Köln besteht, wie bekannt, aus 180 verschiedenen Nationen und über 40 % unserer Bürger haben einen Migrationshintergrund. Das heißt, in jeder Familie und in jedem Freundes- sowie Arbeitskreis sind Menschen anderer Herkunft. Darum gibt es einen Integrationsrat der Stadt Köln. Das ist ein gewähltes Gremium, das die Interessen von Menschen mit Migrationshintergrund vertritt und sich für Chancengleichheit sowie gleichberechtigte Teilhabe einsetzt. Sie möchten eine inklusive, vielfältige und diskriminierungsfreie Stadtgesellschaft und sind ein beratendes Organ und ein kommunales Fachgremium für den Stadtrat. Darum werden auch die Mitglieder des Integrationsrats im Herbst neu gewählt. Bei dieser Wahl sind alle wahlberechtigt, die am Wahltag mindestens 16 Jahre alt und nicht deutsche Staatsangehörige sind, sich aber seit mindestens einem Jahr rechtmäßig in Deutschland aufhalten. Auch können Personen wählen, die die deutsche Staatsangehörigkeit durch Einbürgerung erhalten haben oder neben der deutschen auch eine ausländische Staatsangehörigkeit besitzen, sowie alle Kinder ausländischer Eltern, die durch ihre Geburt im Inland die deutsche Staatsangehörigkeit erworben haben.
Der Integrationsrat hat in der Vergangenheit zahlreiche Initiativen und Projekte angestoßen, wie etwa:
• Einrichtung des Amtes für Integration und Vielfalt
• Förderung bilingualer Kita-Gruppen, um die Mehrsprachigkeit von Kindern zu fördern.
• Interkulturelle Zentren
• Kulturelle Teilhabe
• Künstlerische Teilhabe
• Bleiberechtsperspektiven für langjährig geduldete Menschen
und vieles mehr.

Im ruhigen, fast schon dörflichen Köln-Sürth bedeutet eine neue Ausstellung in der FUHRWERKSWAAGE immer auch der (temporäre) Einzug neuer Nachbarn. Die zweite Ausgabe des Programms NEXT GENERATION rückt eben jenes Thema der Nachbarschaft, die das Sürther Ortsleben maßgeblich bestimmt, in den Fokus. Als Zeichen für eine gute Nachbarschaft präsentieren Kanade Hamawaki und Salmo Albatal Brot und Salz. Diese sind nicht nur Grundnahrungsmittel, vor allem in Kombination dienen sie in Deutschland und vielen anderen Ländern auf der Welt als traditionelles Geschenk zu verschiedenen Anlässen wie Einzug, Hochzeit oder Geburt.

Zu sehen sind neue, ortsspezifisch entwickelte Arbeiten von Kanade Hamawaki und Salmo Albatal, die 2023 ihren Abschluss an der Kunstakademie Düsseldorf gemacht haben. Beide vereint ein künstlerisches Interesse an den Relationen von Raum und Körper, Individuum und Gesellschaft, das Ausdruck findet in Skulpturen und Objekten, Installationen sowie Interventionen an der historischen Architektur der FUHRWERKSWAAGE. Während Handschriften auf Briefen oder Paketscheinen die Basis für Hamawakis neue Werkreihe bilden, geht Albatal zur ursprünglichen Funktion der FUHRWERKSWAAGE zurück. Seine Arbeit wird am Eröffnungstag durch eine Performance aktiviert.

Kuratiert wird das Projekt von Gian Marco Hölk, der mit seinem Ausstellungskonzept die diesjährige NEXT GENERATION-Jury überzeugen konnte.

Salmo Albatal (*1992 in Damaskus) hat Baukunst bei Inge Vinck und Donatella Fioretti an der Kunstakademie Düsseldorf und zuvor Architektur in Damaskus studiert. Seine Arbeiten kreisen um die Frage, welche Rolle der menschliche Körper in der Architektur, also unserer gebauten Lebensrealität, spielt. Häufig bezieht er dazu seinen eigenen Körper mit ein und nutzt die Unmittelbarkeit der Performance. Daneben zeichnen sich die neuesten Arbeiten von Albatal, der in Syrien aufgewachsen ist und seit 2016 in Deutschland lebt, durch ein verstärktes Interesse an kulturellen Stereotypen aus.

Kanade Hamawaki (*1995 in Kobe) hat an der Kunstakademie Düsseldorf Freie Kunst mit Schwerpunkt Buchkunst bei John Morgan und Bühnenbild bei Lena Newton und Johannes Schütz studiert. Ihre multimediale Praxis steht in der Tradition von Fluxus und der frühen Konzeptkunst. So beschäftigt sie sich u.a. mit Aspekten unseres Handelns und unserer Kommunikation wie Sprache, Gesten oder Zeichen, aber auch mit Phänomenen des Zufalls. Ihre meist partizipativ angelegten Arbeiten erschaffen Situationen zwischen Alltag und Inszenierung, zwischen Kunst und Nicht-Kunst.

Gian Marco Hölk (*1995 in Düsseldorf) ist wissenschaftlicher Mitarbeiter und Kurator am Museum Abteiberg in Mönchengladbach sowie Doktorand an der Universität zu Köln. Er studierte zeitgenössischen Tanz in Hamburg und anschließend Kunstgeschichte und Germanistik an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.

Die Ausstellung entsteht im Rahmen des Programms NEXT GENERATION II, das sich an junge Kurator*innen aus NRW richtet und ermöglicht wird durch die RheinEnergieStiftung Kultur und das Kulturamt der Stadt Köln, mit freundlicher Unterstützung der Bäckerei Pistono.

Zur Ausstellung erscheinen ein Katalog sowie Editionen.

 

Hallo, ich bin André Burghardt und kandidiere am 14.09.2025 im Wahlkreis 9 – Weiß, Sürth, Godorf und dem südlichen Rodenkirchen. In meinem zu Hause!

🎇 Nächtliche Jäger im Fokus – Fledermaus-Exkursion mit Robert Schallehn 🦇🌙

Lautlos, flink und faszinierend: Tauche ein in die geheimnisvolle Welt der Fledermäuse! Gemeinsam mit dem Biologen und GRÜNEN-Direktkandidaten für Zollstock, Robert Schallehn, erkunden wir bei einer abendlichen Tour das Leben dieser nächtlichen Akrobaten.

💡 Im Fokus: Lichtverschmutzung und ihre Folgen für nachtaktive Arten

🌍 Was brauchen Fledermäuse zum Überleben – und wie können wir unsere Städte naturfreundlicher gestalten?

🌱 Außerdem: Ein Blick auf Naturschutz & Politik in unserer Region

📅 Termine:

  • 15.08.2025 | 21:00–22:30 Uhr
  • 12.09.2025 | 21:00–22:30 Uhr

📍 Treffpunkt: Parkplatz Kalscheurer Weiher

🔦 Bitte festes Schuhwerk & ggf. Taschenlampe mit Rotlicht mitbringen

📧 Anmeldung: robert.schallehn@gruenekoeln.de

➡️ Ein Abend für Naturfans, Umweltbewusste & Politikinteressierte – sei dabei!

 

Filip Günther – Bayenthal, Raderberg und Raderthal

Hallo zusammen! Mein Name ist Filip Günther, ich bin 21 Jahre alt und ich kandidiere für den Kölner Rat, um meine Heimat vor Ort mitzugestalten. In Köln wurde zu lange geredet und zu wenig angepackt. Im Interesse unserer gemeinsamen Zukunft im Kölner Süden muss sich das endlich ändern!

Dafür kämpfe ich mit Ihnen:

• Handel und Infrastruktur stärken! Vom Obstladen bis zum Großmarkt: Unsere Händler verdienen einen zuverlässigen Partner an ihrer Seite. Für Arbeitsplätze und Lebensqualität.

• Moderne Mobilität für alle! Schluss mit Chaos à la Bonner Straße. Der Kölner Süden muss Vorzeigebezirk für Autos, ÖPNV, Fußgänger UND Fahrradfahrer sein. Gemeinsam nach vorne.

• Zeit für Visionspolitik! Wenn wir unseren Metropolansprüchen gerecht werden wollen, müssen wir größer denken. Scheitern wir nicht mehr an U-Bahn und Oper, sondern legen wir los und machen unsere Heimat zukunftsfit.

Carmine Siena – Marienburg und Rodenkirchen

Mein Name ist Carmine Siena, ich bin 32 Jahre alt, Unternehmer, Gründer eines Bildungs-Startups und Dozent an der CBS International Business School. Ich engagiere mich, weil Köln eine Politik braucht, die Digitalisierung nicht nur fordert, sondern umsetzt – praxisnah, lösungsorientiert und frei von Ideologie.

Ich setze mich ein für:

• Digitale Verwaltung statt Papierformulare: Bürgerdienste modernisieren – schnell, sicher, online.

• Moderne Schulen mit WLAN, Tablets & Berufsorientierung – nicht nur für das Gymnasium Rodenkirchen.

• Starker Mittelstand durch weniger Bürokratie, Startup-Förderung & Gründergeist vor Ort.

• Verkehr neu denken: Intelligente Mobilität & Pragmatik statt ideologischer Verbote.

Karl Wolters – Rodenkirchen, Weiß, Godorf und Sürth

 

Als im Jahr 1975 geborener Kölner lebe ich mit meiner Familie im Bezirk Roden-kirchen. Nach 16-jähriger Tätigkeit als Strafverteidiger arbeite ich nun bei der Justiz. Seit 2008 engagiere ich mich in der Bezirksvertretung für eine lebenswerte Stadt.

Ich setze mich ein für:

• Mobilität: Für ein verträgliches Miteinander aller Verkehrsteilnehmer durch verlässlichen ÖPNV, Straßen & Wege ohne Schlaglöcher, Quartiersgaragen in den Veedeln.

• Handel: Köln braucht einen Großmarkt – für Umwelt, Wochenmärkte, Arbeitsplätze Unterstützung auch kleiner inhabergeführter Läden.

• Gemeinschaft: Veedel lebendig halten. Bezahlbar wohnen –Natur genießen. Von der Wiege bis ins Alter: für ausreichendKita-, Schul- & Pflegeplätze.

Susanne Müller – Raderthal, Rondorf, Hahnwald,Immendorf und Meschenich

 

Mein Name ist Susanne Müller, ich bin 42 Jahre alt und lebe mit meiner Familie im Kölner Süden. Ich engagiere mich in der FDP für Rodenkirchen, weil es mir nicht egal ist, wie wir hier zusammen leben.

Ich setze mich ein für:

• Ausreichend Schulplätze, sowohl für Grundschulen als auch für alle Formen der weiterführenden Schulen.

• Ein breites Mobilitätsnetz von einer zuverlässigen KVB über vernünftige Radwege bis hin zu ausreichend Parkplätzen. Insbesondere die Anbindung der südlichen Stadtteile an den ÖPNV muss besser werden!

• All die – vermeintlich – kleinen Dinge, die unseren Alltag konkret erleichtern und verbessern können.

Achim Stranz – Zollstock

 

Hallo Zollstock! Hier bin ich: 67 Jahre alt, verheiratet und stolzer Vater einer erwachsenen Tochter. Beruflich bin ich im wohlverdienten Ruhestand und kann mich jetzt für Zollstock ins Zeug zu legen. Warum FDP? Köln und das Veedel haben das verdient!

Ich setze mich ein für:

• Schluss mit Verwaltungsschlechtleistung: Die Mehrkosten der Oper auf Einwohner bezogen entsprechen rund 15 Mio. € für Zollstock! Was hätte man damit machen können?

• Schluss mit KiTa Notstand: Eine nur knapp über 50% liegende Versorgung für U3-KiTa-Plätze belastet junge Familien und sind nicht hinnehmbar!

• Schluss mit durch parkende Autos verstopfte Straßen:Quartiersgaragen braucht es auch und gerade in Zollstock!

Clavierspiele | 4. Edition 2025

Sturm – Drang – Empfindsamkeiten

Vom Klang zartester Gefühle zum Ausbruch der Leidenschaft

am Samstag, dem 15. November 2025, von 19.00 bis 21.00 Uhr (mit Pause)

Auf allen Klaviaturen bespielt wird in diesem Jahr das Thema

Sturm – Drang – Empfindsamkeiten«. Dabei geht es um eine Epoche der Künste, in deren Zentrum vor 251 Jahren die Veröffentlichung von Goethes Roman

Werther‹ stand. Gleichzeitig schuf auch der ›Musikalische Gott‹ jener Zeit, Carl Philipp Emanuel Bach, seine wichtigsten Kompositionen. Und Daniel Gottlob

Türk schrieb neben seiner Klavierschule all die zarten kleinen Petitessen für Tasteninstrumente, mit denen er die Menschen seiner Zeit humorvoll in Tönen portraitierte. Aber auch Beethoven war schon geboren, ein Kind dieser Epoche!

Er brachte die damals neuen Hammer-Claviere an ihre Grenzen, nachdem er in Bonn bereits als Jugendlicher im Amt des 2. Hoforganisten gewirkt hatte.

Es wartet also ein Programm voller Emotionen und Überraschungen auf Zuhörerinnen und Zuhörer, die sich verzaubern lassen.

Bewährte Spielerinnen und Spieler traktieren die Tasten:

Frank Stanzl (Orgel und Harmonium), Yuko Inoue und Cristina Esclapez (beide Hammerflügel), Ketil Haugsand (Cembalo), Johannes Geffert (Clavichord) und Hauspianist Boleslav Martfeld (Konzertflügel).

Das Konzert wird unterbrochen von einer Pause zur Erfrischung mit Getränken und – in Entsprechung zu den Fingersätzen der Musiker – mit Finger-Food.

Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten.

Verein zur Förderung der Orgelmusik in der Ev. Kirchengemeinde Rondorf

Ev. Gemeindezentrum Carl-Jatho-Straße 1
Köln50997

Ihr Kandidat im Kommunalwahlkampf für Rodenkirchen, 
Weiß, Sürth und Godorf

Zur Person

44 Jahre
verheiratet, ein Sohn
Polizist

Über mich

👨🏻‍🏫 Dozent für Verwaltungsrecht 
📝 Autor
🎾 leidenschaftlicher Tennisspieler
👂🏼 Zuhörer und 🤝🏼 Kümmerer 
💪🏼Meine Motivation? Findet ihr hier!

Kontakt

Das persönliche Gespräch habe ich am liebsten. Dazu bin ich auf allen gängigen sozialen Plattformen vernetzt und natürlich auch per E-Mail erreichbar:
✉️ n.n.
📲 Instagram: kristian_beara
📲 Facebook: Kristian Beara
📲 X: @kricke1905

Sechs Fragen an Kristian Beara

1. Was sind aus Ihrer Sicht die drei größten Herausforderungen für Köln in den nächsten fünf Jahren?

SicherheitWirtschaftsaufschwung und Entbürokratisierung sind drei wichtige Faktoren. Dazu muss Köln wieder sicherer und sauberer werden. So verbessern wir spürbar die Lebensqualität in unserer Stadt. Mit einer florierenden Wirtschaft kann Köln zu einem wichtigen Anker der Metropolregion Rheinland werden.

2. Wie wollen Sie die Lebensqualität in Ihrem Veedel verbessern? 

Unser Ordnungs- und Sicherheitsmanagement muss sich verändern. Die Menschen müssen spüren, dass die Stadt für ihre Menschen da ist. Eine Revision in wichtigen Bereichen unserer Abfallwirtschaft kann zeitnah und sichtbar bessere Ergebnisse liefern.

3. Wo sehen Sie Ihr Veedel in fünf Jahren? 

Das Veedel ist Lebensmittelpunkt der Menschen in Köln. Die Politik vor Ort kann dazu beitragen, dass Identifikation und Engagement für diesen Mittelpunkt vor der Haustür gestärkt wird. Durch Maßnahmen in Infrastruktur und Sicherheit schaffen wir es, dass die Menschen hier gut und gerne leben.

4. Wie können Sie mit Ihrem „Fokus“   auch die gesamte Stadt Köln voranbringen?

Sicherheit betrifft uns alle tagtäglich. Nur in einem sicheren Umfeld lässt sich ein selbstbestimmtes Leben in Freiheit und Sicherheit positiv gestalten. Ohne Sicherheit gibt es keine Freiheit – und ohne Freiheit ist alles nichts.

5. Angenommen, Sie erhalten für einen Tag die „Schlüssel zur Stadt“ – was wäre die erste Maßnahme, die Sie in Köln umsetzen würden?

Offenkundig brauchen wir eine Prozessoptimierung und Entbürokratisierung in der Verwaltung. Bürgernahe Angebote und die Digitalisierung stehen dabei im Vordergrund. Die Stadt muss den Menschen in Köln dienen, nicht andersherum.

6. Wenn Sie einem Neu-Kölner drei Orte in Ihrem Viertel zeigen dürften, welche wären das und warum?

Mich zieht es immer wieder in die Sürher Aue, an den weißen Rheinbogen und die Rodenkirchener Riviera: Es sind wundervolle Fleckchen Erde, die mich inspirieren.

Weitere Informationen zur CDU siehe www.cdu-koeln.dehttps://www.cdu-koeln.de/

(Text und Foto:CDU Köln)