6. Raderbergkonzert am 10. März 2026 – Das Alinde Bläserquintett aus Prag begeistert mit nord- und mitteleuropäischem Repertoire
Am Dienstag, den 10. März 2026, um 20:00 Uhr, ist das vielfach ausgezeichnete Alinde Bläserquintett zu Gast im Kammermusiksaal des Deutschlandfunks in Köln. Das Ensemble aus Prag zählt zu den spannendsten Kammermusikformationen Europas und hat mit dem 1. Preis beim ARD Musikwettbewerb 2024 in München große Aufmerksamkeit erlangt.
🎶 Ein Abend voller Entdeckungen – nordisch, böhmisch, ungewöhnlich
Mit Werken aus Böhmen, Dänemark und Finnland bietet das 6. Raderbergkonzert ein außergewöhnliches Programm mit großem Überraschungspotenzial. Zu hören sind selten gespielte, aber faszinierende Bläserquintette von George Onslow, Pavel Haas, Esa-Pekka Salonen und Jørgen Jersild – ein Abend für neugierige Ohren und Liebhaber fein abgestimmter Bläserkammermusik.
Programm:
George Onslow – Bläserquintett
Pavel Haas – Bläserquintett, op. 10
Esa-Pekka Salonen – Memoria
Jørgen Jersild – Serenade „At spille i skoven“
(Änderungen vorbehalten)
Das Alinde Bläserquintett überzeugt durch höchste Präzision, klangliche Raffinesse und seine Leidenschaft für selten aufgeführte Werke aus dem europäischen Repertoire.
Konzertbeginn: 20:00 Uhr
Tickets: 15 € zzgl. Gebühren
Erhältlich im Vorverkauf über KölnTicket
oder telefonisch unter 0221 – 280 288
Abendkasse geöffnet ab 18:30 Uhr
Veranstaltungsort:
Kammermusiksaal des Deutschlandfunks, Raderberggürtel 40, 50968 Köln
Tipp: Dieses Konzert bietet eine seltene Gelegenheit, ungewöhnliche Werke der Bläserliteratur live in Köln zu erleben – virtuos gespielt von einem preisgekrönten Ensemble, das in der internationalen Klassikszene für Furore sorgt.
Der Deutschlandfunk Kammermusiksaal ist barrierefrei zu erreichen.
Konzertbesucher haben die Möglichkeit auf dem Gelände des Funkhauses während des Konzertbesuchs kostenlos zu parken.
Früher waren Ferien die Zeit für Freundschaften
Früher bedeuteten Ferien echte Freiheit. Es war die Zeit, in den Tag hineinzuleben – ohne Termine, ohne Uhr, ohne Druck. Kinder verbrachten ihre Tage draußen, trafen sich mit Freunden, fuhren mit dem Fahrrad durch die Straßen, gingen spazieren, bauten Hütten im Wald oder spielten im Park. Es waren Tage voller kleiner Abenteuer, großer Freundschaften und unvergesslicher Erlebnisse – ganz ohne großen Aufwand, ganz nah zu Hause. Heute ist vieles anders. Ferien sind oft bis ins Detail geplant. Viele Kinder reisen mit ihren Familien in ferne Länder, fliegen durch die Welt und erleben eine Fülle neuer Eindrücke. Doch was für Erwachsene nach Erholung, Abwechslung und Abenteuer klingt, kann für Kinder schnell zur Herausforderung werden. Jeder Urlaubsort ist neu, jedes Hotelzimmer fremd, jedes Umfeld anders gestaltet und die besten Freunde weit weg. Ungewohnte Betten, andere Gerüche, fremde Sprachen und ungewohnte Tagesabläufe bedeuten für Kinder Stress – auch wenn sie selbst das oft gar nicht in Worte fassen können. Während Eltern Erholung suchen, müssen Kinder sich erst einmal orientieren, anpassen und neu zurechtfinden. Für sie ist das „Abenteuer Urlaub“ oft kein Ausruhen, sondern eine kleine Reise ins Unbekannte. Und wenn diese Reisen zu dicht aufeinander folgen, bleibt kaum Raum, um wirklich anzukommen – weder am Urlaubsort noch in sich selbst. Dabei war es früher ganz selbstverständlich, die Ferien zu Hause zu verbringen. Das war keine Notlösung, sondern ein Geschenk: Zeit mit Freunden, Fahrradtouren, Schwimmbadnachmittage, Spaziergänge im Park, gemeinsames Lachen bis in die Abendstunden. Das waren Erlebnisse, die blieben – nicht, weil sie spektakulär waren, sondern weil sie echt waren. Heute aber werden viele Freundschaften in den Ferien unterbrochen. Das vertraute Umfeld fehlt, die besten Freunde sind unterwegs, und das gemeinsame Spielen muss warten. Für manche Kinder sind Ferien deshalb eine Zeit der Einsamkeit: Die Tage ziehen sich, und Ferienprogramme ersetzen nur notdürftig das, was wirklich fehlt – Nähe, Vertrautheit und gemeinsames Erleben. Dazu kommt, früher spielte Status keine Rolle. Niemand fragte, wer wo war oder welche Länder man bereist hatte. Wichtig war nur, dass man zusammen war. Heute ist das Leben vieler Kinder ein eng getakteter Planwerk. Das wohlhabendere Kind reist von Highlight zu Highlight, ohne je ganz zur Ruhe zu kommen. Das Kind, dessen Familie weniger Möglichkeiten hat, träumt vom Fernweh – und von der Zeit mit seiner besten Freundin, die vielleicht weit weg ist. Ferien sollten nicht bedeuten, die Welt zu erobern, sondern das Leben zu fühlen. Denn manchmal ist das größte Abenteuer, einfach zu Hause zu bleiben – und die kleinen, stillen Momente zu erleben, die man nie vergisst.
Kommissionsflohmarkt für Kindersachen
AktuellesZweimal im Jahr veranstaltet der Förderverein des Ev. Kindergartens Rondorf e.V. seinen beliebten Kommissionsflohmarkt für Kindersachen. Angeboten werden Kleidung, Spielwaren und Co. für alle Altersgruppen vom Baby bis zum Teenager – für jeden ist etwas dabei. Der nächste Flohmarkt wird am Sonntag, dem 19. April 2026, von 12.00 bis 15.00 Uhr stattfinden.
Weil echte Beratung unbezahlbar ist
AktuellesE-Bike Aber kannst Du auch damit fahren?
AktuellesImmer mehr Menschen schaffen sich ein elektrisch unterstütztes Fahrrad an, denn Bewegung ist gesund, macht mobil, schont Ressourcen und es fährt sich ja so leicht. Was viele Menschen nicht überdenken, dass sie diese Räder körperlich sowie von der Reaktion und der Übung gar nicht beherrschen. Ein solches Fahrrad fährt nämlich bis zu 25 km/h, ein Speed-Pedelec kann sogar das doppelte erreichen. Was das bedeutet? Sie sind oft so schnell wie ein Mofa oder Kleinkraftrad und dafür braucht man einen Führerschein. Bei einem E-Bike ist das leider nicht so und so sieht, man oft Menschen, die völlig unsicher oder gar unvorsichtig damit fahren.
So fährt die junge Generation mit solch einem Fahrrad oft, als gäbe es kein Morgen. Sie wechseln häufig in Windeseile ihre Strecke und fahren vom Radweg auf die Fahrbahn, vor dem Gehweg überqueren sie 5 Meter vor dem Zebrastreifen mal eben die Straße. Rote Ampeln, andere Verkehrsteilnehmer und die eigene Sicherheit scheinen sie oft nicht zu interessieren. Auch von hinten an einem Verkehrsstau vorbeizufahren, ist für sie oft völlig legitim. Bei der mittleren Altersgruppe ist es dann eher die Gefahr der Überschätzung. Sie schätzen oft ihre Geschwindigkeit nicht richtig ein, bei einem Lastenrad vergessen sie oft Breite und Länge sowie das Gewicht.
Die älteren Verkehrsteilnehmer sind dagegen oft vorsichtiger im Verkehr, aber leider auch oft besonders unsicher in der Handhabung. Viele haben jahrelang nicht mehr auf einem Rad gesessen oder sind durch körperliche Einschränkungen nicht mehr so fit wie jüngere Verkehrsteilnehmer. Das möchte man nicht gerne hören, denn ein E-Bike ermöglicht ja quasi jedem das Radfahren doch mit dem kontinuierlichen Wachstum des Radverkehrs, kommt es aber auch immer mehr zu Unfällen mit oft schweren Verletzungen, die schreckliche Folgen haben können. Knochenfrakturen, Muskulatur-Verletzungen und seelische Belastungen sind nicht selten. Mal abgesehen davon, dass manche Unfälle auch tödlich enden.
Das Leben der Hildegard Knef in besonderer Aufführung
AktuellesAm Samstag, dem 30.5., um 20 Uhr feiert das Stück „Hilde – Leben und Lieder der Knef“ seine offizielle Köln-Premiere und es wird bestimmt wundervoll. In einer eindrucksvollen Inszenierung anlässlich des 100. Geburtstags der Knef bringt Sylvia Brecko das Leben, ihre Musik und die Haltung „unsere letzte, deutsche Diva“, wie sie oft genannt wird, auf die Bühne des Theater 509 im Bürgerhaus Stollwerk. Die Künstlerin lässt Hilde selbst zu Wort kommen, indem sie aus den Büchern der Knef und den zahlreichen Fernsehinterviews, die sie gegeben hat, zitiert. Diese zum Nachdenken und Lachen anregenden Passagen werden von Sylvia Brécko um selbstironische, melancholische und manchmal auch frivole Chansons der Ausnahmekünstlerin ergänzt. Tickets sind über die Website des Theaters erhältlich und es wird bestimmt ein großartiger Abend für Knef-Freundinnen und -Freunde.
Sei ein Vorbild und handle ehrenamtlich
AktuellesEs ist ein riesengroßes Thema: Sich ehrenamtlich zu engagieren, ist nicht selbstverständlich, aber für über 17 Millionen Menschen in Deutschland eine Selbstverständlichkeit. Auch in Köln setzen sich unzählige Menschen freiwillig und unentgeltlich für andere ein. Sie schenken Zeit, Aufmerksamkeit, Frohsinn und Herz – im Karneval war das nun wochenlang zu sehen. Im normalen Leben geht es aber weiter, oft ganz still, kontinuierlich und voller Überzeugung – oft bekommen Ehrenamtler nur ein Lächeln bzw. einen Händedruck und sind glücklich damit. Und genau das macht ihr Engagement so wertvoll. Ohne diese Menschen, würde vieles nicht funktionieren. Ihr Engagement hält nämlich unsere geliebte Stadt zusammen, stärkt Gemeinschaft und schafft Räume für Begegnung, Solidarität und Hoffnung. Mit dem Ehrenamtspreis „Köln Engagiert 2026“ stehen genau diese Menschen im Mittelpunkt: Lebenswerke, Jugendgruppen, engagierte Helfer und all jene, die handeln, ohne viel darüber zu sprechen. In diesem Jahr übernimmt Peter Brings übrigens die Patenschaft und setzt damit ein starkes Zeichen der Wertschätzung. Ein besonderer Fokus liegt in diesem Jahr auf dem Miteinander-Preis für Demokratie und Vielfalt. Denn in Köln leben über 440.000 Menschen mit internationaler Familiengeschichte, viele von ihnen bereits in der dritten oder vierten Generation, und viele sind ehrenamtlich tätig, ohne dass es jemand weiß. Dieser Preis würdigt genau diese Personen und sagt DANKE für ein demokratisches, respektvolles und vielfältiges Köln. Aber auch der Schulpreis „Eine Frage der Ehre“ steht im Fokus. Denn auch junge Menschen im Klassen-, Gruppen- oder Schulverband, die sich für eine gute Kölner Sache mit aktuellem gesellschaftlichem Bezug einsetzen, können sich bis zum 3.4. bewerben. Eine unabhängige Jury unter dem Vorsitz des Oberbürgermeisters Torsten Burmester wird dann entscheiden, wer im September im Historischen Rathaus den Preis erhält. Weitere Informationen siehe www.ehrenamt.koeln
Steuern sparen beim Immobilienkauf
AktuellesFinanzierungskosten spielen bei vermieteten Immobilien eine zentrale Rolle, insbesondere die Zinsen für ein Immobiliendarlehen. Wird eine Immobilie nicht selbst genutzt, sondern vermietet, gelten die Darlehenszinsen steuerlich als Werbungskosten. Das bedeutet: Sämtliche Zinsen, die für die Finanzierung der vermieteten Immobilie anfallen, können in voller Höhe von den Mieteinnahmen abgezogen werden. Dadurch reduziert sich das zu versteuernde Einkommen aus Vermietung und Verpachtung spürbar. Wichtig ist, dass tatsächlich nur der Zinsanteil der monatlichen Rate absetzbar ist, nicht die Tilgung, da diese der Vermögensbildung dient. Voraussetzung für die steuerliche Anerkennung ist zudem ein klarer Zusammenhang zwischen Darlehen und vermieteter Immobilie. Wurde der Kredit eindeutig für Kauf, Bau oder Modernisierung des Mietobjekts aufgenommen, erkennt das Finanzamt die Zinsen in der Regel vollständig an. So können Finanzierungskosten die Steuerlast deutlich mindern und die Rendite verbessern. Sprechen Sie doch einmal mit Ihrem Steuerberater.
6. Raderbergkonzert am 10. März 2026 – Das Alinde Bläserquintett aus Prag begeistert mit nord- und mitteleuropäischem Repertoire
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Konzertbeginn: 20:00 Uhr
Tickets: 15 € zzgl. Gebühren
Erhältlich im Vorverkauf über KölnTicket
oder telefonisch unter 0221 – 280 288
Abendkasse geöffnet ab 18:30 Uhr
Veranstaltungsort:
Kammermusiksaal des Deutschlandfunks, Raderberggürtel 40, 50968 Köln
Tipp: Dieses Konzert bietet eine seltene Gelegenheit, ungewöhnliche Werke der Bläserliteratur live in Köln zu erleben – virtuos gespielt von einem preisgekrönten Ensemble, das in der internationalen Klassikszene für Furore sorgt.
Der Deutschlandfunk Kammermusiksaal ist barrierefrei zu erreichen.
Konzertbesucher haben die Möglichkeit auf dem Gelände des Funkhauses während des Konzertbesuchs kostenlos zu parken.
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