Newsletter vom 14.8.2026
Liebe Leserinnen, liebe Leser, liebe Freunde und wertgeschätzte Inserenten,
kaum zu glauben, wir sind nun im Endspurt für die nächste Ausgabe der Kölner Stadtteilliebe.
Ist auch draußen Hochsommer, sind wir mit dem Herbst beschäftigt und ganz ehrlich, so fühlt es sich auch für mich an.
Denn der Ventilator auf dem Boden hält die Luft in meiner Wohnung in Bewegung und macht es kühl. So ist die Arbeit an meinem Küchenschreibtisch wirklich angenehm.
Auch ist der Spielplatz, den ich durch das verschlossene Fenster sehe, wie eine Steppenlandschaft und geht fließend in das beige Laub über, was schon in Massen von den Bäumen fällt.
Geht man natürlich raus, bekomme auch ich einen Schlag – gestern war es in meinem Auto 47 Grad – Unfassbar.
Doch es ändert nichts, dass wir in der Ferienzeit jetzt langsam in den Zieleinlauf gehen und von daher möchte ich diese Gelegenheit nutzen, Sie noch einmal ganz herzlich zur Zusammenarbeit einzuladen.
Denn das Stadtgebiet Rodenkirchen lebt von den Menschen, den Geschäften, den Vereinen, den Institutionen und den vielen engagierten Akteuren, die unsere Veedel so besonders machen. Und genau diese Vielfalt möchten wir sichtbar machen. Im Magazin, auf der Internetseite und in den sozialen Medien.
Und dafür brauche ich Sie.
Früher gehörte es in vielen Stadtteilen fast zum guten Ton, im örtlichen Stadtteil-Magazin dabei zu sein. Man wusste: Wer sich zeigt, gehört dazu. Heute ist das nicht weniger wichtig – im Gegenteil. Nur eine Tür zu öffnen und darauf zu warten, dass jemand hereinkommt, reicht längst nicht mehr aus.
Gerade im Zeitalter der Digitalisierung müssen Unternehmen, Geschäfte und Institutionen immer wieder sichtbar sein, in Erinnerung bleiben und zeigen, was sie zu bieten haben. Die Menschen wollen wissen, wer hinter einem Angebot steht, was es im eigenen Veedel gibt und wo sich ein Besuch lohnt.
Die Kölner Stadtteilliebe bietet dafür die Plattform: lokal, persönlich und mitten aus dem Leben. Wir bringen Menschen und Angebote zusammen, erzählen Geschichten aus dem Veedel und geben Unternehmen, Vereinen und Institutionen die Möglichkeit, sich dort zu präsentieren, wo ihre Kunden, Nachbarn und zukünftigen Wegbegleiter leben.
Ob Werbeanzeige, redaktioneller Beitrag, Veranstaltungshinweis oder spannende Geschichte – jetzt ist der richtige Zeitpunkt, dabei zu sein.
Denn eines ist sicher: Allein kann man vieles bewegen. Zusammen kann man eine ganze Region bewegen.
Und so sollte jedem mittlerweile bewusst werden, dass wir die Digitalisierung, die KI und die ganzen neuen Dinge nicht mehr loswerden; doch eins sollten wir in dem ganzen Modernen behalten: UNSER LEBENSUMFELD und das geht nur gemeinsam. Und so bitte ich jeden immer wieder „Lass Dein Geld im Veedel und Deine Zeit auch“.
Denn wo das Kaufen im Internet hingeführt hat, das sehen wir alle. Auch stellen wir alle fest, dass die digitale Welt nicht die reale Welt ist und uns alle einsam und unglücklich macht.
So war Geiz niemals geil und my Hammer nicht die Lösung. Spart man vielleicht 5€, ist der ökologische Fußabdruck hin und Ressourcenverbrauch auf jeden Fall nicht geschont.
Auch ist das Wort „heimatnahe Arbeitsstelle und Familie freundlich“ dann nur eine Floskel.
Es liegt an uns, wo es hinführt, und nicht immer am anderen. Darum machen wir jedes Quartal ein Magazin und bearbeiten jeden Tag unserer Internetseite. Auch sind wir jeden Tag in unserem Stadtgebiet unterwegs und suchen immer wieder das Gespräch.
Darum freuen wir jetzt auf Ihre Inhalte, Ideen und auf eine gute Zusammenarbeit für die kommende Ausgabe.
Lassen Sie uns gemeinsam zeigen, was Rodenkirchen kann.
Denn Stadtteilliebe funktioniert nur gemeinsam.
Und so möchte ich sie auf einige Dinge in der nächsten Zeit schon einmal hinweisen:
Salsa Bachata und Merengue tanzen in Rodenkirchen

Weisser Rheinbogen: Warum muss sich ändern, was doch gut funktioniert?
In Weiß ist Unruhe, denn der Weisser Bogen soll statt Landschaftsschutzgebiet bald Naturschutzgebiet werden und die Bürger verstehen es nicht. Seit Jahrzehnten ist dieses Stück Landschaft nämlich genau das, was viele Städte verzweifelt versuchen, künstlich zu erschaffen: ein lebendiges Gleichgewicht aus Natur, Mensch und Tradition. Kühe, Pferde, Wiesen, Weiden, Felder, Auenwald und steinige Strände. Dort ist alles im Einklang und nachweislich bis in den Boden gesund. Dadurch gibt es verschiedene Vogelarten, kleine Wildtiere und eine Vielzahl an Schmetterlingen und Insekten, die dort leben und wunderschön anzuschauen sind. Wenn sich das Gebiet jetzt ändern sollte, darf dort zukünftig keine Kräuterschule abseits der Wege mehr stattfinden, keine Grünfläche mehr betreten und keine Sport- bzw. Freizeitaktivität mehr stattfinden. Selbst der Hundespaziergang ist dann nur noch sehr eingeschränkt auf den Wegen möglich. Auch befürchten die Bürger, dass nach einem Hochwasser angespülter Unrat und Unmengen an Treibholz die Landschaft nachteilig verunstalten, denn die Pflege wird dann eingestellt und nur die Hauptwege werden noch gepflegt. Weiter geht es hier einfach den Link anklicken.
Im LIZ am Sürther Markt tut sich was – Treffpunkt für Kultur und Begegnung
Das LIZ entwickelt sich immer mehr zu einem lebendigen Treffpunkt für Kultur, Begegnung und gemeinschaftliche Erlebnisse. Hier kommen Menschen jeden Alters zusammen, um zu tanzen, Musik zu genießen, kreativ zu werden und neue Kontakte zu knüpfen. Ein besonderes Highlight ist der beliebte TanzTee, der an jedem letzten Freitag im Monat von 15 bis 17 Uhr stattfindet. Bei schöner Musik und entspannter Atmosphäre ist es eine wertvolle Zeit. Jeden Dienstag ab 15 Uhr lädt zudem ein Theaterkurs für Erwachsene und Menschen mit Behinderung dazu ein, die eigene Kreativität zu entdecken und gemeinsam auf der Bühne aktiv zu werden. Musikliebhaber dürfen sich auf weitere Veranstaltungen freuen. Das LIZ ist auf jeden Fall angenommen worden.
Spielplatzfest Theophanoplatz in Zollstock
Das beliebte Spielplatzfest lädt auch in diesem Jahr, am Samstag, 29. August um 13 Uhr, auf den Spielplatz am Theophanoplatz ein – es ist ein wunderbarer Treffpunkt für einen fröhlichen Nachmittag voller Spiel, Spaß und Begegnungen mitten im Veedel Zollstock. Auf die kleinen Besucherinnen und Besucher wartet ein abwechslungsreiches Programm mit einem unterhaltsamen Kindertheater, zahlreichen Spielstationen und spannenden Spielgeräten, die zum Klettern, Toben, Entdecken und Mitmachen einladen. Auch kreative Köpfe kommen auf ihre Kosten: Bei bunten Bastelaktionen können Kinder ihrer Fantasie freien Lauf lassen und kleine Kunstwerke gestalten. Natürlich darf auch das beliebte Zollstock-Quiz nicht fehlen, bei dem es wieder Spannendes über den Stadtteil zu entdecken gibt. Für das leibliche Wohl ist selbstverständlich ebenfalls bestens gesorgt. Alle Kinder dürfen sich auf kostenlosen Kuchen und erfrischende Getränke freuen – so wird der gemeinsame Tag zu einem rundum schönen Erlebnis für die ganze Familie.
Demokratie verstehen und stärken – Bildung als Basis
Die Rheinische Stiftung für Bildung startet Bewerbungsphase für den RheBi-Preis 2026
Der mit 5.000 Euro dotierte Bildungspreis „Rheinischer Bildungsplatz“ wird in diesem Jahr unter dem Schwerpunktthema „Demokratie verstehen und stärken – Bildung als Basis“ vergeben.
Gesucht werden gemeinnützige Bildungsinitiativen aus Köln und der Region, die mit innovativen und praxisnahen Konzepten demokratisches Verständnis fördern, gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken und Menschen ermutigen, Verantwortung für ihr Umfeld und ihre Gemeinschaft zu übernehmen.
Demokratie braucht Bildung und Bildung braucht Engagement
Demokratie lebt von Menschen, die informiert sind, unterschiedliche Perspektiven respektieren und bereit sind, Verantwortung zu übernehmen. In einer Zeit gesellschaftlicher Herausforderungen, zunehmender Polarisierung und wachsender Informationsflut kommt der Bildungsarbeit eine besondere Bedeutung zu.
Der RheBi-Preis 2026 zeichnet Projekte aus, die demokratische Werte erlebbar machen und Menschen dabei unterstützen, sich konstruktiv mit gesellschaftlichen Fragestellungen auseinanderzusetzen.
Der RheBi-Preis richtet sich bewusst an kleinere, oftmals noch wenig bekannte gemeinnützige Organisationen, Vereine und Initiativen aus Köln und der Region. Im Mittelpunkt stehen Projekte, die mit Kreativität, Engagement und häufig begrenzten Ressourcen einen nachhaltigen Beitrag zur Bildungslandschaft leisten. Möchtest Du mehr dazu lesen dann klicke diesen Link an.

Immer mehr Unternehmen suchen Fachangestellte
Der Fachkräftemangel in Deutschland verschärft sich zunehmend und stellt Wirtschaft und Gesellschaft vor große Herausforderungen. Immer mehr Unternehmen suchen demnach händeringend qualifiziertes Personal und das quer durch alle Branchen. Ob im Büro, in Arztpraxen, im Handwerk oder im Dienstleistungssektor: Fachkräfte werden heute überall gebraucht.
Ein wesentlicher Grund für diese Entwicklung liegt in den tiefgreifenden Veränderungen der Arbeitswelt. Heute gibt es weniger Kinder und einen späteren Einstieg. Dazu kommt die digitale Transformation, die heute neue Qualifikationen fordert und neue Berufsbilder schafft. Auch Homeoffice, heimatnahe Arbeitsplätze und Work-Life-Balance behalten an Bedeutung, denn viele Arbeitnehmer wollen heraus aus alten Arbeitsbildern. Demnach müssen viele Branchen neu überarbeitet werden. Zukunftsorientierte Unternehmen stellen sich dieser Aufgabe, und so trifft oft Tradition auf Moderne.
Gerade durch den zurzeit laufenden Führungswechsel entstehen im Stadtgebiet tolle Arbeitsstellen und das bietet jetzt den richtigen Zeitpunkt, sich neu auszurichten. Denn was hochinteressant ist: Viele Unternehmen suchen Quereinsteiger sowie die Generation Ü40. Sie wollen Beständigkeit und gemeinsam, das Wort Zukunft angehen. Denn die Prognosen sind deutlich: Bis zum Jahr 2028 könnten in Deutschland bis zu 800.000 Fachkräfte fehlen. Besonders stark betroffen sind das Handwerk sowie die Bauwirtschaft. Hier melden etwa 49 % der Betriebe Schwierigkeiten bei der Besetzung offener Stellen an, im Tiefbau sind es sogar 62 %. Diese Zahlen zeigen, wie dringend Lösungen benötigt werden. Aber auch im Büro, in der Dienstleistung und in gesellschaftlichen Stabilitätsberufen verändert sich das Arbeitsbild, und so sind immer mehr Angestellte nach einer persönlichen Veränderung und einer Weiterbildung glücklicher als zuvor. Denn ein sicheres Einkommen, ein gutes Team und die gegenseitige Motivation werden gerade jetzt sehr wertgeschätzt.
Dann gibt es noch ….
- ein Fahrradtreff im Kölner Süden in Köln Rondorf am 20. August von 16 bis 18 Uhr.
- eine Eltern Kind Gruppe in der Villa AWO in Rodenkirchen
- Kreatives Schreiben im Seniorennetzwerk Sürth
- Feierabendmarkt auf dem Chlodi
- Sommer Cocktail Night im da Francesone
- Ökumenisches Gemeindefest an St Maria Königin
- CAPA Lounge Spezial „Altersvorsorge-Depot“
- Marie live in der Ubier Schänke
- Sommerfest der Knobelbröder
- Open Air Party auf dem Maternusplatz
Weitere Informationen finden Sie in unserem Kalender im Internet.
Und so danke ich Ihnen jetzt wieder für Ihre Zeit, dass Sie all das gelesen haben, was ich zu sagen habe.
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen noch einen schönen Freitag und ein supertolles Wochenende
Ihre
Ute Schmidt
Tel.: 0178-2040506
www.koelner-stadtteilliebe.de

