Sicherheit am Rhein im Sommer – wichtige Hinweise
Keiner spaziert auf der A1 – Lebensmüde schwimmen aber im Rhein
In Köln kitzelt die Sonne gerade wieder die Stadt wach und am Strand von Rodenkirchen fühlt es sich fast ein bisschen wie Urlaub an. Warmer Sand unter den Füßen, das leise Rascheln der Bäume, das Glitzern des Wassers – für einen Moment könnte man wirklich glauben, man sei irgendwo am Meer. Aber genau da lohnt es sich, kurz innezuhalten: Der Rhein ist zwar im Süden, aber er ist kein Meer, sondern ein kraftvoller Fluss mit eigener Dynamik. So schön er aussieht – seine Strömung ist stark und unberechenbar. Selbst gute Schwimmer geraten hier schnell an ihre Grenzen. Vielleicht wirkt es verlockend, einfach hineinzuspringen, doch genau das kann gefährlich werden. Der Rhein verzeiht keine Leichtsinnigkeit.
Auch sollte jeder auf die Sauberkeit achten, denn kein Mensch liegt gerne im Dreck. Der Strand ist demnach kein Ort, an dem Dinge, die eigentlich in den Müll gehören, liegen bleiben sollen. Barfuß durch den Sand laufen, ohne auf Scherben, Essensreste oder Kippen zu achten, möchte doch jeder.
Ein kleiner weiterer wichtiger Gedanke: Pack dir genug alkoholfreie Getränke ein. Die Hitze kann nämlich schneller auf den Kreislauf schlagen, als man denkt, und ein schattiger Platz mit einem kühlen Getränk wirkt da wie ein kleines Wunder. Drum sei bitte ein Vorbild und pass gut auf dich auf und vielleicht auch ein wenig auf die anderen um dich herum. So wird aus einem schönen Tag am Rhein ein richtig guter.
Diesen Artikel finden Sie in unserer Sommerausgabe 2026. Das gesamte Magazin können Sie online auf der Startseite lesen.


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