Elterntaxi Nein DANKE
Gerade in der dunkleren Jahreszeit greifen viele Eltern zum sogenannten Elterntaxi, um ihre Kinder mit dem Auto direkt bis vor das Schultor zu bringen. Was gut gemeint ist, schadet jedoch häufig mehr, als es hilft – sowohl den Kindern als auch dem gesamten Schulumfeld. Bewegung auf dem Schulweg fördert nämlich die Gesundheit, das Gemeinschaftsgefühl und die Konzentration. Kinder brauchen Bewegung – am besten an der frischen Luft. Wer den Schulweg zu Fuß, mit dem Roller oder dem Fahrrad zurücklegt, startet deutlich wacher und ausgeglichener in den Schultag. Der aktive Schulweg bietet nicht nur körperliche Bewegung, sondern auch wichtige Sinneserfahrungen. Die Kinder erzählen sich unterwegs, was sie erlebt haben, sprechen über den bevorstehenden Tag und verarbeiten Schulinhalte ganz nebenbei im Gespräch.
Dazu stärkt der Schulweg die Selbstständigkeit und das Sozialverhalten. Ein regelmäßiger, eigenständig bewältigter Schulweg fördert nämlich die Selbstständigkeit, die Verkehrskompetenz und das zeitliche Planungsvermögen der Kinder. Wer morgens eigenverantwortlich losgeht, lernt, pünktlich zu sein. Gleichzeitig wird die morgendliche Stresssituation in vielen Familien entschärft. Dazu kommt es zu weniger Verkehr vor Schulen und bietet mehr Sicherheit für alle. Denn das tägliche Elterntaxi sorgt nicht nur für Verkehrschaos vor der Schule, sondern erhöht auch die Stausituation, den Stress und das Risiko von Unfällen. Sammelpunkte in der Nähe der Schule, an denen sich Kinder mit Freunden treffen und gemeinsam zur Schule laufen, sind eine sinnvolle Alternative. Solche Laufgemeinschaften entlasten den Verkehr und fördern den Gemeinschaftssinn. Auch werden wichtige Kindheitserinnerungen damit lebendig. Viele Erwachsene erinnern sich noch gut an ihren eigenen Schulweg – an Begegnungen, Gespräche und kleine Alltagsabenteuer. Der Schulweg ist mehr als nur eine Strecke: Er bedeutet Freiheit, Freundschaft und persönliche Entwicklung. Deshalb unterstützen immer mehr Schulen Initiativen wie „Treff dich mit Freunden“, die Kinder zur gemeinsamen, sicheren und selbstständigen Fortbewegung motivieren. Wer sein Kind jeden Morgen mit dem Auto bis vor die Schule fährt, nimmt ihm wichtige Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten. Stattdessen lohnt es sich, den Schulweg zu Fuß oder mit dem Rad aktiv zu gestalten – am besten mit Freundinnen und Freunden. Das bringt nicht nur mehr Bewegung in den Alltag, sondern auch mehr Ruhe ins Klassenzimmer. Die ersten 10.000 Schritte und Worte sind dann nämlich schon erledigt – und das wirkt wahre Wunder.
https://koelner-stadtteilliebe.de/wp-content/uploads/2026/05/Trans.png9001600Gastberichthttps://koelner-stadtteilliebe.de/wp-content/uploads/2026/06/StadtteilLiebe-Logo.pngGastbericht2026-02-08 15:36:002026-01-08 15:36:39Weshalb die Jahreszeit für den Immobilienverkauf zur Nebensache wird
Naturschauspiel Garten
Ein schöner Garten im Winter kann weit mehr sein als ein stiller Ort der Ruhe – er wird zu einem wertvollen Schutzraum für wild lebende Tiere, die in der kalten Jahreszeit auf Rückzugsorte angewiesen sind. Während Pflanzen ihr Wachstum einstellen und Schnee Beete und Wege bedeckt, beginnt das leise Leben zwischen Hecken, Sträuchern und alten Stauden. Ein Laubnest am Boden bietet Igeln ein warmes Quartier, und dichtes Gestrüpp schützt kleine Vögel vor Wind und Kälte. Auch verblühte Pflanzenstängel, die im Sommer unscheinbar wirken, verwandeln sich in kleine Schatzkammern voller Samen, die Amseln, Meisen und Rotkehlchen eine wichtige Nahrungsquelle schenken. Immergrüne Büsche spenden Schutz vor Räubern, während Reisighaufen und totes Holz Insekten, Käfern und Spinnen ein Winterquartier geben. Selbst ein kleiner, zugefrorener Gartenteich wird zum Treffpunkt: Vögel nutzen ihn als Tränke, sobald eine kleine Öffnung im Eis bleibt. Wer bewusst darauf verzichtet, alles aufzuräumen, unterstützt diese stille Wintergemeinschaft besonders. Ein naturbelassener Garten zeigt gerade jetzt seine wahre Stärke – er bietet Geborgenheit und Nahrung, wenn beides knapp ist. Ein schöner Garten im Winter ist deshalb nicht nur ein ästhetischer Anblick, sondern ein wertvoller, lebendiger, Bereich für kleine Tiere.
Endlich wieder Wieverfastelovend im Veedel! Am 12.2. ab 10 Uhr lädt die Große Rodenkirchener Karnevalsgesellschaft zu einer stimmungsvollen Weiberfastnachtsparty im Pfarrsaal der evangelischen Kirche, Sürther Str. 34 in Rodenkirchen, ein. Hier gilt: Feiern mit nette Lück! Denn der traditionsreiche Verein bringt sich seit Jahrzehnten aktiv ins kölsche Brauchtum ein und in dieser Session erwartet die Gäste ein besonders schönes Fest voller Karnevalsstimmung, Musik und guter Laune. Für nur 28 € inklusive Essen gibt es Karten per E-Mail über Geschaeft@grkg.de.
https://koelner-stadtteilliebe.de/wp-content/uploads/2026/05/Trans.png9001600Gastberichthttps://koelner-stadtteilliebe.de/wp-content/uploads/2026/06/StadtteilLiebe-Logo.pngGastbericht2026-02-07 09:47:392026-01-05 09:47:52Wieverfastelovend im Veedel – Feiern mit der Großen Rodenkirchener
Mitten in Köln-Weiß, auf dem idyllischen Pflasterhof, gibt es einen Ort, an dem Inklusion, Menschlichkeit und Tierliebe Tag für Tag gelebt werden: Das Reit-Therapie-Zentrum Weißer Bogen e. V. Seit über 50 Jahren begleitet der Verein Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit und ohne Behinderung durch therapeutisches Reiten, Hippotherapie und inklusiven Reitsport. Hier geht es nicht um Leistung oder Perfektion – sondern um Vertrauen, Verbindung und persönliche Entwicklung. Acht liebevoll ausgebildete Therapiepferde leisten einen wertvollen Beitrag zur Förderung von Körper, Geist und Selbstvertrauen der Reiter. Sie werden sorgfältig betreut, medizinisch versorgt und dürfen, ganz selbstverständlich, täglich auf die Weide – eine Seltenheit im Schulpferdebetrieb. Hinter diesem besonderen Angebot steht ein großes ehrenamtliches Engagement: Der Vorstand arbeitet komplett unentgeltlich, viele Jugendliche und Erwachsene helfen regelmäßig mit – im Stall, bei der Therapie oder in der Betreuung der Reitschüler. Im Mittelpunkt steht immer der Mensch – und das gemeinsame Miteinander. Das RTZ ist mehr als ein Reitverein. Es ist ein Ort der Begegnung, der Gemeinschaft und der gelebten Verantwortung – für Mensch und Tier.
Doch all das ist nur möglich mit finanzieller Unterstützung. Therapiepferde, Ausrüstung, tierärztliche Betreuung und Spezialmaterialien verursachen hohe Kosten. Gerade in Zeiten steigender Preise und knapper öffentlicher Mittel ist jede Spende ein wichtiger Beitrag zum Fortbestehen dieser wertvollen Arbeit. Wer das Reit-Therapie-Zentrum Weißer Bogen e.V. unterstützt, investiert in gelebte Inklusion, soziale Verantwortung und eine besondere Verbindung zwischen Mensch und Tier. Weitere Information siehe https://www.rtz-weisser-bogen.de/
https://koelner-stadtteilliebe.de/wp-content/uploads/2026/05/Trans.png9001600Gastberichthttps://koelner-stadtteilliebe.de/wp-content/uploads/2026/06/StadtteilLiebe-Logo.pngGastbericht2026-02-07 08:55:392026-01-05 08:55:50Ein besonderer Ort in Köln-Weiß: Das Reit-Therapie-Zentrum Weißer Bogen e. V.
Randale und Hurra! So könnte man den Songtext von Querbeat auch auf dieses neue Fest der KG am vergangenen Samstag projizieren. Aus einer Lagerhalle wurde die neue „Reissdorf-Arena“, und die 2.000 Gäste ließen alle Fässer wackeln!
Auf über 4.000 Quadratmetern entstand ein Veranstaltungskonzept, das Maßstäbe setzt. Modernste Veranstaltungstechnik, mit einer riesigen Videowand, Live-Kameras, ein 200 Quadratmeter großer Bühnenbereich und einem 10 Meter langen Laufsteg mitten ins Publikum – so nah waren die Jecken ihren Stars noch nie, und die Bands haben diese neue Bühne dankend angenommen!
Bildquelle: Vera Drewke
Neben Präsident Marcus Becker führte Adrian Fahnenschreiber, als mittlerweile etablierter Moderator der KG souverän durch den Abend.
Als Vorprogramm der Kölner Stars begann Thelonious Herrmann alias „Stadtgeklimper““ seinen Einsatz. Zunächst nur als Hintergrundmusik gedacht, spielte er sein erstes Lied auf dem Piano an, „Stähne“ von den Klüngelköpp. Und so begann ungeplant ein magisches Erlebnis, gefühlt alle 2000 anwesenden Gäste sangen ab Sekunde Eins mit und die neue „Arena“ erfuhr ihren allerersten Gänsehautmoment mit dem Refrain „..un d′r Dom sing Glocke spillt“!
Das hochkarätige Programm hielt dann, was es versprach – Karneval der Spitzenklasse mit Querbeat (präsentierte neuen Song „Ehrenlos Ehrenfeld“), Brings, Kasalla, Klüngelköpp, Lupo, King Loui, Kempes Feinest, die Tanzgruppe Rezag Husaren, die Kölner Prinzen-Garde 1906 mit dem Tanzpaar Sandra Wüst und Thomas Engel und final die Grüngürtelrosen sorgten für ein unvergessliches JECKEDANZ-Erlebnis.
Bildquelle: Vera Drewke
Zahlreiche prominente Gäste gaben sich die Ehre, darunter Persönlichkeiten aus Politik, Sport, Wirtschaft und Karneval. Emotionales Highlight des Abends war sicher auch die Anwesenheit des scheidenden Präsidenten Festkomitee Kölner Karneval, Christoph Kuckelkorn. Marcus Becker verlieh dem ehrenwerten Botschafter für Frohsinn, zum Abschied und mit einer Träne in den Augen, die Ehrenmitgliedschaft der KG.
Bildquelle: Vera Drewke
Marcus Becker, Präsident der KG:“ Das war Karneval in einer neuen Dimension. Wenn man ein neues Konzept auf die Beine stellt, bleibt immer die Ungewissheit, wie es sich entwickelt. Umso mehr darf ich stolz sagen, dass wir alle begeistert und glücklich über diesen rundum gelungenen Abend sind.“
Die KG sagt herzliches Dankeschön an alle Sponsoren & Partner und der Privatbrauerei Heinrich Reissdorf für ihr Engagement und Vertrauen – sie haben dieses neue großartige Projekt erst möglich gemacht!
https://koelner-stadtteilliebe.de/wp-content/uploads/2026/05/Trans.png9001600Gastberichthttps://koelner-stadtteilliebe.de/wp-content/uploads/2026/06/StadtteilLiebe-Logo.pngGastbericht2026-02-06 22:03:212026-02-06 22:03:21KG Köln-Rodenkirchen und Privat-Brauerei Heinrich Reissdorf mit Feuertaufe
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Elterntaxi Nein DANKE
AktuellesElterntaxi Nein DANKE
Gerade in der dunkleren Jahreszeit greifen viele Eltern zum sogenannten Elterntaxi, um ihre Kinder mit dem Auto direkt bis vor das Schultor zu bringen. Was gut gemeint ist, schadet jedoch häufig mehr, als es hilft – sowohl den Kindern als auch dem gesamten Schulumfeld. Bewegung auf dem Schulweg fördert nämlich die Gesundheit, das Gemeinschaftsgefühl und die Konzentration. Kinder brauchen Bewegung – am besten an der frischen Luft. Wer den Schulweg zu Fuß, mit dem Roller oder dem Fahrrad zurücklegt, startet deutlich wacher und ausgeglichener in den Schultag. Der aktive Schulweg bietet nicht nur körperliche Bewegung, sondern auch wichtige Sinneserfahrungen. Die Kinder erzählen sich unterwegs, was sie erlebt haben, sprechen über den bevorstehenden Tag und verarbeiten Schulinhalte ganz nebenbei im Gespräch.
Dazu stärkt der Schulweg die Selbstständigkeit und das Sozialverhalten. Ein regelmäßiger, eigenständig bewältigter Schulweg fördert nämlich die Selbstständigkeit, die Verkehrskompetenz und das zeitliche Planungsvermögen der Kinder. Wer morgens eigenverantwortlich losgeht, lernt, pünktlich zu sein. Gleichzeitig wird die morgendliche Stresssituation in vielen Familien entschärft. Dazu kommt es zu weniger Verkehr vor Schulen und bietet mehr Sicherheit für alle. Denn das tägliche Elterntaxi sorgt nicht nur für Verkehrschaos vor der Schule, sondern erhöht auch die Stausituation, den Stress und das Risiko von Unfällen. Sammelpunkte in der Nähe der Schule, an denen sich Kinder mit Freunden treffen und gemeinsam zur Schule laufen, sind eine sinnvolle Alternative. Solche Laufgemeinschaften entlasten den Verkehr und fördern den Gemeinschaftssinn. Auch werden wichtige Kindheitserinnerungen damit lebendig. Viele Erwachsene erinnern sich noch gut an ihren eigenen Schulweg – an Begegnungen, Gespräche und kleine Alltagsabenteuer. Der Schulweg ist mehr als nur eine Strecke: Er bedeutet Freiheit, Freundschaft und persönliche Entwicklung. Deshalb unterstützen immer mehr Schulen Initiativen wie „Treff dich mit Freunden“, die Kinder zur gemeinsamen, sicheren und selbstständigen Fortbewegung motivieren. Wer sein Kind jeden Morgen mit dem Auto bis vor die Schule fährt, nimmt ihm wichtige Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten. Stattdessen lohnt es sich, den Schulweg zu Fuß oder mit dem Rad aktiv zu gestalten – am besten mit Freundinnen und Freunden. Das bringt nicht nur mehr Bewegung in den Alltag, sondern auch mehr Ruhe ins Klassenzimmer. Die ersten 10.000 Schritte und Worte sind dann nämlich schon erledigt – und das wirkt wahre Wunder.
Weshalb die Jahreszeit für den Immobilienverkauf zur Nebensache wird
AktuellesNaturschauspiel Garten
AktuellesNaturschauspiel Garten
Ein schöner Garten im Winter kann weit mehr sein als ein stiller Ort der Ruhe – er wird zu einem wertvollen Schutzraum für wild lebende Tiere, die in der kalten Jahreszeit auf Rückzugsorte angewiesen sind. Während Pflanzen ihr Wachstum einstellen und Schnee Beete und Wege bedeckt, beginnt das leise Leben zwischen Hecken, Sträuchern und alten Stauden. Ein Laubnest am Boden bietet Igeln ein warmes Quartier, und dichtes Gestrüpp schützt kleine Vögel vor Wind und Kälte. Auch verblühte Pflanzenstängel, die im Sommer unscheinbar wirken, verwandeln sich in kleine Schatzkammern voller Samen, die Amseln, Meisen und Rotkehlchen eine wichtige Nahrungsquelle schenken. Immergrüne Büsche spenden Schutz vor Räubern, während Reisighaufen und totes Holz Insekten, Käfern und Spinnen ein Winterquartier geben. Selbst ein kleiner, zugefrorener Gartenteich wird zum Treffpunkt: Vögel nutzen ihn als Tränke, sobald eine kleine Öffnung im Eis bleibt. Wer bewusst darauf verzichtet, alles aufzuräumen, unterstützt diese stille Wintergemeinschaft besonders. Ein naturbelassener Garten zeigt gerade jetzt seine wahre Stärke – er bietet Geborgenheit und Nahrung, wenn beides knapp ist. Ein schöner Garten im Winter ist deshalb nicht nur ein ästhetischer Anblick, sondern ein wertvoller, lebendiger, Bereich für kleine Tiere.
Karneval im Bürgertreff ….
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AktuellesEndlich wieder Wieverfastelovend im Veedel! Am 12.2. ab 10 Uhr lädt die Große Rodenkirchener Karnevalsgesellschaft zu einer stimmungsvollen Weiberfastnachtsparty im Pfarrsaal der evangelischen Kirche, Sürther Str. 34 in Rodenkirchen, ein. Hier gilt: Feiern mit nette Lück! Denn der traditionsreiche Verein bringt sich seit Jahrzehnten aktiv ins kölsche Brauchtum ein und in dieser Session erwartet die Gäste ein besonders schönes Fest voller Karnevalsstimmung, Musik und guter Laune. Für nur 28 € inklusive Essen gibt es Karten per E-Mail über Geschaeft@grkg.de.
Ein besonderer Ort in Köln-Weiß: Das Reit-Therapie-Zentrum Weißer Bogen e. V.
AktuellesMitten in Köln-Weiß, auf dem idyllischen Pflasterhof, gibt es einen Ort, an dem Inklusion, Menschlichkeit und Tierliebe Tag für Tag gelebt werden: Das Reit-Therapie-Zentrum Weißer Bogen e. V. Seit über 50 Jahren begleitet der Verein Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit und ohne Behinderung durch therapeutisches Reiten, Hippotherapie und inklusiven Reitsport. Hier geht es nicht um Leistung oder Perfektion – sondern um Vertrauen, Verbindung und persönliche Entwicklung. Acht liebevoll ausgebildete Therapiepferde leisten einen wertvollen Beitrag zur Förderung von Körper, Geist und Selbstvertrauen der Reiter. Sie werden sorgfältig betreut, medizinisch versorgt und dürfen, ganz selbstverständlich, täglich auf die Weide – eine Seltenheit im Schulpferdebetrieb. Hinter diesem besonderen Angebot steht ein großes ehrenamtliches Engagement: Der Vorstand arbeitet komplett unentgeltlich, viele Jugendliche und Erwachsene helfen regelmäßig mit – im Stall, bei der Therapie oder in der Betreuung der Reitschüler. Im Mittelpunkt steht immer der Mensch – und das gemeinsame Miteinander. Das RTZ ist mehr als ein Reitverein. Es ist ein Ort der Begegnung, der Gemeinschaft und der gelebten Verantwortung – für Mensch und Tier.
Doch all das ist nur möglich mit finanzieller Unterstützung. Therapiepferde, Ausrüstung, tierärztliche Betreuung und Spezialmaterialien verursachen hohe Kosten. Gerade in Zeiten steigender Preise und knapper öffentlicher Mittel ist jede Spende ein wichtiger Beitrag zum Fortbestehen dieser wertvollen Arbeit. Wer das Reit-Therapie-Zentrum Weißer Bogen e.V. unterstützt, investiert in gelebte Inklusion, soziale Verantwortung und eine besondere Verbindung zwischen Mensch und Tier. Weitere Information siehe https://www.rtz-weisser-bogen.de/
Aschermittwoch Fischessen ….
AktuellesHimmliche Träume zur Winterzeit
AktuellesKG Köln-Rodenkirchen und Privat-Brauerei Heinrich Reissdorf mit Feuertaufe
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Auf über 4.000 Quadratmetern entstand ein Veranstaltungskonzept, das Maßstäbe setzt. Modernste Veranstaltungstechnik, mit einer riesigen Videowand, Live-Kameras, ein 200 Quadratmeter großer Bühnenbereich und einem 10 Meter langen Laufsteg mitten ins Publikum – so nah waren die Jecken ihren Stars noch nie, und die Bands haben diese neue Bühne dankend angenommen!
Neben Präsident Marcus Becker führte Adrian Fahnenschreiber, als mittlerweile etablierter Moderator der KG souverän durch den Abend.
Als Vorprogramm der Kölner Stars begann Thelonious Herrmann alias „Stadtgeklimper““ seinen Einsatz. Zunächst nur als Hintergrundmusik gedacht, spielte er sein erstes Lied auf dem Piano an, „Stähne“ von den Klüngelköpp. Und so begann ungeplant ein magisches Erlebnis, gefühlt alle 2000 anwesenden Gäste sangen ab Sekunde Eins mit und die neue „Arena“ erfuhr ihren allerersten Gänsehautmoment mit dem Refrain „..un d′r Dom sing Glocke spillt“!
Das hochkarätige Programm hielt dann, was es versprach – Karneval der Spitzenklasse mit Querbeat (präsentierte neuen Song „Ehrenlos Ehrenfeld“), Brings, Kasalla, Klüngelköpp, Lupo, King Loui, Kempes Feinest, die Tanzgruppe Rezag Husaren, die Kölner Prinzen-Garde 1906 mit dem Tanzpaar Sandra Wüst und Thomas Engel und final die Grüngürtelrosen sorgten für ein unvergessliches JECKEDANZ-Erlebnis.
Zahlreiche prominente Gäste gaben sich die Ehre, darunter Persönlichkeiten aus Politik, Sport, Wirtschaft und Karneval. Emotionales Highlight des Abends war sicher auch die Anwesenheit des scheidenden Präsidenten Festkomitee Kölner Karneval, Christoph Kuckelkorn. Marcus Becker verlieh dem ehrenwerten Botschafter für Frohsinn, zum Abschied und mit einer Träne in den Augen, die Ehrenmitgliedschaft der KG.
Marcus Becker, Präsident der KG:“ Das war Karneval in einer neuen Dimension. Wenn man ein neues Konzept auf die Beine stellt, bleibt immer die Ungewissheit, wie es sich entwickelt. Umso mehr darf ich stolz sagen, dass wir alle begeistert und glücklich über diesen rundum gelungenen Abend sind.“
Die KG sagt herzliches Dankeschön an alle Sponsoren & Partner und der Privatbrauerei Heinrich Reissdorf für ihr Engagement und Vertrauen – sie haben dieses neue großartige Projekt erst möglich gemacht!
(Text: KG/PI/Karsten Kunkel)