Gemeinsam unterwegs – gemütlich, gesellig und voller schöner Eindrücke

Auch im Jahr 2026 lädt die Seniorengruppe St Georg die Seniorinnen und Senioren aus dem Kölner-Süden herzlich zu den beliebten Seniorenfahrten ein. Freuen Sie sich auf entspannte Ausflüge zu schönen Zielen, gesellige Stunden bei Kaffee und Kuchen sowie angenehme Gespräche in vertrauter Runde. Lehnen Sie sich zurück, genießen Sie die Fahrt und lassen Sie den Alltag hinter sich!

Termine und Ausflugsziele 2026

1. Fahrt – Mittwoch, 15.04.2026

Café Flink, Seestr. 17, 52372 Kreuzau

Ansprechpartnerin: Frau Witzel, Tel. 02236 67769

2. Fahrt – Mittwoch, 13.05.2026

Haus Rheinblick, Rheinuferstr. 8, 40789 Monheim

Ansprechpartner: Frau Witzel, Tel. 02236 67769

Herr Boese

3. Fahrt – Mittwoch, 17.06.2026

Café Seeterrassen, Strandweg 1, 57462 Olpe-Sondern

Tel. 02236 896487 Herr Boese

4. Fahrt – Mittwoch, 22.07.2026

Birkenhof, Mulartshütter Str. 20, 52224 Stolberg

Ansprechpartner: Herr Lambert, Tel. 0178 8910037

5. Fahrt – Mittwoch, 12.08.2026

Restaurant Culinarium, Ahrweg 7, 53507 Dernau

Ansprechpartner: Herr Boese, Tel. 02236 896487

Herr Mais, Tel. 0163 6343623

6. Fahrt – Mittwoch, 23.09.2026

Hotel Moselblick, 56333 Winningen Ansprechpartner Herr Mais 0163-6343623

7. Fahrt – Mittwoch, 14.10.2026

Hotel Anker, Rheinufer 13, 53498 Bad Breisig

Ansprechpartner: Herr Lambert, Tel. 0178 8910037

Der Fahrpreis beträgt 27,00 € pro Person

(inklusive Kaffee und Kuchen)

Der Betrag ist bei der Anmeldung zu zahlen.

Abfahrts- und Rückfahrzeiten

Abfahrt: 12.30 Uhr

Heinrichstraße 8 (bei Altenhoven, weitere Stopps wie gehabt)

Rückfahrt: ca. 18.30 Uhr

Bei Fragen oder zur Anmeldung wenden Sie sich bitte an die genannten Ansprechpartner.

Für die Verbraucher ändern sich wieder einige Regeln im Alltag.
Mehr Datenschutz bei vernetzten Geräten
Seit September gibt es neue Regeln für den Datenschutz. Dabei geht es um Geräte, die mit dem Internet verbunden sind. Dazu gehören zum Beispiel Smart-TVs, Haushaltsgeräte wie Saugroboter und Kühlschränke, aber auch elektronische Rollläden, Fitness-Tracker, E-Bikes und Autos. Nutzer erhalten nun nämlich die Möglichkeit, auf ihre Daten zuzugreifen und sie bei Bedarf an andere Dienste weiterzuleiten. Diese Transparenz und die Möglichkeit, Reparaturen zu erleichtern und den Umgang mit den Geräten einfacher zu machen. Die neuen Regeln kommen vom EU-Data-Act und sollen helfen, dass Nutzer unter anderem ihre Daten besser schützen. Denn Hersteller müssen künftig offenlegen, welche Daten gesammelt werden. Das zeigt natürlich auch, wie transparent wir mittlerweile sind – Laufleistungen können ausgewertet, die Haltbarkeit von Geräten analysiert und sogar Fahrzeiten von E-Bikes oder Autos können abgefragt werden. Auch kann bei manchen Geräten per Knopfdruck der Einsatzort dargelegt und die Einsatzzeiten statistisch analysiert werden. Hoffen wir mal, dass dort keine Cyberkriminalität ins Spiel kommt, denn gerade bei ausländischen Billigangeboten ist es ja kein Geheimnis mehr, dass dort Daten an Dritte weitergegeben werden, ohne dass es der Kunde bzw. Käufer merkt.

Während Frauchen und Herrchen im Winter gut eingepackt nach draußen gehen, ist der Hund der Kälte weit weniger geschützt ausgesetzt. Seine einzige natürliche „Kleidung“ ist das Fell – vorausgesetzt, es wurde nicht weggezüchtet, beim Hundefriseur stark gekürzt oder durch häufiges Baden in seiner Schutzfunktion beeinträchtigt. In der freien Natur wäre ein regelmäßiges Bad gar nicht notwendig. Ein naturbelassenes Hundefell wirkt schmutz- und wasserabweisend. Zudem schützt der natürliche Säureschutzmantel die Haut des Hundes vor schädlichen Bakterien, Pilzen und Umweltreizen. Zu viel Wasser oder ungeeignete Pflegeprodukte können diesen Schutzfilm angreifen – und damit die Gesundheit des Hundes gefährden.

Dazu kommt: Viele unserer Vierbeiner sind heute reine Wohnungshunde und daher nicht an tiefe Temperaturen gewöhnt. Dabei lieben Hunde es, im Schnee zu spielen, durch Pfützen zu springen, im Schlamm zu buddeln oder sich im Gras zu wälzen. Bewegung ist hier das A und O – sie hilft nicht nur gegen Kälte, sondern hält auch fit und macht Spaß. Wichtig ist aber: Lass deinen Hund im Winter nicht unnötig lange auf dem kalten Boden sitzen, nur weil du gerade ein nettes Gespräch mit anderen Hundehaltern führst. Und nach jedem Spaziergang sollte das Fell gut abgetrocknet werden, vor allem bei Regen oder Schneefall, denn nasses Fell bleibt lange feucht und kühlt den Hund aus.

Besondere Aufmerksamkeit verdienen im Winter aber vor allem die Pfoten. Wann immer möglich, sollte man gestreute Wege meiden. Salz, das auf Gehwegen zur Glättebekämpfung gestreut wird, kann die Ballen der Hunde austrocknen, rissig machen und zu schmerzhaften Entzündungen führen. Hinzu kommt: Hunde lecken sich nach dem Spaziergang gerne die Pfoten. Dabei nehmen sie nicht nur das Salz auf, sondern auch die darin enthaltenen Chemikalien – was zu Magenbeschwerden oder im schlimmsten Fall zu einer Salzvergiftung führen kann.

Die besten Winterspaziergänge führen daher durch den Wald, über Wiesen oder Felder – dort, wo keine Streumittel liegen. Wenn das nicht möglich ist, helfen Pfotenschutzmaßnahmen: Vor dem Spaziergang können die Ballen mit Vaseline, Olivenöl oder spezieller Pfotenpflege eingerieben werden. Diese bilden einen schützenden Film gegen Nässe und Salz. Nach dem Spaziergang sollten die Pfoten unbedingt gründlich mit lauwarmem Wasser abgespült und abgetrocknet werden – auch wenn es manchmal lästig ist. Für besonders empfindliche Hunde oder bei stark gestreuten Wegen bieten sich außerdem Hundeschuhe an – idealerweise die, die auch im Sommer gegen heißen Asphalt verwendet werden.

Ein wenig mehr Aufmerksamkeit im Winter schützt deinen Hund vor unnötigen Schmerzen und hält ihn gesund und munter – damit Schnee und Kälte für euch beide ein Vergnügen bleiben.

In der heutigen Zeit gehört die digitale Welt fest zu unserem Alltag – ob beim Kontakt mit Familie und Freunden, bei Arztterminen, Online-Bestellungen oder einfach zur Information und Unterhaltung. Doch was, wenn man mit all den Begriffen wie „App“, „WLAN“ oder „Cloud“ nicht sofort etwas anfangen kann? Genau hier setzt das Angebot „Digital Fit in der Villa AWO“ an! In der AWO Villa Walther in der Ratenaustraße 9 in Rodenkirchen laden Peter Kaulland und Richard Kröger (Tel. 0160-94426814) Menschen ab 50 Jahren herzlich mittwochs ab 14 Uhr ein, gemeinsam und in entspannter Atmosphäre die digitale Welt in einem kostenlosen Kurs zu entdecken. Die anschließende digitale Sprechstunde um 15:30 Uhr bietet bei Einzelfragen individuelle Hilfe und Beratung rund um Smartphone, Tablet, Laptop & Co. Ob Sie Unterstützung bei der Bedienung brauchen, etwas über sichere Internetnutzung lernen möchten oder einfach mal wissen wollen, wie Videotelefonie funktioniert – de Herren nehmen sich Zeit für Sie und Ihre Fragen und wissen, wie Sie Ihre Geräte sicher und selbstbewusst nutzen können. Ganz ohne Druck, dafür mit viel Geduld, Humor und auf Augenhöhe.
Weitere Angebote gibt es auch bei der WiSÜ und den Senioren Netzwerken Köln in fast jedem Veedel der Stadt.

Was ist denn das? Yogalates ist eine Kombination aus Yoga und Pilates, die Kraft und Dehnung vereint, um Körper und Geist zu stärken. Die Trainingsform integriert die Kräftigungsübungen des Pilates, insbesondere für die Körpermitte, mit der Dehnung, Atmung und Entspannung aus dem Yoga. Das Ergebnis ist ein ganzheitliches Work-out, das die Stärke der Muskulatur verbessert, die Flexibilität erhöht, die Körperhaltung korrigiert und das Körperbewusstsein verbessert. Die tief liegende Rumpf- und Bauchmuskulatur sowie die hintere Körpermuskulatur werden somit gestärkt, auch erhöht es die Beweglichkeit des Körpers und verbessert demnach die Körperhaltung und beugt Fehlhaltungen vor. Petra Dröge leitet übrigens den altersgemischten Montagskurs von 10:30 Uhr in der Villa AWO in Roki.

Gottesdienst an Fastelovend
Jeck gefeierter Gottesdienst mit anschließendem Kirchencafé
Mit einem Karnevals-Gottesdienst an Fastelovend wird am Sonntag, 15. Februar, 11 Uhr, in der Melanchthonkirche, Breniger Straße 18, in der Evangelischen Kirchengemeinde Köln-Zollstock der närrische Höhepunkt kirchlich gefeiert. Pfarrer Oliver J. Kießig und Prädikant Achim Wenzel gestalten den Gottesdienst, der Glauben, Humor und rheinische Lebensfreude miteinander verbindet. Im Anschluss sind alle zum Kirchencafé eingeladen.
www.melanchthonkirche.de

Wir sind eine gemischte Kunstturngruppe von Kindern und Jugendlichen im Alter von 5–15 Jahren. Weil wir besonders sind, haben wir 20 Übungsleiter, die uns gerne zur Seite stehen. Das sind qualifizierte Trainer im C-Breitensport, Sporthelfer, Gymnastiklehrer, Yogalehrer, Sonderpädagogen, Physiotherapeuten, Sozialarbeiter sowie Inklusionsbegleiter. Natürlich geht es bei uns nicht um Leistung, sondern um den Spaß sowie unsere persönlichen Bedürfnisse. Darum werden die Gruppen auch immer wieder individuell zusammengestellt. Wenn du uns kennenlernen möchtest, komm doch mal in der neuen 3‑fach-Mehrzweckhalle der OSK, Sürther Str. 199, vorbei und lern uns einmal kennen. Übrigens: Für die Minis von 2 bis 4 gibt es samstags einen Eltern-Kind-Turn-Kurs. Weitere Infos findest du auf www.inklusives-kunstturnen.de

Finkensgarten im Winter
Wenn die Oma mit dem Kind an einem stillen Wintertag in der Zeit von 9 bis 17 Uhr in den Finkensgarten in Köln-Rodenkirchen geht, fühlt sich die Welt ein wenig verzaubert an. Die Luft ist klar und kalt, und jeder Atemzug malt kleine weiße Wolken in den Himmel. Auf den Wegen knirscht der Frost, und selbst die Bäume scheinen für einen Moment innezuhalten. Für das Kind wird der Finkensgarten zu einem Winterreich voller kleiner Wunder: feine Eiskristalle glitzern auf den Zweigen, als hätte die Natur sie mit funkelndem Zucker bestreut. Die letzten Wintervögel zwitschern vorsichtig durch die Stille, und Spuren im Schnee erzählen Geschichten von Tieren, die heimlich vorbeigehuscht sind. Oma zeigt dem Kind, wie schön die Ruhe des Winters ist – wie die Natur sich ausruht und Kraft sammelt, bevor der Frühling sie wieder erblühen lässt. Gemeinsam lauschen sie dem leisen Rascheln des Windes, wärmen ihre Hände an einer Thermoskanne Tee und spüren, wie besonders diese friedliche Zeit des Jahres ist. Der Finkensgarten im Winter ist ein Ort der Sanftheit, an dem sich Generationen nahekommen. Und wenn Oma und Kind schließlich eingehüllt in Schals und Mützen den Rückweg antreten, nehmen sie die winterliche Eindrücke bestimmt ganz positiv und mit einem warmen Gefühl im Herzen, mit nach Hause.