Aktuelles

Hier finden Sie aktuelle Ereignisse, Veranstaltungsberichte, Reportagen, Hinweise und Berichte rund um das Leben in den Stadtteilen des Kölner Südens.

Information zur Entflechtungsstraße Immendorf.

Zoom-Meeting Blühendes Immendorf

Am Freitag der 25.06 um 20:00 Uhr.

Link zum Zoom-Meeting: https://us02web.zoom.us/j/84451624869?pwd=bENSNnF6L1ZCdkhCaDBELzJmM1ROZz09

Liebe Immendorfer, liebe Freunde und Unterstützer von Blühendes Immendorf,

gestern am frühen Abend war es soweit, wir haben die neuen Varianten von der Stadtverwaltung in einem Gespräch mit Vertretern von Meschenich und Rondorf sowie den Planern vorgestellt bekommen.

Zunächst kann ich sagen, dass der Immendorfer Widerstand Früchte getragen hat. Die chaotische und rechtlich inkorrekte Planung ist ad acta gelegt worden. Das ist ein großer Erfolg, den wir Immendorfer uns zuschreiben können.

Drei Varianten sind vorgestellt worden, die nördlich der Straße „Vor dem Dorf“, also auf den Feldern zwischen Immendorf und Rondorf liegen. Auch ein großer Fortschritt!

Die südliche Südvariante (E, blau) existiert aber immer noch und es ist eine noch südlichere Variante dazu gekommen (E2, grün), die etwas abrückt vom roten Haus, d.h. (noch) etwas näher an Immendorf liegt.

Variante A ist die neue Vorzugsvariante der Stadtverwaltung. Die Vorzugsvariante ergibt sich aus der Bewertung aller Varianten hinsichtlich bestimmter Punkte, die eine unterschiedliche Gewichtung haben und am Ende anhand der Bepunktung die Vorzugsvariante ergibt.

Variante A hat leider nur ein allzu bekanntes Problem. Nicht nur die letztes Jahr vorgestellte Variante E (blau) wird auf einem Damm geführt, sondern auch die Varianten A (rosa) und E2 ( grün).

Das ist weiterhin völlig inakzeptabel.Da Variante A die aktuelle Vorzugsvariante ist, wurde uns nur diese im Detail gezeigt. Die anderen nicht – einen ausführlichen Vergleich konnten wir daher nicht ziehen. Der Damm von Variante hat an seiner höchsten Stelle eine höhe von sechs Metern und läuft bis zur Immendorfer Hauptstraße aus. Noch nicht drin bei der Höhe ist ein Lärmschutz. Aber ihr könnt euch vorstellen, was an Höhe noch hinzukommt, wenn ein LKW über diese Straße fährt.

Nun steht auf unseren Plakaten in Immendorf “ Ja zur Entflechtungsstraße – Nein zu einer Dammstraße“ und nicht “ Ja zur Entflechtungsstraße – Nein zu einer Straße über die Immendorfer Ausgleichsfläche“. Das ist nicht nur darin begründet, das letzteres viel zu lang für ein Plakat ist, sondern, dass von Anfang an klar war, dass eine Dammstraße egal, wo sie errichtet werden soll, nicht in Frage kommt. Und jetzt hat sich ja auch gezeigt, was wir Immendorfer die ganze Zeit gesagt haben: es ist ohne auch Damm möglich! (Siehe Variante G und F)

Die Unterschiede in der Bewertung der Varianten im Variantenvergleich sind marginal. Das bedeutet eine klitzekleine andere Bepunktung kann auch beispielsweise Variante F oder auch Variante E2 zur Vorzugsvariante machen.

Für Immendorf am besten (und auch für Rondorf) ist eine abgewandelte Form von Variante G. Im Bereich von Immendorf ist Variante G zufriedenstellend. Ausreichender Abstand zur Bebauung von Rondorf sowie Immendorf und keine Dammführung, ggf. eine leichte Überhöhung des Radwegs für die Kreuzung in Verlängerung der Straße „am Moosberg“.

Variante G verliert jedoch ein paar Punkte im Bereich der Kiesgrube (Biotop), da diese dort die westliche äußere Ecke schneidet. Daher wollen wir eine Variante G2 vorschlagen, die im Bereich von Immendorf Variante G folgt und im Bereich von der Kiesgrube eher Variante A, sodass die Kiesgrube gar nicht berührt wird.

Auf diese Weise (plus noch ein paar andere Punkte, die jetzt hier zu weit führen) kann Variante G zur Vorzugsvariante werden.

Am 01.07.2021 bietet die Stadt eine Bürgerinformationsveranstaltung an. Diese Veranstaltung hat nur einen informierenden Charakter, keine planungsrechtlichen!

Um im Vorfeld alle Fragen klären zu können, die uns Immendorfer aber auch die Rondorfer betreffen und die Thematik visuell greifbarer zu machen, wollen wir trotz des leicht positiven Ausgang des gestrigen Termins ein Zoom-Meeting veranstalten. Geplant ist Freitag der 25.06 um 20:00 Uhr. (Laut meiner Recherche sollte es an diesem Tag keine Fußballkollision geben).

Anbei findet ihr dazu den Link: https://us02web.zoom.us/j/84451624869?pwd=bENSNnF6L1ZCdkhCaDBELzJmM1ROZz09

Wir möchten auch ausdrücklich Rondorfer Bürger zu diesem Zoom-Meeting einladen, denn ihr seid von einem Damm genauso betroffen wie wir Immendorfer es sind.Toll wäre es, wenn wir Immendorfer mit den/euch Rondorfern eine gemeinsame Variante (G2) tragen würden.

Gerne könnt ihr mir Fragen auch schon im Vorfeld zuschicken.

Viele Grüße für Blühendes Immendorf,https://www.bluehendes-immendorf.de/

Nathalie TimZoom-Meeting veranstalten. Geplant ist Freitag der 25.06 um 20:00 Uhr.


20.06.2021, 18:00
Evangelische Gemeinde Köln
Lutherkirche, Martin-Luther-Platz 2-4, 50677 Köln-Südstadt
Open-Air Hofkonzert mit „Kempes Feinest“
Nachholtermin im Atrium der Lutherkirche

Ihr erstes Konzert seit dem Lockdown gibt die Kölner Band „Kempest Feinest“ am Sonntag, 20. Juni, 18 Uhr (Einlass 17 Uhr), unter freiem Himmel im Atrium der Lutherkirche, Martin-Luther-Platz 4. Ihre Liebe zur kölschen Sprache zeigt die Band in einem frechen Mix aus verschiedensten Musikstilen wie Ska-, Latin-, Rock- und Schunkler-Musik und Balladen. Der Kölner Band gehören Sängerin Nici Kempermann sowie Phil Schöpe (Gitarre), Victor González (Drums) Vince Themba (Bass) und Tomek Gwosdz (Keys) an. Informationen zu den Zugangsmodalitäten erhalten Interessierte über die Homepage. Auf dem gesamten Gelände gelten die Abstandsregeln und Maskenpflicht. Bei wieder steigenden Inzidenzzahlen behalten sich die Veranstalter eine Absage vor. Tickets gibt es im Vorverkauf für 25 Euro (Abendkasse 30 Euro) unter lutherkirche.ticket.io.

www.lutherkirche-suedstadt.de

Temperaturen weit über 30 Grad verwandeln Köln gerade in ein tropisches Gebiet. Damit Ihr gut durch die heißen Tage kommt, haben wir ein paar Tipps für Euch:

ausreichend trinken, mindestens zwei Liter pro Tag
lockere und luftige Kleidung tragen
direkte Sonne meiden, besser im Schatten aufhalten
Sonnencreme nicht vergessen
Alkohol vermeiden
Sport in die Morgen- oder Abendstunden verlegen
überschätzt Euch nicht beim Badespaß
Kinder oder Tiere nicht im Auto warten lassen
vermeidet offenes Feuer

Wenn Ihr Hilfe braucht, wählt den Notruf 112

Achtet auf Euch und andere und kommt sicher durch die Hitzewelle!

Über Formensprache Sprache lernen

Projekt von Jugend Kunstschule mit zugewanderten Jugendlichen

Alle waren restlos begeistert. Die Leiterin der Jugend Kunstschule Rodenkirchen, Ingeburg Zimmermann, brachte es auf den Punkt: „Was die Jugendlichen hier geschaffen haben, ist wirklich einmalig, da steckt so viel Kreativität drin.“ Das Ganze war ein Projekt der Jugend Kunstschule zusammen mit der Rodenkirchener Gesamtschule. 16 zugewanderte Jugendliche der Vorbereitungsklasse haben an diesem Projekt mitgearbeitet, um ihre sprachlichen Barrieren erfolgreich zu überwinden. Die 14 bis 16 Jahre jährigen Schülerinnen und Schüler mit noch wenig guten Deutschkenntnissen, allesamt aus verschiedenen Herkunftsländern, besuchten verschiedene Naturräume rund um Köln, darunter die Flora, den botanischen Garten, den Rheinpark und das Wildgehege Brück. Auch eine Seilbahnfahrt stand auf dem Programm. An den einzelnen Orten erhielten die Jugendlichen ihren sprachlichen Kenntnissen entsprechende Einführungen in die Thematiken. Vor Ort wurde daraufhin künstlerisch, vor allem mit Fotos und Collagen, gearbeitet. Dazu war ein intensiver Austausch zwischen den Jugendlichen über alle Sprachen und Kulturen hinweg angesagt. „So konnten die Jugendlichen ihren Sprachschatz deutlich erweitern“, freute sich Ingeburg Zimmermann. Entstanden ist das Bildwörterbuch „Naturräume“, in dem alle Kunstwerke abgebildet sind. Das Buch wird den Schülerinnen und Schülern kostenlos zur Verfügung gestellt, im Unterricht können sie dort noch weiterarbeiten. „Ich bin der Kunstschule und der Buchhandlung unendlich dankbar für die tolle Zusammenarbeit“, war Schulleiterin Kerstin Gaden Feuer und Flamme für das Projekt. Unterstützt wird das Ganze auch durch die Buchhandlung Mayersche/Köhl, die ein ganzes Schaufenster spendierte, um die Kunstwerke dort für zwei Wochen auszustellen. „Wir sind ganz angetan von dem Projekt und stellen dafür gerne ein Schaufenster zur Verfügung“, betonte die Leiterin der Buchhandlung, Ute Sander. Darauf waren die Jugendlichen dann auch ganz besonders stolz. (kgs)

Medicare Testzentrum Rodenkirchen
Hauptstraße 41, Rodenkirchen
www.covid-testzentrum.de/koeln-rodenkirchen

Bürgertest test2go
Rodenkirchen
www.test2go.koeln
Frau Dr. Annette Dröge & Kollegen. Zurzeit im Restaurant Petit Marie/ Hauptstraße und zukünftig 
Maternusplatz, Rodenkirchen mobile Teststation

Covid-19Center
Kirchstraße 2, Rodenkirchen
www.covid19center.de/rodenkirchen

Labor Dr. Quade und Kollegen GmbH
Ringstraße 44, Rodenkirchen
www.lab-quade.de/testzentren.php

Praxis für naturheilkundliche Medizin – Konstanze Kottmann
Corona Bürgerteststelle vom Gesundheitsamt beauftragt
www.naturheilkunde-koeln.de

Sommershof ehemalige Boutique 

Rheingalerie ehemalige Boutique 

Parkplatz Lidl Ringstrasse 

Gewerbegebiet Rodenkirchen

Sträucher schneiden – artgerecht und kreativ
Am Samstag, den 19. Juni 2021, von 17:00 bis 20:00 Uhr, lädt der Bund für Umwelt und Naturschutz – BUND e.V. Kreisgruppe Köln zum Online-Vortrag „Sträucher schneiden – artgerecht und kreativ“ ein.
Die Gärtnermeisterin Barbara Gerlach erklärt in ihrem Vortrag die verschiedensten Techniken und Möglichkeiten, wie Sträucher artgerecht und kreativ geschnitten werden können.
Die Veranstaltung ist kostenfrei, da diese im Rahmen des von der Stiftung Umwelt und Entwicklung NRW geförderten Projekts „Urbane Hecken und Säume“ des BUND Köln stattfindet.
Anmeldungen bitte bis zum 16.06.2021 per Mail an buero@bund-koeln.de. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Wenn noch ein Platz frei ist, erhalten Sie zeitnah einen Einladungslink.
https://www.bund-koeln.de/service/termine/detail/event/straeucher-schneiden-artgerecht-und-kreativ/

Komm doch mal runter, denn: Dat Wasser vun Kölle is joot!

Insbesondere auch für die 13 Kugelakazien, deren Grün auf Betreiben der ISG die Severinstraße ziert. Sechs Eimer Lebenselixier brauchen jeder der schmucken Schattenspender alle zwei Tage, wenn sie in der Kölner Sommersonne weiter wachsen und gedeihen sollen. Wer macht als Baumpate mit? Eine Gießtruppe trifft sich montags, mittwochs und freitags um 19 Uhr, um den Durst der Akazien mit Wasser aus dem Hydranten vor der Severinstraße 154/156 zu stillen. Eimer und Kannen stehen bereit. Aber natürlich kann man auch unabhängig von diesem regelmäßigen Termin für einen Baum zum Beispiel vor dem eigenen Wohnhaus sorgen. Es macht richtig Spaß, seinen grünen Daumen zu entdecken und dafür einfach mal „runterzukommen“. Meldungen von Freiwilligen, denen die Bäume am Herzen liegen, bitte an info@isg-severinstrasse.de!

Bis zu 100 Euro Zuschuss für Schulmaterialien von Erstklässler*innen

Kinder mit einem Köln-Pass, die zum Schuljahr 2021/2022 eingeschult werden, können einen einmaligen Zuschuss von bis zu 100 Euro für die Anschaffung von Schulmaterialien beim Amt für Soziales, Arbeit und Senioren der Stadt Köln beantragen.

Der Antrag kann im Internet heruntergeladen werden unter: https://formular-server.de/Koeln_FS/findform?shortname=50-F13Einschulhilfe&formtecid=3&areashortname=koeln_html

Anträge können bis zum 31. Oktober 2021 schriftlich beim Amt für Soziales, Arbeit und Senioren der Stadt Köln an folgende Adresse gestellt werden:

Stadt Köln, Amt für Soziales, Arbeit und Senioren

504/Bildung und Teilhabe, Köln-Pass

Wiener Platz 2a

51065 Köln 

Anerkennungsfähige Schulmaterialien können beispielsweise sein:

Ranzen, Sportbeutel, Sporthose, T-Shirt, Sportschuhe, Mäppchen, Bleistifte, Buntstifte, Radiergummi, Spitzer, Folienstifte, Wachsmalstifte, Schere, Klebestifte, Knete, Deckfarbkasten, Pinsel, Zeichenblock, Schnellhefter, diverse Hefte, Briefblock, Ringbucheinlagen, Sammelmappen (für Zeichnungen, Hefte und ähnliches), Lineal.

Als Zuschuss bewilligt das Amt für Soziales, Arbeit und Senioren den verausgabten Betrag, maximal jedoch 100 Euro. Die Geldsumme zahlt die zuständige Dienststelle auf das auf dem Antrag angegebene Konto. Die Einschulungshilfe ist eine freiwillige kommunale Leistung ohne gesetzlichen Anspruch. In Köln gibt es sie seit Juni 2009. Mögliche anspruchsberechtigte Familien werden angeschrieben und über die Einschulungshilfe informiert.

Telefonisch gibt es Auskünfte unter 115 oder 0221 / 221-0. Antrag auf Gewährung einer Einschulungshilfe zum Schuljahr 2021/2022Einschulungshilfe zum Schulanfang

(Text: Stadt Köln /Katja Reuter)

Der Brotkorb am Kölnberg arbeitet (im Lockdown) unter erschwerten Bedingungen – ist aber für die Menschen da!

 

Der Brotkorb in Meschenich war auch zu Coronazeiten Woche für Woche geöffnet und versorgte die Menschen am Kölnberg mit Lebensmitteln. Es war keine leichte Aufgabe, denn die Pandemie führte beim Brotkorb, der überwiegend von älteren Menschen betreut wird, zu einem erheblichen Mehraufwand. Das größte Problem waren an der Ausgabestelle die Menschenansammlungen, daran merkte man immer, wie groß die Not war. Doch sie haben es geschafft, alle durchgehalten und sind zusätzlich sogar zur Vorortausgabe mit einem kleinen Netzwerk an Fahrern/innen nach Rondorf, Immendorf, Meschenich und Godorf zu den Menschen nach Hause gefahren. Großartige Unterstützung erhielten sie von außen. „Es kamen Personen zur Hilfe, die selbst in Kurzarbeit waren und die ihre freie Zeit sinnvoll für andere Menschen einsetzen wollten“, weiß Annegret Keller, Leiterin des Meschenicher Brotkorbes zu berichten. Die Belastung war enorm. Viele von den Brotkorb-Mitarbeitern sind im Rentenalter und gehörten damit zur Corona-Risikogruppe. Andere nahmen sich extra für die Ausgabezeiten frei, damit das Angebot aufrecht gehalten werden konnte. „Hilfe für diejenigen, die es am nötigsten haben, ist uns sehr wichtig“, so Raimund Gabriel – „Darum hielten wir unsere Tafel, unseren Brotkorb geöffnet; auch, wenn es der größte Hotspot in Köln ist, niemand sollte Not oder sogar Hunger erleiden. Denn was wäre mit den Menschen, wenn sie nicht Woche für Woche eine Tüte mit Lebensmitteln und Hygieneartikeln von uns bekommen“, so die Ehrenamtler ganz bescheiden.