Rudelgucken in der ASB Seniorenresidenz Rodenkirchen

Fußball verbindet – und genau das war am Sonntagabend in der ASB Seniorenresidenz Rodenkirchen eindrucksvoll zu erleben. Insgesamt 12 fußballbegeisterte Bewohnerinnen und Bewohner, darunter drei Herren und neun Damen, versammelten sich voller Vorfreude, um gemeinsam das erste Spiel der deutschen Nationalmannschaft bei der WM 2026 zu verfolgen.

Schon vor dem Anpfiff war die Begeisterung deutlich spürbar. Einige Gäste erschienen passend zum Anlass in Deutschland-T-Shirts oder mit kleinen Fanartikeln. Der Gemeinschaftsraum war liebevoll in den Nationalfarben geschmückt und sorgte sofort für echtes Stadiongefühl. Bei einem kühlen Kölsch, Salzgebäck und vielen angeregten Gesprächen stieg die Spannung von Minute zu Minute.

Gemeinsam mit Anke Bonadonna, der Leiterin der Seniorenresidenz, fieberten die Bewohnerinnen und Bewohner jeder Spielsituation entgegen. Schnellt entwickelte sich eine mitreißende Atmosphäre: Es wurde gefachsimpelt, analysiert und diskutiert, als säßen erfahrene Sportreporter im Raum. Man war sich einig, dass Fußball auch im Alter nichts von seiner Faszination verliert. Besonders emotional wurde es bei den Höhepunkten des Spiels: Ganze sieben Mal hallte lauter Jubel durch den Saal, wenn die Fans ihre Freude nicht mehr zurückhalten konnten. Begeisterte Zurufe, Applaus und strahlende Gesichter machten deutlich, wie sehr alle das gemeinsame Erlebnis genossen.
Doch nicht nur das Spiel selbst stand im Mittelpunkt. Vor allem das Miteinander, die gemeinsamen Emotionen und die Freude am geselligen Beisammensein machten den Abend zu etwas Besonderem. Das Rudelgucken bot die Gelegenheit, zusammen zu lachen, mitzufiebern und einen unvergesslichen Abend in bester Gesellschaft zu verbringen.
Die Vorfreude auf die nächsten Spiele der deutschen Mannschaft ist bereits groß – und beim nächsten Spiel, das nicht zu spät angepfiffen wird, wird Anke Bonadonna das Rudelgucken wieder anbieten.

(Text & Fotos: Anke Bonadonna/ASB Köln)