Es hat bereits Tradition, den öffentlichen Raum zum Verschenken von gut erhaltenen
und relativ aktuellen Büchern zu nutzen. Alte Bücher bleiben in den
Schränken verständlicherweise stehen, doch Taschenbücher, Krimis, Kinder-, Gesundheits-
und Kochbücher usw. wechseln schnell den Besitzer. Die Idee eines
Offenen Bücherschrankes wurde von Hans-Jürgen Greve in stylistische Form und
bester Sorgfalt zum Details zu einem Stadtmöbel entwickelt, welcher vandalismussicher
und nahezu wartungsfrei ist. Zum Hedelsberg (Weiß), am Rodenkirchner
Gymnasium und auf dem Maternusplatz (Rodenkirchen), in der Wachsfabrik
(Sürth), am GoltsteinForum (Bayenthal) sowie am Eierplätzchen und an der Rolandstrasse
(Südstadt) sind bereits gut besuchte Schränke zu finden, wovon fast
alle von Privatpersonen gegen Spenden-Quittung gestiftet wurden.
Wünschen Sie einen offenen Bücherschrank in Ihrem Viertel, Ihrer Stadt oder Gemeinde
und wissen noch nicht genau, wie es geht? Unter www.bokx.de bekommen
Sie viele wertvolle Informationen.