WIN WIN
Der Eine präsentiert, informiert und der Andere geht hin. Das ist das Ziel dieser Seite.
Hier finden Sie Events und Freizeittipps in vielfacher Art und Weise aus unseren schönen Stadtteilen. Von regelmäßig wiederholenden Veranstaltungen bis hin zu einmaligen Highlights.
Sie planen ein tolles Event, eine Veranstaltung oder ein Konzert, eine Lesung oder eine Ausstellung? Wir machen auf darauf aufmerksam! Sie möchten dass mehr Leute davon erfahren? Schickt uns Informationen Texte und Bilder darüber. Gerne präsentieren wir es hier….

Sternsinger 2026
AktuellesAm Samstag, 10.01., ab 10 Uhr sind in unserer Katholischen Kirchengemeinde St. Joseph und Remigius wieder die Sternsinger unterwegs. Nach einem feierlichen Aussendungsgottesdienst ziehen die Kinder in königlichen Gewändern, mit leuchtenden Sternen und einer hoffnungsvollen Botschaft im Herzen durch die Straßen, um den Segen Christus Mansionem Benedicat zu den Menschen zu bringen. Die Sternsinger erinnern uns jedes Jahr daran, wie wertvoll Gemeinschaft, Nächstenliebe und gegenseitige Unterstützung sind – Werte, die gerade in unserer heutigen Zeit eine besondere Bedeutung haben.
Das diesjährige Motto geht besonders zu Herzen: „Schule statt Fabrik – Sternsingen gegen Kinderarbeit“. Noch immer müssen weltweit Millionen Kinder – insbesondere in Ländern wie Bangladesch – unter menschenunwürdigen Bedingungen arbeiten: in lauten Textilfabriken, auf Feldern oder als Haushaltshilfen. Für Spielen, Lernen oder einfach nur Kindsein bleibt kaum Raum. Dabei ist Bildung der Schlüssel, der Türen zu einer selbstbestimmten Zukunft öffnet und Armut sowie Ausbeutung langfristig durchbrechen kann.
Die Sternsinger setzen genau hier an: Sie machen aufmerksam, sie stärken Rechte von Kindern und sie sammeln Spenden für Projekte, die Schulen bauen, Lernmaterial ermöglichen und Kindern neue Perspektiven schenken. Jeder Beitrag – ob groß oder klein – hilft dabei, jungen Menschen weltweit eine bessere Zukunft zu ermöglichen.
Bitte empfangen Sie die Sternsinger herzlich, schenken Sie ihnen ein freundliches Lächeln, ein offenes Ohr und, wenn möglich, Ihre Unterstützung. Mit Ihrer Hilfe bringen die Kinder nicht nur den Segen an Ihre Haustür, sondern tragen auch zu einer gerechteren Welt bei – einer Welt, in der jedes Kind Bildung, Schutz und eine echte Chance verdient.
Aktion: Lichter im Advent
AktuellesFDP/KSK-Fraktion: Unklarheit über Wegfall von über 60 Parkplätzen in Zollstock
AktuellesDie FDP/KSK-Fraktion in der Bezirksvertretung Rodenkirchen stellte in der heutigen Sitzung einen Antrag, der prüfen soll, wie der Wegfall von mehr als 60 Parkplätzen auf der Bornheimer und Alfterstraße verhindert werden kann. Trotz der Dringlichkeit wurde der Antrag von einer Mehrheit vertagt. Bezirksvertreter Torsten Ilg (KSG) zeigt sich überrascht: „Ich rechne nicht damit, dass die Verwaltung bis Januar neue Erkenntnisse liefert. Die Verschiebung verlängert die Unsicherheit der Anwohner und
führt zu weiteren Belastungen. Dennoch hoffe ich, dass unser Anliegen im Januar beschlossen wird.“
Anwohner verunsichert – fehlende Markierungen, verstärkte Kontrollen Ilg verwies in der Sitzung auf die schwierige Parksituation: fehlende Markierungen, verstärkte Kontrollen und die Sorge vieler Anwohner, falsch zu parken. Dic Menschen in Zollstock parken gewissermaßen mit dem Zollstock im Kopf*, so Ilg. Medienberichte und zahlreiche Rückmeldungen aus dem Viertel zeigten deutlich den Handlungsdruck.
Offene Fragen zur Verkehrssicherheit und sozialen Auswirkungen Ilg kritisiert, dass die Verwaltung bisher keine ausreichende Klarheit über Durchfahrtsbreiten und Sicherheit liefert. Unklar sei, ob tatsächlich grundlegende Probleme bestchen oder nur einzelne
Falschparker Schwierigkeiten verursachen. Auch altemative Parkmöglichkeiten seien nicht gegeben: „Es gibt keinen Discounter im Umfeld, und auf das Quartiersparkhaus warten wir seit fast zehn Jahren.“Zudem betont er die soziale Dimension: Bewohner älterer Genossenschaftsbauten haben meist keine Tiefgaragen, anders als viele Neubauten. Eine Neuordnung des Parkens müsse daher sozial ausgewogen erfolgen.
Ortsbegehung zeigt Lösungswege auf
Eine Ortsbegehung mit der Initiatorin der Petition, Sandra Walter, zeigte ausreichend Straßenbreiten. Messungen deuteten darauf hin, dass Mindestmaße häufig eingehalten werden. Möglich seien markierte Parkbuchten, klare Beschilderung, eine Prüfung des Gehwegparkens sowie sozialverträgliche Ausgleichsmabnahmen.
IIg: „Aufschieben ist keine Lösung. Wir brauchen jetzt eine fundierte Bewertung und konkrete Lösungen. Eine weitere Verzögerung ist für die Menschen vor Ort nicht hinnehmbar.“
(FDP/KSK-Fraktion in der BV Rodenkirchen)