Begegnungscafé

Jeden Freitag von 12-16 Uhr findet im Haus der
Familie das Begegnungscafé statt. Mittags gibt es
eine leckere, frisch zubereitete Suppe mit Brot,
später Kaffee und selbstgebackenen Kuchen. Das
Angebot ist kostenfrei und von 12:00 bis 15:00
Uhr offen für alle. Dieses Angebot findet im Haus
der Familie in der Reiherstr. 21, 50997 Köln stat.
www.hdf.koeln

Bald gibt es keine Benziner mehr
Bald wird in der Europäischen Union ein bedeutender Wandel Realität: Die Produktion neuer Benziner und Diesel-Fahrzeuge wird schrittweise eingestellt. Ab dem Jahr 2035 dürfen laut EU-Beschluss keine Neuwagen mit Verbrennungsmotor mehr verkauft werden – ein klares Signal für den Umstieg auf klimafreundlichere Mobilität. Dieser Schritt markiert das Ende einer Ära, die über ein Jahrhundert lang das Straßenbild und die Automobilindustrie geprägt hat. Aber keine Panik, Pkw, die es bereits gibt, dürfen natürlich weiterfahren und verkauft werden, für sie ändert sich nichts. Denn das neue Gesetz gilt nur für Erstzulassungen. Das heißt, ab dem 1.1.2035 dürfen keine Neuwagen mehr verkauft werden, die mit Benzin oder Diesel betrieben werden. Ziel der Maßnahme ist es, die CO₂-Emissionen im Verkehrssektor deutlich zu senken und damit einen zentralen Beitrag zum europäischen Klimaschutz zu leisten. Die Automobilhersteller reagieren bereits: Zahlreiche Unternehmen investieren massiv in Elektromobilität, entwickeln neue Modelle und bauen ihre Produktionslinien um. Auch Ladeinfrastruktur und Batterietechnologie erleben einen Innovationsschub. Für die Verbraucher bedeutet das langfristig mehr Auswahl an emissionsfreien Fahrzeugen – und gleichzeitig die Notwendigkeit, sich auf neue Mobilitätsformen einzustellen. Klar ist: Der Abschied vom Verbrennungsmotor ist mehr als nur ein technologischer Wandel – er steht für einen gesellschaftlichen Umbruch hin zu einer nachhaltigeren Zukunft.

Einfache Suche nach passenden Fördermitteln:
Neuer Förderwegweiser der Stadt Köln
Die Stadt Köln geht einen weiteren Schritt in Richtung transparenter und bürgerfreundlicher Verwaltung, mit dem digitalen Förderwegweiser. Dort erhalten Bürger, Vereine, Unternehmen sowie Interessengemeinschaften einen umfassenden Überblick über die verschiedenen Fördermöglichkeiten, die bei der Stadt Köln beantragt werden können. Einfach Förderwegweiser/Stadt Köln in die Suchmaschine eingeben und in Sekunden findet man Links zu den jeweiligen Programmen sowie detaillierte Beschreibungen. Oft kann man den Antrag digital stellen und wenn nicht, sind Ansprechpartner benannt. So gibt es z.B.
 GRÜN hoch 3 für Dach- und Fassadenbegrünungen, Entsiegelungen, Rückbau von Schottergärten, Retentionssystemen (Regentonnen und Zisternen). Damit verbessert sich im Stadtgebiet nicht nur die Wohn- und Lebensqualität, sondern man leistet auch einen wichtigen Beitrag für das Stadtklima und für die Natur.
 Bezirksorientierte Mittel Rodenkirchen für Kultur, Heimat- sowie Brauchtumspflege, Bürgerhäuser, öffentliches Grün, Sport, für Kinder- und Jugendprojekte, für Seniorenangebote usw.
 Gemeinwesenarbeit
 Städtepartnerschaften
 Digitale Transformation von Aus- und Weiterbildung in Unternehmen
 Künstlicher Intelligenz in Kölner Unternehmen
 Verbesserung der Lebensbedingungen und Teilhabechancen
 Photovoltaik – klimafreundliches Wohnen und Arbeiten in Köln
 und vieles mehr

Immendorf setzt ein Zeichen – für die Jugend, für Gemeinschaft, für die Zukunft

An der Claudiusstraße in Köln-Immendorf soll eine 3,2 Hektar große ackerbauliche Fläche in einen neuen Park mit Kleingartenflächen und öffentlichem Spielplatz umgewandelt werden. Doch die Menschen in Immendorf haben eine andere Vision für ihren Stadtteil – und sie haben sich laut und deutlich zu Wort gemeldet. Die Bürgerinitiative „Blühendes Immendorf“ und die Dorfjugend haben gemeinsam 613 Unterschriften gesammelt und diese an Bezirksbürgermeister Manfred Giesen übergeben. Ihr Anliegen: Kein weiterer Spielplatz, sondern lieber ein lebendiger, offener Treffpunkt für Jugendliche und Erwachsene – ein Ort für Begegnung, Bewegung und Gemeinschaft. Konkret fordern sie statt eines klassischen Spielplatzes eine moderne Jugendfläche mit Pumptrack, Sitzgelegenheiten, Tischen und als besonderes Highlight: eine Boulebahn für alle Generationen. Ein Raum, der nicht nur Kindern dient, sondern gezielt auch Jugendlichen und älteren Bürgern – ein Ort, an dem man sich trifft, verweilt, Sport treibt oder einfach miteinander ins Gespräch kommt. Unterstützung kommt dabei auch vom Jugendforum, das sich ausdrücklich für diesen Änderungsantrag ausspricht. Denn: Freiräume für Jugendliche sind im Bezirk Mangelware – und das wollen die Initiativen vor Ort nicht länger hinnehmen. Immendorf zeigt damit nicht nur bürgerschaftliches Engagement, sondern auch Weitblick. Statt einer von oben geplanter Lösung wünscht sich das Dorf einen Ort, der wirklich zu seinen Menschen passt – einen Raum, der wächst, lebt und verbindet.

Ein starkes Zeichen für Beteiligung, Vielfalt und echte Mitgestaltung!

Hallo,

ich bin Susanne Bercher-Hiss, Mutter von zwei Kindern und arbeite seit über 20 Jahren in der Entwicklungszusammenarbeit – aktuell im Bereich Ernährungssicherung und Menschenrechte bei der GIZ. Ich lebe mit meiner Familie in Rodenkirchen und kandidiere bei der Kommunalwahl 2025 für:

✅ das Direktmandat im Wahlbezirk Rodenkirchen 3

✅ Listenplatz 5 für die Bezirksvertretung Rodenkirchen

🔍 Was mich antreibt:

In einer Zeit, in der unsere Demokratie unter Druck steht, möchte ich auf kommunaler Ebene Verantwortung übernehmen – für eine gerechte, offene und nachhaltige Stadt.

🌍 Dafür setze ich mich ein:

💧 Klima- und Umweltschutz:

•    Schutz von Grünflächen & Frischluftschneisen

•    Klimaanpassung statt Stillstand

•    Förderung von Fassadenbegrünung & Solarenergie

🎒 Bildung & Familien:

•    Mehr Investitionen in Kitas & Schulen

•    Bessere Bildungschancen für alle

🏘️ Bezahlbarer Wohnraum:

•    Alternativen zur Flächenversiegelung

•    Neue Wege in der Wohnraumpolitik denken

🎭 Kultur fördern, Vielfalt stärken:

•    Unterstützung für freie Kulturszene & Jugendkultur

•    Schutz von Kulturräumen

🌉 Rodenkirchener Brücke erhalten!

Ein Abriss wäre ein ökologischer Irrweg – Ressourcen schonen heißt auch: Bestehendes erhalten.

💚 Mein Weg:

•    Grüne seit 2011

•    Ex-Stadträtin mit Schwerpunkt Umweltpolitik

•    Sachkundige im Umweltausschuss

•    Aktuell in der Bezirksvertretung Rodenkirchen

•    Listenplatz 5 für die Bezirksvertretung 2025

•    Erfahrung in Verwaltung, Politik und internationaler Zusammenarbeit

👉 Ich möchte dem Bezirk eine starke, umwelt- und sozialpolitische Stimme im Kölner Stadtrat und in der Bezirksvertretung geben – mit Herz, Haltung und Know-how.

Ich freue mich über eure Unterstützung!

Eure Susanne Bercher-Hiss

Vortrag und Musik „Künstliche Intelligenz trifft Orgelklänge“ am 07.09.2025, 18:00 Uhr in der Reformationskirche, Mehlemer Straße 29/Ecke Goethestraße, 50968 Köln
Frank Vogelsang, Direktor der Evangelischen Akademie im Rheinland, beleuchtet in einem Vortrag die gesellschaftlichen und technischen Dimensionen von künstlicher Intelligenz. Samuel Dober-necker, Organist und Kreiskantor, zeigt an der Peters-/Späth-Orgel die musikalischen Möglichkeiten von menschengemachter und KI-gesteuerter Musik und schafft überraschende Klangräume.
Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen. www.kirche-bayenthal.de

Am Abend des 7. September 2025 wird der Himmel über Köln zum Schauplatz eines seltenen und berührenden Naturschauspiels. Während die Stadt im Abendlicht versinkt, erhebt sich am östlichen Horizont ein Vollmond, der nicht in gewohntem Weiß strahlt, sondern in tiefem Kupferrot– der sogenannte Blutmond geht auf.

19:30 Uhr – die Totalität beginnt. Der Mond ist schon komplett im Kernschatten der Erde – ein geheimnisvoller, rötlich leuchtender Himmelskörper, der in seiner Ruhe und Intensität fasziniert.

20:01 Uhr – über Kölns Dächern erhebt sich der Blutmond, bereits in voller Verfinsterung. Ein seltener Anblick: Von Beginn an zeigt sich der Mond in dramatischem Rot – wie ein flammendes Versprechen am nächtlichen Firmament.

20:11 Uhr – der Höhepunkt. In diesem Moment erreicht die Verdunkelung ihren tiefsten Punkt. Fast übernatürlich wirkt der Mond – kraftvoll, geheimnisvoll, mahnend schön.

20:53 Uhr – langsam zieht sich der Mond aus der totalen Phase zurück – der Kupferglanz verblasst, und mehr Licht dringt durch. Doch das Schauspiel ist noch lange nicht vorbei: Bis 21:56 Uhr kann man die restlichen Schattenphasen beobachten. Erst rund um 22:55 Uhr ist der Erdschatten vollends gewichen – der Mond kehrt in sein gewohnteres Leuchten zurück.

Dieser Blutmond über Köln wird mehr als nur ein astronomisches Ereignis – er wird zum stillen Begleiter über der Stadt, ein Symbol für Rhythmus und Natur, der Menschen innehalten lässt. Vielleicht findest du ja einen Aussichtspunkt am Rhein, schaust gemeinsam mit Freund*innen hinauf und lässt dich von diesem leuchtenden Moment verzaubern.

So langsam werden die Schultüten leer – und die Köpfe voll!

Unsere neuen Erstklässler sind an der Brüder Grimm Schule ins Abenteuer gestartet. Mit riesiger Neugier, bunten Schultüten und mindestens genauso großen Augen wurden sie von der Schulgemeinschaft herzlich empfangen.

Es wurde gelacht, gesungen und gestaunt, und ja, ein paar Taschentücher mussten auch gezückt werden (bei den Eltern natürlich). Jetzt warten Buchstaben, Zahlen, Pausenbrot-Geheimrezepte und jede Menge neue Freundschaften.

Wir vom Förderverein freuen uns, Kinder und Eltern auf dieser Reise zu begleiten! Wir freuen uns auch über neue Mitglieder im Förderverein, mitwirken ist recht einfach:
www.fv-grimm.de/erste-klasse/

Wir sind uns sicher: Mit Mut, Neugierde und Fantasie werden das märchenhafte Schuljahre!

Euer Förderverein der Brüder Grimm Schule Sürth!

(Text und Foto : Förderverein der Gebrüder Grimm Schule)

Was bewegt den Kölner Immobilienmarkt?
Der Kölner Immobilienmarkt steht unter Druck – und zugleich in einem spannenden Wandel. Steigende Zinsen, hohe Baukosten und eine anhaltende Wohnraumnachfrage prägen die Entwicklung. Viele Menschen zieht es in die Domstadt: Köln wächst, wird jünger, vielfältiger und urbaner. Doch das Angebot an Wohnraum hält mit der Nachfrage nicht Schritt. Die Folge: steigende Mieten und ein harter Wettbewerb um Kauf- und Mietobjekte, vor allem in beliebten Vierteln wie Rodenkirchen, Ehrenfeld, Lindenthal oder dem Belgischen Viertel. Gleichzeitig sorgen politische Vorgaben – etwa zur energetischen Sanierung – für Unsicherheit bei Eigentümern und Investoren. Wer heute in Köln bauen oder modernisieren will, muss nicht nur wirtschaftlich, sondern auch nachhaltig denken. Energieeffizienz, Dämmung und erneuerbare Energien werden zu echten Standortfaktoren. Hinzu kommt der Trend zum flexiblen Wohnen: Single-Haushalte, Co-Living-Konzepte oder das Leben auf kleinem Raum gewinnen an Bedeutung. Köln reagiert aber auch mit Nachverdichtung und neuen Quartieren. Dazu kommt der geriatrische Wechsel, aus Alt mach Neu. Kurz gesagt: Der Kölner Immobilienmarkt ist ein Spiegel der Stadt – lebendig, im Wandel und voller Potenzial. Wer ihn versteht, erkennt, der Bedarf ist da und man sollte nicht nur in Zahlen denken, sondern auch die Bedürfnisse der Menschen, die hier leben wollen.

Politischer Gesprächskreis in Köln-Bayenthal – Gemeinsam diskutieren, zuhören und mitdenken

Der politische Gesprächskreis bietet allen Interessierten die Möglichkeit, sich in überschaubarer Runde über aktuelle Themen aus Politik, Gesellschaft und Alltag auszutauschen. In einer offenen, respektvollen Atmosphäre diskutieren die Herrschaften über das, was bewegt – von kommunalen Fragen über bundespolitische Entwicklungen bis zu globalen Herausforderungen. Ziel ist es, Meinungen zu teilen, neue Perspektiven kennenzulernen und gemeinsam zu reflektieren, was uns als Bürgerinnen und Bürger betrifft. Veranstaltungsort:
AWO-Raum (Untergeschoss), Bonner Straße 288c, 50968 Köln Termin:
Jeden 1. Montag im Monat, von 10:00 bis 12:00 Uhr. Teilnahme kostenlos – eine Anmeldung ist erforderlich