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Endodontologie Köln - Zahnarztpraxis Dr. Dr. Lingohr und Kollegen - Wurzelkanalbehandlung
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Dr. Dr. Thea Lingohr MSc.

Zahnärztin und Oralchirurgin
Bonner Str. 207
50968 Köln

Telefon: 0221 9345451
Telefax: 0221 9345575

E-Mail: service@dr-lingohr.de

Homepage: https://dr-lingohr.de

Wer seine #Bestattung selbst regelt, sorgt dafür, dass auch später alles nach seinen Vorstellungen ablaufen wird – selbst, wenn es niemanden mehr im Familien- oder Freundeskreis gibt, der eine Beisetzung gut und verlässlich organisieren kann. Vielleicht möchte man sicherstellen, Nahe des Wohnortes der Kinder beerdigt zu werden oder man legt die Bestattungsart oder die Laufzeiten, Kosten und Pflege der zukünftigen Grabstätte fest. Dazu schließen die Vorsorgenden mit dem #Bestatter Ihres Vertrauens einen Bestattungsvorsorgevertrag ab, in dem sämtliche Wünsche festgeschrieben werden können.

Ein selbstbestimmt gestalteter Abschied entlastet die Angehörigen im #Trauerfall finanziell und seelisch.

Wenn Sie an Bestattungsvorsorge interessiert sind, lassen Sie sich von einem qualifizierten Bestatter eines Markenzeichenbetriebes beraten. Bestatter mit dem #Markenzeichen zeichnen sich durch garantierte Qualität bei Beratung und Durchführung von Dienstleistungen aus.
Mehr zum Markenzeichen finden Sie unter: https://www.bestatter.de/verband/markenzeichen-der-bestatter/bestattungsvorsorge-beim-markenzeichenbetrieb/
BVB

(Text:BDB)

Wer seine #Bestattung selbst regelt, sorgt dafür, dass auch später alles nach seinen Vorstellungen ablaufen wird – selbst, wenn es niemanden mehr im Familien- oder Freundeskreis gibt, der eine Beisetzung gut und verlässlich organisieren kann. Vielleicht möchte man sicherstellen, Nahe des Wohnortes der Kinder beerdigt zu werden oder man legt die Bestattungsart oder die Laufzeiten, Kosten und Pflege der zukünftigen Grabstätte fest. Dazu schließen die Vorsorgenden mit dem #Bestatter Ihres Vertrauens einen Bestattungsvorsorgevertrag ab, in dem sämtliche Wünsche festgeschrieben werden können.

Ein selbstbestimmt gestalteter Abschied entlastet die Angehörigen im #Trauerfall finanziell und seelisch.

Wenn Sie an Bestattungsvorsorge interessiert sind, lassen Sie sich von einem qualifizierten Bestatter eines Markenzeichenbetriebes beraten. Bestatter mit dem #Markenzeichen zeichnen sich durch garantierte Qualität bei Beratung und Durchführung von Dienstleistungen aus.
Mehr zum Markenzeichen finden Sie unter: https://www.bestatter.de/verband/markenzeichen-der-bestatter/bestattungsvorsorge-beim-markenzeichenbetrieb/
BVB

(Text:BDB)

Wir suchen Bufdis (Bundesfreiwilligendienst) – ab 01.08.2020:
Seid unsere Verstärkung!

Erhaltet Einblicke in unser außergewöhnliches Schulkonzept und seid TEIL DES TEAMS.
Ihr unterstützt in der Mensa oder Bibliothek, bei Technik, Sprachen, Sport, Projekten oder AGs und in vielen weiteren Bereichen.

WIR FREUEN UNS AUF EUCH!

Bitte schreibt uns eine Mail mit Euren Kontaktdaten an:
bewerbung@offene-schule-koeln.de
Ansprechpartner ist Frau Ulrike Hilbich-Langediers

Wir bieten:

• Ein tolerantes Miteinander
• Ein offenes und engagiertes Team
• Geregelte Arbeitszeiten
• Pädagogische Begleitung
• Taschengeld in Höhe von 200 Euro monatlich
• Verpflegungszuschuss in Höhe von 50 Euro monatlich
• Fahrtkostenzuschuss bis 60 Euro monatlich
• Fahrtkostenübernahme zu den Seminaren im Bildungszentrum Herdecke
• Übernahme der Sozialversicherungsbeiträgen
• Kindergeldfortzahlung
• Ein qualifiziertes Abschlusszeugnis

Der BFD wird als Praktikum für soziale Studiengänge und Ausbildungen anerkannt.

Wir freuen uns auf Eure Mail!
Mehr zu OSK erfahrt Ihr unter: www.offene-schule-koeln.de

Jaaaa, genau dich suchen wir .

Du hast Interesse an einem abwechslungsreichen Job mit tollen Kollegen, dann bewirb dich jetzt ganz schnell
Wir das Matthias-Pullem-Haus in Köln Sürth
suchen Pflegefachkräfte und Pflegekräfte. Gerne auch Quereinsteiger !!!!
Wir würden uns freuen wenn du Interesse hast und dich meldest. Schick deine Bewerbung einfach an petra.schillinger@deutscher-orden.de

Würden uns freuen

Bei Fragen stehen wir gerne zur Verfügung
02236-9621010

Foto: Dieter Maretzky

Das erste Wochenende im Monat heißt in der Wachsfabrik immer „offene Türe“, denn es ist Kunst-Sonntag.
Viele Ateliers, in denen gearbeitet wird, bieten am Sonntag von 14-18 Uhr Einblicke in ihre Werke.
Zusätzlich sind auch immer Gastkünstler auf dem Gelände und haben die Möglichkeit auszustellen, das macht den Kunstnachmittag abwechslungsreich und immer etwas anders.

Hier schlendern kunstinteressierte Besucher entspannt und mit viel Ruhe durch die große, grüne Anlage. Kein Autolärm, kein Krach, dafür Idylle und sich treiben lassen scheinen das oberste Gebote zu sein. Der Café-Besitzer und die Künstler sind sichtbar erfreut über die Harmonie und den Erfolg. In der Wachsfabrik scheinen die Uhren nämlich manchmal etwas still zu stehen, da hier die Hektik der Zeit gefühlt vor den Mauern stehen bleibt. Hier treten sich die Menschen respektvoll gegenüber, mit einem Lächeln und mit dem Willen nach Genuss.

„Sensationell, auch der zweite Kunst-Sonntag zu Corona-Zeiten war ein voller Erfolg. Überall tummelten sich die Menschen auf dem Gelände. Abstand in den Ateliers mit Mundschutz und Hygienekonzept wurde wie selbstverständlich eingehalten und die Atmosphäre war großartig,“ so Hans-Jürgen Greve. Er selbst ist der Erbauer der offenen Bücherschränke und betreibt in der Wachsfabrik eine Werkstatt. Jeder der ihn kennenlernt, merkt mit welcher Leidenschaft er bei seiner Arbeit ist. „Viele Besucher nutzen diesen Sonntag, um einmal mit den Künstlern ins Gespräch zu kommen oder wie bei mir, über die Entstehung eines Bücherschrankes im öffentlichen Raum zu sprechen“, so der Architekt und Designer.

Und so sitzen die Menschen auf den zahlreichen Bänken, philosophieren über die gesehene Kunst, lassen diese auf sich wirken und lauschen der Musik, die aus einem Atelier ganz leise in manchen Bereichen der Fabrik zu hören ist.

Jetzt im Juli ging die Künstlergemeinschaft einen Schritt weiter. „Musik unter Bäumen“ und „Lesung unter Bäumen“ in der Wachsfabrik kamen dazu. Aus einer spontanen Idee wurde ein zukunftsweisendes neues Veranstaltungsprofil. Das Kunstzentrum Wachsfabrik & die urbanlife e.G. haben zwei wundervolle Abende organisiert und ein besonderes neues Format ermöglicht. Bedingt durch die Coronaschutzverordnung integrierten sie am Samstag- und Sonntagabend je eine Veranstaltung draußen dazu und setzten diese vor und nach den Kunstsonntag.

Frei unter den Bäumen im Rauschen des Laubs wurde musiziert, gesungen und gelesen.

Begonnen hatte es mit Musik unter Bäumen am Samstagabend um 18:00 Uhr. Kira Kaipainen und Multiinstrumentalist Nils Kercher schafften mit ihren Kompositionen eine ganz außergewöhnliche Klangwelt. Kraftvoll, lyrisch und mit filigraner Balance erreichten und begeisterten sie das interessierte Publikum, welches mucksmäuschenstill den Klängen lauschte. Die rhythmisch afrikanisch orientierte Musik auf der 21-saitigen Stegharfe „Kora“ ließ die Zuhörer faszinierend eintauchen in eine ganz außergewöhnliche Musik. Unterstützt wurde die poetische Weltmusik von der warmen Klangfarbe des Balafons, welches in der Kombination mit dem Rauschen der Bäume eine unwiederherstellbare Einzigartigkeit bot. Nach zweieinhalb Stunden ging dieses Konzert mit standing Ovations zu Ende und alle Gäste waren sich einig: Das war ein besonderer Abend unter Bäumen.

 

 

 

Am nächsten Tag ging es gleich weiter nach den offenen Ateliers um 18 Uhr.

Es schloss sich die Lesung unter den Bäumen an. Bestseller-Autorin Carla Berling, welche eigentlich waschechte Westfälin ist, aber seit vielen Jahren im Kölner Süden lebt, las aus ihrem Buch „Der Alte muss weg“. Humorvoll, charmant und sympathisch spiegelte sie das Leben aus Rodenkirchen in ihrer Krimikomödie wieder. Drei Frauen, Mitte 50, ehemüde und in der Selbstfindungsphase, schmieden einen Geheimplan, um ihre Männer zu entsorgen. Der Alte muss weg, aber der Luxus soll bitte bleiben. Das überwiegend damenlastige Publikum musste bei manchen Episoden herzhaft lachen. Gleich ob es um die stadtbekannten Daunenjacken ging oder um die Probleme im Alltag, Carla Berling brachte das auf den Punkt, woran so manche Frau amüsiert dachte. So war es auch hier klar, dass die Gäste ihr quasi an den Lippen hingen. Nach 2 Stunden war nicht nur Carla Berling happy über ihre erste Lesung zu Corona, sondern auch die Gäste, die sich gleich für die nächste Lesung am 2. August anmeldeten, wenn es dann heißt Annette Meisl liest vor aus „5 Männer für mich“ das SEXperent.
„Die Corona-Phase ist für uns freischaffenden Künstler unheimlich schwer, uns allen fehlt die Nähe zu den Menschen, darum ist solch eine Möglichkeit wie hier in der Wachsfabrik einfach traumhaft,“ so die erfahrene Schriftstellerin Carla Berling. „Ich hoffe ich kann im Herbst wieder dabei sein, denn in wenigen Wochen erscheint mein neues Buch KLAMMERBUES UM ZWÖLF, welches in der Kölner Südstadt spielt“.

Jeannette de Payrebrune, Sprecherin des Kunstzentrum Wachsfabrik, ist zuversichtlich und hofft, dass die neue Serie gut im Sommer ankommt und es auch für das 4. Quartal des Jahres neue Möglichkeiten gibt. Positiv schaut Sie nach vorne: „Auf unserer Internetseite https://kunstzentrum-wachsfabrik.de/ werden wir alle Veranstaltungen einstellen und um eine verbindliche Anmeldung bitten. Dann werden wir auch diese schwere Phase überstehen. Dort stehen natürlich auch alle Informationen zu den Künstlern und die Geschichte der Wachsfabrik“, so die Künstlerin Jeannette de Payrebrune.

Hallo zusammen!
Trampeltiere und Lama’s gehören dem kleinen Wanderzirkus Charles Monroe, der z.Zt. immer noch in seinem „Winterquartier“ in Weiß steht. Dieser Zirkus hat, wie viele Andere auch, mittlerweile so richtige finanzielle Probleme. Im März d.J. wollten sie eigentlich wieder auf Tour gehen, was aber wegen Corona unmöglich war. Nun auf Tour zu gehen, klappt wegen des Mindestabstandes im Zelt auch nicht wirklich. Der Zirkus hätte da wohl noch mehr Kosten als jetzt schon. Will heißen, dass die Saison jetzt schon gelaufen ist und der Winter quasi schon vor der Tür steht und keine Einkünfte in die Kasse kommen! Die Tiere – Trampeltiere, Lama’s, Pferde, Pony’s, Hunde und einige Nagetiere (Meerschweinchen/Kaninchen) – wollen versorgt werden und brauchen täglich Futter, was aber auch bezahlt werden muss. Wenn jemand von euch den Zirkus unterstützen würde, wäre das echt toll. Dringend benötigt wird Heu und Stroh, Hundefutter,

Futter für die Nager, Obst und Gemüse wird ebenfalls gerne genommen.
Wofür Geldspenden? Die werden für die laufenden Kosten benötigt. U.a. auch für die Tiere, denn die brauchen jährliche Impfungen, müssen entwurmt werden und evtl. muss auch mal ein Tierarzt bezahlt werden, wenn ein Tier krank wird.
Ich bitte euch, den Zirkus zu unterstützen! Solltet ihr was wollen und Fragen haben, dann geht einfach auf die Facebookseite vom Cirkus Charles Monroe
Dankeschön

(Text:Nici aus Weiß)

absatzplus übernimmt die Patenschaft für eine regionale Bienenweide

Das Angebot an Lebensraum und Nahrung wird für Wild- und Honigbienen immer kleiner: Die industrielle Landwirtschaft mit Pestiziden und Monokulturen, die Bebauung von natürlichen Grünflächen und der Klimawandel machen ihnen das Überleben schwer.

Um zum Umweltschutz beizutragen, übernimmt absatzplus die Patenschaft für eine regionale Bienenweide auf dem Pflasterhof in Köln-Weiß. In Stadtnähe wird den fleißigen Insekten auf einer 1000 qm großen Fläche durch bienengerechtes Saatgut Insekten Nahrung, Unterschlupf und Pollen für ihre Bestäubungsarbeit geboten, die für unsere Umwelt sehr bedeutsam ist.

Um die Bienen langfristig zu schützen, kann jede und jeder Einzelne aktiv werden und Wild- und Honigbienen bei der Futtersuche unterstützen. Im heimischen Garten, auf dem Balkon oder im Sinne des Guerilla gardening in der Stadt können kleine Bienenwiesen angelegt werden. Auch Unternehmen können einen Beitrag leisten, indem sie Blühflächen auf dem Firmengelände anlegen und bienengerechtes Saatgut als Werbeartikel an Ihre Kunden verteilen. Mehr Informationen zu Saatmischungen und Flower-Balls finden Sie unter www.absatzplus.com/bienen.html

„Aktuell stehen noch Bienenweiden zur Verfügung, für die Unternehmen eine Patenschaft übernehmen und sich damit für den Umwelt- und Bienenschutz einsetzen können“, sagt Georg Rottscheidt, der Inhaber des Pflasterhofes in Köln-Weiß. Stellen Sie dazu gerne eine Anfrage per E-Mail an bienenweidekoelnsued@web.de

(Text&Foto Absatzplus)

(Text&Fotos:absatzplus)

Seit 40 Jahren im Dienst des Hundes

Jeden Morgen freuen sich Gimli, Cookie und Charly auf den Besuch im Hundeparadies. Denn hier treffen sie auf ihre Freunde. Schon in der zweiten Generation kümmern sich Sabine Walke um den Liebling auf vier Beinen. Hat es einmal mit Hundepflege begonnen ist, es heute viel mehr. Manche Hunde kommen nur zum Frisör, andere bleiben über den ganzen Tag und wieder andere sogar über Nacht. „Ein Hund ist ein Herz auf vier Pfoten und so behandeln wir sie auch.“ Doch nun sucht das Hundeparadies ein neues Zuhause und das zum 40jährigen Bestehen. Das Haus wird verkauft und sie als Mieter müssen gehen. „22 Jahre waren wir an diesem Standort, jetzt suchen wir etwas Neues und Größeres,“ so Sabine Walke, „gerne auch mit Wiesen und einem angeschlossenen Wohnhaus.“ Sie ist zuversichtlich, denn sie weiß um Ihre Sympathie. Haben Sie einen Tipp oder möchten Sie einen Termin vereinbaren unter 0221-393775 freut man sich auf Ihren Anruf