Auf vielfachen Wunsch kehrt ein besonderer musikalischer Höhepunkt zurück: Am 17.4. um 19 Uhr lädt ein außergewöhnliches Harfenkonzert in den Pfarrsaal St. Pius, Irmgardstraße 13, zu einer klangvollen Auszeit ein. Ein Duo aus Harfenistin und Santur-Spielerin entführt das Publikum auf eine zauberhafte musikalische Reise zwischen Tradition und Moderne, zwischen Orient und Okzident. Feine Klänge, rhythmische Vielfalt und berührende Melodien verschmelzen zu einem einzigartigen Konzerterlebnis. Freuen Sie sich auf einen Abend voller Klangfarben, Emotionen und musikalischer Begegnungen – ein Konzert, das berührt und verbindet.

ACHTUNG: Aufgrund der Renovierungsplanungen im Pfarrsaal von St. Remigius in Sürth wird der Veranstaltungsort gewechselt und Eufonia gastiert in diesem Jahr am Samstag, dem 18.4: um 19 Uhr in der Erzengel-Michael-Kirche Michaelshoven, Pfarrer-te-Reh-Str. 7, 50999 Köln. Die Eufonisten präsentieren dort ein musikalisches Erlebnis voller Magie, Überraschungen und lebendig gewordener Geschichten. Dieses Mal erwartet die Besucher nämlich eine Museumsführung der ganz besonderen Art. Lange nachdem die letzten Gäste das Museum nämlich verlassen haben, öffnen sich sie Türen zu einer geheimnisvollen Klangwelt. Die Eufonisten führen ihr musikbegeistertes Publikum nämlich hinter die Kulissen, wo Exponate lebendig werden, mysteriöse musikalische Kunstwerke erklingen und längst verschollen geglaubte Geschichten neu erzählt werden. Karten zum Preis von 20 €, ermäßigt 10 Euro für Kinder, Schülerinnen und Schüler sowie Studierende, gibt es wie immer in der Buchhandlung Falderstraße und bei Lotto Sürth, Sürther Hauptstraße 191, in beiden Vorverkaufsstellen wird um Barzahlung gebeten. Es geht aber auch digital über www.eufonia.online

Gegen das Vergessen und für das Weitergeben an die Nachwelt steht in vorbildlicher Weise Dr. Cornelius Steckner ein. Rodenkirchen erinnert sich (RES) präsentiert nämlich seit 2006 lebendige Stadtteilgeschichte, meist erzählt von den Menschen selbst. Die Geschichtswerkstatt ist von Dr. Cornelius Steckner ins Leben gerufen worden und er lädt bis heute zu dieser besonderen Veranstaltungsreihe ein, gemeinsam zurückzublicken, zuzuhören, zu staunen und das Erinnerte lebendig zu halten. Mit großer Leidenschaft, fachlicher Tiefe und begleitenden Publikationen prägt er diese besondere, hochinteressante Kulturveranstaltung, und Rodenkirchen ist dankbar dafür. In Vorträgen, Lesungen und Gesprächen berichten Zeitzeugen vom Leben im alten Rodenkirchen – und das spannend, lebendig und hochinteressant. Ihre Erinnerungen, oft begleitet von eindrucksvollen historischen Bildern, machen Vergangenheit anschaulich, persönlich und berührend. Dabei stehen prägende Persönlichkeiten, besondere Orte und wichtige Entwicklungen des Stadtteils immer im Mittelpunkt. „Rodenkirchen erinnert sich“ ist eine kultur- und geschichtshistorische Veranstaltungsreihe, die Rodenkirchen zeigt, wie es war und was heute daraus geworden ist. RES verbindet wissenschaftliche Expertise mit einer offenen, zugewandten Vermittlung und lädt alle Interessierten ein, Geschichte neu zu entdecken: als gemeinsames Erinnern, als Austausch zwischen Generationen und als wertvolles kulturelles Erbe eines lebendigen Stadtteils. Ein Blick auf Steckners Internetseite lohnt sich und ein Besuch bei seinen Veranstaltungen noch viel mehr. Wir gratulieren ihm zu diesem Jubiläum, und sagen Danke für den Erhalt unsrer Geschichte(n).

Kennt sie dieses Gesicht, wenn man Schmerzen hat? Die Augenbrauen ziehen sich zusammen, der Blick wird schmal, jede Bewegung wirkt angestrengt. Schmerz verändert nicht nur unsere Mimik – er verändert unser ganzes Leben.

Immer mehr Menschen leiden unter dauerhaften Beschwerden, ob Gelenk-, Magen- oder Kopfschmerzen. Schätzungen gehen davon aus, dass in Deutschland zwischen 15 und 23 Millionen Menschen von chronischen Schmerzen betroffen sind und die Zahl steigt. Hinter diesen Schmerzen stehen oft nicht nur körperliche Ursachen. Psychische Belastungen, Stress und dauerhafte Anspannung spielen oft eine zentrale Rolle. Auch Bewegungsmangel, unausgewogene Ernährung oder altersbedingte Veränderungen können Beschwerden verstärken und im schlimmsten Fall zu Rückzug, Arbeitsunfähigkeit oder Isolation führen. Doch es gibt Hoffnung und ein Umdenken. Viele Gesundheitsprogramme setzen heute auf ganzheitliche Ansätze. Unternehmen investieren in betriebliches Gesundheitsmanagement und Ärzte schauen genauer hin und fragen nach dem „Warum“. Denn nicht immer sind Tabletten die einzige oder beste Lösung. Häufig entsteht Schmerz im Zusammenspiel von Körper, Geist und Seele. Auch Unverträglichkeiten, versteckte Entzündungen oder seelische Belastungen können sich körperlich bemerkbar machen. Wer „viel auf den Schultern trägt“, spürt es vielleicht im Rücken. Wer ständig grübelt, bekommt Kopfschmerzen. Und auch unsere Ernährung beeinflusst, wie wir uns fühlen. Denn isst Du vielleicht zu viele Süßigkeiten und bekommst Sodbrennen und wirst zu dick, das sollte man dann ändern, denn jede Schokolade zeigt sich auf der Waage. Und jedes Glas Wein muss nicht immer sein. Achtsamkeit und Selbstverantwortung sind wichtige Bausteine – ohne dabei zu vergessen, dass niemand „selbst schuld“ an seinen Schmerzen ist. Viele Betroffene warten Monate oder sogar Jahre auf eine klare Diagnose, offene Worte und passende Therapieangebote. Das darf nicht sein. Schmerz ist ein komplexes Phänomen, bei dem körperliche, psychische und soziale Faktoren eng miteinander verwoben sind. Umso positiver ist es, dass wir in unserem Stadtgebiet engagierte Mediziner haben, die genau hinhören, ganzheitlich denken und gemeinsam mit den Betroffenen individuelle Wege aus dem Schmerz suchen. Denn niemand sollte mit seinem Leid alleinbleiben und jeder Mensch verdient die Chance auf ein Leben mit mehr Leichtigkeit und Lebensqualität.

Deutschland will bis 2045 klimaneutral werden. Ein entscheidender Bereich ist dabei die Wärmeversorgung. Um die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu verringern und Klimaziele zu erreichen, hat der Bund das Wärmeplanungsgesetz (WPG) beschlossen. Diese verpflichteten Städte über 100.000 Einwohner, bis Mitte 2026 eine verbindliche, kommunale Wärmeplanung vorzulegen, kleinere Kommunen haben bis 2028 Zeit. Sie ergänzt das Gebäudeenergiegesetz (GEG), welches die Pflichten für Hauseigentümer betrifft. Die wichtigste Verbindung der beiden „Gesetze“ ist, dass viele Vorgaben des GEG für bestehende Gebäude erst greifen, wenn die Wärmeplanung vorliegt. Das soll Bürgern Planungssicherheit geben und Fehlinvestitionen vermeiden. Die Stadt Köln möchte das noch schneller und sogar schon bis 2035 klimaneutral heizen.
Die „KWO“ (Kommunale Wärmeplanung vor Ort) ist dabei im Grunde eine Bestandsaufnahme des gesamten Gebäudebestands einer Stadt oder Gemeinde. Es wird untersucht, wie alt die Gebäude sind, wie sie beheizt werden und wie hoch ihr Energiebedarf ist. Auf dieser Grundlage erstellt die Stadt einen Fahrplan, wie die Wärmeversorgung klimaneutral werden kann – also weg von Gas und Öl, hin zu erneuerbaren Energien, Fernwärme und effizienteren Lösungen. All das wird nach Berlin geschickt. Die Stadt Köln erstellt die Wärmeplanung natürlich nicht im Alleingang. Sie arbeitet eng mit RheinEnergie, der RNG und zahlreichen Fachakteuren zusammen, aber auch lokale Akteure wie z. B. die Innung Sanitär Heizung Klima (SHK), Haus & Grund Köln, die Schornsteinfegerinnung, werden einbezogen. Sie alle kennen die reale Gebäudesituation, die Alterungsstrukturen des Bestands und (die wichtigsten) Bedürfnisse der Bürger. Dadurch kann sichergestellt werden, dass der Wärmeplan der Stadt technisch fundiert und vor allen Dingen praxistauglich wird.
In Köln zeigt sich allerdings schon jetzt: Ein Großteil der Haushalte heizt noch mit Erdgas, viele Heizungen sind veraltet und die meisten Gebäude stammen aus der Zeit vor 1979. Deshalb müssen in den kommenden Jahren viele Anlagen modernisiert werden. Je nach Stadtteil sind unterschiedliche Lösungen sinnvoll: In dicht bebauten Vierteln bietet sich Fernwärme an, in locker bebauten Wohngebieten mit Ein- und Zweifamilienhäusern eher Wärmepumpen oder Kombinationen mit Solarenergie. In Industriegebieten kann zudem Abwärme genutzt werden.
Für Hausbesitzer bedeutet die Wärmeplanung zunächst Orientierung, keine unmittelbare Pflicht. Bestehende Heizungen dürfen in der Regel weiterbetrieben werden, solange sie funktionieren. Beim Austausch müssen künftig jedoch erneuerbare Energien berücksichtigt werden. Wer investieren möchte, sollte sich vorab und frühzeitig von einem Energieberater oder den lokalen Handwerkern beraten lassen. Der SHK-Handwerker aus der Region kennt nämlich die kommunalen Pläne. Er weiß, etwas technisch zum Gebäude und den Nutzern passt, und wird eine technisch und wirtschaftlich passende Lösung finden. Auch weiß er, welche Förderungen es gibt, und verhindert so teure Fehlentscheidungen, da er kein Außendienstler eines Großkonzerns ist. Darüber hinaus sind die Fachunternehmen in unserem Stadtgebiet meist Inhaber geführt und begleitet, das heißt sie sind auch Jahre später mit der Immobilie und dem Einbau vertraut. Gerade im Bestandsgebäuden bieten diese Unternehmen einen unglaublichen Service und das in Zeiten des Facharbeitermangels. Sie bauen nämlich nicht nur ein, sondern begleiten, warten und sind im Notfall auch am Wochenende für ihre Kundschaft da. Am 12.05.2026 ist geplant, die KWP im Kölner Rat zu verabschieden (Stand 12.02.2026). Danach wissen die Bürger, wo mögliche Fernwärmegebiete entstehen oder verdichtet werden. Wo dezentrale Versorgung geplant ist und welche Heizung sich langfristig lohnt. Demnach sollte man zeitnah ein Gespräch über sein Gebäude führen, damit man später nicht im Kalten sitzt.

Viele zukünftige Hundehalter stellen sich heute ganz bewusst die Frage, ob es wirklich immer ein Welpe sein muss. Denn ein Blick hinter die Zäune der Tierheime zeigen – dort warten unzählige Hunde sehnsüchtig auf eine zweite Chance. Hunde aus dem Tierheim sind oft wahre Schätze und wirklich besonders. Und zu jedem Tier gibt es viel zu sagen, denn sie sind dort gut charakterlich eingeschätzt, tierärztlich untersucht und genau analysiert. Auch bringen sie eines mit, dass man nicht kaufen kann – Dankbarkeit und ein großes Herz. Wer sich für einen Hund aus „zweiter Hand“ entscheidet, schenkt nicht nur ein neues zu Hause, sondern gewinnt meist einen besonders treuen Begleiter. In Köln wird dieses Engagement sogar belohnt: Wer einen Hund aus einem Kölner Tierheim adoptiert, der mindestens acht Jahre alt ist, wird vollständig von der Hundesteuer befreit. Für jeden jüngeren Tierheimhunde gilt immerhin eine Steuerbefreiung für die ersten zwei Jahre. Auch kann man eine Ermäßigung oder Befreiung von der Hundesteuer beantragen, für Assistenz- und Rettungshunde bzw. wenn man laufende Leistungen nach dem zwölften Buch des Sozialgesetzbuches (SGB XII) erhält – etwa bei Hilfe zum Lebensunterhalt, bei Erwerbsminderung oder bei Grundsicherung im Alter. Empfängerinnen und Empfänger von Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch II (Arbeitslosengeld II bzw. Bürgergeld) haben hingegen keinen Anspruch. Weitere Infos und Ansprechpartner findet man auf der Internetseite der Stadt.

Viele zukünftige Hundehalter stellen sich heute ganz bewusst die Frage, ob es wirklich immer ein Welpe sein muss. Denn ein Blick hinter die Zäune der Tierheime zeigen – dort warten unzählige Hunde sehnsüchtig auf eine zweite Chance. Hunde aus dem Tierheim sind oft wahre Schätze und wirklich besonders. Und zu jedem Tier gibt es viel zu sagen, denn sie sind dort gut charakterlich eingeschätzt, tierärztlich untersucht und genau analysiert. Auch bringen sie eines mit, dass man nicht kaufen kann – Dankbarkeit und ein großes Herz. Wer sich für einen Hund aus „zweiter Hand“ entscheidet, schenkt nicht nur ein neues zu Hause, sondern gewinnt meist einen besonders treuen Begleiter. In Köln wird dieses Engagement sogar belohnt: Wer einen Hund aus einem Kölner Tierheim adoptiert, der mindestens acht Jahre alt ist, wird vollständig von der Hundesteuer befreit. Für jeden jüngeren Tierheimhunde gilt immerhin eine Steuerbefreiung für die ersten zwei Jahre. Auch kann man eine Ermäßigung oder Befreiung von der Hundesteuer beantragen, für Assistenz- und Rettungshunde bzw. wenn man laufende Leistungen nach dem zwölften Buch des Sozialgesetzbuches (SGB XII) erhält – etwa bei Hilfe zum Lebensunterhalt, bei Erwerbsminderung oder bei Grundsicherung im Alter. Empfängerinnen und Empfänger von Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch II (Arbeitslosengeld II bzw. Bürgergeld) haben hingegen keinen Anspruch. Weitere Infos und Ansprechpartner findet man auf der Internetseite der Stadt.

Es ist nicht zu überhören, unsere Vogelwelt ist in die neue Saison gestartet. Überall piepst, zwitschert und trällert es, sobald der Tag erwacht, und es ist Balsam für die Ohren sowie für die die Seele. Denn wussten Sie, dass schon sechs Minuten Vogelgezwitscher am Tag die mentale Gesundheit stärken und es ist egal, ob wir den Gesang einem bestimmten Vogel zuordnen können oder nicht. Die NABU hat dazu übrigens eine Vogeluhr auf ihrer Internetseite mit den verschiedenen Vogelstimmen und das ist hochinteressant. Leider wird aber der Gesang der Vögel seltener, denn vielerorts fehlt es ihnen an Lebensräumen, da immer mehr Bäume, Sträucher und Grünanlagen verschwinden. Wenn Sie also einen Garten oder Balkon haben, ist jeder Vogel Ihnen dankbar. Auch freuen sich unsere Federfreunde über Nistkästen und kleine Wasser- und Futterstellen. Heimischen Pflanzen schaffen übrigens für sie wertvolle Rückzugsorte und oft ist mehr auch auf kleinen Stellen möglich wie gedacht, wie gesagt die NABU hat dazu viele wertvolle Informationen, denn jeder Beitrag zählt und so sind auch die YouTube-Videos hochinteressant.

Hello! It’s nice to meet you
Die Englischgruppe trifft sich donnerstags im Bürgerhaus Zollstock am Rosenzweigweg und bietet eine angenehme Gelegenheit, Englisch gemeinsam zu lesen, zu sprechen und zu vertiefen. In der Gruppe werden englische Texte gelesen, ihr Inhalt besprochen und aktuelle Themen lebendig diskutiert. Die Treffen finden am 1. und 3. Donnerstag im Monat von 10 bis 12 Uhr statt. In freundlicher Atmosphäre steht der Austausch im Mittelpunkt – ganz ohne Leistungsdruck. Alle Interessierten, die Freude an der englischen Sprache und an anregenden Gesprächen haben, sind herzlich willkommen.