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Die Rheinland Raffinerie informiert:

 

Die Rheinland Raffinerie informiert:

Anfang September haben in der Rheinland Raffinerie 29 Männer und Frauen ihre Ausbildung zum Chemikanten, Industriemechaniker sowie Elektroniker für Automatisierungstechnik begonnen. Zusammen mit den anderen Jahrgängen zählt die Raffinerie damit jetzt knapp 100 Auszubildende.
„Indem wir unsere künftigen Fach- und Führungskräfte selbst qualifizieren, stärken wir nicht zuletzt auch unseren Standort nachhaltig“, sagt die Leiterin des Bildungszentrums im Werksteil Wesseling, Felicitas Felten-Becker. Dabei garantiere das werkseigene Bildungszentrum eine praxisnahe Ausbildung in den raffinerietypischen Berufen.
Zudem soll sich die Energiewende und die fortschreitende Digitalisierung künftig stärker in den Ausbildungsinhalten niederschlagen. „Wir wollen frühzeitig die Grundsteine für diese Themen setzen, die in der operativen Arbeit vor Ort immer bedeutsamer werden“, sagt Felten-Becker. Beispielsweise können im Bereich Digitalisierung mit dem gezielten Einsatz von Simulatoren der Betrieb und das Verhalten im Umgang mit spezifischen Anlagenzuständen geschult werden. Dabei werden in mehrtägigen Modulen mit computerbasierten Lernprogrammen etwa Druckänderungen oder die Temperaturregulierung beim Betrieb einer Destillationskolonne simuliert. Dadurch können die Azubis in geschützter Umgebung trainieren, wie sie in derartigen Situationen richtig handeln müssen.
Nach dem neuen Ausbildungsjahrgang ist vor dem nächsten: Der Bewerbungsprozess für 2020 ist eröffnet. Wer sich für einen der raffinerietypischen Ausbildungsberufe interessiert, kann sich auf der Internetseite www.shell.de/Ausbildung informieren und bewerben.

Foto und Text: Copyright: Shell

Die Steuerberaterin Gisela Trossen informiert:

Die digitale Steuerwelt

Die digitale Zukunft hat längst begonnen; sie schreitet unaufhaltsam voran. In allen Lebensbereichen zieht die Digitalisierung mit großer Dynamik ein. Für den steuerberatenden Beruf ist sie, insbesondere in der Kommunikation mit der Finanzverwaltung, schon viele Jahre Berufsalltag.

In der Kommunikation mit der Finanzverwaltung wurde der Start u.a. bereits mit der Einführung der sog. ID-Nummer (Identifikationsnummer) gesetzt. Mit Hilfe dieser Nummer werden eine Vielzahl von Daten von Steuerbürgerinnen und – Bürgern gesammelt und verwertet. Behörden, Institute, Versicherungen, Arbeitgeber usw. sind verpflichtet, die Daten der Arbeitnehmer, Versicherungsnehmer usw. online an die Finanzverwaltung zu übermitteln. Das ermöglicht den Finanzämtern die vorausgefüllte Steuererklärung und deren Kontrolle.

Mit Einführung der E-Bilanz in 2013 sind bilanzierende Unternehmen verpflichtet über 400 Mussfelder auszufüllen. Also neben der Handelsbilanz, evtl, Steuerbilanz nun auch die elektronische Bilanz. Für die Kreditwirtschaft ist eine weitere Version der Bilanzaufbereitung geplant.

Mit Vorlage der E-Bilanz sollen interne Betriebsprüfungen – und das jährlich –stattfinden. Dazu bedient sich die Finanzverwaltung des neu entwickelten Prüfprogramms SRP = summarische Risikoprüfung. Mit rund 25 Tools werden so alle Steuerbürger in bestimmte Risikoklassen eingestuft. Je nach Klasse finden dann umfangreiche oder auch gar keine Überprüfungen mehr statt. Betriebe mit größerem Barverkehr sind davon besonders betroffen. Seine Einstufung der Klasse erfährt der Bürger allerdings nicht. Lediglich die Prüffelder der jeweiligen Finanzämter werden veröffentlicht. In diesem Zusammenhang wurde das bisherige Vorlagegesetz in ein Vorhaltegesetz geändert. Belege sollen danach nur noch nach gesonderter Aufforderung dem Finanzamt eingereicht werden. So der Plan.

Vor erhebliche Probleme stellt es die Unternehmen, neben der z.Z. befassten Thematik der DS-GVO (EU – Datenschutz-Grundverordnung), eine sogenannte Verfahrensdokumentation zu erstellen und vorhalten zu müssen. D.h., alle zum Einsatz kommende Datenverarbeitunsgssysteme sind in ihren Verfahrensabläufen zu dokumentieren und ständig zu aktualisieren. Dies gilt auch für alle Vor- und Nebensysteme (Materialwirtschaft, Fakturierung, Zeiterfassung etc.). Dabei versteht man unter Datenverarbeitungssystemen sämtliche in Unternehmen für Unternehmenszwecke eingesetzte Hard- und Software, mit der Daten und Dokumente erfasst, erzeugt, empfangen, übernommen, verarbeitet, gespeichert oder übermittelt werden. Die vielfach eingesetzten MS-Officeanwendungen erfülllen die Grundsätze der Unveränderbarkeit und Protokollierbarkeit häufig nicht.  Hier auch ein gängiges Beispiel zum E-Mail-Einsatz.

Die häufig per E-Mail eingehenden Eingangsrechnungen sind revisionssicher aufzubewahren.  Der Ausdruck einer solchen Rechnung ist hier nicht ausreichend. Sie gilt nicht als Original.

Die zunehmende Digitalisierung erfordert erheblichen Anpassungsbedarf in den Unternehmungen. Die ernorm komplexen, formellen Anforderungen können insbesondere kleine Unternehmen kaum erfüllen. Klein- und Kleinstbetriebe sind davon nicht ausgenommen. Die Nichtbeachtung der sog. GOBD´s (Grundsätze ordnungsmäßiger Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff) kann im Rahmen einer steuerlichen Außenprüfung (Betriebsprüfung) zur Verwerfung der Buchhaltungen führen mit den Folgen der nicht unerheblichen Hinzuschätzung von Umsätzen und damit verbunden Steuernachzahlungen nebst Zinsen und das für mehrere Jahre.

Die Bedeutung und das Maß der Folgen von formellen Verstößen scheint in ihren Auswirkungen in der Praxis noch nicht ganz angekommen zu sein. Zum Schutz vor tiefgreifenden nachteiligen Folgen durch die Betriebsprüfungen sollten sich alle Unternehmer mit dieser Thematik auseinandersetzen. Denn die digitalen Daten stehen im absoluten Fokus der BP (Betriebsprüfung) und führen damit zu deutlich erhöhten Anforderungen der GOBD`s.

 

Jaaa Hallooo,

unser Bass jejen de Hass ist ein gemeinnütziges Projekt von bunten Menschen für tolerante Menschen.

Charity: Jeglicher Gewinn & gern gesehene spenden des Tages gehen an die Niehler Freiheit e.V.

Artists:

Wilhelmsøn

KG Ponyhof | Late Breakfast

MaDi&Kluke

KG Ponyhof | Gang&Gebe

PitterPidy | KG Ponyhof

Neofunk | KG Ponyhof

TwoGather

Gang&Gebe | MundzuMund

Zu elektronischer Tanzmusik tanzen wir bunt & fröhlich in der Sonne für eine bessere Welt.

Freiheit | Kultur | Akzeptanz | Toleranz

Eure KG Ponyhof & Gang&Gebe 🖤

25 Jahre CHIC DESSOUS

Unser Ziel ist es Sie fachkundig, individuell und optimal zu beraten. Unsere Lingeriestylistinen werden Sie in einer angenehmen Atmosphäre empfangen und sich Zeit für Sie nehmen, um gemeinsam mit Ihnen die Wäsche auszusuchen, die perfekt zu Ihrem Körper passt, Ihre schönen Seiten betont und Ihnen zugleich einen hohen Tragekomfort bietet. Denn Lingerie macht sie nicht nur schön und verführerisch, sondern sorgt auch für einen guten Halt in jeder Situation, zu jedem Anlass.

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Tel +49 (0) 22 32 – 4 21 49
Fax +49 (0) 22 32 – 57 78 75

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Note „1,0“ für den häuslichen Pflegedienst

Maternus Seniorencentrum Köln-Rodenkirchen freut sich über das erneut sehr gute Pflegezeugnis

1,0 ist das MDK-Gesamtergebnis des ambulanten Pflegedienstes des Maternus Seniorencentrums Köln-Rodenkirchen. Bei der jährlichen Überprüfung der Pflegequalität durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung prüften drei unabhängige Gutachter das ambulante Versorgungsangebot nach 34 Einzelkriterien. Diese sind in die drei Teilbereiche „Pflegerische Leistungen“, „Ärztlich verordnete pflegerische Leistungen“ sowie „Dienstleistung und Organisation“ unterteilt. „Es freut uns ganz besonders, dass auch die befragten Kunden unsere Leistungen mit einer glatten Eins bewertet haben. Die Zufriedenheit der Menschen, die wir in ihrem häuslichen Umfeld pflegerisch unterstützen, ist für uns das schönste Lob“, so Pflegedienstleiter Mirko Beckmann.

Auch Einrichtungsleiter Jordi Kuhl zeigt sich sehr zufrieden: „Das Ergebnis unterstreicht unseren unverändert hohen Standard in der professionellen Pflege.“ Bereits im vergangenen Jahr wurde der ambulante Pflegedienst mit der Note 1.0 bewertet. Ein besonderes Lob richtet er an die Mitarbeiter: „Ohne unser hochmotivierten und kompetenten Mitarbeiter, wäre ein solches Ergebnis nicht zu schaffen. Lebensqualität im Alter garantieren, bedeutet weit mehr als die rein pflegerische Versorgung“, erläutert Kuhl. „Zuwendung geben, Raum für Gespräche und Zuhören schaffen – das sind die wichtigsten Faktoren für ein menschliches Miteinander. Dafür setzten wir uns bei Maternus jeden Tag gerne wieder ein.“

Interessenten lädt Mirko Beckmann herzlich zu einem Besuch im Beratungsbüro des ambulanten Dienstes ein: „Dank des neu gestalteten Eingangsbereichs, sind wir auf der Hauptstraße nun auch sehr gut zu finden“, freut sich der Pflegedienstleiter. „Lernen Sie uns und die umfassenden Pflegeangebote unseres Hauses unverbindlich kennen – selbstverständlich ist auch die Beratung zuhause jederzeit möglich.“

(Text: EB Hamacher)

Ihr seht doch bestimmt auch sonderbare Leute auf der Straße, die jeder kennt, oder? Meist kennt man den Namen nicht, aber jeder hat einen Spitznamen und man weiß sofort, wer gemeint ist.

Vor ein paar Tagen stehe ich im Hänneschen-Theater und gucke nach oben unter die Decke. Dort sind Holzfiguren, die Originale darstellen. Schwer zu fotografieren, weil sie noch über den Lampen hängen. Die Männer erkenne ich schnell. Bei den beiden Damen rätsele ich. Bei dieser hier auf dem Bild, formt sich der Name irgendwie aus dem Bauch, ohne ein sicheres Indiz zu haben: Böckderöck Wau Wau. Falls ich mich irre, muss mich ein Leser bitte aufklären.

„Böckderöck Wau Wau“ ist ein Name, den man sich erarbeitet und der Spitzname einer Frau, die über den Tod hinaus als Original bekannt ist. Und das kam so:

Anna Maria Zaudig wird am 15. Oktober 1803 im Severinsviertel geboren und wächst dort als Bäckerstochter auf. Mit 24 Jahren heiratet sie Jakob Jansen, einen gleichaltrigen Weißgerber. Die beiden gelten eigentlich als Traumpaar. Das sind sie bestimmt auch. Nur Anna Maria, die vorher in der Bäckerei der Eltern mitgearbeitet hat, wird es allein in der gemeinsamen Wohnung in der Spielmannsgasse schnell langweilig. Jakob ist ja den ganzen langen Tag über arbeiten. Sie weiß sich nicht zu helfen und fängt an zu trinken, Alkohol natürlich.

Die Spielmannsgasse ist damals, anders als heute, eine Straße, in der richtig viel los ist. Sie liegt ja direkt bei der Kirche St. Johann Baptist. Das ist die Kirche, deren Turm wegen der Arbeiten am U-Bahn-Tunnel im Jahr 2004 schnell abgestützt werden musste, weil das Erdreich unter ihm nachgab. Wir alle haben das Bild noch vor Augen. In diese Kirche zog es viele Kölner und, wie der Straßenname schon sagt, wohnen hier viele Schauspieler uns Spielleute. Anna Maria bekommt kurz hintereinander zwei Kinder und ist offensichtlich mit dieser Gesamtlage, Alkohol, lebendige Straße und plärrende Kinder, überfordert. Und dann zieht gegenüber auch noch ein Mann ein, der sich eine Wachtel hält. Diese stellt er bereits früh morgens ins Fenster. Und welches Geräusch machen Wachteln? – Eines das klingt wie „Böckderöck“.

Anna Maria wird schier wahnsinnig und schreit Tag für Tag wild um sich, „Böckderöck, böckderöck, dä Vugel geiht mer op der Wecker. Dat Drecksbieß soll die Schnauz halde.“ Und ihre Lage verbessert sich nicht, als nach fünf Jahren Ehe ihr Jakob stirbt. Die wunderliche Alte, die ja eigentlich nicht alt ist, nur durch die Verwahrlosung alt aussieht, wird zum Gespött der Leute – und der Kinder. Kinder sind ja gnadenlos. Am einen Ende der Straße rufen sie lauthals „Böckderöck, böckeröck“ und wenn sie ihnen mit dem Besen in der Hand hinterherläuft, schallt es vom anderen Ende „Wau, wau“… .

Sie bettelt und stiehlt, um an Geld für Alkohol zu kommen. Ihre kleine Tochter auf dem Arm, geht sie von Haus zu Haus. Wird die Tür tatsächlich geöffnet, kneift sie sie so feste, dass sie laut schreit. Den Leuten erzählt sie, es sei der Hunger und bittet um eine Gabe, die in Alkohol investiert wird. Auch steht sie vor der Kirche und erzählt, dem Kindchen habe man das Gebetsbuch gestohlen und sie habe kein Geld für ein Neues…. Es wundert mich, dass sie damit Erfolg hatte, war sie doch stadtbekannt.

So wird sie 73 Jahre alt. Am 24. April 1876 stirbt sie an Altersschwäche in der letzten Wohnung in der Kämmergasse 1. Haben die Kölner der Zeit ein schlechtes Gewissen? Wehmütige Gedichte werden geschrieben, in denen man um sie trauert. Ihr mögt sie lesen? Ihr findet sie und die ganze Geschichte im Buch „Kölner Originale“ von Reinold Louis.

Michael

Ehr seht doch garanteet och komische Lück op der Stroß, die jeder kennt, oder? Miets kennt mer der Name nit, ävver jeder hät ene Spetzname un mer wieß tirek, wä do gemeint es.

Vür en paar Dag stonn ich em Hänneschen-Theater un luur noh bovve unger de Deck. Do sin Holzfigure, die Orgenale darstelle. Schwer ze fotografiere, weil se noch üvver de Lampe hänge. Die Kääls erkenne ich flöck. Bei dä beide Fraulück rödsele ich. Bei dä hee om Beld, formt sich der Name irgendwie em Buch, ohn dat ich en secher Hinwies han: Böckderöck Wau Wau. Wann ich mich verdun, muss ene Leser esu god sin un mich opkläre.

„Böckderöck Wau Wau“ es ene Name, der mer sich erarbeitet und der Spetzname vun ener Frau, die üvver der Dud erus als Orgenal bekannt es. Un dat kom esu:

Et Anna Maria Zaudig weed am 15. Oktober 1803 em Vringsveedel gebore un wähß do als Doochter vun enem Bäcker op. Met 24 Johr hierod et der Köbes Jansen, enem Wießgerver em gliche Alder. Die beide gelte eigentlich als Draumpaar. Dat sin se bestemmp och. Nor dem Anna Maria, die vürher em Backes bei der Eldere metgeholfe hät, weed et allein en der gemeinsame Wonnung en der Spillmannsgass flöck langwielig. Der Köbes deit jo der ganze lange Dag üvver arbeide. Et weiß sich nit ze helfe un fängk aan ze drinke, Schabau natörlich.

De Spillmanngass es zu dä Zigg, anders wie hügg, en Stroß, en der jet mangs es. Se litt jo tirek bei der Kirch Zinter Johann Baptist. Dat es die Kirch, vun dä der Turm wäge der Arbeide am U-Bahn-Tunnel em Johr 2004 flöck avgestötz weede moot, weil et Äädrich unger im nohgov. Mer all han dat Beld noch vür Auge. En die Kirch trick et ville Kölsche un, wie dä Stroßename ald säht, wonne hee vill Schauspiller un Spilllück. Et Anna Maria kritt koot hingerenein zwei Puute un es, mer kann dran föhle, met dä gesamte Lag, Schabau, lebendige Stroß un plärrende Puute üvverfordert. Un dann trick gägeüvver och noch ene Kääl en, dä sich en Wachtel häld. Die stellt hä ald fröh am Morge en et Finster. Un wat för en Geräusch mäht dat Dierche? – Et klingk wie „Böckderöck“. (Weswäge Wachtele em Kölsche och „Böckderöck“ genannt weede.)

Et Anna Maria weed knatschjeck un schreit Dag för Dag weld öm sich „Böckderöck, böckderök, dä Vugel geiht mer op der Wecker. Dat Drecksbieß soll die Schnauz halde.“ Un ehr Lage deit sich nit verbessere, wie noh fünf Johr Ih ehre Köbes stirv. Die klüchtige Aal, die jo eigentlich nit ald es, nor esu verkumme, dat et ald ussüht, weed zom Gespött vun de Lück – un vun de Pänz. Pänz sin jo gnadeloss. Am eine Engk vun der Stroße rofe se lauthals „Böckderöck, böckderök“ un wann et inne mem Besem en der Hand hingerherläuf, schallt et vum andere Engk „Wau, wau“… .

Et kött un stillt, öm an de Moppe för de Schabau ze kumme. Ehr klein Dochter om Ärm, geiht et vun Huus zo Huus. Weed de Pooz wirklich opgemaht, knief et et esu fass, dat et Kindche laut schreit. De Lück verzallt et, dat et der Schless es un bedd öm en Gav, die et en Schabau aanläht. Och steiht et vür der Kirch un verzällt, dem Ströppche hät mer et Gebeddboch gestolle un et hätt kei Geld für en Neues… Et wundert mich, dat es domet Erfolg hatt, wor et doch stadtbekannt.

Esu weed et 73 Johre ald. Am 24. Aprel 1876 stirv et an Alderschwäche en der letzte Wonnung en der Kämmergass 1. Han de Kölsche en der Zigg e schlääch Gewesse? Wihmödig Rüümche weede geschrivve, en denne mer öm et troot. Ehr mööcht se lese? Ehr fingk se un et ganze Kreppche em Boch „Kölner Originale“ vum Reinold Louis.

Mechel

Alle unsere Beiträge findet Ihr wie immer unter www.koelschgaenger.de

Das Buch von Reinold Louis bekommt ihr unter ISBN 3-7743-0241-3 im Greven-Verlag Köln.

Das 3D Verfahren

Geschrieben vom Redaktionsteam der Praxis Dr. Dr. Lingohr

Radiologische, bildgebende Verfahren in 3D sind komfortabel und aussagekräftig und stehen heute auch der Zahnmedizin zur Verfügung. Die „Digitale Volumen-Tomografie“ (DVT) wird mit einem digitalen Volumentomograph durchgeführt, der dreidimensionale Einblicke in Gewebestrukturen und Kopf, Mund- und Kieferraum erlaubt. Die moderne DVT 3D-Diagnostik ist ein Meilenstein in der Diagnostik. Ihre Vorteile liegen nicht nur in einem deutlich besseren Bild, auch die Strahlenbelastung des Patienten ist viel geringer als beim klassischen CT. Arzt und Patient profitieren also beide von diesem Verfahren.

Bessere Planung von Implantaten und chirurgischen Eingriffen

3-D-Diagnosetechnik hat die Qualität der Diagnostik entscheidend verändert. Dank einer besseren Bildqualität sind nun auch eindeutigere Befunde möglich. Schon kleinste Strukturveränderungen im Gewebe können erkannt werden, sodass eine rechtzeitige Therapie eingeleitet werden kann. Dank dieser Methode sind Aussagen über Veränderungsprozesse an Zahn, Zahnfleisch und Kiefer und auch ohne lokale Eingriffe möglich. Mit den bisher bekannten Diagnoseverfahren lassen sich Veränderungen der Gewebe nur schwer oder in einer deutlich schlechteren Qualität darstellen. Zweidimensionale Röntgenaufnahmen haben den Nachteil, dass alle dargestellten Bereiche auf eine zweidimensionale Oberfläche projiziert werden. Dadurch kann es zu Überschneidungen und wenig eindeutigen Bildern kommen. Manche pathologische Veränderungen lassen sich überhaupt nicht darstellen.

Technischer Fortschritt – mehr Verlässlichkeit für Patienten

Moderne Software ermöglicht es, Zellstruktur bis ins kleinste Detail und aus jeder Perspektive genauestens darzustellen. Um sie zu bedienen, sind keine aufwändigen Schulungen notwendig, sodass auch das Risiko einer Fehldiagnose deutlich verringert wird. Die Bilder können gespeichert und jederzeit wieder abgerufen werden. Auch bei Vergrößerungen reduziert sich die Aufnahmequalität nicht automatisch, wie es bei zweidimensionalen Bildgebeverfahren der Fall ist. Dank der dreidimensionalen Radiografie können ganz neue Wege der Diagnose und der daraus zu ziehenden Therapie eingeleitet werden. Auch die Planung einer Therapie wird wesentlich leichter. Nicht zuletzt wird durch Unterstützung mit neuen Techniken auch die Kommunikation zwischen Arzt und Patient vereinfacht. Dennoch kann die 3D-Röntgendiagnostik zweidimensionale Röntgenaufnahmen nicht vollständig ersetzen. In vielen Fällen sind auch sie weiterhin notwendig. Trotzdem bedeutet DVT mehr Klarheit und Erleichterung bei jedem Behandlungsschritt.

Krankhafte Befunde werden viel schneller erkannt

Auch in der Praxis Dr. Dr. Lingohr in Köln wenden wir das moderne Diagnoseverfahren mit geringer Strahlenbelastung an. Nun können wir auch chirurgische Eingriffe viel leichter planen, denn mit ein wenig Übung lässt sich sogar die Knochendichte des Kieferknochens erkennen. Die Technologie ermöglicht exaktere Kostenvoranschläge, sodass wir unsere Patienten nicht mit unerwarteten finanziellen Überraschungen konfrontieren müssen. Unsere Patienten können sich über Diagnosesicherheit und wesentlich mehr Klarheit bezüglich der zu erwartenden Behandlungskosten freuen. Zwar übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland noch nicht die Kosten für dieses Diagnoseverfahren, doch in den USA ist es längst Standard. Der Trend zeichnet sich auch für Europa ab, denn hohe Kosten für Folgebehandlungen können so umgangen werden.

Weitere Informationen

Dr. Dr. Thea Lingohr und Kollegen

Zahnärztin und Oralchirurgin

Bonner Str. 207

50968 Köln

 

Telefon: 0221 9345451

Telefax: 0221 9345575

 

E-Mail: service@dr-lingohr.de

www.dr-lingohr.de

Schauspiel macht glücklich.
Das ist eine tolle Auseinandersetzung mit sich selbst, den Mitspielern und der Welt, in der wir leben. Das teilen vermutlich alle, die jemals damit in Berührung kamen.“

– Ursula Armbruster, Leiterin Schauspieltraining an der Theaterakademie Köln

Auf https://theaterakademie-koeln.de/regieklasse-sucht-ensemble/ finden Sie viele wertvolle Informationen.

Darum teilen wir den Link, weil auf der Internetseite der Theaterakademie alles nachzulesen ist- was wichtig ist.

Das Vorsprechen findet übrigens am 27.-29.9.2019 statt.

Gemeinsam können wir vieles bewegen!

Alle 2 Monate treffen sich die Unternehmerinnen der Region rund um Rodenkirchen zu einem lockeren Treffen. Dann heißt es Geschäfte schnuppern und viel erzählen.

Bei diesem Unternehmerinnenstammtisch ist ein nettes Miteinander gefragt; jede Geschäftsfrau ist gerne gesehen.

Neben dem Miteinander stehen Business und Networking im Vordergrund.
Bei jedem Treffen stellen eine oder mehrere Damen ihr Unternehmen vor. Daher findet unser Stammtisch jedes Mal an einem anderen Standort im südlichen Köln statt.

Durch die Branchenvielfalt ist das Angebot breit gefächert. Damit ist jeweils ein hochinteressantes Thema für den Abend gegeben, das die Damen aus den eigenen Reihen bestreiten. In der anschließenden „per Du“- Runde, die ein gemeinsames Essen beinhaltet, bekommen die Firmennamen Gesichter und der Tausch von Visitenkarten sichert das Miteinander.

Manche Freundschaft und gute Zusammenarbeit hat hier begonnen, und durch geschäftliche Vernetzungen entstanden bereits einige positive Projekte! Auf unserer Internetseite Unternehmerinnen-Rodenkirchen sind viele Damen zu sehen, demnach lohnt es sich die Seite einmal anzuschauen.