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Der Eine präsentiert, informiert und der Andere geht hin. Das ist das Ziel dieser Seite.
Hier finden Sie Events und Freizeittipps in vielfacher Art und Weise aus unseren schönen Stadtteilen. Von regelmäßig wiederholenden Veranstaltungen bis hin zu einmaligen Highlights.
Sie planen ein tolles Event, eine Veranstaltung oder ein Konzert, eine Lesung oder eine Ausstellung? Wir machen auf darauf aufmerksam! Sie möchten dass mehr Leute davon erfahren? Schickt uns Informationen Texte und Bilder darüber. Gerne präsentieren wir es hier….

Türe auf im Haus der Familie
AktuellesTüre auf im Haus der Familie
Im Herbst wird es bestimmt ein lebhafter Treffpunkt, denn jeden Freitag ist ab 12 Uhr das Haus der Familie in der Reiherstraße 21 in Rondorf für Jung und Alt, neue Nachbarn und Alteingesessene, für Väter, Mütter, Großeltern geöffnet, um in der Begegnungsstätte gemeinsam Zeit zu verbringen. Zum Auftakt gibt es übrigen immer eine leckere Suppe, später folgen Kaffee und Kuchen, um gemeinsam in die Ruhe und ins Gespräch zu kommen– alles natürlich kostenlos. Wer mag, darf natürlich gern eine kleine Spende dalassen. Besonders schön ist, dass die Treffen immer alle Generationen zusammenbringen, so spielen Kinder mit den Senioren, Mütter unterhalten sich mal in Ruhe mit anderen Eltern und Väter freuen sich einmal Zeit mit den Kindern zu haben. Denn die Begegnungsstätte ist ein Ort des Austauschs, des Kennenlernens und der Gemeinschaft. Da die Räume barrierefrei sind und ein Behinderten-WC ebenfalls vorhanden ist, könne auch Menschen mit Handicap dabei sein, genau wie Kinderwagen, Rollatoren und Rollstühle.
Senioren engagieren sich für Barrierefreiheit in Rodenkirchen
AktuellesSenioren engagieren sich für Barrierefreiheit in Rodenkirchen
Die Vorstellung der Oberbürgermeister-Kandidaten beim ASB ServiceWohnen im Juli 2025 hat bei vielen älteren Bürgern in Rodenkirchen für Aufbruchsstimmung gesorgt. Besonders das Thema Barrierefreiheit bewegt die Senioren sehr und es hat sich eine Senioreninitiative gegründet. „Wir wollen nicht mehr alles klaglos hinnehmen“, so Sigrid Jansen. Sie war eine engagierte Teilnehmerin der Veranstaltung und ist die Sprecherin der Gruppe. Denn die Damen und Herren sammeln gerade Unterschriften für eine barrierefreie Wohnlandschaft. Darin geht es um ÖPNV und Gebäude ohne Aufzüge, unebene Gehwege, hohe Bordsteine, zu kurze Ampelphasen oder fehlende Sitzmöglichkeiten im öffentlichen Raum. Denn das stellt für viele ältere Menschen im Alltag große Herausforderungen dar. Mit der Aktion wollen die Seniorinnen und Senioren ein deutliches Zeichen setzen, für mehr Teilhabe, mehr Mobilität und mehr Lebensqualität im Stadtteil. Die Unterschriftenliste liegt zurzeit in der ASB in der Ringstr. 28 aus und soll dem derzeitigen Bezirksbürgermeister, Manfred Giesen, vorgelegt werden. Denn in Köln dauert alles bekanntlich etwas länger und sie wollen es gerne noch erleben, dass gezielt und schnell gehandelt wird. Die Organisatoren hoffen auf breite Unterstützung, nicht nur von anderen älteren Bürgern, sondern auch von der jüngeren Generation, denn Barrierefreiheit nützt allen, auch Müttern und Vätern mit Kinderwagen
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj zeichnete Linda Mai vom Blau-Gelben Kreuz mit dem „Goldenen Herz“ aus
AktuellesDer ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj zeichnete Linda Mai vom Blau-Gelben Kreuz mit dem „Goldenen Herz“ aus
Mit großer Dankbarkeit und tiefer Anerkennung wurde Linda Mai, die Gründerin und Vorsitzende des Vereins Blau-Gelbes Kreuz e.V. aus Köln Raderberg, in Kiew vom ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj mit dem „Goldenen Herz“ ausgezeichnet. Diese besondere Ehrung ist ein berührender Ausdruck des Dankes für ihr unermüdliches Engagement und ihre Menschlichkeit in Zeiten größter Not. Seit 2014 setzt sich Linda Mai mit Herz und Hingabe für die Menschen in der Ukraine ein. Ihr Verein, das Blau-Gelbe Kreuz mit Sitz in Köln-Raderberg, steht für gelebte Solidarität und konkrete Hilfe. Mit viel Mut, Ausdauer und Mitgefühl unterstützt das Team des Vereins die Entwicklung einer freien, demokratischen Ukraine und leistet lebenswichtige Hilfe für die Opfer des russischen Angriffskriegs. Die Auszeichnung mit dem „Goldenen Herz“ würdigt nicht nur Linda Mais persönlichen Einsatz, sondern auch die tiefe Verbundenheit zwischen den Menschen in Deutschland und der Ukraine. Es ist ein Zeichen dafür, dass Menschlichkeit keine Grenzen kennt – und jede helfende Hand, jedes offene Herz, eine Spur von Hoffnung hinterlässt. Linda Mai äußert sich wie folgt dazu: „In der Nacht vor der Auszeichnung haben wir im Bunker verbracht, weil Russland die zivile Ukraine und auch die Hauptstadt erneut brutal mit Raketen und Drohnen angegriffen hat. Umso mehr bin ich von der Auszeichnung durch den Präsidenten bewegt und dankbar dafür. Das „Goldene Herz“ nehme ich mit nach Deutschland. Es gilt dem gesamten Team des Blau-Gelben Kreuzes und zahlreichen Unterstützerinnen und Unterstützern unserer humanitären Arbeit für die tapferen Menschen in der Ukraine. Bis der Krieg zu Ende ist, werden wir unsere Hilfe unermüdlich fortsetzen.“ Linda Mai ist damit nicht nur eine Brückenbauerin zwischen den Nationen, sondern auch ein leuchtendes Beispiel dafür, was Engagement, Empathie und der Glaube an das Gute bewirken können. Ihr Wirken zeigt: Auch in dunklen Zeiten kann ein einzelner Mensch Licht spenden.
Über das Blau-Gelbe Kreuz
Das blau-gelbe Kreuz engagiert sich seit Beginn des Krieges mit voller Kraft für die Unterstützung der Ukraine, insbesondere für die medizinische Versorgung. Ihre Hilfe richtet sich an alle, die durch den Krieg in Not geraten sind – Kinder, Familien, ältere Menschen und Kriegsverletzte. Damit sie weiterhin gezielt helfen können, sind sie auf unsere Solidarität angewiesen. Sie nehmen Spenden jeglicher Art gerne entgegen – ob für den täglichen Bedarf, die medizinische Versorgung oder den Wiederaufbau eines sicheren Alltags. Besonders benötigt werden derzeit: Rollstühle, Rollatoren, Pflege- und Reha-Hilfsmittel, Artikel für Kinder, z. B. Kleidung, Schulmaterial, Spielzeug, Hygieneprodukte, Windeln, medizinische Hilfsmittel, Haushaltsgeräte, Bettwäsche, gut erhaltene Kleidung. Aber auch Stromgeneratoren, Krankenbetten, Babyboxen und Trinkwassercontainer werden immer wieder gebraucht. Durch die regelmäßigen Fahrten ins Kriegsland konnten in Krankenwagen und Evakuierungsfahrzeugen schon unzählige Hilfsmittel von Köln ihren Weg finden.
Jede Spende zählt – ob groß oder klein. Mit Ihrer Unterstützung helfen Sie dort, wo es am dringendsten gebraucht wird, und schenken Menschen in schwierigen Zeiten ein Stück Hoffnung und Würde. Gemeinsam stark für die Ukraine – das blau-gelbe Kreuz sagt Danke! Weitere Informationen siehe www.bgk-verein.de