Wussten Sie, dass …?
Wussten Sie, dass …?
Bis Ende 2026 müssen alle Wärme- und Warmwasserzähler in Mehrfamilienhäusern fernablesbar sein. Dadurch können Verbrauchsdaten automatisch erfasst und den Bewohnern monatlich zur Verfügung gestellt werden. Das sorgt für mehr Transparenz beim Energieverbrauch, erleichtert die Abrechnung und hilft dabei, Heiz- und Warmwasserkosten bewusster zu steuern
Förderprogramme bleiben wichtig für Investitionen in Wohnimmobilien. Besonders im Fokus stehen der Austausch alter Heizungen, die energetische Sanierung sowie der altersgerechte Umbau.
Mit der Heizungsförderung unterstützt der Staat weiterhin den Umstieg auf klimafreundliche Heizsysteme. Selbstnutzende Eigentümer können beim Heizungstausch Zuschüsse von bis zu 70 Prozent der förderfähigen Kosten erhalten. Je nach Ausgangslage liegt der maximale Förderbetrag bei 23.500 €. Damit bleibt der Heizungswechsel auch 2026 finanziell attraktiv.
Eigentümer, die ihr Gebäude zu einem Effizienzhaus sanieren, profitieren weiterhin von Zuschüssen und zinsgünstigen Krediten. Das KfW- Programm richtet sich an alle, die langfristig Energiekosten senken und den Wert ihrer Immobilie steigern möchten.
Neu aufgelegt wird 2026 das Programm „Altersgerecht Umbauen“. Nach einer vorherigen Unterbrechung stellt der Bund hierfür erneut rund 50 Millionen Euro bereit. Gefördert werden Maßnahmen für barrierefreies und altersgerechtes Wohnen, etwa der Badumbau, der Einbau von Aufzügen oder schwellenfreie Zugänge.


