Plakat Skippys Kinderwelt Ferien-Finale an der Rodenkirchener Riviera

Vom 26. August bis 6. September verwandelt sich die Rodenkirchener Riviera in Skippys Kinderwelt. Mit Hüpfburgenpark, XXL-Wasserwelt, Parcours und Streichelzoo erwarten Sie über 20 Attraktionen für die ganze Familie. Geöffnet täglich außer dienstags von 12 bis 18 Uhr, am 6. September von 11 bis 17 Uhr.

Die Bestattungskultur befindet sich seit Langem im Wandel und dort, wo heute noch eine schlichte grüne Wiese auf dem schönen Weißer Friedhof ist, soll künftig ein liebevoll gestalteter Bestattungsgarten entstehen. Es soll ein Ort werden, wo Menschen ihre letzte Ruhe finden und Trauernde ein Zuhause. Der geplante Bestattungsgarten soll das ganze Jahr über blühen und durch seine anspruchsvolle gärtnerische Gestaltung eine besondere Atmosphäre schaffen, die zeitlos und zukunftsorientiert ist. Ein kompetenter und qualifizierter Gärtner wird demnach die dauerhafte Pflege übernehmen, sodass ein Ort entsteht, der zu jeder Jahreszeit Wärme, Würde und Geborgenheit ausstrahlt. Es soll ein Ort werden, den man bereits zu Lebzeiten bewusst auswählen kann – mit dem beruhigenden Gefühl, später niemandem zur Last zu fallen und dennoch schön und würdevoll gebettet zu sein. Damit dieser Herzenswunsch Wirklichkeit werden kann, sammelt die Dorfgemeinschaft von Köln-Weiß nun Geld für die Umsetzung. Jeder Beitrag hilft dabei, einen besonderen Ort zu schaffen – einen Garten der Erinnerung, der Generationen überdauert und gerne besucht wird. Frei nach dem Zitat von Lilli U. Kreßner: „Leg dir einen Garten voll schöner Erinnerungen an und geh täglich in ihm spazieren.“

Diesen Artikel finden Sie in unserer Sommerausgabe 2026. Das gesamte Magazin können Sie online auf der Startseite lesen.

Am 11. und 12.09. sind von 14 h – 18 h im Rahmen der offenen Ateliertage die Ateliers von Wolfgang Freund, B!irka und Walter Asmuth im Künstlerhaus Alte Lederfabrik Oberbuschweg 32, 50999 Köln Sürth geöffnet.

Gleichzeitig wird die Ausstellung „retrofuturenature“ von B!rka präsentiert, die an den Wochenenden 11./12. und 19./ 20. September in der Zeit von 14 h – 18 h sowie im Rahmen des Konzerts „Weiß- Wein und Gesang zu besichtigen ist.

Die Acrylmalereien von B!rka entfalten ein eigenständiges abstrakt-malerisches Universum, das sich im Spannungsfeld von Makro- und Mikrokosmos sowie den vielfältigen Erscheinungsformen der Natur bewegt. Organische Strukturen, räumliche Tiefen und vielschichtige Farbräume verdichten sich zu Bildwelten, die Assoziationen zwischen biologischen, kosmischen und imaginären Dimensionen eröffnen.
Der Ausstellungstitel „Retrofuturenature“ verweist auf einen zentralen Aspekt der künstlerischen Praxis: Motive, Formen und Farbkonstellationen aus früheren Werkphasen werden aufgegriffen, transformiert und in neuen Kontexten weiterentwickelt. Vergangenheit und Zukunft treten dabei in einen produktiven Dialog, in dem Erinnerung nicht als Wiederholung, sondern als Ausgangspunkt kontinuierlicher künstlerischer Evolution verstanden wird.
Kontrastreiche Farbkompositionen, dynamische Bildrhythmen und ungewöhnliche Perspektivwechsel verleihen den Werken eine starke visuelle Präsenz. Sie entziehen sich einer eindeutigen Lesart und laden die Betrachterinnen und Betrachter ein, in eine geheimnisvolle, zwischen Abstraktion und Naturerfahrung oszillierende Bildwelt einzutauchen und immer neue Bezüge und Bedeutungsräume zu entdecken.
Ergänzt wird die Ausstellung durch skulpturale Objekte – unter anderem aus Pappmaché und Latex –, die formale und motivische Bezüge zu den Gemälden aufnehmen. Im Zusammenspiel von Malerei und Objekt entsteht ein erweiterter Bildraum, der die Grenzen zwischen zweidimensionaler Darstellung und plastischer Form bewusst überschreitet.

HafenSounds – hier spielt die Musik
Drei Tage voller Klänge aus der ganzen Welt beim Sommer Köln

Köln ist eine Stadt der Vielfalt – in vielerlei Hinsicht – und natürlich auch musikalisch. Wie das klingen kann, das können Interessierte Ende August bei den HafenSounds erfahren. Am ersten Tag nimmt DJ Jan Ü. Klangverliebte ab 18:00 Uhr mit auf eine veritable Weltreise und legt tropische Sounds zum Beispiel aus Westafrika, Mittel- und Südamerika auf seine Turntables. Am zweiten Tag bringt das Global Music-Festival das Blut in Wallung und die Füße in Bewegung. Ab 14:30 Uhr geben sich hier die Musiker*innen mit Wurzeln in der ganzen Welt das Mikro in die Hand. Zum Abschluss präsentieren sich am Sonntag ab 13:00 Uhr unterschiedliche Chöre mit ihren kraftvollen Stimmen und versetzen mit ihren ausgesuchten Liedern – von Swing über Pop bis hin zu kölschen Tön – das Publikum in Begeisterung. Da werden manche sicherlich spontan mit einstimmen.

Gerne möchten wir Sie einladen, wenn der Rheinauhafen zur Bühne für die schönsten Stimmen der Stadt wird
am: Freitag, den 28. August 2026 ab 18:00 Uhr
am: Samstag, den 29. August 2026 ab 14:30 Uhr
am: Sonntag, den 30. August 2026 ab 13:00 Uhr
auf: dem Vorplatz des Schokoladenmuseums

HafenSounds (auf dem Vorplatz am Schokoladenmuseum)

Global Music DJ – Musikalische Weltreise mit DJ Jan Ü.
Freitag, 28. August 2026, von 18 bis 22 Uhr
Als Musikjournalist, Kurator und DJ (Yalla Party, Humba Party, Globalizer, Klangnomaden, Brasilonia etc.) hat Jan Ü. in gut 30 Jahren die unterschiedlichsten Kulturen erforscht und nach Köln geholt. Bei dieser musikalischen Weltreise liegt der Schwerpunkt auf tropischen Sounds, unter anderem auf der Musik der Kakao-Regionen, wie Westafrika, Mittel- und Südamerika.

Global Music Festival
Samstag, 29. August 2026, von 14:30 bis 22 Uhr
Köln wird gern als weltoffene Metropole am Rhein beschrieben. Tatsächlich treffen hier schon seit der Römerzeit die unterschiedlichsten Völker aufeinander, um sich mal mehr, mal weniger friedlich zu begegnen und bestenfalls, erfolgreich zu kooperieren. Hierbei hat die Musik immer eine wichtige Rolle gespielt. Denn sie berührt unmittelbar fasziniert und verbindet, über Sprach- und Glaubensgrenzen hinweg.
In dieser Tradition steht auch unser kleines Global Music-Festival am Schokoladenmuseum, das einen Einblick in die aktuelle, kulturelle Vielfalt unserer Stadt bieten möchte. Mit großartigen Musiker*innen aus aller Welt, die in Köln und Umgebung ihre Heimat gefunden haben.

Chorfestival
Sonntag, 30. August 2026, von 13 bis 20 Uhr
Mit einem abwechslungsreichen Repertoire und der besonderen Kraft vereinter Stimmen begeistern Kölner Chöre ihr Publikum.
Die besondere Kraft vereinter Stimmen bringen Kölner Chöre eindrucksvoll vor der Kulisse des Rheinauhafens zur Geltung. Zwischen leisen, getragenen Passagen und kraftvollen Momenten entsteht eine abwechslungsreiche Klanglandschaft. Von Swing, über Pop und Klassiker hin zu kölschen Tön entfaltet sich die ansteckende Freude am Singen.

Globale Musik am Schokoladenmuseum

Maracatu Colonia – Die Kölner Perkussions- und Tanzgruppe wurde 1992 als Schulprojekt gegründet. Sie widmet sich der faszinierenden, afrobrasilianischen Karnevalstradition Pernambucos und unterstützt soziokulturelle Projekte in Recife, Nordost-Brasilien. Regelmäßig bereichern sie Karnevalsumzüge auf beiden Seiten des Atlantiks.

Deep Ya Deep – Die Düsseldorfer Band kombiniert den traditionellen griechischen „Tavernen-Blues“ Rebetiko mit modernem Indierock-Spirit. Gesungen wird auf Griechisch und Deutsch von Liebe und Freiheit. Gern auch in Kooperation mit afrikanischen, türkischen oder arabischen Musikern.

Fabijan Balkan Brass Band – In der »Trubaci Nemacka« haben sich Roma-Musiker aus Serbien bzw. Ex-Jugoslawien zusammengefunden. Unter der Leitung von Fabijan Selimovic mischen sie seit einigen Jahren Hochzeiten und Festivals im Rheinland mit ihrer energetischen Blasmusik auf.
Margaux & die Banditen– Die polnisch-deutsche Sängerin und Schauspielerin Margaux Kier präsentiert europäische Chansons: poetisch, einfühlsam, vielsprachig mit virtuoser Jazz-Begleitung: Henning Brand (Piano & Percussion), Frank Wingold (Gitarre), Radek Stawarz (Violine).

Anewal – Alhouessini Anivolla ist ein Meister des Sahara Blues. Der Bonner Gitarrist und Songwriter gehört zum Volk der Imuhar (Tuareg). In seinem Anewal Trio spielen außerdem Olaf Boelsen am Saxophon und Jean Gnonlonfoun an Perkussion und Bassgitarre.
Singadjo – Diese neunköpfige, wilde Folkband steht für Fernweh und internationale Lagerfeuermusik. Mit Akkordeon, Geige, Kontrabass, Gitarren, Posaune und Gesang bietet sie ein vielstimmiges Update bündischer Fahrtenromantik, zwischen politischer Bildung und Ekstase.
La Fama Crece – In Köln und Umgebung gibt es eine sehr lebendige Latino-Szene. Insbesondere die Salsa bringt seit Jahrzehnten Tanzbegeisterte aller Herkünfte zusammen. Die Musiker aus Peru, Kolumbien, Ecuador, Chile und Deutschland lieben auch Merengue und Cumbia und versprechen: „Wir sind eine bunte Mischung aus den Aromen und Farben Lateinamerikas.“

Chorfestival am Schokoladenmuseum

Herzklopfen – Der inklusive Chor der Lebenshilfe Köln bringt Menschen mit und ohne Behinderung durch die Freude am gemeinsamen Singen zusammen. Sängerinnen und Sänger von 18 bis über 70 Jahren singen unter der musikalischen Leitung von Norman Kunz ein abwechslungsreiches Repertoire. Mit viel Lebensfreude, Begeisterung und einer ansteckenden positiven Ausstrahlung ist der Chor ein wunderbarer Botschafter für gelebte Inklusion.

Chor der „Fründe vun der Akademie för uns kölsche Sproch e.V.“ – Mit insgesamt 80 Mitgliedern lädt der Chor mit alten und neueren kölschen Liedern stimmgewaltig zum Mitsingen, Klatschen und Schunkeln ein. Von Berbuer und Bläck Fööss bis Paveier und Jupp Schmitz – das Repertoire von mehr als 150 kölschen Liedern steckt mit Lebensfreude und Heimatliebe an. Mitsingen ist ausdrücklich erwünscht.

art & weise – Dieser Chor hat ein besonderes Markenzeichen. Neben dem vielstimmigen Gesang unter der Leitung von Katharina Becker sorgen passende Choreografien zu einigen Pop-Titeln für ein dynamisches Bühnenprogramm. Ob kraftvolle Hymnen zum Mitsingen, emotionale Balladen oder absolute Party-Hits – mit der Liebe zur Musik und der Freude am gemeinsamen Singen erobert der Chor jedes Publikum.

Swinghigh – Der gemischte Chor aus der Kölner Südstadt unter der Leitung von Sebastian Dahmen bringt ein Repertoire aus Swing, Pop, Jazz, Musical und Klassik auf die Bühne im Rheinauhafen. Mit mitreißender Gesangsfreude und vielseitigen Arrangements begeistert der Chor sein Publikum.

Frauenchor des VereinsWeltkultur Bühne e.V. – Der Kölner Frauenchor bringt die kulturelle Vielfalt Kölns auf die Bühne. Unter der musikalischen Leitung des Komponisten und Chorleiters Erdal Şahin werden türkische, kurdische und internationale Lieder gesungen. Es geht um Offenheit, Respekt und Austausch zwischen Menschen unterschiedlicher Herkunft. Der Chor ist auch bekannt für seine besonderen Angebote, die für ältere Menschen mit und ohne Demenz gestaltet werden.

Chorgonzola – Mit vier Freunden und Spaß am Singen fing alles im eigenen Wohnzimmer an. Mittlerweile hat der Chor knapp 60 Mitglieder. Aus Indie-Pop, Alternative und Chart-Hits wird unter der Chorleitung von Helen und Tim etwas ganz Eigenes gemixt. Dabei steht nicht Perfektion, sondern die Gemeinschaft und die Freude im Mittelpunkt, die auf jeden Fall ansteckend ist.

(Text:www.publiccologne.de )

 

Titelbild der Herbstausgabe 2026 der Kölner StadtteilLiebe mit der Rodenkirchener Brücke im Abendlicht

Allgemeiner Bürgerverein Köln-Zollstock e.V. Informiert: Jeder Mensch hat eine Geschichte. Vielleicht ist Ihre die nächste.

Mit dem Kulturprojekt „Wir sind Zollstock“ entsteht in unserem Veedel etwas ganz Besonderes: 30 Zollstockerinnen und Zollstocker erzählen ihre persönliche Geschichte über ihr Leben, ihre Erinnerungen und ihre Verbindung zu unserem Veedel.

Aus diesen Begegnungen entsteht eine künstlerische Ausstellung, die im November in der Melanchthonkirche präsentiert wird.

Gesucht werden Menschen jeden Alters, die Lust haben, ihre Geschichte zu teilen und Teil dieses außergewöhnlichen Projekts zu werden.

Wir finden: Eine tolle Idee, die zeigt, wie vielfältig und lebendig Zollstock ist. Deshalb unterstützen wir dieses Projekt sehr gerne.

Interesse mitzumachen? Dann meldet euch per E-Mail an wirsindzollstock@pureculturalact.de

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Musik, die Räume zum Klingen bringt

Vom 5. bis 11. 10 wird Köln wieder zur Bühne für außergewöhnliche Musikerlebnisse. Beim Festival „Musik in den Häusern der Stadt“ öffnen nämlich 26 ganz unterschiedliche Häuser ihre Türen und schaffen damit den besonderen Rahmen für ebenso besondere Konzerte.

Der Vorverkauf ist gestartet – wer sich seinen persönlichen Konzertabend nicht entgehen lassen möchte, sollte sich demnach frühzeitig um Tickets kümmern.

Den Auftakt macht am 5. Oktober die Caris Hermes Group im KunstSalon auf der Brühler Straße 11-13 in Köln-Raderberg. Die WDR-Jazz-Preisträgerin bringt gemeinsam mit namhaften Musikern der Kölner Jazzszene – darunter Paul Heller am Saxofon, Roman Babik am Piano und Niklas Walter am Schlagzeug – sowie der Jazzsängerin Maika Küsters ein hochkarätiges Ensemble auf die Bühne. Ein Festivalstart, der Jazzfans garantiert auf ihre Kosten kommen lässt.

Doch das Besondere an „Musik in den Häusern der Stadt“ sind nicht nur die Künstlerinnen und Künstler, sondern auch die außergewöhnlichen Orte. Musik erklingt dort, wo man sie vielleicht nicht unbedingt erwarten würde: in Kirchen, Ateliers, Geschäften, Lofts und sogar in privaten Häusern.

Mit dabei sind unter anderem Singer-Songwriter Phil Siemers, Pianist Kai Schumacher, das energiegeladene Salsa-Ensemble Marcando, das Duo the bottomline, die Marion & Sobo Band, Alpcologne mit Alphorn und Soul sowie das ELAN Saxofon-Quartett. Auch die Kölner Saxofonistin Christine Corvisier und das Duo Sohn/Minami sorgen für ganz unterschiedliche musikalische Höhepunkte.

So wird aus einem Konzertbesuch mehr als nur ein Abend mit Musik: Es entsteht eine Begegnung zwischen Künstlern, Publikum und besonderen Orten – mitten in Köln.

Das vollständige Programm mit allen 26 Konzerten und Spielorten gibt es auf kunstsalon.de. Karten bekommt an unter hinter diesem Link.

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