klassisches Vogel‑Strauß‑Manöver. Genau aus diesem Grund möchte ich heute ein sehr konkretes Beispiel schildern, bei dem wir – Schönsee Loosen Datentechnik – zusammen mit unserem Partner Barracuda einen Kunden buchstäblich vor der Insolvenz bewahrt haben.
Vorab: Es betrifft nicht nur Großunternehmen – auch Kleinstbetriebe stehen im Fadenkreuz derselben Angreifer.
High‑End Endpoint‑Protection inkl. SOC – warum dies ein Muss ist
Wir hatten dem Kunden monatelang geraten, eine High‑End Endpoint‑Protection mit angebundenem Barracuda‑SOC einzuführen. Die Antwort war immer dieselbe: „Klingt sinnvoll, aber bisher ist ja noch nie etwas passiert. Dafür will ich kein Geld ausgeben.“
Dann passierte es. Eine Ransomware‑Gruppe hatte bereits unbemerkt zwei Server und ein altes Administratorkonto übernommen. Der potenzielle Schaden lag bei über zehn Millionen Euro – allein an Produktions‑ und Ausfallkosten. Eine Cyber‑Versicherung gab es nicht. Wäre der Angriff durchgekommen, hätte das Unternehmen schlicht keine Zukunft mehr gehabt.
Glück im Unglück: Unser Basismonitoring registrierte erste Auffälligkeiten, noch bevor die Angreifer ihren Verschlüsselungsschalter umlegen konnten. In einer Nacht‑und‑Nebel‑Aktion rollten wir gemeinsam mit dem Barracuda‑SOC die komplette XDR‑Suite aus – Schutz für Endgeräte, Server, Netzwerk und Microsoft 365. Als die Täter zurückkehrten, prallten sie an einer lückenlos überwachten Umgebung ab. Ergebnis: null Euro Schaden. Die IT des Kunden läuft bis heute einwandfrei – und das für unter 20 000 Euro Schutzbudget pro Jahr bei mehreren Hundert Systemen.
Was genau geschah
Wochen vor dem XDR‑Rollout hatten die Angreifer über ein schwaches Passwort Zugriff erlangt, „Schläfer‑Programme“ abgelegt und sich dann zurückgezogen. Am Stichtag, um 08:33 Uhr, legten sie eine neue geplante Aufgabe an – für uns das untrügliche Signal, dass jetzt entweder verschlüsselt oder Daten ausgespäht werden sollten.
Wir isolierten die betroffenen Rechner augenblicklich, blockierten die Command‑&‑Control‑IP an der Firewall und ließen sämtliche bösartigen Dateien automatisch quarantänieren. Damit war der Angriff praktisch beendet: keine Verschlüsselung, keine Lösegeldforderung, kein Produktionsausfall. Der Kunde bemerkte davon nichts; wir hingegen verbrachten etliche Nacht‑ und Wochenendschichten, um genau das sicherzustellen.
Vier Lektionen für Entscheider
Erstens: Thema bekannt? Falls nicht, ist jetzt der Zeitpunkt, sich damit auseinanderzusetzen – nicht später.
Zweitens: Kosten sind relativ. Ein Tagesumsatz oder ein Monat Schutz? Stellen Sie realistische Ausfallbeträge den monatlichen Kosten für professionelle Abwehr gegenüber.
Drittens: Zeit ist alles. In der Cyber‑Abwehr entscheiden Minuten. Wer erst reagiert, wenn das Backup (falls überhaupt intakt) eingespielt werden muss, hat schon verloren.
Und viertens: Partnerschaft schlägt Einzelkämpfer. Kunde, Schönsee Loosen Datentechnik und Barracuda‑SOC arbeiteten mit klaren Rollen, kurzen Wegen und ohne Reibungsverluste – genau das machte den Unterschied.
Ihr nächster Schritt
Prüfen Sie, ob Ihr Monitoring wirklich rund um die Uhr besetzt ist. Lassen Sie alte Admin‑Konten konsequent ausmustern und Passwörter auditieren. Und rechnen Sie ehrlich durch, was ein Tag Stillstand in Ihrem Unternehmen kostet – dagegen wirkt ein Schutz überraschend günstig.
Sie wollen wissen, wo Sie stehen? Schreiben Sie an support@sld.de. Wir analysieren Ihre Lage unverbindlich und zeigen Ihnen – pragmatisch, direkt und ohne Schönrederei – wie Ihr Unternehmen in dieselbe Schutzklasse kommt.
(Text: Thomas Loosen)
Wert-voll: Wie Werte uns verbinden
AktuellesMuseumsdienst startet neues Projekt für Kinder und Jugendliche zum Thema Werte
Seit 2021 ist der Museumsdienst Köln mit dem mobilen Ausstellungsformat „museenkoeln IN DER BOX“ in Kölner Stadtteilen unterwegs. Mit Objekten, Repliken und Fotografien lud die Ausstellung „Wohnen in Köln“ in Workshops, Führungen und offenen Formaten zur aktiven Auseinandersetzung mit dem Thema ein. Bis Ende 2024 nahmen rund 90 Gruppen aus elf Kölner Stadtteilen an dem Projekt teil. Die dabei gewonnenen Erfahrungen sowie die aufgebauten Netzwerke fließen nun in die zweite Auflage des erfolgreichen Vermittlungsformates ein.
Mit Unterstützung des Kölner Logistikdienstleisters Hasenkamp realisiert der Museumsdienst Köln ab Frühjahr 2026 eine neue mobile Ausstellung zum Thema „gemeinsame Werte“. Dabei stehen aktuelle zentrale gesellschaftliche Fragen im Mittelpunkt: Was ist für uns als Gesellschaft wertvoll und schützenswert? Welche Werte teilen wir – und wie können wir sie bewahren und verteidigen? Wie üben wir Toleranz und was ist das überhaupt?
Ab Frühjahr 2026 kommt der Museumsdienst Köln mit der neuen mobilen Ausstellung in verschiedene Kölner Stadtteile. Gemeinsam mit Vertreter*innen unterschiedlicher Communities werden dort Workshopsdurchgeführt. Ziel des Projektes ist es, den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken und die Bereitschaft jedes Einzelnen zu fördern, Verantwortung für das Gemeinwohl zu übernehmen.
Die Firma Hasenkamp mit ihrem Unternehmensmotto „Wir transportieren Werte“ unterstützt das Projekt sowohl finanziell als auch mit Transportdienstleistungen. Bildung und die Förderung junger Menschen sind fest im unternehmerischen Selbstverständnis verankert.
An wen richtet sich das Projekt?
Das Projekt „Wert-voll: Wie Werte uns verbinden“ richtet sich an alle Altersgruppen – von Kindern und Jugendlichen über Erwachsene bis hin zu Senior*innen.
Wer kann teilnehmen?
Teilnehmen können unter anderem:
Pro Stadtteil können zehn bis zwölf Gruppen mit jeweils bis zu 25 Personen teilnehmen. Ein besonderer Fokus liegt auf Menschen mit Migrationsgeschichte sowie auf Angehörigen unterschiedlicher Religionsgemeinschaften.
Die Ansprache erfolgt über bestehende Netzwerke, insbesondere über Sozialraumkoordinator*innen, Leiter*innen sozialer Einrichtungen sowie Gemeinden verschiedener Religionen.
Voraussetzungen für eine Teilnahme
Kontakt
Julia Müller
Leitung Schulprogramme
E-Mail
museenkoeln IN DER BOX
Nach dem Grundsatz, nicht zu warten, bis Menschen ins Museum kommen, sondern sie in ihrer Lebenswirklichkeit aufzusuchen, baut der Museumsdienst Köln seit 2015 seine Outreach-Angebote kontinuierlich aus. Ziel ist es, ein diverses Publikum anzusprechen und einzuladen, gemeinsam das kulturelle Erbe der Stadt Köln zu entdecken.
„museenkoeln IN DER BOX“ bringt die Museen direkt in die Stadtteile: Eine mobile Ausstellung mit Objekten, Repliken, Fotografien sowie Mitmachstationen und kreativem Material ermöglicht vor Ort eine praxisnahe und dialogische Auseinandersetzung mit wechselnden gesellschaftlichen Themen.
(Text: PI/Stadt Köln/ Sabine Wotzlaw)
Nord-Süd Stadtbahn: Arbeiten auf der Bonner Straße schreiten voran
AktuellesFertigstellung der Gleisanlagen und Inbetriebnahme durch KVB für 2029 vorgesehen
Zum Stand der Baustelle der 3. Baustufe Nord-Süd Stadtbahn legt die Verwaltung dem Mobilitätsausschuss in seiner Sitzung am Dienstag, 20. Januar 2026, eine Mitteilung vor. Nach aktuellem Stand werden die baulichen Maßnahmen für den Straßenbereich auf der Bonner Straße, anstatt wie bisher vorgesehen Ende 2027, voraussichtlich im Jahr 2028 bis auf Restarbeiten abgeschlossen sein. Die Fertigstellung der Gleisanlage und die Inbetriebnahme der Stadtbahn durch die KVBwird für 2029 angestrebt.
Die Arbeiten laufen in allen Bauabschnitten auf der Bonner Straße. So konnten im September 2025 die Gleistragplatten und Schienen an der Kreuzung Bonner Straße/Raderberggürtel eingebaut werden, die ersten Fahrleitungsmaste wurden aufgestellt und von den Asphaltarbeiten wurden inzwischen rund 20.000 Quadratmeter fertiggestellt. Von den insgesamt 263 Sinkkästen für die Straßenentwässerung sind bereits 235 Stück fertiggestellt und auch die Gas- und Wasserleitungen sind in großen Teilen bereits neu hergestellt.
Auf der Baustelle sind bisher 105.500 Tonnen Bodenmaterial abgefahren worden, was rund 4.220 LKW-Transporten entspricht. Während dieser Arbeiten zum Bodenaushub war es in den vergangenen zwei Jahren wiederholt zu Kampfmittelfunden gekommen. Zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz der Arbeiter und der Anliegenden verzögerten den Bauprozess erheblich.
(Text: Stadt Köln/PI/ Katja Reuter)
Elterntaxi Nein DANKE
AktuellesElterntaxi Nein DANKE
Gerade in der dunkleren Jahreszeit greifen viele Eltern zum sogenannten Elterntaxi, um ihre Kinder mit dem Auto direkt bis vor das Schultor zu bringen. Was gut gemeint ist, schadet jedoch häufig mehr, als es hilft – sowohl den Kindern als auch dem gesamten Schulumfeld. Bewegung auf dem Schulweg fördert nämlich die Gesundheit, das Gemeinschaftsgefühl und die Konzentration. Kinder brauchen Bewegung – am besten an der frischen Luft. Wer den Schulweg zu Fuß, mit dem Roller oder dem Fahrrad zurücklegt, startet deutlich wacher und ausgeglichener in den Schultag. Der aktive Schulweg bietet nicht nur körperliche Bewegung, sondern auch wichtige Sinneserfahrungen. Die Kinder erzählen sich unterwegs, was sie erlebt haben, sprechen über den bevorstehenden Tag und verarbeiten Schulinhalte ganz nebenbei im Gespräch.
Dazu stärkt der Schulweg die Selbstständigkeit und das Sozialverhalten. Ein regelmäßiger, eigenständig bewältigter Schulweg fördert nämlich die Selbstständigkeit, die Verkehrskompetenz und das zeitliche Planungsvermögen der Kinder. Wer morgens eigenverantwortlich losgeht, lernt, pünktlich zu sein. Gleichzeitig wird die morgendliche Stresssituation in vielen Familien entschärft. Dazu kommt es zu weniger Verkehr vor Schulen und bietet mehr Sicherheit für alle. Denn das tägliche Elterntaxi sorgt nicht nur für Verkehrschaos vor der Schule, sondern erhöht auch die Stausituation, den Stress und das Risiko von Unfällen. Sammelpunkte in der Nähe der Schule, an denen sich Kinder mit Freunden treffen und gemeinsam zur Schule laufen, sind eine sinnvolle Alternative. Solche Laufgemeinschaften entlasten den Verkehr und fördern den Gemeinschaftssinn. Auch werden wichtige Kindheitserinnerungen damit lebendig. Viele Erwachsene erinnern sich noch gut an ihren eigenen Schulweg – an Begegnungen, Gespräche und kleine Alltagsabenteuer. Der Schulweg ist mehr als nur eine Strecke: Er bedeutet Freiheit, Freundschaft und persönliche Entwicklung. Deshalb unterstützen immer mehr Schulen Initiativen wie „Treff dich mit Freunden“, die Kinder zur gemeinsamen, sicheren und selbstständigen Fortbewegung motivieren. Wer sein Kind jeden Morgen mit dem Auto bis vor die Schule fährt, nimmt ihm wichtige Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten. Stattdessen lohnt es sich, den Schulweg zu Fuß oder mit dem Rad aktiv zu gestalten – am besten mit Freundinnen und Freunden. Das bringt nicht nur mehr Bewegung in den Alltag, sondern auch mehr Ruhe ins Klassenzimmer. Die ersten 10.000 Schritte und Worte sind dann nämlich schon erledigt – und das wirkt wahre Wunder.
Der Hauttyp
AktuellesImmobilImmobilienmarkt in Köln und Düsseldorf: Hohe Nachfrage trifft knappes Angebot
AktuellesIn Köln und Düsseldorf bleibt der Immobilienmarkt deutlich angespannter als im restlichen Bundesgebiet. In den beiden Rheinmetropolen herrscht weiterhin ein ausgeprägtes Ungleichgewicht zwischen verfügbaren Wohnflächen und dem tatsächlichen Bedarf. Beide Städte ziehen nämlich weiterhin viele Menschen an, doch der Wohnungsneubau kommt nicht in dem Tempo voran, das nötig wäre, um den steigenden Bedarf zu decken. In Köln ist der Leerstand besonders niedrig, was zu einem starken Wettbewerb um jede verfügbare Wohnung führt. Die Folge sind anhaltend hohe Miet- und Kaufpreise. Für Kaufinteressierte bedeutet das: Der Spielraum für Preisverhandlungen ist kleiner geworden, und besonders gut gelegene oder moderne Objekte sind weiterhin stark umkämpft. Deutschlandweit zeigt sich dagegen ein ausgeglichenes und entspannteres Bild: In vielen Regionen gibt es mehr freie Wohnungen und weniger Druck auf die Preise. Doch die Rheinmetropolen bleiben Ausnahmemärkte – dynamisch, begehrt und weiterhin geprägt durch ein klares Übergewicht der Nachfrage.
ienmarkt in Köln und Düsseldorf: Hohe Nachfrage trifft knappes Angebot
In Köln und Düsseldorf bleibt der Immobilienmarkt deutlich angespannter als im restlichen Bundesgebiet. In den beiden Rheinmetropolen herrscht weiterhin ein ausgeprägtes Ungleichgewicht zwischen verfügbaren Wohnflächen und dem tatsächlichen Bedarf. Beide Städte ziehen nämlich weiterhin viele Menschen an, doch der Wohnungsneubau kommt nicht in dem Tempo voran, das nötig wäre, um den steigenden Bedarf zu decken. In Köln ist der Leerstand besonders niedrig, was zu einem starken Wettbewerb um jede verfügbare Wohnung führt. Die Folge sind anhaltend hohe Miet- und Kaufpreise. Für Kaufinteressierte bedeutet das: Der Spielraum für Preisverhandlungen ist kleiner geworden, und besonders gut gelegene oder moderne Objekte sind weiterhin stark umkämpft. Deutschlandweit zeigt sich dagegen ein ausgeglichenes und entspannteres Bild: In vielen Regionen gibt es mehr freie Wohnungen und weniger Druck auf die Preise. Doch die Rheinmetropolen bleiben Ausnahmemärkte – dynamisch, begehrt und weiterhin geprägt durch ein klares Übergewicht der Nachfrage.
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Disney-Mottoparty im HDH….
AktuellesFotos: Ellie Wijman
Die Disney-Mottoparty im HDH hätte ein echtes Highlight der Karnevalssaison werden können, war jedoch leider nur sehr schwach besucht. Dabei standen mit dem Bösen Wolf, Schneewittchen und dem König gleich mehrere beliebte Disney-Figuren bereit, um gemeinsam mit zahlreichen Gästen eine ausgelassene Tanzparty im HDH zu feiern. Die wenigen Besucherinnen und Besucher erschienen zwar in fantasievollen Kostümen und mit spürbarer Vorfreude, dennoch blieben die Räumlichkeiten über weite Strecken ungewohnt leer. Nur ein kleiner Kreis feierfreudiger Karnevalisten fand den Weg zur Veranstaltung, um dem Dreigestirn, dem Livekünstler und der liebevoll geplanten Disney Party ihre Aufmerksamkeit zu schenken. Trotz guter Stimmung unter den Anwesenden konnte die geringe Beteiligung nicht kompensiert werden. Im Nachgang wurde viel über mögliche Ursachen spekuliert: die zeitliche Nähe zu Silvester, eine möglicherweise unzureichende Bewerbung der Veranstaltung oder andere äußere Faktoren. Eine klare Erklärung gibt es nicht – sicher ist jedoch, dass diese mit viel Liebe zum Detail organisierte Disney-Party im HDH deutlich mehr Gäste und Aufmerksamkeit verdient gehabt hätte. Schade, denn die mündlichen Zusagen waren demnach nur Lippenbekennisse und keine wirklichen Zusagen und den Knobelbrödern gegenüber nicht fair. Denn an Gesellschaften im Kölner Sünden mangelt es nicht und viele hatten im Vorfeld gesagt wir kommen und blieben dann doch fern.
Achtung Streusalz – Der richtige Pfotenschutz
AktuellesWährend Frauchen und Herrchen im Winter gut eingepackt nach draußen gehen, ist der Hund der Kälte weit weniger geschützt ausgesetzt. Seine einzige natürliche „Kleidung“ ist das Fell – vorausgesetzt, es wurde nicht weggezüchtet, beim Hundefriseur stark gekürzt oder durch häufiges Baden in seiner Schutzfunktion beeinträchtigt. In der freien Natur wäre ein regelmäßiges Bad gar nicht notwendig. Ein naturbelassenes Hundefell wirkt schmutz- und wasserabweisend. Zudem schützt der natürliche Säureschutzmantel die Haut des Hundes vor schädlichen Bakterien, Pilzen und Umweltreizen. Zu viel Wasser oder ungeeignete Pflegeprodukte können diesen Schutzfilm angreifen – und damit die Gesundheit des Hundes gefährden.
Dazu kommt: Viele unserer Vierbeiner sind heute reine Wohnungshunde und daher nicht an tiefe Temperaturen gewöhnt. Dabei lieben Hunde es, im Schnee zu spielen, durch Pfützen zu springen, im Schlamm zu buddeln oder sich im Gras zu wälzen. Bewegung ist hier das A und O – sie hilft nicht nur gegen Kälte, sondern hält auch fit und macht Spaß. Wichtig ist aber: Lass deinen Hund im Winter nicht unnötig lange auf dem kalten Boden sitzen, nur weil du gerade ein nettes Gespräch mit anderen Hundehaltern führst. Und nach jedem Spaziergang sollte das Fell gut abgetrocknet werden, vor allem bei Regen oder Schneefall, denn nasses Fell bleibt lange feucht und kühlt den Hund aus.
Besondere Aufmerksamkeit verdienen im Winter aber vor allem die Pfoten. Wann immer möglich, sollte man gestreute Wege meiden. Salz, das auf Gehwegen zur Glättebekämpfung gestreut wird, kann die Ballen der Hunde austrocknen, rissig machen und zu schmerzhaften Entzündungen führen. Hinzu kommt: Hunde lecken sich nach dem Spaziergang gerne die Pfoten. Dabei nehmen sie nicht nur das Salz auf, sondern auch die darin enthaltenen Chemikalien – was zu Magenbeschwerden oder im schlimmsten Fall zu einer Salzvergiftung führen kann.
Die besten Winterspaziergänge führen daher durch den Wald, über Wiesen oder Felder – dort, wo keine Streumittel liegen. Wenn das nicht möglich ist, helfen Pfotenschutzmaßnahmen: Vor dem Spaziergang können die Ballen mit Vaseline, Olivenöl oder spezieller Pfotenpflege eingerieben werden. Diese bilden einen schützenden Film gegen Nässe und Salz. Nach dem Spaziergang sollten die Pfoten unbedingt gründlich mit lauwarmem Wasser abgespült und abgetrocknet werden – auch wenn es manchmal lästig ist. Für besonders empfindliche Hunde oder bei stark gestreuten Wegen bieten sich außerdem Hundeschuhe an – idealerweise die, die auch im Sommer gegen heißen Asphalt verwendet werden.
Ein wenig mehr Aufmerksamkeit im Winter schützt deinen Hund vor unnötigen Schmerzen und hält ihn gesund und munter – damit Schnee und Kälte für euch beide ein Vergnügen bleiben.
SeniorenNetzwerk Rodenkirchen: Seniorensitzung der Alt- Gemeinde Rodenkirchen e.V. 24.1.26
AktuellesDas SeniorenNetzwerk Rodenkirchen informiert:
Für Samstag, den 24. Januar 2026 zur Seniorensitzung der Alt- Gemeinde Rodenkirchen e.V. – Einlass 12.30 Uhr in der Anne Frank Schule, Rondorf, habe ich noch einige Karten, wer mitkommen möchte, bitte umgehend melden.
Eintritt frei !!! Tel. 0173-3136009 – marl.marks@t-online.de
Weshalb die Jahreszeit für den Immobilienverkauf zur Nebensache wird
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