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Regelung tritt am Samstag, 17. April 2021, in Kraft

Aufgrund der aktuellen Lage auf den Intensivstationen der Krankenhäuser in Köln und der weiter steigenden Infektionszahlen hat der Krisenstab der Stadt Köln am heutigen Freitag, 16. April 2021, eine Ausgangsbeschränkung beschlossen. Bürger*innen dürfen ihre Wohnung oder sonstige Unterkunft in der Zeit zwischen 21 bis 5 Uhr des Folgetags nur noch aus triftigen Gründen verlassen. Die Regelung tritt in der Nacht zum 17. April 2021 um 0 Uhr in Kraft.

Die neue Allgemeinverfügung der Stadt Köln sieht folgende zusätzliche Maßnahmen vor:

Nr. 1a Ausgangsbeschränkung 

In der Zeit von 21 Uhr bis 5 Uhr des Folgetags gilt eine Ausgangsbeschränkung. Der Aufenthalt außerhalb der Wohnung oder sonstigen Unterkunft und dem jeweils dazugehörigen befriedeten Besitztum ist in dieser Zeit bei Vorliegen folgender triftiger Gründe gestattet:

  1. Abwendung einer konkreten Gefahr für Leib, Leben und Eigentum,
  2. Ausübung beruflicher und dienstlicher Tätigkeiten, einschließlich der unaufschiebbaren beruflichen, dienstlichen oder akademischen Ausbildung sowie der Teilnahme ehrenamtlich tätiger Personen an Übungen und Einsätzen von Feuerwehr, Katastrophenschutz und Rettungsdienst, jeweils die Anreise und Abreise auf direktem Weg zu diesen Tätigkeiten eingeschlossen,
  3. Inanspruchnahme medizinischer, pflegerischer, therapeutischer und veterinär-medizinischer Leistungen,
  4. Begleitung und Betreuung von unterstützungsbedürftigen Personen und Minderjährigen, insbesondere die Wahrnehmung des Sorgerechts und Umgangsrechts im jeweiligen privaten Bereich,
  5. Begleitung und Betreuung von sterbenden Personen und von Personen in akut lebensbedrohlichen Zuständen,
  6. unaufschiebbare Handlungen zur Versorgung von Tieren sowie Maßnahmen der Tierseuchenprävention und zur Vermeidung von Wildschäden,
  7. sonstige vergleichbar gewichtige und unabweisbare Gründe.    

Der Ordnungsdienst der Stadt Köln und die Polizei Köln kontrollieren gemeinsam die Einhaltung der Maßnahmen. Verstöße gegen die Ausgangsbeschränkung werden mit einem Bußgeld in Höhe von 250 Euro geahndet.  

Nr. 6 Regelung für der Allgemeinheit zugängliche Grünanlagen

In allen der Allgemeinheit zugänglichen öffentlichen Grünanlagen ist es verboten, alkoholische Getränke zu konsumieren, Shisha zu rauchen oder zu grillen. Öffentliche Grünflächen sind ohne Rücksicht auf die Eigentumsverhältnisse alle gärtnerisch gestalteten Anlagen sowie darin enthaltene Wiesen, waldähnliche Flächen und sonstige Freiflächen, die der aktiven oder stillen Erholung dienen

Nr.10 Wochenmärkte 

Auf den Wochenmärkten dürfen nur zum Verzehr geeignete Waren und Schnittblumen verkauft werden.

(PI/Stadt Köln – Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit/Katja Reuter)

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Miete für meine Gewerberäume wegen Corona-Schließungen mindern?

Vor Corona 9 konnte jeder Gewerbemieter seine Flächen unbeschränkt räumlich und zeitlich nutzen. Wegen der Corona-Schutz-Verordnung NRW dürfen viele Gewerbe nicht mehr als Einzelhandelsgeschäfte, Studios etc genutzt werden. Mit der Pandemie haben sich damit die Grundlagen der Mietverträge verändert. Deshalb wurde der Art. 240 § 7 EGBGB eingeführt, um einen Ausgleich zwischen Mieter und Vermieter ohne entsprechende Vertragsregelung zu ermöglichen. Bei Betrieben, die infolge staatlicher Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie nicht öffnen dürfen, wird vermutet, dass sich die Verwendung der Mieträume verschlechtert hat. Hätten die Mietparteien die Pandemie-Situation vorhersehen können, hätten sie den Vertrag so nicht abgeschlossen. Die Beurteilung muss alle Regelungen zu Vertragsstörungen einbeziehen. Der Mieter muss nachweisen, dass die bisherige Miethöhe wegen Corona unzumutbar ist. Umsatzeinbußen allein reichen dabei nicht aus, sondern die Auswirkung staatlicher Beschränkungen auf den Betrieb des Mieters muss erklärt werden. Den Umsatzeinbußen müssen Zuschüsse jeglicher Art oder ersparte Aufwendungen wegen Kurzarbeit oder dem Wegfall von Wareneinkäufen gegenübergestellt werden. Wenn die Voraussetzungen vorliegen, kann der Mieter eine angemessene Anpassung der Miete von seinem Vermieter verlangen. Angemessen heißt:  Berücksichtigung der schutzwürdigen Interessen beider Seiten und der ursprünglichen vertraglichen Risikoaufteilung. Das Ergebnis kann eine Stundung, eine Anpassung der Miethöhe, eine Verringerung der versicherten Fläche bei gleichzeitiger Herabsetzung der Miete oder auch die Aufhebung des Vertrages sein. Wenn man also mit seinem Vermieter bisher noch keine gütliche Lösung finden konnte, so kann man auch die staatlichen Maßnahmen im Frühjahr 2020 mit einbeziehen.

Zur schnellen Durchführung ist eine Klage auf Anpassung der Miete vorrangig und beschleunigt bei den zuständigen Gerichten zu behandeln. Innerhalb eines Monats nach Zustellung der Klageschrift ist ein 1. Verhandlungstermin anzusetzen. Wegen möglicher Sachverständigengutachten werden diese Verfahren trotzdem noch Einiges an Zeit benötigen.

Probleme am Arbeitsplatz? Blaufeuer hilft!

Stress im Beruf und persönliche Probleme führen immer häufiger dazu, dass die eigene Arbeit leidet. Ist man hiervon betroffen, fällt es allein oft schwer, einen Ausweg zu finden. Die Mitarbeiter von Blaufeuer stehen Ihnen in einer derartigen Phase kostenlos zur Seite. Sie helfen Ihnen dabei, belastende Situationen zu klären, Ansatzpunkte für Verbesserungen herauszufinden und helfen bei Lösungen. Dafür erarbeiten sie mit den Betroffenen einen konkreten Plan für die Umsetzung und stellen auf Wunsch und je nach Bedarf Kontakte zu Anbietern weiterer Hilfsangebote her. Montag – Freitag 9-16 Uhr, donnerstags sogar bis 18 Uhr ist die Beratungsstelle auf der Schönhauser Straße 62 (Ecke Bonner Straße) geöffnet. Auf www.blaufeuer.info findet man alle Ansprechpartner und persönlichen Kontakte.

Wie immer wieder geschrieben, die Digitalisierung nicht mehr wegzudenken.

Gerade seit Corona hat die Digitalisierung noch einmal richtig zugelegt.

Ein jeder liest sich im Netz ein und bleibt zum Teil stundenlang in der Bildschirmwelt.

Schon kleine Kinder wissen wie ein Tablet funktioniert und Schule ist ohne nicht mehr möglich.

Viele Unternehmen setzen heute auf Homeoffice und selbst der stationäre Handel ist heute online.

Denn die moderne Unternehmensführung bedeutet heute nicht nur

eine Ladentür zu öffnen. Ein modernes, innovatives Unternehmen präsentiert sich

heute auf vielfache Art und ist im World Wide Web unterwegs. Auch

wir von der Stadtteilliebe sind neben unserer geliebten Printausgabe auch digital

aufgestellt und erleben es am eigenen Leibe, wie viele hundert Menschen täglich

zusätzlich bei uns auf der Internetseite und den sozialen Netzwerken sind.

Durch die Vernetzung der Hyperlinks werden die Möglichkeiten immer größer und

es stehen unzählige Verbreitungswege für die Außendarstellung zur Verfügung. Im

Netz lesen und die Möglichkeiten vor Ort nutzen ist unsere Devise und unsere Gedanken

gehen auf. Alleine auf Facebook haben wir eine Erreichbarkeit und eine

Aktualität, die seinesgleichen sucht. Aktuelle Berichterstattungen, Unternehmenspräsentationen

und zukunftsorientierte Informationen reihen sich dort nur so aneinander.

Der so genannte Schneeball wird immer größer und effektiver für jeden

Beteiligten. So ist auch auf unserer Internetseite; alle uns eingereichten Berichte

gehen innerhalb von 24 Stunden online und erreichen so in schnellster Zeit ganz

aktuell den interessierten Leser. Jetzt werden einige sagen, reduziert man sich damit nicht selber in der Print weg. Wir sagen nein, denn das Magazin ist weiter die Grundlage und das Netz die Erweiterung. Was heute geschieht, ist morgen schon Vergangenheit und dafür bietet

sich die große Welt im Netz nur so an. Zukunft und die besten ortsverbundenen

Unternehmen im Stadtgebiet steht bei uns im haptischen Medium und ist vom

ersten Tag unglaublich gefragt. Das sieht man auch an Ihnen, Sie lesen es auch

gerade. Wir von der Stadtteilliebe haben kein Problem und sind mit den 8000 Magazine

in schnellster Zeit vergriffen, da es unzählige Leser gibt, welche die klassische

Form weiter sehr wertschätzen. Jetzt werden wieder einige sagen, was das

alles kostet und was ist für eine Zeit einnimmt. Stimmt, das Magazin ist teuer, auch

das Internet ist nicht umsonst. Doch wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit!

Darum haben wir großartige Kooperationen zu Fachunternehmen und bieten dadurch

Modernität. Wir gehen mit gutem Beispiel voran und zeigen, dass Todgesagte

länger leben. Durch Fachleute haben wir viele Vorteile kennengelernt und viele

Förderprogramme, wie GO DIGITAL genutzt und werden damit nicht aufhören. Haben

Sie Fragen zu Digitalisierung, dann melden sie sich bei uns, wir geben gerne

Fachkompetenzen weiter.

Corana als Chance nutzen

Damit Sie gut zu Fuß sind – Ihre Schuhwerkstatt to go

Aus Leidenschaft zu guten Schuhen und deren Pflege entwickelte Azora Döres-Sartory einen ganz besonderen Service: „DeinSchuhmacher.online“, denn Schuhe tragen uns durch das ganze Leben. Gleich ob im Business, im Privaten, im Sport oder auf einem Fest:  Wer einmal seinen Schuh gefunden hat, möchte diesen auch gut gepflegt, ordentlich und so lange wie möglich an den Füssen haben. Dafür hat die Geschäftsfrau nun einen Rundumservice ins Leben gerufen und ein Netzwerk aus Fachunternehmen geschaffen, welches sich mit Meisterhand um den Lieblingsschuh kümmert. Alle Schuhaufarbeitungen werden professionell, zeitnah und mit hochwertigen Materialien umgesetzt, um den Originalzustand bestmöglich zu erhalten oder wieder herzustellen. Leder- und Farbauffrischung, Form, Reparatur und Pflege, um alles wird sich gekümmert, denn feines Schuhwerk wie Sneaker, Boots, Binder oder Pumps ist teuer. Azora Döres-Sartory und ihr Team leben die Schuhkultur und kennen sich bestens aus. Sie wissen, welcher Schuh welche Behandlung und welches Produkt benötigt und liefern das gerne sofort ins Haus. Ein Schuhseminar wird es zeitnah auch geben. Dann wird genau erklärt, wann Schuhwachs, Schuhpomade, Sohlenöl mit welcher Wildschweinborsten, Ross- oder Ziegenhaarbürste eingearbeitet werden müssen. www.DeinSchuhmacher.online | 0221 60608106 | service@deinschuhmacher.online