Gamescom 2026 Hunderttausende Fans strömten in die Kölner Messehallen

Diese waren zum ersten Mal, mit 233.000 Quadratmeter Brutto-Ausstellerfläche, bei der Gamescom 2026 komplett ausgebucht. Ob Fachbesucher, Spielefans die in virtuellen Welten neue Spiele testen oder die große Zahl an Menschen in teilweise fantastischen Fantasie Kostüme, sie alle sind sich einig es war eine Messe der Spitzenklasse.
Ein starkes Aussstellerplus auf 1743 aus 66 Länder kamen Firmen, Verbände und andere Organisationen. So konnten die Veranstalter bei der weltweit größten Computerspiel- und Videospiel-Messe Gamescom ausschließlich Erfolge verbuchen. Bereits an dem Fachbesucher Tag füllten sich die Messehallen am Morgen mit über 36.000 Fachbesucher. 368.000 Fans aus 131 Länder der Welt kamen an den Rhein um sich zu informieren.
Auch die Politik war mit gestiegenem Interesse, allen voran der Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, vertreten. Vielleicht auch ein Zeichen dafür, das Gaming längst nicht mehr als Zeitverschwendung gewertet wird, sondern das politische Interesse auch als eine Würdigung eines Kulturmediums und einer Kultur zu deuten ist.
Bei entsprecht euphorischer Stimmung konnten die vielen Besucher Spiele testen bevor sie auf den Markt kommen. In den traditionell vollen Hallen waren lange Schlangen oft nicht zu vermeiden. Anstehen und Wartezeiten sind ein Teil der Gamescom Folklore. Die Games-Branche boomt! So kamen im letzten Jahr ca. 20.000 neue Spiele auf den Markt. Doch wer gute Spiele sucht muss genau hinschauen. Ein Highlight der Gamescom war der sogenannte „Indie Arena Booth“. Dort präsentierten fast 200 Entwicklerteams ihre neuen Spiele. Ein weiteres, der „Gamescom Cosplay Contest“. Hier präsentierten sich fantasievolle Kostüme, alle mit dem Ziel den Veranstalter Award zu gewinnen. Die Fans begegneten in den Hallen auch immer wieder überlebensgroßen Figuren mit denen sie gerne auf Tuchfüllung gingen.
Glückliche Gamer und hoch zufriedene Veranstalter der Gamescom – Gaming ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen und fester Bestandteil unseres kulturellen Lebens, so der Bundespräsident in seiner Rede.

(Text: Hans-Josef Helf/Pressebeauftragter)