• 3.11.
17:30 Uhr katholische Kita Sankt Josef Rodenkirchen Treffen vor der Kirche
17:00 Uhr Kita Mare Sürth treffen auf dem Bolzplatz Köln weg
16:45 Uhr Kita Matthiaskirchplatz Bayenthal
17:00 Uhr Kita Rondorfer Hauptstraße 100
• 4.11
18:00 Uhr OSK Grundschule Sürther Straße 199
18:00 Uhr Kita Sankt Blasius Meschenich, treffen vor der Kirsche
17:00 Uhr Kita Elfenland Sürth treffen in der Grünanlage
• 5.11
17:00 Uhr Gemeinschaftsgrundschule Godorfer Hauptstraße 73
17:30 Uhr Gemeinschaftsgrundschule Annastraße Raderberg
18:00 Uhr Kita am Hilgerskreuz Köln-Weiß
17:30 Uhr Städt. Kita Trenkebergstr. 33, Meschenich
• 6.11
16:00 Uhr deutsch französischer Kindergarten Gottesweg 72 Zollstock
17:00 Uhr Gebrüder Grimm Grundschule Sürth
17:00 Uhr Kindergarten Sankt Maria Königin
17:00 Uhr St George School Husarenstraße Rondorf
• 7.11
17:30 Uhr Ev. KiGa Mehlemer Str. 27, Marienburg
• 10.11
18.00 Uhr Grundschule Cäsarstr. 21, Bayenthal
17:30 Uhr Kita Feldhamsterstr., Sürth
17:00 Uhr Michaelshoven Kitas, Sürther Str. 34, treffen ev. Kirche Rodenkirchen
17:00 Uhr Grundschule Gaedestr. 31 Reiterstaffel
17:00 Uhr Grundschule Rosenzweigweg 3, Zollstock
17:00 Uhr ISS-Mehrsprachige Kindertagesstätten Gaedestr. 33
17:00 Kita Sommersprossen, Schützstr. 56, Rodenkirchen
17:00 Kita Adlerstraße, Rondorf
17:30 Kitas Eygelshovener Str.. Sürth
• 11.11.
17:00 Uhr Albert-Schweitzer-Grundschule, Weiß
17: 00 Uhr Kita Fritz-Hecker-Str. 63, Zollstock
• 12.11
17:00 Uhr Grundschule Emanuel-Schule, Sürth
17:00 Uhr Kiga St. Maternus Rodenkirchen
17:30 Uhr Grüngürtelschule KGS Mainstr. Rodenkirchen
17:30 Uhr Kita Domwichtel, Buchfinkenstr., Godorf
17:00 Uhr Kita Marktstr 61, Raderberg

• 13.11.
17:00 Uhr Grundschule Adlerstr. 13 Anne-Frank-Schule, Rondorf
17:00 Uhr Grundschule Bernkasteler Str. 9, 17.15, Zollstock
17:00 Grundschule im Süden Kettelerstr. 14, Meschenisch

 

Das Herbst-Programm des Antonius-Forums steht in den Startlöchern. In der zweiten Jahreshälfte stellen Ärzte des Cellitinnen-Krankenhauses St. Antonius (Schillerstraße 23) wieder zahlreiche Krankheitsbilder und deren Behandlungsmöglichkeiten vor. Diesmal geht es um Gelenke, Rückenschmerzen, Herzgesundheit und Lipödem.

 

Los geht es am Do, 25. September um 17:00 rund um das Thema Schulter. Chefarzt Priv.-Doz. Dr. med. Hendrik Kohlhof und Kollegen erläutern dabei die unterschiedlichen Ursachen für Schulterschmerzen und stellen Therapiemöglichkeiten von konservativer Behandlung bis zum Gelenkersatz vor.

Am Do, 09. Oktober, 17:00 Uhr, referiert Oberarzt Dr. med. Christoph Ndawula zum Thema Herzerkrankungen in der Palliativmedizin. Er erklärt, wie wichtig eine enge Zusammenarbeit zwischen Kardiologie und der Palliativmedizin ist. Gemeinsames Ziel ist es, die Lebensqualität der Patienten zu verbessern, indem Symptome wie Schmerzen, Atemnot und Angstzustände gelindert werden.

Rund um den Rücken dreht es sich am 30. Oktober um 17:00 Uhr. Dann erläutern Oberarzt Florian J. Gass, Schmerzexperte aus der Abteilung für Schmerz- und Palliativmedizin und sein Kollege Dr. med. Yorck Rommelspacher, Chefarzt Wirbelsäulenchirurgie im Cellitinnen-Severinsklösterchen Krankenhaus der Augustinerinnen, die Entstehung von Rückenschmerzen und ihre Behandlungsmöglichkeiten.

Am 27. November, 17:00 Uhr geht es um das Thema Lipödem. Dabei handelt es sich um eine symmetrische Fettvermehrung an den Beinen und manchmal auch Armen. Diese kann sich zu einem sehr schmerzhaften Krankheitsbild entwickeln und verbessert sich oftmals auch nicht durch Diäten und Sport. Dr. med. Lijo Mannil, Chefarzt der Klinik für Plastische und Ästhetische Chirurgie, erläutert die Ursachen und Therapiemöglichkeiten.

Der Veranstaltungsort ist die Cafeteria im Cellitinnen-Krankenhaus St. Antonius (Schillerstraße 23) in Bayenthal.

Im Seniorenhaus Rosenpark (Bernhard-Feilchenfeld-Str. 3-5, Zollstock) referiert Oberarzt Dr. med. Sven-Oliver Gellersen am Di, den 04. November, 17 Uhr, zum Thema Reflux. Das Aufstoßen, das häufig von einem brennenden Gefühl in der Speiseröhre und Magen begleitet wird, ist nicht nur unangenehm, sondern kann, wenn es unbehandelt bleibt, auch Schaden an Speiseröhre & Co verursachen.

Am 06. November, um 18:00 Uhr geht es im MATERNUS Seniorencentrum (Hauptstr. 128, Rodenkirchen) um die Herzschwäche. Oberarzt Dr. med. Christoph Ndawula erläutert die Risiken und Therapiemöglichkeiten.

Der Besuch der Termine ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Veranstalter ist der Förderverein des St. Antonius Krankenhauses.

Das komplette Programm kann unter foerderverein@antonius-koeln.de bestellt werden.

(Text:PI/Antonius Krankenhaus)

Am 7. November erstrahlt die Brüder-Grimm-Schule in Köln Sürth in einem ganz besonderen Licht: Der Martinszug bringt Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrkräfte zusammen, um gemeinsam ein Zeichen von Gemeinschaft, Wärme und Nächstenliebe zu setzen. Mit liebevoll gestalteten Laternen, fröhlichen Liedern und einem offenen Herzen ziehen wir durch die Straßen und erinnern uns an die Geschichte des heiligen Martin – ein Symbol für Hilfsbereitschaft und Mut. Dieser Abend ist mehr als nur ein traditionelles Fest: Er ist ein Moment des Miteinanders, der Freude und der Erinnerung daran, wie wichtig es ist, füreinander da zu sein. Die Brüder-Grimm-Schule lädt alle herzlich ein, Teil dieses besonderen Erlebnisses zu sein und gemeinsam die Werte zu feiern, die uns verbinden.

Am 10. November wird es rund um die GGS Rosenzweigweg in Köln-Zollstock hell und feierlich: Der Martinszug bringt unsere Schulgemeinschaft zusammen – Kinder, Eltern, Lehrkräfte und Freunde der Schule. Mit liebevoll gebastelten Laternen, fröhlichem Gesang und leuchtenden Augen ziehen wir gemeinsam durch die Straßen und erinnern an die Geschichte des heiligen Martin, der uns zeigt, wie wichtig Mitgefühl, Teilen und Nächstenliebe sind.

Der Martinsabend an der GGS Rosenzweigweg ist jedes Jahr ein ganz besonderer Moment, der Wärme und Zusammenhalt spürbar macht. In einer oft hektischen Welt erinnert uns dieser Abend daran, wie schön es ist, gemeinsam etwas zu erleben und füreinander da zu sein.

Tatütata, die Feuerwehr ist da
Die Freiwillige Feuerwehr ist eine Institution, die Mut, Engagement und Teamgeist vereint. Jeden Tag stehen die Kameradinnen und Kameraden bereit, um in Notlagen zu helfen, Brände zu löschen und Leben zu retten. Ihre unermüdliche Arbeit verdient höchste Anerkennung, denn sie sind immer zur Stelle, wenn es darum geht, schnell zu handeln und in der Not Ruhe und Besonnenheit zu bewahren. Im neuen Jahr wird ein weiterer Meilenstein für die Freiwillige Feuerwehr Rodenkirchen erreicht: Der Neubau des Feuerwehrgerätehauses und der integrierten Rettungswache „Sürther Feld“ an der Sürther Straße 197. Wo derzeit noch fleißig gebaut wird, wird bald ein modernes und zukunftsfähiges Gebäude für die Feuerwehr und die Rettungsdienste entstehen. Die Bauarbeiten laufen planmäßig und die Fertigstellung ist spätestens im zweiten Quartal 2026 vorgesehen. Mit diesem Neubau wird nicht nur der Arbeitsplatz der ehrenamtlichen Feuerwehrleute und Rettungskräfte optimiert, sondern auch die gesamte Infrastruktur für die Sicherheit und das Wohl der Bürgerinnen und Bürger verbessert. Die neuen Räumlichkeiten bieten nicht nur Platz für die Technik und Ausrüstung, sondern auch moderne Schulungs- und Verwaltungsräume, welche die Arbeit der Freiwilligen Feuerwehr noch effizienter und professioneller machen. Der Neubau ist ein wichtiger Schritt, um auch in Zukunft eine schnelle und qualifizierte Hilfeleistung in Rodenkirchen sicherzustellen. So wird der sichere und schnelle Einsatz bei Bränden, Unfällen und Notfällen garantiert – und das alles im Zeichen der stetigen Weiterentwicklung und Verbesserung der Feuerwehr und Rettungsdienste.

Tatütata, die Feuerwehr ist da
Die Freiwillige Feuerwehr ist eine Institution, die Mut, Engagement und Teamgeist vereint. Jeden Tag stehen die Kameradinnen und Kameraden bereit, um in Notlagen zu helfen, Brände zu löschen und Leben zu retten. Ihre unermüdliche Arbeit verdient höchste Anerkennung, denn sie sind immer zur Stelle, wenn es darum geht, schnell zu handeln und in der Not Ruhe und Besonnenheit zu bewahren. Im neuen Jahr wird ein weiterer Meilenstein für die Freiwillige Feuerwehr Rodenkirchen erreicht: Der Neubau des Feuerwehrgerätehauses und der integrierten Rettungswache „Sürther Feld“ an der Sürther Straße 197. Wo derzeit noch fleißig gebaut wird, wird bald ein modernes und zukunftsfähiges Gebäude für die Feuerwehr und die Rettungsdienste entstehen. Die Bauarbeiten laufen planmäßig und die Fertigstellung ist spätestens im zweiten Quartal 2026 vorgesehen. Mit diesem Neubau wird nicht nur der Arbeitsplatz der ehrenamtlichen Feuerwehrleute und Rettungskräfte optimiert, sondern auch die gesamte Infrastruktur für die Sicherheit und das Wohl der Bürgerinnen und Bürger verbessert. Die neuen Räumlichkeiten bieten nicht nur Platz für die Technik und Ausrüstung, sondern auch moderne Schulungs- und Verwaltungsräume, welche die Arbeit der Freiwilligen Feuerwehr noch effizienter und professioneller machen. Der Neubau ist ein wichtiger Schritt, um auch in Zukunft eine schnelle und qualifizierte Hilfeleistung in Rodenkirchen sicherzustellen. So wird der sichere und schnelle Einsatz bei Bränden, Unfällen und Notfällen garantiert – und das alles im Zeichen der stetigen Weiterentwicklung und Verbesserung der Feuerwehr und Rettungsdienste.

Clavierspiele | 4. Edition 2025

Sturm – Drang – Empfindsamkeiten

Vom Klang zartester Gefühle zum Ausbruch der Leidenschaft

am Samstag, dem 15. November 2025, von 19.00 bis 21.00 Uhr (mit Pause)

Auf allen Klaviaturen bespielt wird in diesem Jahr das Thema

Sturm – Drang – Empfindsamkeiten«. Dabei geht es um eine Epoche der Künste, in deren Zentrum vor 251 Jahren die Veröffentlichung von Goethes Roman

Werther‹ stand. Gleichzeitig schuf auch der ›Musikalische Gott‹ jener Zeit, Carl Philipp Emanuel Bach, seine wichtigsten Kompositionen. Und Daniel Gottlob

Türk schrieb neben seiner Klavierschule all die zarten kleinen Petitessen für Tasteninstrumente, mit denen er die Menschen seiner Zeit humorvoll in Tönen portraitierte. Aber auch Beethoven war schon geboren, ein Kind dieser Epoche!

Er brachte die damals neuen Hammer-Claviere an ihre Grenzen, nachdem er in Bonn bereits als Jugendlicher im Amt des 2. Hoforganisten gewirkt hatte.

Es wartet also ein Programm voller Emotionen und Überraschungen auf Zuhörerinnen und Zuhörer, die sich verzaubern lassen.

Bewährte Spielerinnen und Spieler traktieren die Tasten:

Frank Stanzl (Orgel und Harmonium), Yuko Inoue und Cristina Esclapez (beide Hammerflügel), Ketil Haugsand (Cembalo), Johannes Geffert (Clavichord) und Hauspianist Boleslav Martfeld (Konzertflügel).

Das Konzert wird unterbrochen von einer Pause zur Erfrischung mit Getränken und – in Entsprechung zu den Fingersätzen der Musiker – mit Finger-Food.

Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten.

Verein zur Förderung der Orgelmusik in der Ev. Kirchengemeinde Rondorf

Ev. Gemeindezentrum Carl-Jatho-Straße 1
Köln50997

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