Neue Statistik zeigt voranschreitende Elektrifizierung
Zum 31. Dezember 2025 waren in Köln rund 591.600 Kraftfahrzeuge (ohne Anhänger) zugelassen. Damit blieb der Fahrzeugbestand gegenüber dem Vorjahr nahezu unverändert (plus 0,1 Prozent). Die aktuellen Zahlen der Stadt Köln zeigen: Während die Gesamtzahl der Kraftfahrzeuge fast gleichbleibt, setzt sich der strukturelle Wandel bei den Antriebsarten fort. Während konventionelle Antriebe weiterhin dominieren, gewinnen Hybrid- und Elektrofahrzeuge spürbar an Bedeutung.
Die Zusammensetzung nach Antriebsarten entwickelte sich im Messzeitraum dynamisch: So wurden in Köln rund 293.000 Benzin-Pkwerfasst (minus 2,1 Prozent), rund 107.800 Diesel-Pkw (minus 4,2 Prozent) sowie rund 4.300 Fahrzeuge mit Gas- und bivalenten Antrieben (minus 7,1 Prozent). Ein bivalenter Motor ist ein Verbrennungsmotor in einem Fahrzeug, der mit zwei verschiedenen Kraftstoffarten betrieben werden kann, meist Benzin und Erdgas (CNG) oder Benzin und Autogas (LPG). Der Motor ist so konstruiert, dass er beide Kraftstoffe verbrennen kann, in der Regel jedoch nicht gleichzeitig, sondern wahlweise.
Trotz rückläufiger Zahlen stellen Benzin- und Dieselfahrzeuge mit zusammen 81 Prozent weiterhin den größten Anteil am Gesamtbestand. Deutlich zugelegt haben erneut die teil- und vollelektrifizierten Antriebe, darunter fallen 46.500 Hybridfahrzeuge ohne Plug-in (plus 12,5 Prozent), 18.800 Plug-in-Hybride (plus 3 Prozent) sowie 26.000 batterieelektrische Pkw (plus 28 Prozent). Insgesamt entfallen inzwischen gut 18 Prozent des Pkw-Bestands auf Hybrid- und Elektrofahrzeuge.
Die Antriebswende hat im vergangenen Jahr spürbar Fahrt aufgenommen. Zusätzlich bietet die Bundesregierung seit diesem Jahr neue Förderungen für die E-Mobilität an. Daher erwarte ich in den kommenden Jahren einen deutlichen weiteren Schub für die Elektromobilität in Köln, die zu weniger Luft- und Lärmbelastungen in der Stadt führt,
sagt Andree Haack, Beigeordneter für Stadtentwicklung, Wirtschaft, Digitalisierung und Regionales der Stadt Köln.
Auch bei den Schadstoffklassen zeigt sich eine positive Entwicklung. Die Zahl der Pkwder Klasse „Euro 5 und älter“ sank um 6,5 Prozent auf rund 198.500 Fahrzeuge. Gleichzeitig stieg der Bestand an Euro-6-Pkwum 3,2 Prozent auf 262.250 Fahrzeuge. Die Zahl der schadstofffreien Pkw erhöhte sich mit 26,9 Prozent deutlich auf 26.410 Fahrzeuge.
Das Durchschnittsalter der in Köln zugelassenen Pkw stieg von 10,6 Jahren (2024) auf 10,9 Jahre (2025). Technische Kennzahlen blieben hingegen nahezu stabil, darunter die durchschnittliche Motorleistung von 103 kW, die durchschnittliche Höchstgeschwindigkeit von 193 Stundenkilometer, die durchschnittliche Breite der Kfz von 1,78 Metern und die durchschnittliche Länge von 4,32 Metern.
Der Bestand an Pkw mit einer Erstzulassung von weniger als einem Jahr sank insgesamt um 6 Prozent auf rund 38.900 Fahrzeuge. Rückgänge verzeichneten nahezu alle Antriebsarten mit Ausnahme der batterieelektrischen Pkw. Diese legten deutlich zu: Mit 10.040 Fahrzeugen stieg ihr Bestand bei den unter einjährigen Fahrzeugen um 32 Prozent.
Weitere Informationen zur Kraftfahrzeugstatistik mit vielen weiteren Aspekten, beispielsweise zur Pkw-Verteilung nach Stadtbezirken, Marken-Verteilung und Nutzfahrzeugen: Verkehr und Mobilität- Stadt Köln
Mitteilung im Ratsinformationssystem
(Text:PI/Stadt Köln/Maximilian Daum)
Es wird geklaut wie die Raben
AktuellesSchade, auf einmal ist es weg, das abgestellte Fahrrad vor der Tür, die Lampe auf dem Friedhof, der Blumenkasten vor einem Geschäft und der Rasenmäher im Schrebergarten, selbst die Bohrmaschine im Handwerkerauto verschwindet wie von Geisterhand. Dinge, die einmal selbstverständlich ihren Platz hatten, scheinen heute für manche nur noch „Mitnahmeprodukte“ zu sein, denn sicher scheint nichts mehr zu sein. Es wird geklaut wie die Raben. Ein unbeobachteter Moment und Tabugrenzen verschwinden, Anstand wirkt wie ein Relikt aus einer anderen Zeit, und die bewusste Entscheidung zur Straftat scheint für einige kein inneres Hindernis mehr zu sein. Selbst dort, wo Schlösser klicken, Kameras wachen und Technik Sicherheit verspricht, bleibt das Gefühl: Es könnte trotzdem verschwinden. Es wird einfach alles mitgenommen, was nicht niet- und nagelfest ist. Die Polizei bittet um Nachbarschaftshilfe, offene Augen und im Notfall um Kontaktaufnahme zur Wache. Gerade jetzt im Sommer ist ein offenes Fenster fast eine Einladung, auch ein Auto mit Luftschlitz und der E-Roller, der kurz abgestellt wird, können schwere Folgen haben. Darum sollte jeder achtsam sein und wenn etwas zur Sorge scheint, auch einmal etwas sagen. Wegschauen ist kein guter Stil und zu schweigen keine vorbildliche Art.
Der Mallorca-Laden Tasting-Termine
AktuellesKinderflohmarkt Familienzentrum Südpark 15.3.2026
AktuellesAusflugstipp für kleine und große NaturfansNaturerlebnispfad Köln – bald im Frühlingszauber
AktuellesSpannende Fragen beantworten, dabei ganz viel über die Natur lernen, zu guter Letzt einen Safe knacken und eine Urkunde nach Hause tragen – auf dem Weg dorthin noch eine Runde durch den Forstbotanischen Garten drehen – ist das nicht ein willkommenes Programm für einen Familienausflug oder einen Kindergeburtstag?
Das ist seit Herbst vergangenen Jahres dank vieler Helferinnen und Helfer, wie der Initiative „Unternehmen engagiert in Köln“, möglich geworden. Das kostenlos nutzbare Angebot ist an der Industriestraße in Rodenkirchen auf der Rückseite des Schulgeländes der Freien Naturschulen Köln (fns:köln) frei zugänglich.
Der Naturerlebnispfad Köln ist Bestandteil eines umfangreichen natur- und umweltpädagogischen Schulkonzepts der fns:köln. Ursprünglich ging es darum, die lärmdurchlässige und nicht wirklich schöne Rückseite des Schulgeländes aufzuwerten. Daraus ist ein 130 Meter langer Naturerlebnispfad und gleichzeitig „Kölns größtes Insektenhotel“ entstanden.
Stück für Stück wurde eine Gabionen-Anlage in eine Trockenmauer mit weiteren Naturbereichen umgebaut. Damit wurde ein Lebensraum für Tierarten wie z.B. Eidechsen, Laufkäfer, Kröten und Spitzmäuse geschaffen. Die Trockenmauer wurde zusätzlich mit Insektenhotelelementen ausgestattet, damit auch weitere Insekten wie z.B. Grabwespen, Florfliegen oder Ohrenkneifer angelockt werden.
Neben diesen ganzen positiven Effekten bietet der Naturerelbnispfad auch eine digitale Rallye, die über eine App genutzt werden kann. Es finden sich Infotafel und jede Menge Aufgaben zur Beantwortung der Fragen an dem Pfad. Fühlkästen, Klanginstrumente oder Einblicke über Kameras in Vogelbrutkästen gehören zum spannenden Programm der Rallye. Die Kinder der fns:köln stellen in den Schaukästen ihre Arbeiten zum Thema „Natur“ aus.
Ein weiteres Highlight ist der geliehene Bücherschrank der Initiative „Stiftung neuer Raum“ mit Lesematerial rund um die Themen „Tier und Natur#. Er ist von Schulseite und Strassenseite aus zugänglich und lebt vom Austausch. Hier ist eine weitere Brücke zu den Menschen des Viertels geschaffen worden. Eine gemütliche Bank neben dem Bücherschrank lädt zum Reinschnuppern in die Bücher und zum Austausch mit anderen Interessierten ein.
Auch die Glückssteinwand erfreut sich schon einer regen Nutzung. Besucher sind herzlich eingeladen nach der Rallyeteilnahme einen Stein dort abzulegen und sich einen anderen mitzunehmen. Teilen und Tauschen wir unser Glück!
www.naturerlebnispfad-koeln.de
(Text:Nina Reda Freie Naturschule)
Mehr Elektroautos auf Kölns Straßen
AktuellesNeue Statistik zeigt voranschreitende Elektrifizierung
Zum 31. Dezember 2025 waren in Köln rund 591.600 Kraftfahrzeuge (ohne Anhänger) zugelassen. Damit blieb der Fahrzeugbestand gegenüber dem Vorjahr nahezu unverändert (plus 0,1 Prozent). Die aktuellen Zahlen der Stadt Köln zeigen: Während die Gesamtzahl der Kraftfahrzeuge fast gleichbleibt, setzt sich der strukturelle Wandel bei den Antriebsarten fort. Während konventionelle Antriebe weiterhin dominieren, gewinnen Hybrid- und Elektrofahrzeuge spürbar an Bedeutung.
Die Zusammensetzung nach Antriebsarten entwickelte sich im Messzeitraum dynamisch: So wurden in Köln rund 293.000 Benzin-Pkwerfasst (minus 2,1 Prozent), rund 107.800 Diesel-Pkw (minus 4,2 Prozent) sowie rund 4.300 Fahrzeuge mit Gas- und bivalenten Antrieben (minus 7,1 Prozent). Ein bivalenter Motor ist ein Verbrennungsmotor in einem Fahrzeug, der mit zwei verschiedenen Kraftstoffarten betrieben werden kann, meist Benzin und Erdgas (CNG) oder Benzin und Autogas (LPG). Der Motor ist so konstruiert, dass er beide Kraftstoffe verbrennen kann, in der Regel jedoch nicht gleichzeitig, sondern wahlweise.
Trotz rückläufiger Zahlen stellen Benzin- und Dieselfahrzeuge mit zusammen 81 Prozent weiterhin den größten Anteil am Gesamtbestand. Deutlich zugelegt haben erneut die teil- und vollelektrifizierten Antriebe, darunter fallen 46.500 Hybridfahrzeuge ohne Plug-in (plus 12,5 Prozent), 18.800 Plug-in-Hybride (plus 3 Prozent) sowie 26.000 batterieelektrische Pkw (plus 28 Prozent). Insgesamt entfallen inzwischen gut 18 Prozent des Pkw-Bestands auf Hybrid- und Elektrofahrzeuge.
sagt Andree Haack, Beigeordneter für Stadtentwicklung, Wirtschaft, Digitalisierung und Regionales der Stadt Köln.
Auch bei den Schadstoffklassen zeigt sich eine positive Entwicklung. Die Zahl der Pkwder Klasse „Euro 5 und älter“ sank um 6,5 Prozent auf rund 198.500 Fahrzeuge. Gleichzeitig stieg der Bestand an Euro-6-Pkwum 3,2 Prozent auf 262.250 Fahrzeuge. Die Zahl der schadstofffreien Pkw erhöhte sich mit 26,9 Prozent deutlich auf 26.410 Fahrzeuge.
Das Durchschnittsalter der in Köln zugelassenen Pkw stieg von 10,6 Jahren (2024) auf 10,9 Jahre (2025). Technische Kennzahlen blieben hingegen nahezu stabil, darunter die durchschnittliche Motorleistung von 103 kW, die durchschnittliche Höchstgeschwindigkeit von 193 Stundenkilometer, die durchschnittliche Breite der Kfz von 1,78 Metern und die durchschnittliche Länge von 4,32 Metern.
Der Bestand an Pkw mit einer Erstzulassung von weniger als einem Jahr sank insgesamt um 6 Prozent auf rund 38.900 Fahrzeuge. Rückgänge verzeichneten nahezu alle Antriebsarten mit Ausnahme der batterieelektrischen Pkw. Diese legten deutlich zu: Mit 10.040 Fahrzeugen stieg ihr Bestand bei den unter einjährigen Fahrzeugen um 32 Prozent.
Weitere Informationen zur Kraftfahrzeugstatistik mit vielen weiteren Aspekten, beispielsweise zur Pkw-Verteilung nach Stadtbezirken, Marken-Verteilung und Nutzfahrzeugen: Verkehr und Mobilität- Stadt Köln
Mitteilung im Ratsinformationssystem
(Text:PI/Stadt Köln/Maximilian Daum)
Verkehrserziehung bei Kindern – gemeinsam Sicherheit lernen
AktuellesKinder sind im Straßenverkehr besonders gefährdet, da ihre Wahrnehmung und Einschätzung noch nicht vollständig entwickelt sind. Deshalb ist Verkehrserziehung durch ihre Bezugspersonen so unsagbar wichtig. Sie tragen Verantwortung und haben zugleich die Chance, Kinder schrittweise in der Verkehrsteilnehmern zu begleiten.
Der Straßenverkehr stellt an sie nämlich hohe Anforderungen: Kinder müssen sehen, hören, Zeichen erkennen, Entfernungen einschätzen und ihr Verhalten kontrollieren. Für Erwachsene ist das selbstverständlich, für Kinder – besonders im Vorschulalter – jedoch oft überfordernd. Ihre Sinne und Fähigkeiten entwickeln sich nämlich erst nach und nach. Denn Kinder sehen und hören anders als Erwachsene. So werden der Großteil der Informationen über die Augen aufgenommen wird, obwohl das Sehvermögen junger Kinder noch eingeschränkt ist. Ihre geringe Körpergröße begrenzt das Sichtfeld, Hindernisse verdecken den Blick, auch werden sie selbst leicht übersehen. Auch ihr Gehör hilft ihnen nicht wirklich bei der Einschätzung von Gefahren, da sie Geräusche oft nicht richtig zuordnen können. Hinzu kommen Ablenkbarkeit und impulsives Verhalten: Kinder reagieren oft spontan und handeln häufig, ohne die Situation vollständig zu überblicken. Deshalb sollten sie im Vorschulalter nicht allein im Straßenverkehr unterwegs sein und Verkehrsregeln frühzeitig zu üben und vorzuleben: anhalten, links–rechts–links schauen, Ampeln beachten und Straßen bewusst überqueren. Kinder lernen vor allem durch Nachahmung und Vorbilder, darum sei eins. Verkehrserziehung ist nämlich ein fortlaufender Prozess, bei dem jeder gemeinsame Weg eine Lernchance bietet. Mit Geduld und Aufmerksamkeit helfen wir Kindern, sicher und selbstständig am Straßenverkehr teilzunehmen und sicher an Ziel zu kommen.
Spieltreff für Erwachsene
AktuellesSpieltreff für Erwachsene
Was für eine nette gemischte Gruppe, die sich donnerstags um 14 Uhr zum gemeinsamen Spielen im Jugendheim St. Blasius in Meschenich, Brühler Landstraße 425, trifft. Denn Gemeinschaft ist das beste Mittel gegen Einsamkeit. Am 26.3. und am 16.4. können gerne neue Mitspieler dazukommen und ihr eigenes Lieblingsspiel mitbringen! Kostenlos und ohne Anmeldung kann man dort einfach vorbeikommen, wenn man gut gelaunt und offen für andere ist. Falls Du dazu Fragen hast, ist Johanna Ferstl unter Tel. 01520 4895910 oder per E-Mail: Seniorennetzwerk-Meschenich@caritas.koeln.de zu erreichen und hilft gerne weiter. Überhaupt gibt es in Meschenich ein tolles Angebot für gemeinsame Zeit – die Thomas Begegnungsstätte, das Jugendzentrum und der Seniorentreff sind großartige Orte.
Mobilität ist so wichtig – bleiben Sie sicher unterwegs!
AktuellesMobilität ist so wichtig – bleiben Sie sicher unterwegs!
Das SeniorenNetzwerk Meschenich informiert und bietet ein großartiges Angebot in Kooperation mit der KVB an: Spezielle Mobilitätstrainings für Bus und Bahn, die älteren Menschen mehr Sicherheit und Selbstvertrauen im öffentlichen Nahverkehr schenken. An drei Terminen – am 25. Februar, 19. März und 01. April 2026 – finden die Trainings an verschiedenen Orten in Köln statt (u. a. Neumarkt, Königsforst, vor Ort in Meschenich). Die genaue Uhrzeit erfahren Sie bei Anmeldung. Die Trainings richten sich an Senioren, sowie an Menschen mit eingeschränkter Mobilität bzw. mit Sehbehinderungen. In kleinen Gruppen werden praktische Übungen durchgeführt – z. B. das sichere Ein- und Aussteigen mit dem Rollator oder das richtige Verhalten an der Haltestelle. Ziel ist es, Ängste abzubauen, Fragen zu klären und mehr Sicherheit im Alltag zu gewinnen. Auch eine individuelle Mobilitätsberatung ist möglich. Anmeldung & Rückfragen: Julius Lan; Koordination SeniorenNetzwerk Meschenich (seniorennetzwerk-meschenich@caritas-koeln.de bzw. 0178 909 4686)
Physiosport Köln: Mehr als Sport – ein Invest in die Zukunft
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