Deutsche Bank – Rodenkirchen
Die Deutsche Bank wurde kontaktiert und gebeten, den Serviceterminal beizubehalten. Die Deutsche Bank bleibt jedoch bei ihrer Linie, sodass Serviceleistungen sowie SB-Angebote entfallen. Als Ersatz werden digitale Angebote, Telefon- und Videoberatung sowie Bargeldversorgung über andere Filialen, Cash-Group-Automaten und den Einzelhandel genannt. Man begründet die Maßnahme mit veränderten Nutzungsgewohnheiten der Kundschaft hin zu Online-Banking und bargeldlosem Zahlungsverkehr.
Als Ersatz verweist die Bank auf die Postbank-Filiale Bonner Straße 351 (50968 Köln), auf Geldautomaten der Cash Group sowie auf Bargeldservices im Einzelhandel. Zusätzlich werden digitale Angebote sowie Telefon- und Videoberatung als Alternativen benannt.
Immer mehr Menschen fühlen sich in unserer schnelllebigen und leistungsorientierten Gesellschaft innerlich leer, traurig oder überfordert. Begriffe wie Depressionen, seelische Belastung, emotionaler Schmerz oder Burn-out begegnen uns heute häufiger denn je. Trotz des äußeren Lächelns, das viele täglich zeigen, sieht es im Inneren oft ganz anders aus: Die Seele leidet – leise, ungesehen, unverstanden. Lange Zeit galten Gefühle wie Traurigkeit, Angst oder Überforderung als Schwäche. Man sollte „funktionieren“, stark sein, durchhalten. Emotionen wurden weggeredet, weggecoacht oder gar als unprofessionell abgetan. Doch die Seele hat ein Recht auf Gefühle – und es ist ein Zeichen von innerer Stärke, diese Gefühle zuzulassen und ernst zu nehmen.
Psychische Belastung ist kein Tabu – sondern menschlich
Die Herausforderungen unserer Zeit – globale Krisen, wirtschaftlicher Druck, soziale Isolation, Verluste und persönliche Umbrüche – hinterlassen Spuren. Es ist völlig normal, dass solche Ereignisse das innere Gleichgewicht ins Wanken bringen. Ob nach einem Trauerfall, bei Ängsten vor der Zukunft oder in Phasen der Einsamkeit: Unsere psychische Gesundheit verdient Aufmerksamkeit und Fürsorge. Wer dauerhaft unter seelischem Druck steht, sollte nicht zögern, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Ein Gespräch mit einem Psychologen, Psychotherapeuten, Psychiater oder einem Heilpraktiker für Psychotherapie kann enorm entlasten. Denn nicht alles heilt von allein – und niemand muss alles allein schaffen. Vielleicht ist jetzt der richtige Zeitpunkt, etwas für sich selbst zu tun. Den eigenen Gefühlen Raum zu geben. Denn ein neues Jahr kann auch neue Vorsätze realisieren.
Nach dem Startschuss am 11.11. steigt in Köln wieder das Karnevalsfieber – die Lust auf Feiern ist überall spürbar. Doch in diesem Jahr zeichnet sich ein besonderer Trend ab: Immer mehr Karnevalisten wollen im eigenen Veedel feiern. Der Grund liegt auf der Hand: Im Veedel sind die Preise fair, die Taxikosten überschaubar und die Stimmung vertraut herzlich. Wenn sich Nachbarn, Freunde und Bekannte zusammentun, entsteht genau das, was Karneval eigentlich ausmacht: gemeinsames Feiern mit Menschen, die man kennt und mag. Ein schönes Beispiel sind die Zelt-Sitzungsreihe in Sürth, die Kindersitzung, die Mädchensitzung und die gemischte Sitzung. Jede für sich ist ein voller Erfolg. So ist es auch bei den Veranstaltungen der Gesellschaften in den Schulen, wenn aus Turnhallen der Sitzungssaal wird. Diese sind großartig und echtes Heimatgefühl. Die Seniorensitzung, die Kindersitzung, und die gemischten Veedels-Sitzungen sind demnach schnell ausverkauft und oft mit Erbkarten bestückt. Was immer mehr kommt, sind Partys und Sitzungen in unseren Brauhäusern und großen Gaststätten, wo in dieser Session Tolles geplant ist. Hier zeigt sich: Karneval im Veedel ist nicht nur näher, sondern auch authentischer, konfliktfreier und oft schöner als in der Stadt. Denn großartige Künstler kommen auch in die Vororte, und eins ist hier auch klar: Krawall, Dreck und Kotzende sowie Wildpinkler haben wir eigentlich nicht. Denn hier bleibt man nun mal unter sich und hält das Dorf schandfleckfrei.
Jeder von uns kennt diese Momente: Das Leben stellt uns vor Herausforderungen, die unsere körperliche und seelische Gesundheit auf die Probe stellen. In solchen Zeiten fühlen wir uns manchmal erschöpft, überfordert oder ohne Energie. Doch es gibt eine gute Nachricht: Resilienz, also unsere innere Widerstandskraft. Diese ist nicht angeboren, kann aber gelernt, trainiert und immer wieder gestärkt werden. Resilienz bedeutet, Krisen nicht nur zu meistern, sondern an ihnen zu wachsen, neue Energie zu tanken und mit mehr Freude und Gelassenheit durchs Leben zu gehen. Und genau das kannst du – Schritt für Schritt, in deinem ganz eigenen Tempo.
Unterstützung für Eltern bei Nestwärme e. V.
Besonders Eltern stehen oft unter hohem Druck. Deshalb bietet Nestwärme e. V. eine wertvolle und meist kostenlose Unterstützung an – liebevoll, praxisnah und häufig auch online. Hier geht es nicht darum, dich zu verändern oder zu optimieren. Es geht einzig und allein um dich: darum, dass du für dich selbst sorgst, deine Ressourcen stärkst und neue Kraft schöpfst. Zum Beispiel mit Careyoo – dem Programm für mehr Selbstfürsorge.
Ein besonderes Angebot von Nestwärme e. V.: Das Programm hilft dir, deine eigenen Bedürfnisse wahrzunehmen, achtsamer mit dir selbst umzugehen und innere Stärke aufzubauen. So findest du mehr Balance im Alltag – und schaffst die Basis für ein glücklicheres Familienleben. Und das ist noch lange nicht alles: Auf der Webseite von Nestwärme e. V. warten viele weitere Angebote, die dich auf deinem Weg zu mehr Resilienz, Gelassenheit und Lebensfreude begleiten. Schau einmal auf www.nestwaerme.org

Der Rodenkirchener Karnevalszug kommt: Die Bürgervereinigung Rodenkirchen freut sich über alle Jeckinnen und Jecken, die am Sonntag, 15. Februar 2026 zum Rodenkirchener Karnevalszug kommen, im Zug mitgehen, Fastelovend feiern und bei uns am Bierwagen vorbeikommen. In der Zeit von 13 Uhr bis ca. 17 Uhr gibt es am Maternusplatz Getränke. Unter dem Motto „Drink doch eine met“ laden wir alle Karnevalsfeiernden vor und nach dem Zoch zu unserem Stand am Maternusplatz ein. Es gibt Kölsch, Piccolos und Alkoholfreies zu volkstümlichen Preisen sowie Sitzplätze rund um den Stand. Damit eine gute Gelegenheit, Bekannte zu treffen und mit dem Vorstand der Bürgervereinigung zu plaudern!
Wie in den letzten Jahren auch: Die mobilen Toiletten, umgangssprachlich Dixis genannt, werden für die Karnevalisten aus den Erlösen des Getränkeverkaufs finanziert.
Neu ist: Auf Bitte des Festkomitees gibt es in diesem Jahr einen zweiten Bierwagen am Barbaraplätzchen/Ecke Hauptstraße. So kann der Verein doppelt so viele mobile Toiletten verglichen zum letzten Jahr – auch verstärkt entlang des Zugwegs Maternusstraße / Brückenstraße – aufstellen. Die Jecken werden es danken, wenn das Warten vor dem „begehrten Ort“ kürzer ausfällt.
Der Rodenkirchener Karnevalszug „kütt“
Die Zugaufstellung findet auch dieses Mal voraussichtlich auf der Grüngürtelstraße ab Auenweg statt. Dann geht es über den gewohnten Weg über die Weißer Straße, Hauptstraße, Maternusstraße und rechts auf die Brückenstraße, wo sich der Zug Höhe Frankstraße auflöst.
Apropos Brückenstraße, all denen, den es auf der Hauptstraße bzw. am Maternusplatz zu voll ist: Die Brückenstraße bietet reichlich Gelegenheit Kamelle zu fangen. Besonders mit kleinen Kindern ist es hier nicht so eng.
Wir freuen uns auf eine jecke Zeit!
Mehr Infos zum Zugweg auf https://karneval-rodenkirchen.de
(Text und Foto: Bürgerverein Rodenkirchen)
Kontakt
Kölner StadtteilLiebe
Ute Schmidt
Zum Keltershof 22
50999 Köln
Tel: 0178 – 20 40 50 6
Mail: mail@koelner-stadtteilliebe.de
Informationen
Alle sind gemeint
Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung der Sprachformen männlich, weiblich und divers (m/w/d) verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter.
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