WIN WIN
Der Eine präsentiert, informiert und der Andere geht hin. Das ist das Ziel dieser Seite.
Hier finden Sie Events und Freizeittipps in vielfacher Art und Weise aus unseren schönen Stadtteilen. Von regelmäßig wiederholenden Veranstaltungen bis hin zu einmaligen Highlights.
Sie planen ein tolles Event, eine Veranstaltung oder ein Konzert, eine Lesung oder eine Ausstellung? Wir machen auf darauf aufmerksam! Sie möchten dass mehr Leute davon erfahren? Schickt uns Informationen Texte und Bilder darüber. Gerne präsentieren wir es hier….

Das verändert sich 2026 – Wichtige Entlastungen für Arbeitnehmer und Rentner
AktuellesDas verändert sich 2026 – Wichtige Entlastungen für Arbeitnehmer und Rentner
Im Jahr 2026 können sich Arbeitnehmer, Rentner und Verbraucher auf zahlreiche finanzielle Erleichterungen freuen. Die Bundesregierung plant mehrere Maßnahmen, die das Einkommen stärken und die Lebenshaltungskosten senken sollen. Besonders Berufspendler profitieren: Die Pendlerpauschale steigt ab dem 1. Januar dauerhaft auf 38 Cent pro Kilometer – und zwar ab dem ersten Kilometer. Das entlastet viele Menschen bei langen Arbeitswegen spürbar. Für Rentner gibt es ab 2026 die neue Aktivrente. Wer die Voraussetzungen erfüllt, darf bis zu 2.000 Euro im Monat steuerfrei hinzuverdienen, was den Übergang in den Ruhestand flexibler und finanziell attraktiver macht. Auch Arbeitnehmer, die regelmäßig Überstunden leisten, profitieren: Überstundenzuschläge werden ab 2026 steuerfrei, sobald die Arbeitszeit die tarifliche Wochenarbeitszeit von mindestens 34 Stunden überschreitet. Ein weiteres wichtiges Thema sind die Energiepreise. Durch den Wegfall der Gasspeicherumlage und niedrigere Netzentgelte sollen Haushalte laut Regierung rund 10 Milliarden Euro pro Jahr sparen, was Privatpersonen etwa 150 Euro jährlich entlastet. Die Gastronomie wird ebenfalls unterstützt: Die Umsatzsteuer auf Speisen sinkt von 19 auf 7 Prozent, was Restaurants und Cafés sowie den Verbrauchern zugutekommt. Zudem steigen die Verdienstgrenze für Minijobs auf 603 Euro pro Monat und das Kindergeld um weitere 4 Euro pro Kind. Auch Ehrenamtliche profitieren: Die Übungsleiterpauschale steigt auf 3.300 Euro, die Ehrenamtspauschale auf 960 Euro. Der Grundfreibetrag für Alleinstehende wird auf 12.348 Euro angehoben, und Elektroautos bleiben bis 2035 von der Kfz-Steuer befreit.
Mit diesen Maßnahmen sollen Einkommen gestärkt, Mehrarbeit belohnt und die Lebenshaltungskosten spürbar gesenkt werden – ein rundum entlastendes Jahr 2026 für viele Menschen.
Homeoffice, Zeiterfassung unterwegs, mobiles Arbeiten, sensible Daten auf privaten Geräten – viele Unternehmen suchen nach einer Lösung
AktuellesAus dem Blog von www.sld.de
AZURE VIRTUAL DESKTOP: EIN KRITISCHER BLICK AUF DIE CHANCEN UND HERAUSFORDERUNGEN
WARUM GERADE AVD?
Homeoffice, Zeiterfassung unterwegs, mobiles Arbeiten, sensible Daten auf privaten Geräten – viele Unternehmen suchen nach einer Lösung, wie sie moderne Arbeitsplätze bereitstellen können, ohne sich sicherheitstechnisch zu verrennen und ein Vermögen auszugeben. Azure Virtual Desktop (AVD) ist ein möglicher Weg – aber lohnt sich das wirklich? Was sind Vor- und Nachteile oder Chancen und Risiken? Das erfahren Sie in diesem Artikel.
1 | WAS IST AZURE VIRTUAL DESKTOP – EINMAL BILDLICH, EINMAL TECHNISCH
Fangen wir mit einem Bild an: Stellen Sie sich einen Wolkenkratzer vor, in dem jeder Stock identische, voll eingerichtete Büros bereithält. Sie buchen nur die Zimmer, die Sie und Ihr Team auch wirklich benötigen. Strom, Reinigung, IT‑Support – alles inklusive. Wenn ein Team auszieht, stellt der Concierge den Raum in den Ursprungszustand zurück – bereit für den nächsten Gast. Genau so verhält sich AVD mit virtuellen Desktops.
Azure Virtual Desktop stellt Arbeitsplätze in der Cloud bereit. Die eigentlichen Computer – also die Rechenleistung und Programme – laufen dabei nicht mehr auf dem eigenen Laptop, sondern in Microsofts Rechenzentren. Mitarbeitende verbinden sich über eine gesicherte Verbindung mit ihrem virtuellen Desktop, der dort jederzeit abrufbar ist. Persönliche Einstellungen und Dateien werden automatisch gespeichert, sodass man beim nächsten Login genau dort weitermacht, wo man aufgehört hat. Der eigene Laptop oder das Tablet dient dabei nur noch als Fernbedienung – Wartung, Sicherheit und Updates übernimmt die Cloud.
WARUM GERADE AVD?
Homeoffice, Zeiterfassung unterwegs, mobiles Arbeiten, sensible Daten auf privaten Geräten – viele Unternehmen suchen nach einer Lösung, wie sie moderne Arbeitsplätze bereitstellen können, ohne sich sicherheitstechnisch zu verrennen und ein Vermögen auszugeben. Azure Virtual Desktop (AVD) ist ein möglicher Weg – aber lohnt sich das wirklich? Was sind Vor- und Nachteile oder Chancen und Risiken? Das erfahren Sie in diesem Artikel.
2 | WAS SIND DIE VORTEILE VON AVD
Azure Virtual Desktop bietet eine Vielzahl an Vorteilen, die in der Praxis spürbar Zeit, Geld und Nerven sparen können. Dabei reichen die Nutzenaspekte von besserer Mobilität über Kostentransparenz bis hin zu mehr Sicherheit und Resilienz.
In diesem Abschnitt beleuchten wir die vier zentralen Wirkungsfelder von AVD anhand unserer realen Projekterfahrungen als IT Dienstleister – jeweils mit technischer Einordnung und konkreten Effekten für den Unternehmensalltag:
Kostenkontrolle & Nachhaltigkeit: Wo sich durch die Cloud-Strategie konkret sparen lässt.
2.1 FLEXIBILITÄT & MOBILITÄT
Mit Azure Virtual Desktop sind Mitarbeitende nicht mehr an Büroarbeitsplätze gebunden. Ob im Homeoffice, unterwegs im Zug oder im Hotel: der Zugriff auf den gewohnten Windows-Arbeitsplatz funktioniert zuverlässig und sicher. Entscheidend ist: Die Rechenleistung kommt aus der Cloud, nicht vom Endgerät.
Es gilt also das sogenannte Any-Device-Prinzip: Egal ob älterer Büro-PC, iPad, Chromebook oder Thin Client – über den HTML5-Client können auch anspruchsvolle Anwendungen wie ERP, DATEV oder CAD performant genutzt werden. Die Endgeräte dienen lediglich als Zugang – sämtliche Prozesse laufen im Azure-Rechenzentrum.
Ein weiterer Vorteil: AVD ersetzt klassische VPN-Verbindungen durch moderne WebSocket-Technologie. In Kombination mit Multifaktor-Authentifizierung (MFA) und Gerätekontrolle (Intune) entfällt das fehleranfällige Tunnelmanagement. Das ist besonders vorteilhaft bei öffentlichem WLAN, etwa in Hotels oder Cafés.
Praxisbeispiel: „Baustoffe Müller“
Ein mittelständisches Handelsunternehmen mit 120 Außendienstmitarbeitenden führte AVD zur Entlastung der VPN-Infrastruktur ein.
Möchten sie den ganzen Bericht lesen- dann gehen sie bitte auf https://www.sld.de/blog/artikel/azure-virtual-desktop
Silvester im Haus Schmitz
Aktuelles