Kinderbuchlesung für Kinder ab 3 Jahren
Am 25.10. ab 13:30 Uhr geht es im Pfarrsaal St. Pius, Irmgardstraße 13 in Zollstock in die Lesewelt für 3-Jährige, denn die Zollstocker Autorin Anahita Redisiu liest aus ihrem liebevoll-witzigen Kinderbuch „Gute Nacht, Jilmy“. Es handelt liebevoll vom abendlichen Einschlafritual des kleinen Mädchens Jilmy Pipescu. Anstatt müde zu sein, kann Jilmy nicht einschlafen. Zum Glück ist die halbe Familie zu Besuch – und jeder hat einen kreativen Einschlaftipp parat. Doch trotz aller Bemühungen schläft sie zunächst nicht. Erst eine spezielle Idee, die am Ende der Geschichte verraten wird, bringt Jilmy so weit, dass sie endlich zur Ruhe kommt. Ein zauberhafter Vorlesenachmittag – direkt aus dem Veedel, für das Veedel! Eintritt frei, Anmeldung bitte an: geschaeftsstelle@zollstocker-buergerverein.de
Die Digitalisierung – es macht so viel Spaß, wenn man sie verstanden hat
Heute ist es nichts Ungewöhnliches mehr, mit dem Smartphone einen Weg zu finden, mit dem Tablet die Zeitung zu lesen sowie die Alarm- oder Heizungsanlage digital zu steuern. War es vor ein paar Jahren noch spooky, Fenster, Türen und Rollläden aus der Ferne zu öffnen oder zu schließen, gehört dies in der hochmodernen Architektur heute wie selbstverständlich dazu. Die zukunftsweisenden Steuerungen bieten mittels modernster Technik unglaubliche Möglichkeiten. Bewegungssensoren, Webcams und digitale Haustechnik ermöglichen schon jetzt, das Eigenheim detailgenau ins Leben einzubinden. So werden verstärkt auch Haushalte mit pflegebedürftigen Menschen mit smarten technischen Assistenzsystemen ausgestattet, um den Alltag zu unterstützen und zu erleichtern. Im jungen Wohnen bezieht sich die Digitalisierung meist auf Unterhaltungs- und Haustechnik. Ein ferngesteuerter Putzroboter, ein programmierbarer Backofen und ein Smart-TV stehen dabei oft ganz oben auf der Liste. Konkret bedeutet das: Immer mehr Alltagsgegenstände sind miteinander vernetzt. Die Home-Entertainment-Welt ist heute viel mehr als nur TV, Heimkino oder Audioanlage – Fernsehen, Radio und Computer verschmelzen in einem Gerät. Die für einen Computer typischen Funktionen bringen ein völlig neues Erlebnis mit sich. Die neue Technik greift meist über eine WLAN-Verbindung auf das Internet zu und bietet Möglichkeiten, die vor wenigen Jahren noch undenkbar gewesen wären. Die Programmvielfalt hat sich dadurch um ein Vielfaches erweitert. Durch den Zugriff auf Online-Musik, Videotheken, aktuelle Inhalte und steuerbare Wiedergabe bleiben kaum noch Wünsche offen. Die Smart-Technologie ist ein echter Alleskönner – und kaum ein Homeoffice-Bereich bleibt von den neuen Möglichkeiten unberührt, wenn man weiß, worauf es ankommt. Ein Fachunternehmen vor Ort ist deshalb immer ein guter Berater. Auch in Sachen Gesundheit macht die Digitalisierung nicht halt: Ein Arzttermin per Mausklick, eine Medikamentenbestellung in der Apotheke per App oder hochmoderne Hörgerätetechnik ohne Batterie, die in Kombination mit dem Smartphone Telefonieren, Audio-Streaming und App-Steuerung ermöglicht – all das ist heute bereits Realität. Sprechen Sie mit den Menschen Ihres Vertrauens – und Sie werden sehen: Digitalisierung macht richtig Spaß!
Hääre Ovend der Löstige Öhs – Kölsche Stimmung pur in Rondorf!
Am 22.11. ab 17 Uhr laden die Löstigen Öhs wieder zu einem unvergesslichen Abend voller Herz, Humor und kölscher Lebensfreude unter Männern ein! Und es wird im Großrotterhof bestimmt toll, da die Herren unter sich bleiben. Tim Scheer der Literat hat sich dazu ein großartiges Programm überlegt: Keine Geringeren als der Sitzungspräsident und Jupp Mendt, der kölsche Schutzmann, werden den Abend mit Witz, Charme und ihrem besonderen Gespür für gute Laune einstimmen. Auch werden das Klimpermännche, die Razag Girls und natürlich das stolze Dreigestirn der Altgemeinde dabei sein! Ob jung oder alt, kölsch oder zugezogen – dieser Abend verspricht die beste Unterhaltung, Musik zum Mitsingen und jede Menge kölsche Herzlichkeit. Karten gibt es dazu an der Theke des Grossrotterhof.
Nicht jedes Haus ist eine Million wert – zur Kaufpreisentwicklung im Kölner Süden
In den vergangenen Jahren erlebte der Kölner Süden – von Weiß und Sürth über Rodenkirchen bis nach Bayenthal und Zollstock – eine dynamische Entwicklung auf dem Immobilienmarkt. Begehrte Lagen, gute Anbindung und die Nähe zum Rhein machten viele Viertel attraktiv für Käuferinnen und Käufer. Doch mit dem Boom kamen auch die Preise: Für Einfamilienhäuser und größere Eigentumswohnungen wurden teils Summen aufgerufen, die die Millionengrenze überschritten – besonders in den klassischen Villenvierteln oder den gehobenen Wohnlagen. Doch inzwischen zeigt sich: Die Preisentwicklung hat sich spürbar beruhigt. Steigende Zinsen, wirtschaftliche Unsicherheiten und eine vorsichtigere Nachfrage sorgen dafür, dass nicht mehr jedes Objekt Höchstpreise erzielt. In vielen Lagen wird realistischer kalkuliert, Preisvorstellungen werden angepasst – und das schafft wieder Spielraum für Interessierte, die bisher vom Markt verdrängt wurden. „Nicht jedes Haus ist eine Million wert“ – dieser Satz bringt die neue Realität auf den Punkt. Denn auch wenn Immobilien im Kölner Süden nach wie vor gefragt sind, zählt heute mehr denn je ein fairer, marktgerechter Preis. Wer verkaufen möchte, sollte nicht nur auf die Lage, sondern auch auf die Ausstattung achten, bevor er sich einen Preis erträumt. Ein realistisches Wertgefühl und keine Wunschvorstellung ersparen nämlich viel Ärger. So zeigt sich der Immobilienmarkt im Kölner Süden heute ausgeglichener und transparenter – gut für alle, die langfristig denken und den Stadtteil nicht nur als Investition, sondern als Zuhause sehen. Denn wer bleiben möchte, hat Zeit und schaut genau hin, und mit etwas Geduld findet man das Traumhaus, das vor ein paar Wochen noch überteuert zum Kauf stand, heute vielleicht mit reduziertem Preis. Denn manche Immobilien bleiben einfach alt und sind bisher nicht den modernen Vorgaben angepasst, was sich durch Einsicht des Verkäufers irgendwann im Preis normalisiert. Käufer sind nämlich nicht dumm und bringen zur Besichtigung oft einen externen Wertgutachter mit.
Kontakt
Kölner StadtteilLiebe
Ute Schmidt
Zum Keltershof 22
50999 Köln
Tel: 0178 – 20 40 50 6
Mail: mail@koelner-stadtteilliebe.de
Informationen
Alle sind gemeint
Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung der Sprachformen männlich, weiblich und divers (m/w/d) verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter.
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