Trotz fortgeschrittener Sondierungsgespräche hat die SPD Köln angekündigt, dass es in der kommenden Ratsperiode kein festes Bündnis, sondern wechselnde Mehrheiten geben soll.

Jennifer Glashagen, Vorsitzende der Volt Fraktion erklärt dazu: 

„Aus unserer Sicht hat die SPD in Zeiten einer herausfordernden Haushaltssituation die Chance nicht wahrgenommen, die Stadt Köln innerhalb eines Bündnisses mit progressiven Ideen voranzubringen.

Im künftigen System der wechselnden Mehrheiten werden wir uns konstruktiv inhaltlich einbringen. Hier werden wir eine starke Stimme für die Kölner Jugend und Familien sein und eine digitale, serviceorientierte sowie diskriminierungsfreie Stadt voranbringen.”

Denny Schopp, City Lead von Volt Köln: 

“Bereits im Wahlkampf haben wir betont, dass ein demokratischer Wettbewerb der besten Ideen durch wechselnde Mehrheiten frischen Wind in den Kölner Rat bringen kann. Trotzdem haben wir die Gespräche sehr ernsthaft und mit aufrichtiger Bereitschaft für eine Kooperation geführt. 

Volt steht für eine mutige und innovative Art und Weise, Politik zu gestalten. Inhalte stehen für uns im Vordergrund und wir werden uns für eine respektvolle und konstruktive Zusammenarbeit mit demokratischen Kräften einsetzen.”

(Volt Fraktion im Kölner Rat)

Die Vorsitzenden der KölnSPD, Claudia Walther und Andre Schirmer, und derVorsitzende der SPD-Ratsfraktion, Christian Joisten, erklären zur künftigenZusammenarbeit im Rat:

Die zahlreichen Gespräche über mögliche Bündnisse im Kölner Rat haben kein dauerhaft belastbares Ergebnis gebracht. Wir haben daher als SPD für uns entschieden, zu wechselnden Mehrheiten im Kölner Rat einzuladen, um eine gute Politik für unsere Stadt zu gestalten. Der Rat ist gut gestartet. Die ersten drei Sitzungen waren von einem konstruktiven Geist der Demokratinnen und Demokraten getragen. Jetzt kommt es darauf an, nun auch konkrete inhaltliche Weichen zustellen. Am 16. Dezember haben wir die letzte Ratssitzung des Jahres. Da müssen wir Demokratinnen und Demokraten alle zeigen, dass wir zusammen Entscheidungen zu politischen Vorhaben treffen können. Die Kölnerinnen und Köln erwarten auf Lösungen, etwa bei den Themen Sicherheit und Sauberkeit, beim bezahlbaren Wohnen, Bildung und Mobilität. Es geht zudem um wirtschaftsfreundliche Rahmenbedingungen und die Sicherung unserer sozialen Infrastruktur.

Wechselnde Mehrheiten bedeuten keine unsichere Politik. Im Gegenteil: Wechselnde Mehrheiten eröffnen mehr Möglichkeiten zur politischen Gestaltung, da keine demokratische Fraktion ausgeklammert wird. Angesichts der schwierigen Mehrheitsverhältnisse im Rat und einer auf Jahre sehr angespannten Haushaltslagemüssen wir alle umdenken und neue Wege gehen: Anstatt dass sich eine Bündniskoalition auf der einen und eine Opposition auf der anderen Seite gegenüberstehen, laden wir als SPD alle Demokratinnen und Demokraten zu einer Politik der gemeinsamen Verantwortung ein. Wir stehen zusammen mit unserem Oberbürgermeister Torsten Burmester für einen politischen Umgang, miteinander zureden und sich gegenseitig zuzuhören. Wir möchten zusammen eine Politik deswechselseitigen Respekts in Köln prägen. Stets die Gegensätze zu betonen, bringt uns nicht weiter. Wir stehen alle gemeinsam in der politischen Verantwortung.

#Die vielen Sondierungsgespräche machen uns dabei sehr zuversichtlich. Sie haben gezeigt, dass es eine gute inhaltliche Basis für eine Verantwortungsgemeinschaft gibt, von der Torsten Burmester immer gesprochen hat. Hierbei sehen wir die großen Fraktionen ein kleines Stück stärker in der Pflicht, eine ausgewogene Politik derbreiten Mitte zu gestalten. Aber auch die kleineren Fraktionen haben durchaus interessante Ansätze für eine gute Zukunft Kölns anzubieten. Zu diesem Wettbewerb der besten Lösungen für die Stadt laden wir mit dem OB ein. Hierbei werden wir auch die Stadtgesellschaft einbeziehen. Es geht um das Beste für Köln!

(SPD-Fraktion Köln)

Das SeniorenNetzwerk Rodenkirchen informiert:

Mittwoch, 10.12.2025 15.00 Uhr Weihnachtslieder mit den Swingenden

Kavalieren in den Räumen der ASB Service-Wohnen,Ringstr. 28, 50996 Köln

Eintritt frei

auf unseren Stationen

In den vergangenen Jahren haben die Bewohnerinnen und Bewohner von Raderberg und Raderthal mit beeindruckendem Engagement zahlreiche weihnachtlich gefüllte Schuhkartons für die Lebensmittelausgaben der Benediktinerinnen und der Philippus-Gemeinde gespendet. Dank dieser Unterstützung konnten vielen Menschen in schwierigen Lebenssituationen kleine Freuden bereitet werden.

Auch in diesem Jahr wird wieder dazu aufgerufen, bedürftige Familien zu Weihnachten zu unterstützen. Ziel der Aktion ist es, dafür zu sorgen, dass am Heiligabend auch in diesen Haushalten ein reich gedeckter Tisch möglich wird. Jede einzelne Spende leistet hierzu einen wertvollen Beitrag.

Die Teilnahme ist einfach:
Es werden haltbare, bruchsicher verpackte Lebensmittel* in einem dekorierten Schuhkarton gesammelt und anschließend abgegeben.

Abgabemöglichkeiten:

12. Dezember, 15–19 Uhr im Pfarrsaal von St. Mariä Empfängnis

13. Dezember, 12–19 Uhr im Rahmen des Weihnachtsmarktes – Abgabe am Kuchenbuffet

Besonders gut geeignet ist eine bunt gemischte Auswahl an haltbaren Lebensmitteln wie Obst- und Gemüsekonserven, Dauerwurstwaren, Nudeln, Reis, Kaffee, Tee, Saft, Haferflocken, Müsli, Konfitüre, Chutney, Honig, Süßwaren, Gebäck, Gewürze, Essig, Öl sowie verschiedene Tütenprodukte (z. B. Saucen, Pudding, Dessert- oder Kuchenteig).

Es wird darum gebeten, ausschließlich haltbare, bruchsicher verpackte Lebensmittel zu verwenden und auf Alkohol zu verzichten.

Auch kleine zusätzliche Aufmerksamkeiten – etwa Pflegeprodukte, ein lieber Gruß oder ein Gutschein – sind willkommen und machen die Pakete noch persönlicher.

Starke Frauen für Köln: Prof. Barbara Schock-Werner, Angie Hiesel, Martina Böhmer (Gründerin von Paula e.V.) – Talk im Theater 509
Termin:          Do. 11.12.2025, um 18:00 Uhr
Kosten:          14 €  Abendkasse, 11 € VVK             
Ort:                 Theater 509, Bürgerhaus Stollwerck, Dreikönigenstr. 23

Starke Frauen – das sind Künstlerinnen, Forscherinnen, Unternehmerinnen, Politikerinnen, Wissenschaftlerinnen, Sportlerinnen, Journalistinnen … Das sind auch Netzwerke, Vereine und Projekte. Sie alle prägen die Stadt, haben Spuren hinterlassen, sind präsent in der Öffentlichkeit oder wirken im Alltäglichen. Viele von ihnen haben ihren Platz im digitalen Kölner Frauen*Stadtplan
bereits erhalten, der in Kooperation mit dem Kölner FGV und der Stadt Köln erarbeitet wird, siehe dazu: www.frauenstadtplan.koeln.
Beim nächsten Talk werden die ehemalige Dombau­meisterin Prof.in Dr.in Barbara Schock-Werner, die Performance-Künstlerin Angie Hiesl und Martina Böhmer, Gründerin von Paula e.V., auf dem Podium sitzen. Carolina Brauckmann wird die drei innovativen Frauen aus dem Kölner Frauen*Stadtplan zu ihrem Leben, ihren Erfahrungen und Einsichten befragen.

Kosten: 14 € Abendkasse, VVK 11€
Karten gibt es über das Bürgerhaus: https://www.buergerhaus-stollwerck.de/83.html
Ort: Bürgerhaus Stollwerck, Dreikönigenstr. 23

Für dieses Ehrenamt zahlt brotZeit eine Aufwandsentschädigung von 7€/h im Rahmen der Übungsleiterpauschale.

Um das Frühstück an der Schule IM Süden für die hungrigen Kinder weiter zu gewährleisten, suche ich als brotZeit-Projektleiter akut Helferinnen und Helfer (ab 55 Jahren) mit einem großen Herz für Kinder.

So läuft das Ganze ab:

• tägliche Zusammenstellung eines ausgewogenen Frühstückbuffets vor Unterrichtsbeginn (die Lebensmittel sind bereits vor Ort – es muss nicht eingekauft werden!)

• Einsatzzeit je nach Schule zwischen ca. 06.45 Uhr und 09:15 Uhr

• ein bis drei Mal regelmäßige wöchentliche Einsatzzeiten

• Generationen lernen voneinander und die Frühstückshelfer/-innen sind Ansprechpartner für die Kinder

• vertrauensvolle Zusammenarbeit und Abstimmung mit der Schulleitung und den Teams des Offenen Ganztags

Ich freue mich über die Kontaktaufnahme interessierter Frühstückshelfer/-innen telefonisch unter 0173 429 88 75 oder per E-Mail an: wagner@brotzeit.schule

Die brotZeit-Mission: Für jedes Kind ein Frühstück. Heute kommt jedes fünfte Kind in Deutschland aus den unterschiedlichsten Gründen ohne eine stärkende Mahlzeit zur Schule. Sozial oder ökonomisch schwierige Familienverhältnisse, belastender Schichtdienst oder Überforderung mit der Erziehung – die Gründe hierfür sind vielfältig. Die Folgen: mangelnde Konzentration, schlechtere Noten, soziale Ausgrenzung und geringere Chancen auf Bildung