HEUTE SCHON AN MORGEN DENKEN – FACHKRÄFTE IM HANDWERK HABEN ZUKUNFT

HEUTE SCHON AN MORGEN DENKEN – FACHKRÄFTE IM HANDWERK HABEN ZUKUNFT
Schon lange ist es kein Geheimnis mehr, das Handwerk hat immer noch goldenen Boden. Diese Redewendung bewahrt ihre Gültigkeit bis heute. Gerade die letzten Wochen haben wieder gezeigt, überall wurde gehandwerkelt, renoviert und erneuert. Auch ein Friseur, eine Pflegekraft und ein Zahntechniker vor Ort sind nicht von der Hand zu weisen und werden dringend gebraucht. Gerade jetzt erkennen immer mehr junge Leute die tolle Perspektive, die ein Beruf im Handwerk verspricht: Diese Berufe bieten neben Jobsicherheit, Vielseitigkeit, Kreativität und eine hohe Wertschätzung. Es gibt über 130 Ausbildungsberufe von A wie Augenoptiker bis Z wie Zimmermann, damit ist das Handwerk äußerst vielfältig aufgestellt. Hervorragende Zukunftschancen, Heimatnähe, Verwirklichung der eigenen Persönlichkeit und eine gesicherte Perspektive durch meist unbefristete Arbeitsverhältnisse stellen manches Studium in den Schatten. Dazu kommt: Das durchschnittliche Lebenseinkommen eines Handwerksmeisters entspricht in etwa dem eines Fachhochschulabsolventen. Genau deshalb entscheiden sich gerade jetzt Viele zum Wechsel ins Handwerk. Das ist momentan nicht schwierig, denn viele Unternehmen suchen händeringend qualifizierte und motivierte Mitarbeiter. Die schon erworbenen theoretischen Fachkenntnisse zum Beispiel in einem Studium und das Alter öffnen dabei so manche Tür, die Studienzeit ist keineswegs verschenkt. Neue Wege suchen auch viele Schulabgänger nach dem Abi. Der Wert eines handwerklichen Betriebes ist ihnen durchaus bewusst. Sie sollten den Markt genau beobachten, denn viele gut gehende Handwerksbetriebe haben ein Nachfolgeproblem. Der Unternehmer hat schlichtweg die Altersgrenze erreicht, einen geeigneten Nachfolger zu finden, ist angesichts der demografischen Entwicklung nicht einfach. Hier bietet sich eine großartige Einstiegschance. Auch wollen viele Handwerksbetriebe expandieren, da einige Branchen wie etwa die Baubranche immer weiter boomen. Eine verkürzte Lehrzeit, ein motiviertes bodenständiges Unternehmen und die Unterstützung bis zum Meister-Brief sind in vielen Unternehmen gesichert. Neugierig? Probiert es einfach mal aus – gerade in unserem Stadtgebiet sind viele Fachunternehmen ansässig und laden zu einem Praktikum ein. Wir von der Kölner Stadtteilliebe sind gerne Vermittler, da uns das Handwerk am Herzen liegt.