
Was machst du beruflich?
Ich habe meine Stärke zum Beruf gemacht. Ich bin Kommunikationswirtin (WAK) und arbeite seit über 20 Jahren in der Werbebranche – sowohl in Agenturen als auch in großen Unternehmen. Heute führe ich zusammen mit meinem Mann unsere eigene Werbeagentur.
Kommunikation bedeutet für mich viel mehr als Werbung: Es geht darum, klare Botschaften zu senden, kreative Lösungen zu finden und Menschen wirklich zu erreichen – ob als Kund:innen oder Kolleg:innen. Gute Kommunikation ist ehrlich, verständlich und offen.
• Woher kommst du? (Kurzer Lebenslauf oder ein paar persönliche Angaben)
Ich bin ein echtes „Kölsches Mädchen“ – geboren in Holweide als Tochter von Gastarbeitern aus der Türkei. Aufgewachsen bin ich in Köln-Weiden, heute lebe ich mit meinem Mann und unserem kleinen Malteser Hugo seit über sechs Jahren in Rodenkirchen. Ich habe zwei Ziele aktuell: 7.9.25 das erste Mal am Köln Triathlon teilnehmen und am 14.9.25 einen Platz im Integrationsrat bekommen.
• Was hast du politisch vor?
Köln ist bunt, offen und herzlich – aber es gibt noch viele Hürden, gerade für Menschen, die neu hier sind oder deren Wurzeln woanders liegen. Besonders Kinder mit internationaler Familiengeschichte werden oft durch unser Bildungssystem ausgebremst. Sprachbarrieren werden als Mangel gesehen, statt als Chance. Ich will mich dafür einsetzen, dass Vielfalt als Stärke begriffen wird – und dass jedes Kind mit seinen Lebensrealitäten ernst genommen und gefördert wird.
Ein weiteres Herzensthema: Frauen sichtbar machen!
Gerade Frauen mit internationaler Familiengeschichte müssen oft doppelt so viel leisten, um die gleichen Chancen zu bekommen. Ich möchte sie stärken – nicht als „leise Heldinnen“, sondern als aktive Gestalterinnen. Ihre Kompetenzen wie Gemeinschaftssinn, Netzwerken und Mut müssen sichtbarer werden.
Am Ende geht es mir darum, dass alle Menschen – egal woher sie kommen, wie sie heißen oder wie sie leben – die gleichen Chancen haben, Teil unserer Gesellschaft zu sein.
• Seit wann bist du politisch aktiv?
Ich bin im Oktober 2024 in die SPD eingetreten und im Ortsverein Rodenkirchen ansässig – ganz bewusst. Die gesellschaftliche Entwicklung nach rechts hat mir Angst gemacht. Ich wollte nicht länger zuschauen, sondern mitgestalten.
Demokratie lebt vom Mitmachen – und ich will dazu beitragen, dass Freiheit, Solidarität und Vielfalt nicht nur Worte bleiben, sondern gelebt werden.
• Was ist dir besonders wichtig?
Ich wünsche mir, dass sich jede:r in Köln sicher, willkommen und respektiert fühlt – zu jeder Zeit, an jedem Ort.
Dass wir uns mit Offenheit und Neugier begegnen – unabhängig von Herkunft, Aussehen oder sozialem Status. Jeder Mensch hat das Recht auf eine gute Bildung, Arbeit und letztendlich ein gutes Leben.
• Was machst du aktuell konkret im Kölner Süden?
In Rodenkirchen fehlt ein Ort für Begegnung – ein Raum, in dem Gemeinschaft gelebt wird.
Es gibt kein Gemeindezentrum für Ältere, keine Angebote für Kinder, keinen offenen Treffpunkt für Menschen, die Anschluss suchen. Ich wünsche mir einen Ort, an dem Chöre proben, die Bürgervereinigung tagen, Ausstellungen stattfinden, oder einfach Menschen zusammenkommen – zum Kaffee, zum Zuhören, zum Miteinandersein.
Ein lebendiger, offener Raum für alle – dafür will ich mich stark machen.
• Wo kann man dich im Kölner Süden antreffen?
Jeden Samstag zwischen 10 und 12 Uhr auf dem Maternusplatz – oder digital auf Instagram unter @pinar_wege.
• An welchen Veranstaltungen nimmst du dort teil?
Ich bin im gesamten Stadtgebiet unterwegs – auf Märkten, Veranstaltungen und Events – vor allem im Rahmen der Integrationsratswahl. Ich will mit möglichst vielen Menschen ins Gespräch kommen und zuhören, was sie bewegt.
Weihnachten bin ich ja schon im Himmel
AktuellesWeihnachten bin ich ja schon im Himmel
Mit dieser Aussage fing es vor 25 Jahren beim Förderverein krebskranker Kinder an, und diesen Satz hört auch Kölsch Hätz, die Nachbarschaftshilfe, recht regelmäßig. Auch die Rodenkirchener Karnevalisten hören es ab und zu und dachten sofort: Da müssen wir etwas tun. Unsere Kinder sind das Wichtigste, was wir haben – genau wie unsere alten und vielleicht auch kranken Menschen. So gründete ein kleiner Kreis einen wertvollen Verein mit dem Titel „Kölsche Jecke für joode Zwecke“. Doch das war nur der erste Schritt, denn ein zweiter und dritter folgten sogleich. In der Karnevalszeit stampften sie vor 10 Jahren aus dem Nichts eine Benefizveranstaltung aus dem Boden, bei der bis zum heutigen Tag alle Akteure komplett kostenlos auftreten und alle Eintrittskarten schon Monate im Vorfeld vergriffen sind. Doch das war ihnen nicht genug: Sie entwarfen auch einen Motto-Pin, der komplett von einem Sponsor finanziert wird und den sie für eine Spende ab 5 € in der gesamten Session verkaufen. Im Stadtgebiet Rodenkirchen ist er mittlerweile Kult und eine karnevalistische und gerne getragene Verpflichtung. Denn allen ist klar: Aus vielem Kleinen wird irgendwann etwas Großes. Und so konnten sie in diesem Jahr eine stolze Summe von fast 10.000 € – gerecht aufgeteilt – den beiden Institutionen überreichen. In der nächsten Session möchten sie es gerne toppen und beginnen schon jetzt, Spenden zu sammeln. Auf Kölsche Jecke för joode Zwecke | Förderverein für krebskranke Kinder finden Sie viele Informationen, genau wie ein Spendenkonto sowie einen Kontakt, wenn Sie diese Aktion unterstützen möchten.
Pinar Wege von der SPD stellt sich vor für den Integrationsrat …….
AktuellesWas machst du beruflich?
Ich habe meine Stärke zum Beruf gemacht. Ich bin Kommunikationswirtin (WAK) und arbeite seit über 20 Jahren in der Werbebranche – sowohl in Agenturen als auch in großen Unternehmen. Heute führe ich zusammen mit meinem Mann unsere eigene Werbeagentur.
Kommunikation bedeutet für mich viel mehr als Werbung: Es geht darum, klare Botschaften zu senden, kreative Lösungen zu finden und Menschen wirklich zu erreichen – ob als Kund:innen oder Kolleg:innen. Gute Kommunikation ist ehrlich, verständlich und offen.
• Woher kommst du? (Kurzer Lebenslauf oder ein paar persönliche Angaben)
Ich bin ein echtes „Kölsches Mädchen“ – geboren in Holweide als Tochter von Gastarbeitern aus der Türkei. Aufgewachsen bin ich in Köln-Weiden, heute lebe ich mit meinem Mann und unserem kleinen Malteser Hugo seit über sechs Jahren in Rodenkirchen. Ich habe zwei Ziele aktuell: 7.9.25 das erste Mal am Köln Triathlon teilnehmen und am 14.9.25 einen Platz im Integrationsrat bekommen.
• Was hast du politisch vor?
Köln ist bunt, offen und herzlich – aber es gibt noch viele Hürden, gerade für Menschen, die neu hier sind oder deren Wurzeln woanders liegen. Besonders Kinder mit internationaler Familiengeschichte werden oft durch unser Bildungssystem ausgebremst. Sprachbarrieren werden als Mangel gesehen, statt als Chance. Ich will mich dafür einsetzen, dass Vielfalt als Stärke begriffen wird – und dass jedes Kind mit seinen Lebensrealitäten ernst genommen und gefördert wird.
Ein weiteres Herzensthema: Frauen sichtbar machen!
Gerade Frauen mit internationaler Familiengeschichte müssen oft doppelt so viel leisten, um die gleichen Chancen zu bekommen. Ich möchte sie stärken – nicht als „leise Heldinnen“, sondern als aktive Gestalterinnen. Ihre Kompetenzen wie Gemeinschaftssinn, Netzwerken und Mut müssen sichtbarer werden.
Am Ende geht es mir darum, dass alle Menschen – egal woher sie kommen, wie sie heißen oder wie sie leben – die gleichen Chancen haben, Teil unserer Gesellschaft zu sein.
• Seit wann bist du politisch aktiv?
Ich bin im Oktober 2024 in die SPD eingetreten und im Ortsverein Rodenkirchen ansässig – ganz bewusst. Die gesellschaftliche Entwicklung nach rechts hat mir Angst gemacht. Ich wollte nicht länger zuschauen, sondern mitgestalten.
Demokratie lebt vom Mitmachen – und ich will dazu beitragen, dass Freiheit, Solidarität und Vielfalt nicht nur Worte bleiben, sondern gelebt werden.
• Was ist dir besonders wichtig?
Ich wünsche mir, dass sich jede:r in Köln sicher, willkommen und respektiert fühlt – zu jeder Zeit, an jedem Ort.
Dass wir uns mit Offenheit und Neugier begegnen – unabhängig von Herkunft, Aussehen oder sozialem Status. Jeder Mensch hat das Recht auf eine gute Bildung, Arbeit und letztendlich ein gutes Leben.
• Was machst du aktuell konkret im Kölner Süden?
In Rodenkirchen fehlt ein Ort für Begegnung – ein Raum, in dem Gemeinschaft gelebt wird.
Es gibt kein Gemeindezentrum für Ältere, keine Angebote für Kinder, keinen offenen Treffpunkt für Menschen, die Anschluss suchen. Ich wünsche mir einen Ort, an dem Chöre proben, die Bürgervereinigung tagen, Ausstellungen stattfinden, oder einfach Menschen zusammenkommen – zum Kaffee, zum Zuhören, zum Miteinandersein.
Ein lebendiger, offener Raum für alle – dafür will ich mich stark machen.
• Wo kann man dich im Kölner Süden antreffen?
Jeden Samstag zwischen 10 und 12 Uhr auf dem Maternusplatz – oder digital auf Instagram unter @pinar_wege.
• An welchen Veranstaltungen nimmst du dort teil?
Ich bin im gesamten Stadtgebiet unterwegs – auf Märkten, Veranstaltungen und Events – vor allem im Rahmen der Integrationsratswahl. Ich will mit möglichst vielen Menschen ins Gespräch kommen und zuhören, was sie bewegt.
SL Datentechnik informiert….
AktuellesEin offener Link in der Cloud wirkt harmlos – kann aber zum Einfallstor für Angriffe werden. Denn oft reicht schon ein unbedacht geteilter Zugriff, und sensible Daten landen in den falschen Händen.
Die Lösung liegt nicht nur im „Aufräumen“ von Freigaben, sondern in einer klaren Strategie:
Rollenbasierte Zugriffsrechte
Zeitlich begrenzte Freigaben
Regelmäßige Überprüfung durch ein Monitoring-System
So behältst du nicht nur die Kontrolle über deine Daten, sondern minimierst auch das Risiko für dein gesamtes Unternehmen.
Bei SL Datentechnik gibt es tolle Blogbeiträge siehe: Blog
Ein Schlag für die ganze Familie
AktuellesEin Schlag für die ganze Familie
Wenn sich das Leben plötzlich verändert und es keine Warnzeichen gab – Schlaganfall bei Kindern: Ein kaum bekanntes Risiko mit dramatischen Folgen. Das hat auch Julia Opländer aus dem Kölner Süden mit ihrem zehnjährigen Sohn erlebt, darum ist sie heute mit voller Überzeugung die neue 1. Vorsitzende des Vereins SCHAKI e.V. und führt den Verein zusammen mit den ebenfalls neuen Vorstandsmitgliedern Claudia Paulus, Stefan und Silke Günther ins zweite Jahrzehnt. Sie möchte mit aller Kraft auf das Tabuthema hinweisen und Eltern sowie Bezugspersonen von Schlaganfall-Kindern mit dem Verein zur Seite stehen.
Sein 20-jähriges Bestehen und nun an der Spitze mit einer Frau aus dem Kölner Süden.
Denn ein Kinderlachen, das plötzlich verstummt. Ein kleiner Körper, der nicht mehr so kann wie zuvor. Einen Moment, der alles verändert und oft der Beginn eines großen Leidensweges ist, hat sie am Leib ihres geliebten Sohnes erlebt. Denn was viele nicht wissen: Auch Kinder können einen Schlaganfall erleiden – und viel zu oft bleibt er unerkannt. So war es auch bei ihnen. Nur durch Mutterliebe, eine durchsetzungsstarke Kämpfernatur und viele verschiedene Therapien hat ihr Kind heute die Möglichkeit auf ein (fast) ganz normales Leben.
Während das Wort „Schlaganfall“ bei Erwachsenen nämlich sofort Alarm auslöst, denken nur wenige daran, dass auch Neugeborene, Kleinkinder oder Jugendliche betroffen sein können. In Deutschland ist es jährlich bei bis zu 500 Kindern der Fall. Die Dunkelziffer ist vermutlich weit höher, denn die Symptome sind häufig unspezifisch – und werden von Ärzten wie Eltern oft nicht sofort erkannt. Dabei zählt jede Minute. Ein ungleiches Lächeln, Sprachstörungen, plötzliche Lähmungen – all das kann auch bei einem Kind ein Notfall sein, und je schneller gehandelt wird, desto besser die Chancen auf Rehabilitation. Wird ein Schlaganfall nicht rechtzeitig behandelt, bleiben oft schwere, lebenslange Einschränkungen zurück. Und ein schwerer, oft mühsamer Weg, ein Lebensbegleiter: Reha, Therapien, täglicher Kampf um jedes Lächeln, jedes Wort, jeden Schritt. Doch mit der richtigen Hilfe, Früherkennung und einem starken Netzwerk kann viel erreicht werden. So fordern die Schaki‘s: mehr Aufklärung, gezieltere Schulung, mehr medizinisches Fachpersonal und eine stärkere gesellschaftliche Sensibilisierung. Denn Wissen rettet Leben – auch das der Kleinsten unter uns.
Der SCHAKI e. V. ist in Deutschland mit Abstand die größte Selbsthilfegruppe für Schlaganfallkinder und für viele betroffene Familien eine unverzichtbare Anlaufstelle geworden. Sie fördert den Austausch zwischen betroffenen Eltern und bietet ein starkes Netzwerk, das mit Rat und Tat zur Seite steht. Auch organisieren sie Familienwochenenden sowie Freizeitaktionen und haben immer ein offenes Ohr.
Türe auf im Haus der Familie
AktuellesTüre auf im Haus der Familie
Im Herbst wird es bestimmt ein lebhafter Treffpunkt, denn jeden Freitag ist ab 12 Uhr das Haus der Familie in der Reiherstraße 21 in Rondorf für Jung und Alt, neue Nachbarn und Alteingesessene, für Väter, Mütter, Großeltern geöffnet, um in der Begegnungsstätte gemeinsam Zeit zu verbringen. Zum Auftakt gibt es übrigen immer eine leckere Suppe, später folgen Kaffee und Kuchen, um gemeinsam in die Ruhe und ins Gespräch zu kommen– alles natürlich kostenlos. Wer mag, darf natürlich gern eine kleine Spende dalassen. Besonders schön ist, dass die Treffen immer alle Generationen zusammenbringen, so spielen Kinder mit den Senioren, Mütter unterhalten sich mal in Ruhe mit anderen Eltern und Väter freuen sich einmal Zeit mit den Kindern zu haben. Denn die Begegnungsstätte ist ein Ort des Austauschs, des Kennenlernens und der Gemeinschaft. Da die Räume barrierefrei sind und ein Behinderten-WC ebenfalls vorhanden ist, könne auch Menschen mit Handicap dabei sein, genau wie Kinderwagen, Rollatoren und Rollstühle.
Senioren engagieren sich für Barrierefreiheit in Rodenkirchen
AktuellesSenioren engagieren sich für Barrierefreiheit in Rodenkirchen
Die Vorstellung der Oberbürgermeister-Kandidaten beim ASB ServiceWohnen im Juli 2025 hat bei vielen älteren Bürgern in Rodenkirchen für Aufbruchsstimmung gesorgt. Besonders das Thema Barrierefreiheit bewegt die Senioren sehr und es hat sich eine Senioreninitiative gegründet. „Wir wollen nicht mehr alles klaglos hinnehmen“, so Sigrid Jansen. Sie war eine engagierte Teilnehmerin der Veranstaltung und ist die Sprecherin der Gruppe. Denn die Damen und Herren sammeln gerade Unterschriften für eine barrierefreie Wohnlandschaft. Darin geht es um ÖPNV und Gebäude ohne Aufzüge, unebene Gehwege, hohe Bordsteine, zu kurze Ampelphasen oder fehlende Sitzmöglichkeiten im öffentlichen Raum. Denn das stellt für viele ältere Menschen im Alltag große Herausforderungen dar. Mit der Aktion wollen die Seniorinnen und Senioren ein deutliches Zeichen setzen, für mehr Teilhabe, mehr Mobilität und mehr Lebensqualität im Stadtteil. Die Unterschriftenliste liegt zurzeit in der ASB in der Ringstr. 28 aus und soll dem derzeitigen Bezirksbürgermeister, Manfred Giesen, vorgelegt werden. Denn in Köln dauert alles bekanntlich etwas länger und sie wollen es gerne noch erleben, dass gezielt und schnell gehandelt wird. Die Organisatoren hoffen auf breite Unterstützung, nicht nur von anderen älteren Bürgern, sondern auch von der jüngeren Generation, denn Barrierefreiheit nützt allen, auch Müttern und Vätern mit Kinderwagen
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj zeichnete Linda Mai vom Blau-Gelben Kreuz mit dem „Goldenen Herz“ aus
AktuellesDer ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj zeichnete Linda Mai vom Blau-Gelben Kreuz mit dem „Goldenen Herz“ aus
Mit großer Dankbarkeit und tiefer Anerkennung wurde Linda Mai, die Gründerin und Vorsitzende des Vereins Blau-Gelbes Kreuz e.V. aus Köln Raderberg, in Kiew vom ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj mit dem „Goldenen Herz“ ausgezeichnet. Diese besondere Ehrung ist ein berührender Ausdruck des Dankes für ihr unermüdliches Engagement und ihre Menschlichkeit in Zeiten größter Not. Seit 2014 setzt sich Linda Mai mit Herz und Hingabe für die Menschen in der Ukraine ein. Ihr Verein, das Blau-Gelbe Kreuz mit Sitz in Köln-Raderberg, steht für gelebte Solidarität und konkrete Hilfe. Mit viel Mut, Ausdauer und Mitgefühl unterstützt das Team des Vereins die Entwicklung einer freien, demokratischen Ukraine und leistet lebenswichtige Hilfe für die Opfer des russischen Angriffskriegs. Die Auszeichnung mit dem „Goldenen Herz“ würdigt nicht nur Linda Mais persönlichen Einsatz, sondern auch die tiefe Verbundenheit zwischen den Menschen in Deutschland und der Ukraine. Es ist ein Zeichen dafür, dass Menschlichkeit keine Grenzen kennt – und jede helfende Hand, jedes offene Herz, eine Spur von Hoffnung hinterlässt. Linda Mai äußert sich wie folgt dazu: „In der Nacht vor der Auszeichnung haben wir im Bunker verbracht, weil Russland die zivile Ukraine und auch die Hauptstadt erneut brutal mit Raketen und Drohnen angegriffen hat. Umso mehr bin ich von der Auszeichnung durch den Präsidenten bewegt und dankbar dafür. Das „Goldene Herz“ nehme ich mit nach Deutschland. Es gilt dem gesamten Team des Blau-Gelben Kreuzes und zahlreichen Unterstützerinnen und Unterstützern unserer humanitären Arbeit für die tapferen Menschen in der Ukraine. Bis der Krieg zu Ende ist, werden wir unsere Hilfe unermüdlich fortsetzen.“ Linda Mai ist damit nicht nur eine Brückenbauerin zwischen den Nationen, sondern auch ein leuchtendes Beispiel dafür, was Engagement, Empathie und der Glaube an das Gute bewirken können. Ihr Wirken zeigt: Auch in dunklen Zeiten kann ein einzelner Mensch Licht spenden.
Über das Blau-Gelbe Kreuz
Das blau-gelbe Kreuz engagiert sich seit Beginn des Krieges mit voller Kraft für die Unterstützung der Ukraine, insbesondere für die medizinische Versorgung. Ihre Hilfe richtet sich an alle, die durch den Krieg in Not geraten sind – Kinder, Familien, ältere Menschen und Kriegsverletzte. Damit sie weiterhin gezielt helfen können, sind sie auf unsere Solidarität angewiesen. Sie nehmen Spenden jeglicher Art gerne entgegen – ob für den täglichen Bedarf, die medizinische Versorgung oder den Wiederaufbau eines sicheren Alltags. Besonders benötigt werden derzeit: Rollstühle, Rollatoren, Pflege- und Reha-Hilfsmittel, Artikel für Kinder, z. B. Kleidung, Schulmaterial, Spielzeug, Hygieneprodukte, Windeln, medizinische Hilfsmittel, Haushaltsgeräte, Bettwäsche, gut erhaltene Kleidung. Aber auch Stromgeneratoren, Krankenbetten, Babyboxen und Trinkwassercontainer werden immer wieder gebraucht. Durch die regelmäßigen Fahrten ins Kriegsland konnten in Krankenwagen und Evakuierungsfahrzeugen schon unzählige Hilfsmittel von Köln ihren Weg finden.
Jede Spende zählt – ob groß oder klein. Mit Ihrer Unterstützung helfen Sie dort, wo es am dringendsten gebraucht wird, und schenken Menschen in schwierigen Zeiten ein Stück Hoffnung und Würde. Gemeinsam stark für die Ukraine – das blau-gelbe Kreuz sagt Danke! Weitere Informationen siehe www.bgk-verein.de
Berit Blümel SPD
Aktuelles3 ½ Monate, an über 4.000 Türen an 55 Tagen gewesen, 17 Infostände, 2 Frühverteilungen und immer wieder SPeeDy im Einsatz an vielen Orten mit einem so engagierten Team. Martin, Eva, Andreas, Katrin, Alexander, Pinar, Sigi, Susanne, Dietrich, Dagmar, Günter, Margret, Sylvain, Erika, Juan, Elke, Andre, Hedi, Andre, Irina, Anton, Dietrich, Matthias, Klaus, Mats, Frank, Patrick – DANKE!
Die vielen, besondere Begegnungen mit Menschen aus dem Wahlkreis haben uns motiviert. Sie haben uns Themen mitgegeben, sie haben Frustration aber auch Hoffnung geäußert. Diese Begegnungen waren von Wertschätzung und Lust auf Sozialdemokratie geprägt.
Also geht wählen, für ein demokratisches Heute und Morgen in Köln, am besten mit 3 (4 Stimmen incl. Integrationsratswahl) für die KölnSPD . Ich danke Euch für Eure Stimme!
(Text und Bild: Berit Blümel SPD)
Stadtteilführung in Rodenkirchen
AktuellesStadtteilführung in Rodenkirchen am 18.09.2025, 14 Uhr mit dem SeniorenNetzwerk Meschenich
Führung mit lebhaften Anekdoten zum Stadtteil mit dem bekannten Stadtteilführer Matthias Schmitz. Die Teilnahme kostenlos, um Spenden wird gebeten.
Anmeldung: 0178 / 909 46 86 oder per Mail an seniorennetzwerk-meschenich@caritas-koeln.de
Anna Klimaszewska-Golan, stellt sich vor für den Integrationsrat der Stadt Köln
AktuellesMein Name ist Anna Klimaszewska-Golan, ich bin eine polnisch-deutsche Juristin, komme aus Polen und wohne seit 2001 in Deutschland und von Anfang an in Köln Ich engagiere mich seit vielen Jahren ehrenamtlich, wusste aber nicht, dass in Köln ein politisches Migrantengremium wie Integrationsrat existiert. Erst als ich eine Koordinatorin von einem Info-Point NRW in Köln, habe ich es erfahren und wusste direkt, dass ich etwas für polnische Community erreichen will. Im 2020 kandidierte ich als erste Polin in der Geschichte der Stadt Köln für den Integrationsrat der Stadt Köln. Ich erhielt das Mandat und wurde stellvertretende Vorsitzende dieses Rates. Gemeinsam mit der Stadt Köln und der Polnischen Katholischen Mission bat ich sowohl Beratung auf polnisch für Senior:Innen als auch Rechts- und Migrationsberatung im Rahmen des Programms „KOMM-AN NRW“ an. Im 2021 gründete ich den ersten polnischen Verein in Köln, „Europolis Köln e. V. – Haus der Deutsch-Polnischen Begegnung“ mit dem Sitz in Marienburg und ich bin Vorstandsvorsitzende. Der Verein fördert u. a. die polnische Kultur im weitesten Sinne, insbesondere Literatur und Film, organisiert Konzerte und Podiumsdiskussionen. Ich war Mitglied der Kontrollkommission des Landesintegrationsrates NRW und bin Mitglied des Kuratoriums der Porta Polonica, einem Portal zur Geschichte der Pol:Innen in Deutschland. Ich schreibe juristische Artikel und Berichte für Polonia Viva, Twoje Miasto und die polnische Ausgabe der Deutschen Welle. Ich hatte meine eigene juristische Sendung bei Pepe TV. Im 2023 erhielt ich einen Preis in dem Polonia-Wettbewerb von Edyta Felsztyńska als Polonia-Persönlichkeit des Jahres. In der Amtszeit 2020-2025 habe ich die Übersetzung der Website der Stadt Köln ins Polnische gebracht, die Beratung von Senioren in polnischer Sprache, Rechts- und Migrationsberatung bei der Polnischen Katholischen Mission, Einführung der polnischen Sprache in Kölner Museen und die Einführung der Geschichte der Polen in Deutschland, also unserer Polonia, in das in Köln entstehende Museum zur Geschichte der Migranten bewirkt. Derzeit kandidiere ich erneut, um die begonnene Arbeit fortzusetzen, wie z. B. die Einführung der polnischen Sprache in den städtischen Ämtern, die Erleichterung der Anerkennung polnischer Zeugnisse und Diplome, die Eröffnung eines polnischsprachigen Kindergartens und vor allem die Schaffung des ersten polnischen interkulturellen Zentrums in Köln für uns alle Polen.
Wählen Sie die offene CDU Liste im INTEGRATIONSRAT!!! Dort bin ich die Nummer 3 als erste Frau. Am 14.09.2025 gehen Sie unbedingt wählen und entscheiden Sie über und für die Menschen mit internationaler Familiengeschichte wie wir es sind!!!
Meine Kontaktdaten
Tel. 0177-412-3322
annaklimaszewskagolan@yahoo.de
Nazywam się Anna Klimaszewska-Golan, jestem polsko-niemiecką prawniczką, pochodzę z Polski i od 2001 roku mieszkam w Niemczech, od początku w Kolonii. Od wielu lat angażuję się w działalność społeczną, ale nie wiedziałam, że w Kolonii istnieje polityczny organ ds. migrantów, taki jak Rada Integracyjna. Dowiedziałam się o tym dopiero, gdy zostałam koordynatorką punktu informacyjnego Info-Point NRW w Kolonii i od razu wiedziałam, że chcę zrobić coś dla polskiej społeczności. W 2020 roku jako pierwsza Polka w historii miasta Kolonii kandydowałam do Rady Integracyjnej Miasta Kolonii. Otrzymałam mandat i zostałam wiceprzewodniczącą tej Rady. Wspólnie z miastem Kolonia i Polską Misją Katolicką prowadziłam poradnictwo w języku polskim dla seniorów, a także poradnictwo prawne i migracyjne w ramach programu „KOMM-AN NRW”. W 2021 roku założyłam pierwsze polskie stowarzyszenie w Kolonii, „Europolis Köln e. V. – Haus der Deutsch-Polnischen Begegnung” Dom Spotkań Polsko-Niemieckich z siedzibą w Marienburgu, którego jestem prezesem zarządu. Stowarzyszenie promuje między innymi kulturę polską w najszerszym tego słowa znaczeniu, w szczególności literaturę i film, organizuje koncerty i dyskusje panelowe. Byłam członkiem komisji kontrolnej Krajowej Rady Integracji Nadrenii Północnej-Westfalii i jestem członkiem kuratorium Porta Polonica, portalu poświęconego historii Polaków w Niemczech. Piszę artykuły i raporty prawnicze dla Polonia Viva, Twoje Miasto i polskiego wydania Deutsche Welle. Miałam swój własny program prawniczy w Pepe TV. W 2023 roku otrzymałem nagrodę w konkursie Polonia organizowanym przez Edytę Felsztyńską jako Osobowość Polonijna Roku. W kadencji 2020-2025 doprowadziłam m.in. do przetłumaczenia strony internetowej miasta Kolonii na język polski, doradztwa dla seniorów w języku polskim, doradztwa prawnego i migracyjnego przy Polskiej Misji Katolickiej, wprowadzenia języka polskiego do muzeów w Kolonii oraz wprowadzenia historii Polaków w Niemczech, czyli naszej Polonii, do powstającego w Kolonii muzeum historii migrantów. Obecnie ponownie kandyduję, aby kontynuować rozpoczętą pracę, np. wprowadzenie języka polskiego w urzędach miejskich, ułatwienie uznawania polskich świadectw i dyplomów, otwarcie polskojęzycznego przedszkola, a przede wszystkim stworzenie pierwszego polskiego centrum międzykulturowego w Kolonii dla nas wszystkich, Polaków.
Głosujcie Państwo na otwartą listę CDU INTEGRATIONSRAT!!! Tam mam numer 3 jako pierwsza kobieta. 14.09.2025 zagłosujcie koniecznie i podejmiecie decyzję o i dla ludzi o międzynarodowej historii rodzinnej takich jakimi my jesteśmy!!!
Moje dane kontaktowe
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