Wärmepumpen werden weiter unterstützt
Das sind gute Nachrichten für Hausbesitzer: Auch im Jahr 2026 wird die Bundesregierung die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) fortsetzen. Für Wärmepumpen gibt es jedoch neue Grundlagen. So müssen Außenluft-Wärmepumpen künftig 10 Dezibel unter dem gesetzlichen Geräuschgrenzwert liegen, um förderfähig zu bleiben. Dadurch soll die Lärmbelastung in Wohngebieten sinken, welche in manchen Einfamilienhaus-Gegenden schon beachtlich ist. Wer also seine Heizung modernisieren oder auf erneuerbare Energien umsteigen möchte, sollte sich jetzt mit seinem Techniker zusammensetzen, um die Zuschüsse von bis zu 70 Prozent zu erhalten, denn gute Fachbetriebe haben oft lange Vorlaufzeiten. Die genaue Höhe ist übrigens abhängig von Einkommensgrenzen, Bonusregelungen und der technischen Ausstattung.


