Eileen Woestmann: „Inklusionspreis NRW 2026: Projekte aus Köln gesucht“
Die Bewerbungsphase für den Inklusionspreis Nordrhein-Westfalen 2026 hat
begonnen. Die Landtagsabgeordnete Eileen Woestmann ruft Vereine, Initiativen,
Unternehmen, Bildungseinrichtungen und engagierte Menschen aus Köln dazu auf,
sich bis zum 28. August 2026 für die Auszeichnung zu bewerben.
Mit dem Inklusionspreis würdigt das Land Nordrhein-Westfalen Projekte und
Initiativen, die sich für die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit
Behinderungen einsetzen und zeigen, wie Inklusion im Alltag gelingt. Insgesamt
werden Preisgelder in Höhe von 50.000 Euro vergeben.
„Inklusion ist ein Menschenrecht. Menschen mit Behinderungen müssen
selbstverständlich und gleichberechtigt in allen Bereichen des Lebens teilhaben
können – in der Schule, am Arbeitsplatz, im Sport, in der Freizeit und im öffentlichen
Raum“, so Eileen Woestmann. „In Köln gibt es zahlreiche Menschen und
Organisationen, die sich mit großem Engagement für Inklusion einsetzen. Ich freue
mich, wenn viele von ihnen die Chance nutzen und sich für den Inklusionspreis
Nordrhein-Westfalen bewerben. Ihr Einsatz sorgt für Gleichberechtigung, verdient
Anerkennung und macht Mut, unsere Gesellschaft weiter inklusiv zu gestalten.“
Der Inklusionspreis wird in den Kategorien „Inklusion und Arbeit“, „Inklusion und
Sport“ sowie „Inklusion und Gesellschaft“ vergeben. Die Erstplatzierten erhalten
jeweils 6.000 Euro, die zweiten Plätze 5.000 Euro und die dritten Plätze 4.000 Euro.
Darüber hinaus vergibt die Nordrhein-Westfalen-Stiftung den mit 5.000 Euro
dotierten Sonderpreis „Heimat ohne Hindernisse“.
Die Preisverleihung findet am 4. November 2026 statt.
Bewerbungen sind bis zum 28. August 2026 möglich. Teilnehmen können Projekte,
Initiativen und Organisationen aus Nordrhein-Westfalen, die sich für eine inklusive
Gesellschaft einsetzen und Barrieren abbauen.
Weitere Informationen zum Preis, der seit 2015 verliehen wird, sowie zur Online-
Bewerbung gibt es unter www.mags.nrw/inklusionspreis.www.mags.nrw/inklusionspreis.
(Text: Ildiko Zoë Mermagen)

