Was bewegt den Kölner Immobilienmarkt?
Der Kölner Immobilienmarkt steht unter Druck – und zugleich in einem spannenden Wandel. Steigende Zinsen, hohe Baukosten und eine anhaltende Wohnraumnachfrage prägen die Entwicklung. Viele Menschen zieht es in die Domstadt: Köln wächst, wird jünger, vielfältiger und urbaner. Doch das Angebot an Wohnraum hält mit der Nachfrage nicht Schritt. Die Folge: steigende Mieten und ein harter Wettbewerb um Kauf- und Mietobjekte, vor allem in beliebten Vierteln wie Rodenkirchen, Ehrenfeld, Lindenthal oder dem Belgischen Viertel. Gleichzeitig sorgen politische Vorgaben – etwa zur energetischen Sanierung – für Unsicherheit bei Eigentümern und Investoren. Wer heute in Köln bauen oder modernisieren will, muss nicht nur wirtschaftlich, sondern auch nachhaltig denken. Energieeffizienz, Dämmung und erneuerbare Energien werden zu echten Standortfaktoren. Hinzu kommt der Trend zum flexiblen Wohnen: Single-Haushalte, Co-Living-Konzepte oder das Leben auf kleinem Raum gewinnen an Bedeutung. Köln reagiert aber auch mit Nachverdichtung und neuen Quartieren. Dazu kommt der geriatrische Wechsel, aus Alt mach Neu. Kurz gesagt: Der Kölner Immobilienmarkt ist ein Spiegel der Stadt – lebendig, im Wandel und voller Potenzial. Wer ihn versteht, erkennt, der Bedarf ist da und man sollte nicht nur in Zahlen denken, sondern auch die Bedürfnisse der Menschen, die hier leben wollen.
Politischer Gesprächskreis in Köln-Bayenthal – Gemeinsam diskutieren, zuhören und mitdenken
Der politische Gesprächskreis bietet allen Interessierten die Möglichkeit, sich in überschaubarer Runde über aktuelle Themen aus Politik, Gesellschaft und Alltag auszutauschen. In einer offenen, respektvollen Atmosphäre diskutieren die Herrschaften über das, was bewegt – von kommunalen Fragen über bundespolitische Entwicklungen bis zu globalen Herausforderungen. Ziel ist es, Meinungen zu teilen, neue Perspektiven kennenzulernen und gemeinsam zu reflektieren, was uns als Bürgerinnen und Bürger betrifft. Veranstaltungsort:
AWO-Raum (Untergeschoss), Bonner Straße 288c, 50968 Köln Termin:
Jeden 1. Montag im Monat, von 10:00 bis 12:00 Uhr. Teilnahme kostenlos – eine Anmeldung ist erforderlich
Das südlichste Köln ist zweifelsohne Sürth, dieser Stadtteil liegt direkt am Rheinufer. Die erste historische Erwähnung Sürths, damals noch als Soretha (Trockenes Land“), entstammt dem Jahr 1050.
Seinen schönen kleinstädtischen Charakter hat Sürth bis heute behalten. Sürth ist ein beliebtes Wohngebiet für Familien und für Menschen, welche die Ruhe genießen und doch angebunden an die Großstadt sein wollen.
Reichlich Grün, der Rheinstrand sowie die großen Spielplätze bieten beste Naherholung, dazu Fahrradstrecken, die entlang des Rheins oder über große Felder und Wiesen führen.
In Sürth sieht man sowohl Mehrfamilienhäuser als auch zahlreiche Einfamilienhäuser. Von den großen, seit dem Mittelalter bestehenden Höfen wie dem Mönchshof, Leihhof, Zehnthof, Strunger- und Falderhof sind noch einige erhalten. Sie Werden noch heute bewohnt und mit Leben gefüllt.
Sürth ist dazu sehr behindertenfreundlich. Es gibt einige Einrichtungen, die stilvoll ins Dorfleben integriert sind.
Der Ortskern mit dem teilweise historischer Bausubstanz verläuft hauptsächlich entlang der Sürther Hauptstraße, dem Marktplatz und der Falderstraße. Hier sind zahlreiche kleine feine Geschäfte angesiedelt, selbst einen Straßenmarkt gibt es einmal in der Woche.
Alle Einkaufsmöglichkeiten und Einrichtungen des täglichen Lebens wie Apotheken, Bäcker, Restaurants, Eisdiele, die Post sowie drei kleine Supermärkte gibt es in diesem idyllischen Ort am Rhein. Kindergärten und die Grundschule sind ebenfalls fußläufig zu erreichen. Auch Freizeitaktivitäten gibt es in Vielzahl: Karneval, Kunst, Musik, Kultur, Lesungen, Sport und sowie ein Angelverein, ein Modellbahnverein und ein Seniorenverein gibt es in Sürth.
Da Sürth immer noch ein Dorf vor den Stadtmauern ist, feiert man hier Karneval nach alter Tradition, ebenso das Maifest mit Wahl der Maikönigin sowie und das Nachbarschaftsfest „Tischlein Deck Dich“. Der Weihnachtsmarkt ist immer besonders schön, weil dann alle Geschäfte stilvoll geschmückt sind und die Hektik der Großstadt hier nicht zu spüren ist.
Dazu ist Sürth an die Stadtbahnlinien 16 und 17 angeschlossen sowie an die Buslinien 130 und 131. Über das Autobahnkreuz Köln-Süd oder die Auffahrt Köln-Rodenkirchen erreicht man die Autobahnen A555 sowie die A4.
Der Rheinnauhafen gehört seit den Umbaumaßnahmen zu den größten Bauprojekten der Stadt und hat sich zu einem wahren Schmuckstück entwickelt. Aus einem schummerigen Hafenviertel ist ein hochmoderner Stadtteil geworden. Seine unmittelbare Lage zum Rhein und die Nähe nach Rodenkirchen, Bayenthal, der Südstadt und der Innenstadt machen den Reheinauhafen zu einem hoch attraktiven neuen Viertel, aus Wohnen, Arbeiten, Kunst und Kultur, Leben und Genießen. Der Rheinnauhafen ist sowohl eine ruhige Flaniermeile, ohne Autoverkehr mit Blick auf den Yachthafen, so wie ein Eventort mit den verschiedensten Aussagen. Dazu laden schicke Restaurants und Galerien zum Verweilen ein und die Scateranlage für die Jugend ergänzt sich hier bestens. Der Blick auf die Kranhäuser ist vom Wasser, wie vom Land gleicher Maßen faszinierend. 60 Meter hohe Gebäude in einer außergewöhnlichen Architektur sind mit ihren luxuriöse Eigentumswohnungen und Büros ein beliebtes Fotomotiv. Im längsten wasserdichten NRD Parkhaus von 1.600 Metern findet dazu jeder einen Parkplatz…
Kontakt
Kölner StadtteilLiebe
Ute Schmidt
Zum Keltershof 22
50999 Köln
Tel: 0178 – 20 40 50 6
Mail: mail@koelner-stadtteilliebe.de
Informationen
Alle sind gemeint
Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung der Sprachformen männlich, weiblich und divers (m/w/d) verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter.
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