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Ab sofort erhalten Sie bei uns
🐩🐕TK-Frischfleisch🐕🐩
Barf Basis Mix Rind
Barf Basis Mix Geflügel
und vieles mehr
Ihr Hund wird es lieben💕

Nachfolgend geben wir Ihnen einen Überlick über die Inhaltsstoffe der Produkte :

Inhalt :
Rinderpansen:Rinderpansen entfettet
ca.17% Protein,Fett 7%
 Blättermagen gewaschen vom Rind
ca.12 % Protein,Fett 5,2% Rohasche 1,7%
Kopffleisch:Lefzen, Nasen, Kopffleischabschnitte (ohne Drüsen)
ca. 16% Protein,10,5% Fett
Mischfleisch:Lunge, Strossen, Euter, Kehlköpfe – je zu gleichen Anteilen
ca.18% Protein,11,5% Fett
Mischfleisch supreme:Mischfleisch s.o ohne Euter dafür Pansen
ca.16,5 % Protein,9,0 % Fett
Welpenfutter:              50% Pansen und 50% Lefzen fein durchgedreht
ca. 18 % Protein,8% Fett
Rinderlefzen:
ca.18,5% Protein,9% Fett
Muskelfleisch:magere Rindfleischabschnitte
ca.22% Protein, 5% Fett
Rindfleisch (mager)Rindersaumfleisch (sehr mager)
ca.27% Protein,4,5 Fett
Pansenmix:2/3 Pansen und 1/3 Euter
ca.14% Protein 7% Fett
Rinderherz:entfettet gewolft oder wahlweise in Stücken
ca.18% Protein,5% Fett
Rinderleber:in Gulaschstücken grob gewolft
ca 21% Protein,3,2%
Schlundfleisch:Schlundfleisch vom Rind
ca.16% Protein,9% Fett
Strossen: Luftröhre vom Rind einzeln verpackt am Stück
ca. 12% Protein,11 % Fett
Rinderkehlkopf:            Gurgel vom Rind gewolft
Rinderkehlkopf am Stück:einzeln oder im Doppelpack
ca.14,6 % Protein,10,5% Fett
Pferdefleisch:              Muskelfleisch vom Pferd
ca.22% Protein,5% Fett
Pferdegulasch:            mageres Pferdefleisch in Gulaschstücken
ca.22% Protein,5% Fett
Hühnerfleisch:             Geflügelkarkassen mit einem 6%igen Knochenanteil
ca.19,5% Protein, 9,8% Fett
Hühnerherzen am Stück
ca.18% Protein,8% Fett
Hühnermägen am Stück
ca.17% Protein,2% Fett
Hühnerleber am Stück
ca.22% Protein,5% Fett
Hühnerhälse:               Hühnerhälse ohne Haut am Stück oder durchgedreht
ca.15% Protein,8% Fett
Putenhals:                  Putenhals am Stück ca 600 gr. einzeln verpackt
ca. 18% Protein,8,3 % Fett
Fischmix:                    40 % Lachs,30 % Hering,30 % Sardinen
ca. 16 % Protein,12% Fett
Entenmix :                  Entenrücken,Entenhälse,Entenherz und Leber
ca.18% Protein,4% Fett
Eintagsküken am Stück oder gewolft
ca.16% Protein,6% Fett
Entenhälse:                ganze Entenhälse am Stück
ca.17% Protein,7% Fett
Kaninchenmix:             Kaninchenkarkasse,Kanichenlunge und Herzen
ca. 16% Protein, 20 % Fett
Hirschmuskelfleisch
ca.17% Protein,Fett14%
Lammfleisch                Lunge,Strossen,Kehlkopf,Schlund,Saumfleisch
ca. 18,5% Protein,10% Fett
Lamm-Pansen
ca.14 % Protein,6% Fett
Lamm Muskelfleisch      ganz mageres Muskelfleisch nur 10 % Fettanteil
ca. 21% Protein,5% Fett
Hundewurst
ca.21% Protein,8% Fett
Kalbsröhrenknochen + Rinderbrustknochen
ca.15 % Protein,12% Fett
Barf Basis Mix  12%Pansen,12%Blättermagen,30%Rinderlefzen,8%Rinderherz,8%Rinderlunge,
25%Muskelfleisch,1,5%Rinderleber,1,5%Rindernieren,2%Knochenmehl
Analyse:17,4% Protein,9,8%Fett,3,4%Kalcium,2,7%Kalium,2,96%Phophor,68%Feuchtigkeit

Zeit für Veränderung? Zeit für Treca!

Bei Matratzen ist es wie bei zwischenmenschlichen Beziehungen: Wenn die Harmonie nicht mehr stimmt, ist es dringend Zeit für Veränderung. Schließlich ist gesunder Schlaf unsere wichtigste Regenerationsquelle.

Als Ihr Fachhändler für hochwertige Betten bieten wir Ihnen mit Treca individuell abgestimmte Bettsysteme, die Ihnen die ersehnte Harmonie zurückbringen. Einen näheren Blick verdienen dabei nicht nur die Systeme „Prestige“ und „Platinum“, sondern auch die neue Einsteiger-Kollektion „The World of 24Seven“. Treca verzaubert immer mit hochwertigsten Naturmaterialien, die dank der innovativen Schlaftabelle zur Bestimmung des richtigen Härtegrades perfekt auf Sie abgestimmt werden. Mehr davon im Artikel der „Living at home“.

Viel Vergnügen beim Lesen!

Den Artikel finden Sie hier:

http://www.bischoff-betten.de/news/treca-news

Unter dem Titel »50+ Aktiv und Engagiert
in Rodenkirchen« präsentiert
sich das ortsansässige Senioren-Netzwerk
wie bereits berichtet. In diesem
lebhaften Verbund können sich Senioren
mit ihrem Engagement, mit ihren
Ideen für Rodenkirchen einbringen
und es noch seniorenfreundlicher
machen. Hier ist das Einmischen erwünscht,
um gemeinsam mit anderen
den Stadtteil zu gestalten, Angebote
zu schaffen und Wünsche sowie
Bedürfnisse zu realisieren.
Das Netzwerk »Was Ihr wollt« trifft sich
dafür einmal im Monat. Darüber hinaus
bietet das Senioren-Netzwerk ein
vielseitiges kostenloses Kursangebot
an den verschiedensten Orten. So
gibt es einen Singkreis mit Volkslieder
und kölschem Liedgut im Brauhaus
Quetsch, die Erzählrunde »Kölsche
Verzällcher« findet im Maternus-
Seniorencentrum Rodenkirchen
und ein »Seniorenstammtisch
60+«
im Hotel Begardenhof
statt. Auch gibt es einmal
im Monat ein »Seniorenkino
«. Die Kurse für PC,
Laptop, Tablet und Smartphone
werden sogar zweimal
wöchentlich angeboten. Wollen Sie
mehr erfahren, ein persönlicher Ansprechpartner
steht zu allen Angeboten
einmal im Monat im Bezirksrathaus
Rodenkirchen zur Verfügung.
Die neuen Senioren wollen nicht auf
dem Abstellgleis stehen, sondern auf
vielfältige Art und Weise am Leben
teilnehmen.
Auch in Sürth gibt es viele
aktive Rentner. Das Stadtteilfrühstück
findet dort
jeden dritten Dienstag im
Monat im Pfarrsaal von
St. Remigius statt. Hier
können Senioren interessante
Menschen mit
gleichen Interessen kennenlernen,
Neues entdecken, sich
austauschen und gemeinsame Aktivitäten
planen. Der Seniorenclub
von St. Remigius trifft sich übrigens
alle 14 Tage ebenfalls dienstags allerdings
am Nachmittag. Gymnastik
für Damen ab 60 ist am Montagnachmittag
und der Handarbeitskreis, jeden 2. und 4. Dienstag im Monat.
Aber auch die Ev. Kirchengemeinde
Sürth-Weiß im Auferstehungskirchweg
7 in Köln-Sürth bietet verschiedene
Aktivitäten an, so trifft sich dort der
Frauenkreis (ältere Generation) jeden
3. Donnerstag. Der Altenclub trifft sich
jeden 2. und 4. Mittwoch und der
Spielkreis jeden 2. und 4. Donnerstag.
Der fröhliche Seniorenkreis in Weiß
ist montags und mittwochs ab 14.30
Uhr im Pfarrheim St. Georg aktiv. Sie
machen übrigens immer einmal im
Monat wunderschöne Touren wo
auch unter Untersechzigjährige und
„Jungsenioren“ teilnehmen können.
Die Kosten für Fahrt, Kaffee und Kuchen
beträgt € 20,00 pro Person und
das Programm hängt in St Georg aus.
Der AWO Seniorenclub Meschenich
hat sein zuhause in der Brühler Landstraße
428, dort treffen sich ältere Bürger
mittwochs und freitags.
In Bayenthal gibt es auch etwas
ganz Besonderes, den »Demenztanz«.

Unter www.wir-tanzen-wieder. de

sind viele Informationen über den
90-minütigen Tanznachmittag für
Menschen mit Demenz, Senioren mit
Gehhilfen, Rollatoren oder Rollstühlen
und für Ihre Angehörige zu lesen.

Im Bürgerhaus Stollwerk in der Südstadt
gibt es eine Vielzahl an Angeboten
für Personen der Generation
»Fünfzig Plus.« PC-Kurse, Theater, Fit
für 100, Qigong und neue Tänze aus
aller Welt sind nur eine kleine Auswahl
der Möglichkeiten. Der traditionelle
Seniorenmarkt,
ein Internetcafe und
ein Arbeitsmarkt für Senioren sind
hier ein sehr beliebtes Angebot. Frau
Ulrike Mertens-Steck hilft gerne bei
Fragen weiter.

Die Lutherkirche sowie die Kartäuserkirche
haben ebenfalls ein »Forever
young« Angebot für Menschen über
60, die sich bisher nicht zu »den Alten«
zählen und noch einmal etwas ganz
Neues ausprobieren wollen. Theaterspielen,
Solotanzen für Golden Girls,
im Chor Silberlocke & Herzattacke
Popsongs schmettern oder endlich
ihr Handy verstehen lernen. Diese
Kursangebote sind alle zu erschwinglichen
Preisen möglich

Zahnlücken mit Implantaten schließen – so natürlich wie eigene Zähne

Zahnlücken sind unansehnlich und hinterlassen einen ungepflegten Eindruck. Man hat ihretwegen Schwierigkeiten beim Kauen. Größere unbehandelte Zahnlücken verursachen mitunter sogar seelische Probleme. Patienten, denen ein Zahn fehlt haben heutzutage die Möglichkeit, ihn durch ein modernes Zahnimplantat zu ersetzen.

Übrigens: Zahnimplantate sind fast so alt wie die Menschheit. Schon vor Tausenden von Jahren ersetzte man im Orient verloren gegangene Zähne, indem man künstlichen Zahnersatz aus Elfenbein schnitzte und ihn in die Lücken steckte. Danach wurden sie mit dünnen Drähten aus Gold an den Nachbarzähnen fixiert.

Was sind Implantate und wozu benötigt man sie?

Zahn-Implantate sind künstliche Zahnwurzeln mit Schraubgewinde, die verloren gegangene Einzelzähne ersetzen. Außerdem kann man sie auch als Pfeiler zur Befestigung von Brücken und Zahnprothesen verwenden. Man erspart sich dadurch Abschleifen benachbarter, oft noch vollkommen intakter Zähne.

Implantate geben der Brücke oder Prothese besseren Halt und erhöhen so den Tragekomfort wesentlich. Außerdem bedient man sich der künstlichen Zahnwurzeln auch aus ästhetischen Gründen, da durch den Einsatz von Implantaten der Kieferknochen erhalten bleibt und somit unschöne Lücken unter Brückengliedern vermieden werden.

Zahnimplantate sind entweder aus Titan oder hochwertiger Keramik gefertigt und werden sogar von Allergikern gut vertragen. Die künstliche Zahnwurzel wird in der Zahnlücke in den Kiefer geschraubt und danach mit einem sogenannten Abutment versehen. Das ist eine Art Hilfskrone, die später von einer echten Zahnkrone aus Keramik bedeckt wird. Nur sie ist zu sehen, wenn der Patient den Mund öffnet.

Möchten Sie mehr zum Behandlungsablauf wissen, hier (http://dr-lingohr.de/implantologie/)

finden Sie den gesamten Text.

Dr.Dr. Lingohr und Kollegen

Bonner Str. 207, 50968 Köln

0221 9345451 (auch per Whatsapp erreichbar)

service@dr-lingohr.de

www.dr-lingohr.de

In der heutigen Zeit fällt es eigentlich
schon gar nicht mehr auf, wie viele
Menschen schwer hören. Ein sehr laut
eingestellter Fernseher, laute Musik
oder häufi ges Nachfragen zum Verständnis
alltäglicher Unterhaltungen
sind heute fast normal. Schwerhörigkeit
bei Kindern, der Hörsturz und die
Altersschwerhörigkeit sind heute keine
Zauberwörter mehr. Bei Kindern ist es
gar nicht so selten. Wird jedoch das
Problem nicht rechtzeitig durch einen
HNO-Arzt diagnostiziert, kann sich das
Kind in Sprachvermögen und Sozialverhalten
nicht richtig entwickeln
und hat dadurch oft Schwierigkeiten
im Kindergarten und in der Schule.
Typischerweise verschlechtert sich
das Gehör im Normalfall nur langsam
und für die meisten Menschen zunächst
unmerklich. Sie selbst haben
sogar das Gefühl, gut zu hören, und
es sind immer »die Anderen«, die zu
sehr nuscheln und nicht mehr deutlich
sprechen. Meist fällt es dem Umfeld
auf, dass Fragen öfter wiederholt
oder die Betroffenen nochmals direkt
nachfragen und darum bitten, lauter
angesprochen zu werden. Gruppengespräche
werden schwer und oft
als unschön empfunden. Dann heißt
es, die Umweltgeräusche sind schuld,
doch oft liegt es daran nicht. Hörminderung
kann durch viele Gründe
hervorgerufen werden und eine regelmäßige
Kontrolle ist in jedem Alter
wichtig. Auch sollte man keine Angst
vor einer eventuellen Notwendigkeit
der Hörgeräteversorgung haben.
In der heutigen Zeit sind diese fast
unsichtbar und bieten neben einer
App-Unterstützung eine Möglichkeit,
Musik oder Podcasts und den
Fernseh-Ton direkt ins Ohr zu
streamen. Gunnar Klee von
»Die Hörakustiker« kennt sich
darin bestens aus. »Ich bin
schon lange in diesem Geschäft
und merke, dass viele
schwerhörige Personen
noch immer Angst haben,
es sich einzugestehen, dabei
würden sie sich selbst den
größten Gefallen tun. Durch
Schwerhörigkeit isoliert man
sich aus der Gesellschaft und das
muss nicht sein«. Er kommt aus dem
Kölner Süden und ist wie sein Kollege
Timo Schmidt Hörakustikmeister.
Zusammen haben sie sich mit einem
Fachgeschäft in Rondorf selbstständig
gemacht. »Zu uns kommen Jung
und Alt. Viele kommen einfach so, zu
einem Hörtest. Oft besteht gar kein
Bedarf. Wenn aber doch, zeigen wir,
dass ein Hörgerät nichts Schlimmes
ist. Die modernen Geräte sind in der
Handhabung kinderleicht und gesehen
werden diese oft nicht.«

Das Problem kennt jeder Einzelhändler – der Internethandel
boomt, in den Veedeln kämpft man verzweifelt um jeden
Kunden. Umso wichtiger ist es, sich zusammenzuschließen
und gemeinsame Strategien zum Erhalt des Einzelhandels
zu entwerfen. Ein Mittel dazu sind regionale Zusammenschlüsse
der Einzelhändler vor Ort als Interessens-, Werbe-
oder Aktionsgemeinschaften (im Text IG genannt).
Allgemein
verfolgen sie das Ziel, ihre Region als Gesamtes
und die Möglichkeiten für Kunden an den entsprechenden
Orten attraktiver darzustellen. Auch Bürgerinnen und
Bürger schließen sich mehr und mehr zusammen, um in
Bürgervereinen
ihre Interessen gemeinsam zu vertreten.
39 IG und 20 Bürgervereine in Köln
In Köln gibt es mittlerweile 39 IG von Einzelhändlern sowie
eine Vielzahl an Bürgervereinen die sich auf das eigene
Veedel konzentrieren. Die wachsende Zahl dieser Gemeinschaften
zeigt, dass viele Einzelhändler und Bürger die
Notwendigkeit eines Zusammenschlusses erkannt haben.
Auch wenn es Geld kostet – nur gemeinsam kann
man etwas bewirken – sei es in Sachen Veedelsaktivität,
Online-Handel oder im Auftreten gegenüber Behörden.
Auch die Zahl der Bürgervereine wächst – derzeit gibt es 20
solcher Interessengemeinschaften für Bürger, je nach Anlass
kommen oft spontan neue Vereine dazu.
IG: Gemeinsam die Kundenwünsche analysieren
und Interessen vertreten
Was will der Kunde? Nahezu jeder ist heute online und weiß
deshalb die Bequemlichkeit des Onlinehandels zu schätzen.
Man findet schnell sein Produkt, mit einem Klick ist
es bestellt, auch der Umtausch ist sehr einfach. Nur: Eine
persönliche Ansprache kann der Onlinehandel nicht bieten.
Genau hier setzen die Interessengemeinschaften an.
Es gibt Stadtfeste, verkaufsoffene Sonntage mit Events
kombiniert, Ausstellungen und sonstige Aktivitäten. Viele
Studien zeigen: Der Kunde möchte das Produkt anfassen,
ausprobieren, Fragen beantworten und einfach mal mit
Menschen reden. Das alles kann nur der stationäre Handel
erfüllen. Trotzdem will niemand auf die Bequemlichkeit
verzichten. Die Kombination von Beidem im Veedel – das
kann am ehesten über IG effektiv erreicht werden.

Gemeinschaftswerbungen oder gemeinsame Auftritte bei
Veranstaltungen sind der Anfang, ein gemeinsames Shopping-
Portal ist der Idealzustand. Da, wo der einzelne Händler
kaum Gehör findet, kann eine starke IG ganz anders
auftreten.
Bürgerverein: Gemeinsam für lokale Interessen
und ein schönes Wohnumfeld
In Bürgervereinen schließen sich Bürger zusammen, um lokale
Interessen gegenüber der großen Gemeinschaft zu
vertreten. Die Sachziel könnten unterschiedlicher nicht sein
– ob Baumfällungen, Straßensperrungen, Bauvorhaben vor
der eigenen Haustür – gemeinsam kann man hier deutlich
mehr erreichen, als wenn jeder Bürger einzeln seine Interessen
vertritt. Vor Ort kann es so gelingen, das Wohnumfeld
deutlich attraktiver zu gestalten.
Wer sich in einer Interessengemeinschaft engagieren
möchte, findet auf ihk-koeln.de ein Verzeichnis der schon
bestehenden Gemeinschaften, Bürgervereine sind auf
www.koeln.de gelistet.

 

Eine informative Internetseite hat auch die Südstadt. Ob
Flohmarkt, Straßenfest oder Theaterpremiere, Konzerte, Ausstellungen
oder Neueröffnungen, politische Aufregerthemen,
Fahrverbote oder zu wenig Fahrradstellplätze – die vier
Rubriken Politik, Gesellschaft, Kultur und Familie berichten
über alles Wissenswerte, was die Südstadt bewegt. Neben
interessanten Geschichten aus dem Veedel und Beiträgen
zu komplexen Themen finden ebenso Fakten, Hintergründe,
Meinungen und Kommentare ihren Platz. Das hyperlokale
Nachrichtenportal greift Begebenheiten auf, die Menschen
in der Südstadt interessieren, die direkt vor der Haustür oder
auf den Straßen des Viertels zwischen Barbarossaplatz und
Rhein, Dom und Bayenthal passieren. Aus der Südstadt für
die Südstadt ist auch Ihre Philosophie, darum ist der Schreibstil
abwechslungsreich und bunt wie die Südstadt selbst.
Ganz toll ist auch der Lunch-Letter mit den Mittagsangeboten
der Südstadt-Restaurants sowie ein toller Terminkalender.
meinesuedstadt.de