Kölner StadtteilLiebe – Magazin für das Stadtgebiet Rodenkirchen

Plakat Robotik – Malen und Zeichnen für Senior*innen mit buntem Auge in der Villa AWO in Rodenkirchen

Gestalten von Kunstwerken mit Gabriele

Kreativität und moderne Technik spielerisch miteinander verbinden. Gemeinsam erforschen und probieren – wir zeichnen robotergestützt mit dem Stift und mit Acrylfarben.

Das Wichtigste auf einen Blick:

Material – Eine einfache Grundausstattung ist zum Selbstkostenpreis vor Ort vorhanden. Bringen Sie aber auch gerne Ihr eigenes Material mit!

Das Konzept – Dies ist ein ehrenamtliches Angebot. Spaß, Freude an der Sache und das gemeinsame Ausprobieren stehen im Vordergrund – ohne Leistungsdruck!

Was Sie mitbringen sollten – Einfach gute Laune und eine Portion Neugierde.

Mittwoch, 7. Oktober 2026, 10:00 bis 12:00 Uhr
Mittwoch, 18. November 2026, 10:00 bis 12:00 Uhr
Villa AWO, Walther-Rathenau-Str. 9, 50996 Köln

Anmeldung bei der Kursleiterin Gabriele Klingenhöfer unter kontakt@gkreativ.de oder telefonisch unter 0178 1092 007. Webseite: https://gkreativ.jimdosite.com/robotik-und-kunst

Gefördert durch das Land NRW.

Kölner StadtteilLiebe – Magazin für das Stadtgebiet Rodenkirchen

Plakat Shared Reading mit aufgeschlagenem Buch in der Villa AWO in Rodenkirchen

Gemeinsam lesen und in Begegnung sein. Die Kraft der Literatur spüren. Fühlen, was uns als Menschen verbindet.

SHARED READING ist offen für alle, immer kostenfrei und ermöglicht lebendige und warmherzige Begegnungen in Gemeinschaft.

Mittwoch, jeweils 16:30 bis 18:00 Uhr:
07. Oktober
21. Oktober
04. November
25. November
02. Dezember
16. Dezember

Villa AWO, Walther-Rathenau-Str. 9, 50996 Köln Rodenkirchen

Alle sind herzlich eingeladen! Anmeldung und Fragen gerne per E-Mail an: gemeinsamsindwirstaerker@awo-koeln.de

Kölner StadtteilLiebe – Magazin für das Stadtgebiet Rodenkirchen

Plakat Künstliche Intelligenz im Alltag mit KI-Symbol in der Villa AWO in Rodenkirchen

Fragen stellen, ausprobieren, verstehen. Gemeinsam entdecken wir, wie KI uns im Alltag sinnvoll unterstützen kann. Keine Vorkenntnisse erforderlich.

Ab dem 06. Oktober 2026 jeden Dienstag, 13:00 bis 15:00 Uhr
Villa AWO, Walther-Rathenau-Str. 9, 50996 Köln

Anmeldung bei Janna Schillinger oder Aleksandra Jasinska, per E-Mail an gemeinsamsindwirstaerker@awo-koeln.de oder bei Wilfried Löhr über Whatsapp: 0160 1131 153.

Kölner StadtteilLiebe – Magazin für das Stadtgebiet Rodenkirchen

Biodanza – Tanz des Lebens

Lebendigkeit, Vitalität und Lebensfreude im Kontakt mit sich selbst und anderen erleben
In unserer Zeit, in der Digitalisierung und Stress unseren Alltag prägen, gewinnt die langjährig bewährte
Methode aus Südamerika immer mehr an Bedeutung: Biodanza. Der Name, zusammengesetzt aus dem
griechischen Bios (Leben) und dem spanischen Danza (Tanz), steht für den „Tanz des Lebens“.
Biodanza ist kein Tanzkurs im herkömmlichen Sinne. Es gibt keine Schritte zu lernen, keinen Leistungsdruck
und keine ästhetischen Vorgaben. Stattdessen nutzt das in den 1960er Jahren vom chilenischen
Pädagogen, Psychologen und Anthropologen, Rolando Toro, entwickelte System die Verbindung von
Musik, Bewegung und Begegnung, um die eigenen Potenziale zu wecken und zu entwickeln. Im
Vordergrund stehen natürliche Bewegungen zur Musik, die allein, zu mehreren und in der Gruppe getanzt
werden.

Erleben statt Erklären
Das Herzstück von Biodanza ist die sogenannte „Vivencia“ – das intensive Erleben des gegenwärtigen
Augenblicks in der Gruppe. Durch eine gezielte Auswahl an Musikstücken, die von dynamischen Rhythmen
bis hin zu sanften Melodien reichen, werden die Teilnehmenden angeregt, ihren eigenen Impulsen zu
folgen. Ziel ist es, fortwährende Gedankenströme zu minimieren und die Fähigkeit zu steigern, eine tiefere
Verbindung zu sich selbst und anderen aufzubauen.
Wirkung auf Gesundheit und Wohlbefinden
Moderne neurobiologische Erkenntnisse stützen das Konzept: Musik wirkt direkt auf das limbische System
im Gehirn, das für Emotionen zuständig ist. Regelmäßiges Tanzen in der Biodanza-Gruppe kann:
– Die Lebensfreude und Vitalität steigern.
– Stress abbauen, körperliche Spannungen lösen und das Immunsystem stärken.
– Die Empathie und soziale Integrationsfähigkeit fördern.

Einladung zum Mittanzen
Biodanza ist für Menschen jeden Alters und jeder körperlichen Verfassung geeignet. Vorkenntnisse sind
nicht erforderlich. „Es geht nicht darum, wie es aussieht, sondern wie es sich anfühlt“, betonen Anne
Mehnert und Renate Reichel, die im September und Oktober 2026 jeden zweiten und vierten Donnerstag
im Monat von 20 – ca. 21:30 Uhr offene Abende im Haus der Familie Rondorf e.V., Reiherstr. 21, 50997
Köln-Rondorf anbieten.
Interessierte sind herzlich eingeladen, an einem offenen Abend teilzunehmen.

Über Anne Mehnert und Renate Reichel:
Seit 2021 in der Biodanza-Ausbildung bei Gabriele Freyhoff, Direktorin der Biodanza Schule „Rolando Toro“
Köln, und aktuell Biodanza-Anleiterinnen unter Supervision.
Kontakt:
biodanzakoelnsued@gmail.com

Kölner StadtteilLiebe – Magazin für das Stadtgebiet Rodenkirchen

Screenshot

Kölner StadtteilLiebe – Magazin für das Stadtgebiet Rodenkirchen

Am heutigen Montagnachmittag, 28. September 2026, wurde in Köln-Rodenkirchen im Bereich des Rodenkirchener Leinpfad (Höhe der Kirche Alt St. Maternus) ein Bombenblindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden. Es handelt sich um eine amerikanische Zehn-Zentner-Bombe mit einem Front- und einem Heckaufschlagzünder.

Das Kampfmittel wird am morgigen Dienstag, 29. September 2026, entschärft. Dafür muss der Gefahrenbereich abgesperrt und evakuiert werden. Der Kampfmittelbeseitigungsdienst Rheinland der Bezirksregierung Düsseldorf (KBD) und das Ordnungsamt der Stadt Köln sind vor Ort. Das Ordnungsamt entscheidet über alle weiteren Maßnahmen zur Absperrung und Evakuierung.

Der endgültige Gefahrenbereich wurde vom Kampfmittelbeseitigungsdienst mit einem Radius von 500 Metern festgelegt. Rund 3.000 Personen werden von Evakuierungen betroffen sein. Mitarbeiter*innen des Ordnungsamtes beginnen gegen 9 Uhr mit dem ersten Klingelrundgang. Wann der Blindgänger genau entschärft wird, steht noch nicht fest und hängt vom zügigen Verlauf der Evakuierung sowie der Abwicklung möglicher Krankentransporte ab.

Im Gefahrenbereich liegen die Autobahn 4, die Bundeswasserstraße Rhein und eine Altenpflege-Einrichtung. Die KVB-Stadtbahnlinien 16 und 17 werden nicht betroffen sein, hingegen die KVB-Buslinien, die durch den Gefahrenbereich fahren. Weitere Informationen zur Verkehrslage und zum ÖPNV werden nachgereicht, sobald diese vorliegen. Ebenso Informationen zu einer Anlaufstelle für Betroffene der Evakuierung.

Wegen Straßensperren und damit verbundenen Verkehrsbehinderungen wird gebeten, sich auf der Internetseite der Stadt Köln (www.stadt.koeln), bei Radio Köln, WDR und anderen Medien sowie online bei den Kölner Verkehrs-Betrieben und weiteren betroffenen Verkehrsunternehmen zu informieren.

(Text: Stadt Kln/PI/-rob-)

Kölner StadtteilLiebe – Magazin für das Stadtgebiet Rodenkirchen

Die Fördermittel der Programme „Photovoltaik – klimafreundliches Wohnen in Köln“ und „Photovoltaik – klimafreundliches Arbeiten in Köln“ sind ausgeschöpft. Daher können ab sofort keine weiteren Förderanträge mehr angenommen werden. Durch die bis zum 27. September 2026 eingegangenen Anträge werden die zur Verfügung stehenden Mittel für 2026 in Höhe von acht Millionen Euro bereits vollständig gebunden sein.

Die Ausschöpfung der Mittel Ende September unterstreicht den großen Zuspruch, den die städtische Photovoltaik-Förderung bei den Kölner*innen erfahren hat. Seit dem Start der Förderprogramme am 1. April 2022 wurden mehr als 16.000 Anträge gestellt. Mehr als 10.300 dieser Vorhaben wurden von den Antragstellenden bereits umgesetzt. Insgesamt konnten bislang mehr als 26,5 Millionen Euro an Förderzuschüssen ausgezahlt werden.

Generell ist der signifikante Ausbau der Photovoltaik in Köln ein Erfolg. Zwischen 2022 und 2023 hat sich die Anzahl der installierten PV-Anlagen im Stadtgebiet mehr als verdreifacht. Das hohe Niveau konnte auch 2024 und 2025 gehalten werden. Vom 1. Januar bis 31. August 2026 konnte eine Zubau-Leistung im Bereich Photovoltaik von 10,81 Megawatt-Peak (MWp) verzeichnet werden. Die Anzahl der neu zugebauten Anlagen lag in den ersten acht Monaten des Jahres 2026 bei 3.421.

Die städtischen Förderprogramme haben über mehrere Jahre einen wichtigen Anreiz für private Investitionen in den Ausbau der Solarenergie in Köln gesetzt. Zahlreiche Installationen und Inbetriebnahmen von Steckersolargeräten, Photovoltaik-Anlagen und Batteriespeichern konnten mit städtischer Unterstützung realisiert werden. Photovoltaik-Anlagen bildeten dabei mit mehr als 90 Prozent den deutlichen Schwerpunkt der Antragstellungen.

Die hohe Zahl der Anträge und der bereits umgesetzten Vorhaben zeigt, dass das Förderangebot von den Kölner*innen sehr gut angenommen wurde und erhebliche zusätzliche Investitionen angestoßen hat. Die finanzielle Unterstützung durch die Stadt hat Investitionsentscheidungen erleichtert und ihre Umsetzung beschleunigt. Viele dieser Investitionen wären ohne den städtischen Zuschuss nicht oder nicht zu diesem Zeitpunkt umgesetzt worden. Das Förderprogramm hat damit einen wichtigen und unmittelbar sichtbaren Beitrag zum Ausbau der erneuerbaren Energien und zum Klimaschutz in Köln geleistet.

 

Alle bis zum Programmstopp gestellten Anträge – auch aus bereits abgelaufenen Förderprogrammen – werden weiterhin schrittweise abgearbeitet. Die zuständigen Sachbearbeiter*innen kommen bei der jeweiligen Antragsbearbeitung aktiv auf die Antragstellenden zu. Bereits bewilligte Förderzuschüsse können nach Umsetzung der Maßnahme wie gewohnt über das Online-Förderportal der Stadt Köln mit einem Verwendungsnachweis abgerufen werden. Dies gilt innerhalb der im Bewilligungsbescheid genannten Fristen und unter Einhaltung der dort genannten Voraussetzungen.

Trotz des großen Erfolgs ist eine Fortsetzung aufgrund der Haushaltslage derzeit nicht geplant. Informationen zu den Förderprogrammen sind abrufbar unter https://www.stadt-koeln.de/photovoltaik

(Text: Stadt Köln/ PI/ -wot-)

 

Kölner StadtteilLiebe – Magazin für das Stadtgebiet Rodenkirchen

Auch in der Musik hat Weltgeschichte ihren Platz. Sie kann erinnern, aufrütteln, Fragen stellen und Hoffnung schenken, wo Worte manchmal nicht mehr ausreichen.
Am 18. Oktober 2026 um 11 Uhr wird somit die Kölner Philharmonie zum Schauplatz eines außergewöhnlichen Konzertprojekts: Der Rodenkirchener KammerChor und Orchester und der Philharmonische Chor Köln bringen nämlcih gemeinsam zwei Werke auf die Bühne, die sich auf eindringliche Weise mit den Themen Rassismus, Gewalt, Ausgrenzung und Fremdenfeindlichkeit auseinandersetzen. Rund 200 Mitwirkende sind an diesem anspruchsvollen Projekt beteiligt, was bestimmt ein musikalisches Zeichen setzen wird.

Im Mittelpunkt steht Michael Tippetts Oratorium „A Child of Our Time“, eines der bedeutendsten Antikriegswerke des 20. Jahrhunderts. Sein musikalischer Ausgangspunkt war das Schicksal des jüdischen Jugendlichen Herschel Grynszpan, dessen Tat im Jahr 1938 von den Nationalsozialisten als Vorwand für die Reichspogromnacht instrumentalisiert wurde. Tippett macht daraus jedoch weit mehr als eine historische Erzählung: Sein Oratorium ist ein eindringlicher Appell gegen Hass und Gewalt und zugleich ein Plädoyer für Menschlichkeit, Frieden und Versöhnung. Besonders eindrucksvoll sind die Spirituals, die das Werk durchziehen und ihm eine ganz eigene musikalische Kraft verleihen.
Ergänzt wird das Programm durch Robert Schumanns „Requiem für Mignon“. Die Figur der Mignon, der zwischen den Welten und Identitäten stehend, sowie die Themen Schmerz, Verlust und Menschlichkeit schlagen eine inhaltliche Brücke zu Tippetts Werk. Es begegnen sich zwei Kompositionen aus unterschiedlichen Zeiten und machen deutlich: Menschlichkeit, Ausgrenzung und Frieden sind zeitlos.

Dieses Generationen Konzert, ist nicht nur für Besucher eine Bereicherung. Eine besondere Verbindung zur jüngeren Generation schafft nämlich die Gesamtschule Rodenkirchen, die das Projekt mit einer Musikklasse unterstützt. Schülerinnen und Schüler werden teilweise gemeinsam mit den Chören die von Tippett komponierten Spirituals singen. So wird Geschichte nicht nur gehört, sondern von jungen Menschen selbst musikalisch getragen und weitergegeben.
Verantwortet wird das Projekt von den jungen Chorleitenden Anna Goeke-Paganetti vom Rodenkirchener KammerChor und Orchester sowie Nico Köhs vom Philharmonischen Chor Köln. Beide stehen für eine Generation von Musikerinnen und Musikern, die künstlerische Qualität mit der Auseinandersetzung mit gesellschaftlich relevanten Themen verbinden möchten.
Darum wird auch zwischen den musikalischen Werken ein professioneller Sprecher Texte lesen und damit Raum für Reflexion und persönliche Gedanken schaffen. Denn dieses Konzert möchte nicht nur berühren, sondern auch zum Innehalten anregen: Was bedeutet Menschlichkeit? Wie entsteht Ausgrenzung? Und was können wir heute aus der Geschichte lernen?
Die Proben laufen bereits, der Vorverkauf hat begonnen. Es ist ein großes musikalisches Vorhaben – und gerade Tippetts „A Child of Our Time“ gilt als außergewöhnliches und herausragendes Werk des 20. Jahrhunderts.
Ein Konzert, das nicht nur zu hören ist, sondern nachwirkt. Ein Abend über Geschichte, Verantwortung und die Hoffnung, dass am Ende Menschlichkeit stärker sein kann als Hass.

Kölner StadtteilLiebe – Magazin für das Stadtgebiet Rodenkirchen

Anzeige

Hörakustiker Klee & Schmidt Rodenkirchen – Anzeige für Hörgeräte-Beratung

Gutes Hören bedeutet, mitten im Leben zu bleiben – bei einem Gespräch mit Freunden, beim Lachen der Enkel oder einfach beim Rauschen des Rheins. Die Hörakustiker Klee & Schmidt nehmen sich dafür Zeit: mit einem kostenlosen Hörtest, einer ehrlichen Einschätzung und ganz ohne Verkaufsdruck. Beraten wird immer von einem Meister oder einer Meisterin, und weil das Team an keinen Hersteller gebunden ist und keine Provisionen erhält, haben Sie nämlich die freie Wahl. Auch dürfen Sie in Ruhe testen, über mehrere Wochen und ganz ohne Kaufzwang. Mit der Klee & Schmidt Hörtherapie wird darüber hinaus trainiert, was das Gehirn aus dem Gehörten macht. Ausgezeichnet als Top 100 Akustiker Deutschlands und mit dem Deutschen Hörakustiker Award. Sie finden Die Hörakustiker Klee & Schmidt in Köln-Rondorf, Rodenkirchener Straße 160, Telefon 02233 713 15 07, sowie in Köln-Widdersdorf, Heckgasse 11–13, Telefon 0221 98 74 21 21. Mehr unter info@diehoerakustiker.koeln oder www.diehoerakustiker.koeln. Die aktuelle Ausgabe unseres Magazins finden Sie auf unserer Startseite.

Kölner StadtteilLiebe – Magazin für das Stadtgebiet Rodenkirchen

Die Kolping Familie informiert:
Am 04. Oktober verteilen wir nach den Gottesdiensten selbstgebackene Kekse in verschiedenen Tierformen. Gleichzeitig wird um eine Spende gebeten. Vom Erlös kaufen Kolpingsfamilien in Afrika Kleintiere wie Ziegen und Hühner. Der Aufbau einer kleinen Herde dient den Menschen zur Einkommenssicherung. Erzeugnisse wie Milch und Eier können verkauft werden. Von dem Geld finanzieren die Familien zum Beispiel Schulgebühren für die Kinder. Den ersten Nachwuchs ihrer Tiere geben die Züchter an andere Familien kostenlos ab. Bisher konnten wir die Anschaffung von 179 Ziegen, 33 Schweinen und 125 Hühnern ermöglichen. Mit der Aktion am Erntedankwochenende soll diese Herde weiter wachsen. Für 5,00 Euro können wir schon ein Huhn anschaffen, ein Schwein kostet 20,00 € und eine Ziege 40,00 €.

Wir danken für jede Unterstützung.

Plakat der Kolpingsfamilie zur Keksaktion für Kleintiere in Afrika