Gleich zwei Dreigestirne besuchten Krankenhaus in Köln-Bayenthal

Antonius Alaaf
Im Krankenhaus sein zu müssen, ist für alle Patientinnen und Patienten eine Sondersituation. „Umso mehr freuen wir uns, dass wir euch heute in unseren heiligen Hallen begrüßen dürfen und ihr den Karnevalsspirit zu unseren Patientinnen und Patienten bringt“ Mit diesen Worten begrüßte Dr. Jan Reessing, Chefarzt der Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie der Betriebsstelle St. Antonius des Cellitinnen-Severinsklösterchens Krankenhaus der Augustinerinnen und St. Antonius das Kölner Dreigestirn.
Prinz Niklas I., Bauer Clemens und Jungfrau Aenne machten frisch proklamiert auf einem ihrer zahlreichen Termine in Bayenthal Halt. Bei ihrem Rundgang durch das Krankenhaus und den Besuchen in den Patientenzimmern versprühten sie gute Laune und sorgten bei wirklich allen für großes Strahlen und Begeisterung. Und weil einer der Patienten an diesem Tag Geburtstag feierte, stimmten sie ein spontanes Geburtstagsständchen an.
Ihr Weg führte das Trifolium unter anderem über die Station der Abteilung für Schmerz- und Palliativmedizin, auf der die drei mit ihrem Ornat und ihrer guten Laune sowohl Patienten als auch Mitarbeitern ein strahlendes Highlight in den Klinikalltag zauberten.
Prinz Niklas I. war es ein Anliegen auch ein paar Worte an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Krankenhauses zu richten: „Wir können nur stellvertretend für alle Kölnerinnen und Kölner sagen: Danke es euch gibt und dass ihr diesen Job macht!“.
Aber das war nicht der einzige hohe karnevalistische Besuch, über den sich die Patientinnen und Patienten sowie die Mitarbeitenden in Bayenthal freuen durften. Denn auch das Rodenkirchener Dreigestirn stattete wieder seinen traditionellen Besuch am Karnevalsfreitag ab. Prinz André I. und Jungfrau Tanja sowie die Vertretung von Bauer Alex hatten gleich zwei Kindertanzkorps mitgebracht. Die Mädels des TC Danz Käppsche und De Spetzebötzjer begeisterten das Publikum. Prinz André I. bedankte sich beim Krankenhauspersonal: „Wir sind Aschermittwoch wieder weg, ihr seid das ganze Jahr für eure Patientinnen und Patienten hier!“ Im Anschluss brachten sie „den Karneval zu den Leuten“ und besuchten im ganzen Haus die Patientinnen und Patienten, die an den jecken Tagen nicht selbst Karneval feiern konnten.

Susanne Schulz
Referentin für Unternehmenskommunikation


