Ihr Kandidat für Rondorf, Meschenich, Immendorf, Raderthal und Hahnwald (Wahlkreis Rodenkirchen 4)
Zur Person
51 Jahre
Ortsvereinsvorsitzender der SPD Godorf, Immendorf, Meschenich, Rondorf, Sürth (Köln-Süd)
Mitglied der Bezirksvertretung Rodenkirchen
Über mich
Ich bin Mirko Hertel. Seit vielen Jahren bin ich aktiv in der Kommunalpolitik für unsere Veedel im Kölner Süden. 1974 wurde ich im Vogtland in Sachsen geboren und wuchs inder DDR auf. Als Teenager erlebte ich den Umbruch der Wendezeit 1989/90 hautnah mit. Obwohl ich erst 15 Jahre alt war, prägte mich diese Phase politisch wie persönlich.
In meinem Heimatort gehörte ich 1990 zu den ersten SPD-Gründungsmitgliedern vor Ort. Die Erfahrungen aus zwei politischen Systemen – der sozialistischen DDR und dem vereinten demokratischen Deutschland – haben mir ein besonderes Gespür für. Freiheit, Gerechtigkeit und gesellschaftlichen Zusammenhalt vermittelt.
2004 zog ich auf der Suche nach neuen beruflichen und persönlichen Perspektiven nach Köln. Als Mann, der Männer liebt, erschien mir Köln als besonders passender Ort.
In Köln fand ich wieder zur hiesigen SPD und engagiere mich vor allem im Kölner Süden.
Mein Ziel: Die Lebensqualität in allen Stadtteilen verbessern und den Alltag der Menschen konkret erleichtern. Dafür setze ich mich mit ganzem Herzen ein –bürgernah, lösungsorientiert und gemeinsam mit Ihnen.
Warum sollten Sie mich wählen:
• Ich bin lokal verankert und aktiv vor Ort: In der Bezirksvertretung, im SPD-Ortsverein und bei Bürgervereinen.
• Ich setze mich für konkrete Projekte ein, die das Leben der Menschen vor Ort verbessern: Mehr Sauberkeit, sichere Freizeitflächen, öffentlich geöffnete Schulhöfe als Treffpunkt, gute Radwege und bessere ÖPNV-Verbindungen sowie Verschönerungen im Veedel durch Pflanzungen.
• Bürgernähe ist mein Leitprinzip: Ob bei Müllsammelaktionen, Bürgerfesten oder Bürgerdialogen suche ich den offenen Dialog mit den Menschen vor Ort. Ich bin für die Bürger ansprechbar und kümmere mich um ihre Anliegen.
Kontakt
✉ spd.rondorf.suerth.meschenich@gmail.com
Die Kurzversion des Kommunalwahlprogramms der KölnSPD finden Sie hier.
https://koelner-stadtteilliebe.de/wp-content/uploads/2026/03/Hintergrund-Fruehling-2026.png500500Gastberichthttps://koelner-stadtteilliebe.de/wp-content/uploads/2026/03/StadtteilLiebe-1024x146b.pngGastbericht2025-09-06 08:35:592025-07-26 08:36:14Mirko Hertel von der SPD stellt sich vor
Live-Kneipenkonzert im Haus Schmitz
Manchmal braucht es nicht viel: ein kühles Bier, ein paar Leckereien auf dem Tisch und tolle Freunde – dazu etwas Musik und ein paar gute Geschichten – dann ist es ein großartiger Abend. Im neuen Haus Schmitz in RoKi wird das im September wahr, dann trifft nämlich zwischen Zapfhahn und Tapas, Poesie auf Rock’n Roll und kölsche Töne auf echte Gänsehautmomente. Denn am Samstag, dem 13.9. um 19:30 Uhr kommen Richard Bargel und die Glücksfeen in die Rheinstraße 6. Sie sind bekannt für Blues und schwarzen Humor: Mit rauer Stimme, schauspielerischem Können und schrägen, tiefgründigen Texten entführen sie das Publikum in ihre Welt zwischen Rock, Blues und bester Unterhaltung.
14 Tage später, am Samstag, 27.9., um 19:30 Uhr, ist dann das nächste Highlight: De Familich – dat kölsche Mitsingkonzert. Das wird ein Abend für alle, die mit dem Herzen hören: DE FAMILICH bringen nämlich das Gefühl von zu Hause mit. Alte kölsche Lieder, die jeder mitsingen kann – und die Erinnerungen wachrufen und die tief sitzen – laden zum Mitsingen, Lachen, und Schunkeln ein. Ein Abend voller Heimatgefühl – echt, warm und unverfälscht.
Um Kartenvorverkauf (10 €) und eine Tischreservierung wird demnach gebeten. Wenn diese Konzerte gut angenommen werden, möchte der neue Wirt daraus eine Reihe fürs Veedel machen. „Mein Plan ist es, aus dem Haus Schmitz wieder einen festen Treffpunkt zu machen und einmal im Monat, den Gästen eine tolle Veranstaltung zu bieten. Denn etwas Unterhaltung tut doch jedem gut. Das geht natürlich nur, wenn sich die Nachbarschaft nicht beschwert und alle wieder daran interessiert sind, dass das Haus Schmitz wieder lebendig wird.“ Mit etwas Nachsicht aller, sollte das doch gelingen und würde Rodenkirchen sicher bereichern.
https://koelner-stadtteilliebe.de/wp-content/uploads/2026/03/Hintergrund-Fruehling-2026.png500500Gastberichthttps://koelner-stadtteilliebe.de/wp-content/uploads/2026/03/StadtteilLiebe-1024x146b.pngGastbericht2025-09-06 08:16:372025-08-30 08:16:55Live-Kneipenkonzert im Haus Schmitz
„Digital-Sprechstunde“ am 09.09.2025, 11.00 Uhr mit dem Seniorennetzwerk Sürth in der Offene Kunstwerkstatt, Sürther Hauptstr. 56, 50999 Köln
In kleiner Runde und mit fachkundiger ehrenamtlicher Unterstützung werden Fragen rund ums Handy, Tablet, Laptop und PC besprochen.
Die Sprechstunde findet jeden 2. und 4. Dienstag im Monat statt und ist kostenlos.
Anmeldung erbeten: 0173 / 614 47 94
https://koelner-stadtteilliebe.de/wp-content/uploads/2026/03/Hintergrund-Fruehling-2026.png500500Gastberichthttps://koelner-stadtteilliebe.de/wp-content/uploads/2026/03/StadtteilLiebe-1024x146b.pngGastbericht2025-09-06 06:44:182025-08-30 06:45:03Digital-Sprechstunde in Sürth
https://koelner-stadtteilliebe.de/wp-content/uploads/2026/03/Hintergrund-Fruehling-2026.png500500Gastberichthttps://koelner-stadtteilliebe.de/wp-content/uploads/2026/03/StadtteilLiebe-1024x146b.pngGastbericht2025-09-05 23:31:292025-08-25 23:33:13Besondere Lieder in Immendorf anlässlich des 100 Geburtstages des MQ Frohsinn
Der Verein Haus der Familie e.V. veranstaltet am Samstag, den 13. September 2025 wieder die Ackerparty in Rondorf . Schirmherr ist Bezirksbürgermeister Manfred Giesen. Im Grünen zwischen Kapellenstraße und Talstraße treten ab 15 Uhr und bis ca. 22 Uhr auf zwei Bühnen abwechselnd insgesamt neun Bands auf. Den Anfang machen traditionell die Schülerinnen und Schüler aus der Rondorfer Musikschule Xylophon. Der Eintritt ist frei, für Essen und Trinken ist gesorgt. Für Kinder gibt es eine Hüpfburg und Kinderschminken, für Jugendliche ein outdoor Volleyballfeld.
https://koelner-stadtteilliebe.de/wp-content/uploads/2026/03/Hintergrund-Fruehling-2026.png500500Gastberichthttps://koelner-stadtteilliebe.de/wp-content/uploads/2026/03/StadtteilLiebe-1024x146b.pngGastbericht2025-09-05 23:24:472025-08-25 23:26:37Ackerparty in Rondorf
https://koelner-stadtteilliebe.de/wp-content/uploads/2026/03/Hintergrund-Fruehling-2026.png500500Gastberichthttps://koelner-stadtteilliebe.de/wp-content/uploads/2026/03/StadtteilLiebe-1024x146b.pngGastbericht2025-09-05 17:28:422025-09-05 17:28:43Kinderflohmarkt in Sürth
https://koelner-stadtteilliebe.de/wp-content/uploads/2026/03/Hintergrund-Fruehling-2026.png500500Gastberichthttps://koelner-stadtteilliebe.de/wp-content/uploads/2026/03/StadtteilLiebe-1024x146b.pngGastbericht2025-09-05 15:05:382025-09-05 15:05:44Nestwärme,Begegnung, Information und eine ordentliche Prise Humor
Große Kunst im Kölner Süden erleben- Ein Abend, der mehr verspricht als nur Kultur – er verspricht eine Begegnung mit einem großartigen Künstler: Am 13. September wird das Haus Schmitz in Rodenkirchen nämlich zur Bühne für einen der markantesten Stimmen des deutschen Blues – Richard Bargel. Seit den frühen 1970er-Jahren gehört er zur Speerspitze der deutschen Blues-Szene, vielfach ausgezeichnet, gefeiert für seine unverwechselbare Bühnenpräsenz, seine Stimme – rau, ehrlich, berührend. Doch Bargel ist weit mehr als nur Musiker. Als Schauspieler stand er in großen Produktionen wie Mutter Courage, Der Mann von La Mancha und dem Sherlock Musical auf der Bühne. Seine künstlerische Vielfalt zeigt sich auch in seiner literarischen Auslebung: Die Glücksfeen – einer Sammlung von Kurzgeschichten und Gedichten, die durch hintergründigen Humor, satirische Schärfe und eine feine Prise Boshaftigkeit bestechen. Kritiker sprechen von einer „bissigen Poesie“, die Emotionen weckt und Perspektiven verschiebt – ein Panoptikum aus Skurrilität, schwarzem Humor und feiner Ironie. Wer Bargel kennt, weiß: Solche Abende sind keine bloßen Lesungen, sondern intensive Erlebnisse. Zwischen Blues und Poesie, Bühnenkraft und Tiefgang – für Kenner und Liebhaber ist es die High Society der Kunst, die sich hier versammelt. In der besonderen Atmosphäre des Hauses Schmitz, mitten auf der Rheinstraße, entsteht so ein Raum für Kunst, Klang und Gedanken – unmittelbar, nahbar, unvergesslich. Der 13.9. wird ein Abend, der nachhallt. Ein Abend, der zeigt, dass große Kunst keine großen Hallen braucht – nur ein aufmerksames Publikum.
https://koelner-stadtteilliebe.de/wp-content/uploads/2026/03/Hintergrund-Fruehling-2026.png500500Gastberichthttps://koelner-stadtteilliebe.de/wp-content/uploads/2026/03/StadtteilLiebe-1024x146b.pngGastbericht2025-09-05 15:02:242025-09-05 15:02:24Richard Bargel- die Glücksfeen im Haus Schmitz, Rodenkirchen
Köln steht im Stau: Im vergangenen Jahr verloren Autofahrerinnen und Autofahrer durchschnittlich 56 Stunden – Platz 4 im bundesweiten Negativranking. Andere europäische Städte zeigen, dass eine Stau-Bepreisung den Stau wirksam reduzieren kann. In Deutschland fehlt hierzu bislang die Rechtsgrundlage.
Der Rat der Stadt Köln hat bereits vor zwei Jahren auf Initiative von Volt eine Machbarkeitsstudie beschlossen. Die Volt Fraktion kritisiert, dass die Stadtverwaltung zwei Jahre später die Politik wortkarg unterrichtet, dass sie die Machbarkeitsstudie zurückstellt. Die bereitgestellten Mittel seien anderweitig eingesetzt worden. Volt unterstützt den vorliegenden Antrag der Ratsgruppe Klimafreunde/GUT, der vorsieht, dass die Stadt Köln sich aktiv auf Bundes- und Landesebene für die rechtssichere Einführung kommunaler Modelle zur Stau-Bepreisung einsetzt.
Jennifer Glashagen, Vorsitzende der Volt Fraktion erklärt dazu:
„Das Nichtstun in Berlin verursacht hier schon 56 Stunden Stau pro Jahr, da können wir uns eine Stadtverwaltung im Stillstand nicht auch noch leisten. Wir wollen der Stadt ein klares Mandat geben, sich in Berlin und Düsseldorf dafür einzusetzen, die Kommunen zur Einführung einer Stau-Bepreisung zu ermächtigen. Damit würde sich die Chance eröffnen, Stau, Lärm und Emissionen wirksam zu reduzieren – sozial gerecht, da wir die Einnahmen in den ÖPNV stecken.”
London gilt als Best Practice der Stau-Bepreisung: Nach Einführung der City-Maut wurden 27 Prozent weniger private Autos und über 20 Prozent mehr Fahrgäste im Busverkehr sowie Radfahrende verzeichnet.¹ Auch in Stockholm führte eine vergleichbare Maßnahme zu deutlichen Verbesserungen von Verkehrsfluss und Umweltbilanz.²
¹ Jonathan Leape, 2006: „The London Congestion Charge“, Journal of Economic Perspectives.
² Jonas Eliasson, 2008: „A cost–benefit analysis of the Stockholm congestion charging system“, Transportation Research.
Mirko Hertel von der SPD stellt sich vor
AktuellesIhr Kandidat für Rondorf, Meschenich, Immendorf, Raderthal und Hahnwald (Wahlkreis Rodenkirchen 4)
Zur Person
51 Jahre
Ortsvereinsvorsitzender der SPD Godorf, Immendorf, Meschenich, Rondorf, Sürth (Köln-Süd)
Mitglied der Bezirksvertretung Rodenkirchen
Über mich
Ich bin Mirko Hertel. Seit vielen Jahren bin ich aktiv in der Kommunalpolitik für unsere Veedel im Kölner Süden. 1974 wurde ich im Vogtland in Sachsen geboren und wuchs inder DDR auf. Als Teenager erlebte ich den Umbruch der Wendezeit 1989/90 hautnah mit. Obwohl ich erst 15 Jahre alt war, prägte mich diese Phase politisch wie persönlich.
In meinem Heimatort gehörte ich 1990 zu den ersten SPD-Gründungsmitgliedern vor Ort. Die Erfahrungen aus zwei politischen Systemen – der sozialistischen DDR und dem vereinten demokratischen Deutschland – haben mir ein besonderes Gespür für. Freiheit, Gerechtigkeit und gesellschaftlichen Zusammenhalt vermittelt.
2004 zog ich auf der Suche nach neuen beruflichen und persönlichen Perspektiven nach Köln. Als Mann, der Männer liebt, erschien mir Köln als besonders passender Ort.
In Köln fand ich wieder zur hiesigen SPD und engagiere mich vor allem im Kölner Süden.
Mein Ziel: Die Lebensqualität in allen Stadtteilen verbessern und den Alltag der Menschen konkret erleichtern. Dafür setze ich mich mit ganzem Herzen ein –bürgernah, lösungsorientiert und gemeinsam mit Ihnen.
Warum sollten Sie mich wählen:
• Ich bin lokal verankert und aktiv vor Ort: In der Bezirksvertretung, im SPD-Ortsverein und bei Bürgervereinen.
• Ich setze mich für konkrete Projekte ein, die das Leben der Menschen vor Ort verbessern: Mehr Sauberkeit, sichere Freizeitflächen, öffentlich geöffnete Schulhöfe als Treffpunkt, gute Radwege und bessere ÖPNV-Verbindungen sowie Verschönerungen im Veedel durch Pflanzungen.
• Bürgernähe ist mein Leitprinzip: Ob bei Müllsammelaktionen, Bürgerfesten oder Bürgerdialogen suche ich den offenen Dialog mit den Menschen vor Ort. Ich bin für die Bürger ansprechbar und kümmere mich um ihre Anliegen.
Kontakt
✉ spd.rondorf.suerth.meschenich@gmail.com
Die Kurzversion des Kommunalwahlprogramms der KölnSPD finden Sie hier.
(Text und Foto SPD Köln-Süd)
Live-Kneipenkonzert im Haus Schmitz
AktuellesLive-Kneipenkonzert im Haus Schmitz
Manchmal braucht es nicht viel: ein kühles Bier, ein paar Leckereien auf dem Tisch und tolle Freunde – dazu etwas Musik und ein paar gute Geschichten – dann ist es ein großartiger Abend. Im neuen Haus Schmitz in RoKi wird das im September wahr, dann trifft nämlich zwischen Zapfhahn und Tapas, Poesie auf Rock’n Roll und kölsche Töne auf echte Gänsehautmomente. Denn am Samstag, dem 13.9. um 19:30 Uhr kommen Richard Bargel und die Glücksfeen in die Rheinstraße 6. Sie sind bekannt für Blues und schwarzen Humor: Mit rauer Stimme, schauspielerischem Können und schrägen, tiefgründigen Texten entführen sie das Publikum in ihre Welt zwischen Rock, Blues und bester Unterhaltung.
14 Tage später, am Samstag, 27.9., um 19:30 Uhr, ist dann das nächste Highlight: De Familich – dat kölsche Mitsingkonzert. Das wird ein Abend für alle, die mit dem Herzen hören: DE FAMILICH bringen nämlich das Gefühl von zu Hause mit. Alte kölsche Lieder, die jeder mitsingen kann – und die Erinnerungen wachrufen und die tief sitzen – laden zum Mitsingen, Lachen, und Schunkeln ein. Ein Abend voller Heimatgefühl – echt, warm und unverfälscht.
Um Kartenvorverkauf (10 €) und eine Tischreservierung wird demnach gebeten. Wenn diese Konzerte gut angenommen werden, möchte der neue Wirt daraus eine Reihe fürs Veedel machen. „Mein Plan ist es, aus dem Haus Schmitz wieder einen festen Treffpunkt zu machen und einmal im Monat, den Gästen eine tolle Veranstaltung zu bieten. Denn etwas Unterhaltung tut doch jedem gut. Das geht natürlich nur, wenn sich die Nachbarschaft nicht beschwert und alle wieder daran interessiert sind, dass das Haus Schmitz wieder lebendig wird.“ Mit etwas Nachsicht aller, sollte das doch gelingen und würde Rodenkirchen sicher bereichern.
Digital-Sprechstunde in Sürth
Aktuelles„Digital-Sprechstunde“ am 09.09.2025, 11.00 Uhr mit dem Seniorennetzwerk Sürth in der Offene Kunstwerkstatt, Sürther Hauptstr. 56, 50999 Köln
In kleiner Runde und mit fachkundiger ehrenamtlicher Unterstützung werden Fragen rund ums Handy, Tablet, Laptop und PC besprochen.
Die Sprechstunde findet jeden 2. und 4. Dienstag im Monat statt und ist kostenlos.
Anmeldung erbeten: 0173 / 614 47 94
Besondere Lieder in Immendorf anlässlich des 100 Geburtstages des MQ Frohsinn
AktuellesAckerparty in Rondorf
AktuellesDer Verein Haus der Familie e.V. veranstaltet am Samstag, den 13. September 2025 wieder die Ackerparty in Rondorf . Schirmherr ist Bezirksbürgermeister Manfred Giesen. Im Grünen zwischen Kapellenstraße und Talstraße treten ab 15 Uhr und bis ca. 22 Uhr auf zwei Bühnen abwechselnd insgesamt neun Bands auf. Den Anfang machen traditionell die Schülerinnen und Schüler aus der Rondorfer Musikschule Xylophon. Der Eintritt ist frei, für Essen und Trinken ist gesorgt. Für Kinder gibt es eine Hüpfburg und Kinderschminken, für Jugendliche ein outdoor Volleyballfeld.
Kinderflohmarkt in Sürth
AktuellesLiederabend: Pierrots fantastische Welt
AktuellesNestwärme,Begegnung, Information und eine ordentliche Prise Humor
AktuellesRichard Bargel- die Glücksfeen im Haus Schmitz, Rodenkirchen
AktuellesGroße Kunst im Kölner Süden erleben- Ein Abend, der mehr verspricht als nur Kultur – er verspricht eine Begegnung mit einem großartigen Künstler: Am 13. September wird das Haus Schmitz in Rodenkirchen nämlich zur Bühne für einen der markantesten Stimmen des deutschen Blues – Richard Bargel. Seit den frühen 1970er-Jahren gehört er zur Speerspitze der deutschen Blues-Szene, vielfach ausgezeichnet, gefeiert für seine unverwechselbare Bühnenpräsenz, seine Stimme – rau, ehrlich, berührend.
Doch Bargel ist weit mehr als nur Musiker. Als Schauspieler stand er in großen Produktionen wie Mutter Courage, Der Mann von La Mancha und dem Sherlock Musical auf der Bühne. Seine künstlerische Vielfalt zeigt sich auch in seiner literarischen Auslebung: Die Glücksfeen – einer Sammlung von Kurzgeschichten und Gedichten, die durch hintergründigen Humor, satirische Schärfe und eine feine Prise Boshaftigkeit bestechen. Kritiker sprechen von einer „bissigen Poesie“, die Emotionen weckt und Perspektiven verschiebt – ein Panoptikum aus Skurrilität, schwarzem Humor und feiner Ironie. Wer Bargel kennt, weiß: Solche Abende sind keine bloßen Lesungen, sondern intensive Erlebnisse. Zwischen Blues und Poesie, Bühnenkraft und Tiefgang – für Kenner und Liebhaber ist es die High Society der Kunst, die sich hier versammelt. In der besonderen Atmosphäre des Hauses Schmitz, mitten auf der Rheinstraße, entsteht so ein Raum für Kunst, Klang und Gedanken – unmittelbar, nahbar, unvergesslich.
Der 13.9. wird ein Abend, der nachhallt. Ein Abend, der zeigt, dass große Kunst keine großen Hallen braucht – nur ein aufmerksames Publikum.
Volt Fraktion im Kölner Rat: Rechtliche Grundlage für Stau-Bepreisung schaffen
AktuellesKöln steht im Stau: Im vergangenen Jahr verloren Autofahrerinnen und Autofahrer durchschnittlich 56 Stunden – Platz 4 im bundesweiten Negativranking. Andere europäische Städte zeigen, dass eine Stau-Bepreisung den Stau wirksam reduzieren kann. In Deutschland fehlt hierzu bislang die Rechtsgrundlage.
Der Rat der Stadt Köln hat bereits vor zwei Jahren auf Initiative von Volt eine Machbarkeitsstudie beschlossen. Die Volt Fraktion kritisiert, dass die Stadtverwaltung zwei Jahre später die Politik wortkarg unterrichtet, dass sie die Machbarkeitsstudie zurückstellt. Die bereitgestellten Mittel seien anderweitig eingesetzt worden. Volt unterstützt den vorliegenden Antrag der Ratsgruppe Klimafreunde/GUT, der vorsieht, dass die Stadt Köln sich aktiv auf Bundes- und Landesebene für die rechtssichere Einführung kommunaler Modelle zur Stau-Bepreisung einsetzt.
Jennifer Glashagen, Vorsitzende der Volt Fraktion erklärt dazu:
„Das Nichtstun in Berlin verursacht hier schon 56 Stunden Stau pro Jahr, da können wir uns eine Stadtverwaltung im Stillstand nicht auch noch leisten. Wir wollen der Stadt ein klares Mandat geben, sich in Berlin und Düsseldorf dafür einzusetzen, die Kommunen zur Einführung einer Stau-Bepreisung zu ermächtigen. Damit würde sich die Chance eröffnen, Stau, Lärm und Emissionen wirksam zu reduzieren – sozial gerecht, da wir die Einnahmen in den ÖPNV stecken.”
London gilt als Best Practice der Stau-Bepreisung: Nach Einführung der City-Maut wurden 27 Prozent weniger private Autos und über 20 Prozent mehr Fahrgäste im Busverkehr sowie Radfahrende verzeichnet.¹ Auch in Stockholm führte eine vergleichbare Maßnahme zu deutlichen Verbesserungen von Verkehrsfluss und Umweltbilanz.²
¹ Jonathan Leape, 2006: „The London Congestion Charge“, Journal of Economic Perspectives.
² Jonas Eliasson, 2008: „A cost–benefit analysis of the Stockholm congestion charging system“, Transportation Research.
Link zum entsprechenden Antrag
https://ratsinformation.stadt-koeln.de/vo0050.asp?__kvonr=129130
(Text: Volt Fraktion im Kölner Rat)