Rund 27.000 Besucher*innen beim Tag des offenen Denkmals® in Köln Über 160 Denkmale öffnen ihre Türen
Rund 27.000 Besucher*innen haben am vergangenen Wochenende den Tag des offenen Denkmals® in Köln besucht. Bei strahlendem Sonnenschein am Samstag, 12. September, und Dauerregen am Sonntag, 13. September, öffneten mehr als 160 Denkmale in allen Stadtbezirken ihre Türen – von römischen Handelsrouten bis hin zu modernen Gebäuden der 1980er Jahre.
Unterschiedlichste Denkmale lockten mit einem vielfältigen Programm aus Führungen, Vorträgen, Diskussionen, musikalischen Veranstaltungen und persönlichen Gesprächen. So bot der Tag des offenen Denkmals® nicht nur besondere Einblicke in die reiche Stadtgeschichte Kölns, sondern zeigte zugleich die Vielschichtigkeit der Kölner Stadtkultur und Identität.
Viele der am Wochenende geöffneten Denkmale sind normalerweise nur eingeschränkt oder gar nicht zugänglich und können nur einmal im Jahr während des Tags des offenen Denkmals® kostenfrei besucht werden. So waren Objekte rege besucht, die jährlich teilnehmen, wie die Dombauhütte und der Sendesaal, doch auch neu teilnehmende Denkmale wie das Humbold-Gymnasium oder die Ausgrabung unter dem Kölner Dom waren sehr beliebte Ziele. Trotz Dauerregen am Sonntag war das Interesse ungebrochen und die Besucher*innen füllten Brücken, Straßen und die Stadt mit einem bunten Schirmmeer. Besonders erfreulich war die durchweg positive Resonanz auf die Vielfalt der geöffneten Denkmale.
Das jährlich steigende Publikumsinteresse beweist die besondere Bedeutung des Tags des offenen Denkmals® für Köln: Er bietet eine gebündelte Plattform für das kulturelle Erbe der Stadt und unterstreicht die Wichtigkeit des Schutzes dieser besonderen Orte durch die Denkmalpflege.
(Text:PI/Stadt Köln)

