KÖLSCHE MUSIK BÄND KONTEST 2026
Finale am Freitag, 29. Mai 2026, in der ALTEBURG (Alteburgerstr. 139)
Beginn 19:30 Uhr, Einlass 18:30 Uhr, EINTRITT FREI
nach vier abwechslungsreichen Vorrunden in den Kölner Traditionskneipen Ubierschänke, Zimmermanns Jassweetschaff, Chlodwig Eck und Piranha stehen die Finalisten des diesjährigen Kölsche Musik Bänd Kontests fest. Am Freitag 29. Mai 2026 spielen die Bands Engk vum Daach, Chille en Kölle, Favorit und Firlefanz um den Sieg. Der Gewinner erhält den „Loss mer singe“-Förderpreis der Kreissparkasse Köln im Wert von 2500 Euro. Die Plätze 2 bis 4 erhalten Geldpreise, die die Rembold-Stiftung vergibt.
Wieder einmal wird das Finale des KMBK zeigen, wie vielfältig auf Kölsch gesungene Musik sein kann. Die vier Vorrundensieger werden sich mit einem 30-minütigen Live-Auftritt dem Publikum und der prominent wie fachkundig besetzten Jury präsentieren.
Zu Beginn der Veranstaltung wird verkündet, wer das neue „Kölsche Heimat“-Stipendium bekommt, für das sich alle Vorrunden-Teilnehmer des Bänd Kontests qualifiziert haben. Ein Jahr lang wird eine Band unter anderem mit verschiedenen Beratungsangeboten und einer professionellen Studioproduktion gefördert. Die Bläck Fööss haben die Patenschaft für das „Kölsche Heimat“-Stipendium übernommen.
Infos zu den vergangenen Vorrunden und zu den Bands:
Den ersten Vorentscheid in der Ubierschänke entschieden am 20.04. engk vum daach mit über 50% der Stimmen aus Jury und Publikum klar für sich. Auch im Finale kann man sich auf mal witzige, mal nachdenkliche Songs in Krätzjer-Tradition freuen, die von Veedel, Büdchen, Kneipen und einem eigenwilligen Surfer erzählen. Eine Woche später, am 27.04., konnten in Zimmermanns Jassweetschaff chille en kölle das Publikum überzeugen. Susanne Riemer an der Trompete und Wilhelm Geschwind am Gitarren-Bass-Hybrid begeistern mit ironischen Texte zu jazzigen Sounds und meisterhafter Beherrschung ihrer Instrumente. Am 05.05. im Piranha bekamen favorit die meisten Stimmen. Die Songs der drei Musiker kommen mal rockig, mal ausgelassen und mal karnevalistisch-spaßig daher. Im Kwartier Latäng riss die Band das Publikum sofort mit. Als letztes qualifizierten sich am 12.05. im Chlodwig Eck firlefanz für das Finale. Die Band aus der Eifel begeisterte mit großem Mitsing- und Ohrwurm-Potenzial.
Alle Infos zum Wettbewerb und zum neuen Stipendium findet man im Netz unter www.kontest.lossmersinge.de
(Text: Loss mer singe e.V.)

