Kopfkino statt Handy – warum Lesen deinem Gehirn guttut

Jetzt ist es bewiesen: Lesen ist mehr als Unterhaltung, denn Lesen trainiert die Konzentration, die Sprache und das Gedächtnis, kann sogar Stress senken. Lesen ist die Tür in eine andere Welt. Sobald man nämlich die ersten Seiten aufschlägt, verschwinden Lärm, Hektik und der Alltag für einen Moment. Dann werden Wörter zu Bildern, Informationen zu Inspirationen und aus einfachen Seiten entstehen gleich tolle Storys im Kopf. Lesen berührt, bewegt und verändert uns. Darum sollte man immer überlegen, was man liest, da lesen beeinflusst. So sind Menschen, die sich viel in der großen medialen Welt bewegen, oft unglücklich, unzufrieden und fühlen sich abgehängt. Da das Gehirn konsequent arbeitet und diese Daten erfasst. Darum wird bereits über ein Jugendverbot der sozialen Medien nachgedacht, weil es nachweislich schadet. Positive Literatur und klassische Unterhaltungsmedien werden allerdings immer mehr gelobt und befürwortet. Wer täglich positive Dinge liest, manifestiert diese nämlich auch. Uns hat das bestätigt: Weiterhin in der Stadtteilliebe, statt im Stadtteilfrust unterwegs zu sein, denn Lesen ist wie ein Fitnessprogramm für die Seele und den Kopf, nur leiser und schöner. Mit jedem Eintrag wächst nicht nur das Wissen, sondern auch die Fähigkeit, sich zu konzentrieren und aufmerksam zu bleiben, wie schön es bei uns ist. Auch regen unsere Inhalte zu Gesprächen an, die ebenfalls wertvoll sind, und bringen Menschen zusammen, statt diese zu spalten.

Diesen Artikel finden Sie in unserer Sommerausgabe 2026. Das gesamte Magazin können Sie online auf der Startseite lesen.