Kölner StadtteilLiebe – Magazin für das Stadtgebiet Rodenkirchen

Ihre Stimme zählt: Vorstellung der Kandidierenden zur Seniorenvertretungs-Wahl 2026 für das Stadtgebiet Rodenkirchen

Wer die Zukunft seines Stadtteils mitgestalten möchte, sollte seine Möglichkeiten kennen und vor allem wissen, wer sich für die Interessen der älteren Generation einsetzen möchte. Ende Oktober 2026 beginnt für die Kölner Bürger ab 60 Jahren die Briefwahl zur Seniorenvertretung für die Amtszeit 2027 bis 2031.

Damit die Wähler die Möglichkeit haben, die Kandidierenden persönlich kennenzulernen und sich ein eigenes Bild von ihren Vorstellungen und Schwerpunkten zu machen, laden die Seniorenvertretung im Bezirk Rodenkirchen und die Seniorennetzwerke Rodenkirchen und Zollstock zu zwei Vorstellungsveranstaltungen ein.

Die Kandidierenden haben dabei Gelegenheit, sich und ihre Ideen vorzustellen und mit Bürgern ins Gespräch zu kommen. Welche Themen beschäftigen die ältere Generation? Was braucht es für ein gutes und selbstbestimmtes Leben im Stadtteil? Und welche Anliegen sollen in den kommenden Jahren stärker gehört werden? Die Veranstaltungen bieten Raum für Informationen, Fragen und persönlichen Austausch.

Die erste Veranstaltung findet am Dienstag, 27. Oktober 2026, um 16 Uhr im Hotel Begardenhof, Brückenstraße 41, 50996 Köln-Rodenkirchen, statt.

Am Donnerstag, 29. Oktober 2026, ebenfalls um 16 Uhr, stellen sich die Kandidierenden im Bürgerhaus Zollstock, Rosenzweigweg 1, 50969 Köln-Zollstock, vor.

Moderiert werden beide Veranstaltungen von Johanna Elfering, Seniorenkoordination im Bezirk Rodenkirchen.

Die Seniorenvertretung bietet übrigens älteren Menschen die Möglichkeit, ihre Interessen einzubringen und sich an der Gestaltung ihres Lebensumfeldes zu beteiligen. Die Vorstellungsrunden sind daher eine gute Gelegenheit, die Menschen kennenzulernen und sich auch einmal für sich selber ein Bild zu machen, wenn man mit dem Gedanken spielt auch aktiv zu werden.

Informieren, zuhören, Fragen stellen und anschließend selbst entscheiden – denn Mitbestimmung beginnt mit der eigenen Stimme.