Es kann also gefeiert werden NRW übernimmt GEMA-Gebühren

Es kann also gefeiert werden
NRW übernimmt GEMA-Gebühren
Das sind ja mal gute politische Nachrichten für das gesellschaftliche Miteinander: Im Jahr 2026 hat der Landtag NRW nämlich Haushaltsmittel vorgesehen, um Vereine spürbar zu entlasten und unterstützt damit die Lebensfreude bei zukünftigen Festen. Die GEMA-Gebühren für nicht-kommerzielle, ehrenamtlich organisierte Veranstaltungen möchte zukünftig das Land übernehmen. Ein Programm dafür wird zurzeit bearbeitet. In Nordrhein-Westfalen engagieren sich nämlich über 120.000 eingetragene Vereine und gemeinnützige Organisationen in den Bereichen Sport, Kultur, Brauchtum sowie Familie/Kind/Senior und Ehrenamt und diese feiern natürlich auch gerne einmal. Viele dieser Veranstaltungen, werden bekanntlich vollständig ehrenamtlich organisiert, häufig ohne Eintritt und getragen durch Spenden. Die anfallende Bürokratisierung und die GEMA-Gebühren für Musiknutzung stellen dabei oft eine nicht erhebliche Belastung dar. Die Politik wird darin jetzt richtig aktiv, künftig sollen daher insbesondere kleinere, nicht gewinnorientierte Veranstaltungen wie Dorffeste, Vereinsfeiern oder Weihnachtsmärkte gezielt finanzielle entlastet werden. Das bedeutet wir können schöne Feste planen, ohne Angst vorm Bumerang GEMA zu haben und sollten das Thema weiter beobachten.