Aktuelles

Hier finden Sie aktuelle Ereignisse, Veranstaltungsberichte, Reportagen, Hinweise und Berichte rund um das Leben in den Stadtteilen des Kölner Südens.


14.08.2021, 18:00
Evangelische Gemeinde Köln
Lutherkirche, Martin-Luther-Platz 2-4, 50677 Köln-Südstadt
Von gefühlvoll bis mitreißend: das Duo „toi et moi“
Open-Air-Hof-Konzert an der Lutherkirche

Ihr Musikstil ist dem „Nouvelle Chanson“ zuzuordnen: Das Duo „toi et moi“ mit Julia Klomfaß und Raphael Hansen gibt am Samstag, 14. August, 18 Uhr, ein Hof-Konzert im Atrium der Lutherkirche, Martin-Luther-Platz 2-4. Julia Klomfaß singt und spielt verschiedene Instrumente wie Akkordeon, Piano, singende Säge und Mandoline. Sie verleiht den Liedern mit diesen teilweise ungewöhnlichen Instrumenten eine individuelle Klangfarbe. Raphael Hansen ist Halbfranzose und spielt Gitarre, singt und hat den größeren Anteil an Text und Komposition der Lieder. Beide singen auf Französisch und verbinden dabei moderne sowie traditionelle Songwriter-Elemente. Der Eintritt kostet 15 Euro. Tickets gibt es unter https://lutherkirche.ticket.io/.

www.lutherkirche-suedstadt-de

04.08.2021, 18:30
Evangelische Gemeinde Köln
Lutherkirche, Martin-Luther-Platz 2-4, 50677 Köln-Südstadt
Open-Air-Hof-Konzert mit „Family Business“
Richard Bargel feiert sein 50-jähriges Bühnenjubiläum

Mit „Family Business“ stehen am Mittwoch, 4. August, 18.30 Uhr, im Atrium der Lutherkirche, Martin-Luther-Platz 4, Musiker zweier Generationen auf der Bühne: Richard Bargel und sein musikalischer Enkel und Nachfolger Fabio Nettekoven. Der Bluesmusiker Richard Bargel feiert in diesem Jahr sein 50-jähriges Bühnenjubiläum. Mit Fabio Nettekoven tritt er seit einigen Jahren auf. Beim Hof-Konzert haben sie auch neue Songs mit im Gepäck. Der Eintritt kostet 15 Euro im Vorverkauf. Karten gibt es unter https://lutherkirche.ticket.io.

www.lutherkirche-suedstadt-de

So. 01.08., 17 Uhr, Alteburger Straße/Ecke Schönhauser Str., 50968 Köln
Edelweißpiraten-Tour 2021
Rudi Rumstajn & Klaus der Geiger
Lieder und Überlebenstipps zweier rustikaler Romantiker.Klaus und Rudi gehören seit Jahren zum Kern-Team des Edelweißpiratenfestivals, nicht zuletzt weil sie das Kern-Thema »unangepasste, widerständige Kultur« kreativ und biografisch verkörpern. Dazu haben beide einen starken Bezug zur Natur, zu Straßen und zu Gärten. Da beide auch mit reichlich musikalischem Talent, Humor und Sendungsbewusstsein gesegnet sind, freuen wir uns auf einen inspirierenden Abend, im perfektem Rahmen des urbanen Gemeinschaftsgartens des NeuLand e.V.!
– Es gelten die aktuellen Corona-Regeln (AHA) – Anmeldung: info@edelweisspiratenfestival.de(spontane Teilnahme möglich, solange noch Plätze frei)

Für ein lebendiges, inklusives und generationsübergreifendes Veedel!

Sie möchten gerne Ihr Veedel aktiv mitgestalten? Sie haben Ideen, die Sie gerne bei der Gestaltung des Quartiers rund um Michaelshoven, zwischen Rodenkirchen und Sürth, mit einbringen würden?

Dann sind Sie herzlich eingeladen zur Auftaktveranstaltung am 26.08.2021 von 18-21 Uhr von und in der Diakonie Michaelshoven, Pfarrer te Reh Str. 1 50999 Köln.

Auf www.wirimveedel.koeln gibt es weitere Informationen, ein Anmeldeformular und die Vorstellung von Frau Rüsche.

Ein Aufenthalt im Krankenhaus kann schon unter normalen Umständen zu Langeweile führen. Bereits vor Corona gab es im Alltag jedes Patienten Phasen zwischen den Mahlzeiten, Untersuchungen und Besuchen von den Liebsten, die er überbrücken musste. Durch die stark eingeschränkten Besuchszeiten -bedingt durch die noch immer währende Pandemie- sind diese sogar noch länger geworden. Mit der App Helpcity möchte der Kölner Gründer Paul Schonnebeck Langeweile und Einsamkeit entgegenwirken. Das St. Antonius Krankenhaus (Schillerstr. 23) bietet seinen Patienten mit einer eigenen Gruppe Möglichkeiten zum Austausch und Zeitvertreib.

Helpcity möchte Menschen miteinander verbinden. Ob ein Treffen zum Kaffee in der Cafeteria, ein Spaziergang durch den Krankenhauspark oder einfach nur ein Chat via Smartphone oder Tablet – was die Nutzer machen möchten, ist ganz ihnen überlassen. In einem persönlichen Inserat können die eigenen Interessen hinterlegt werden und jeder kann sich sogar mit einem persönlichen Text näher vorstellen. Der Nutzer bestimmt selbst, wer das Inserat sehen soll.

Geschlossener Bereich nur für Patienten

Das St. Antonius Krankenhaus ist innerhalb der App mit einer eigenen Gruppe vertreten, wodurch sich die Patienten im Haus leicht miteinander vernetzen können.

„Wir wissen, dass die strengen Kontaktbeschränkungen in den vergangenen Monaten einiges von unseren Patienten abverlangt haben“, erklärt Geschäftsführerin Heidi Jansen. „Daher freuen wir uns, dass wir ihnen jetzt eine Möglichkeit geben können, auf Abstand neue Kontakte zu knüpfen und die dann auch unter Beachtung der notwendigen Regeln zu intensivieren.“

Eine wirklich soziale App

Paul Schonnebeck, Gründer und Geschäftsführer der Helpcity UG, ist gelernter Gesundheits- und Krankenpfleger und weiß daher ganz genau, um die Bedürfnisse der Krankenhauspatienten. „Ich habe selbst immer wieder mitbekommen, dass die Patienten sich häufig einsam fühlen, wenn sie keinen oder nur wenig Besuch bekommen. Da dachte ich mir: Da muss man doch etwas machen“, so der 25-jährige.

So entstand die Idee, eine App zu entwickeln, in der sich Gleichgesinnte leicht finden und über die sie sich direkt auch austauschen können.

Ursprünglich sollte sie nur für Krankenhauspatienten entwickelt werden. Im Laufe der Zeit hat das Team rund um Schonnebeck das Angebot jedoch erweitert, sodass es nun auch Städtegruppen gibt. Hier kann man sich, ganz ähnlich wie in der Krankenhausgruppe mit einem eigenen Inserat vorstellen und nach Personen mit ähnlichen Interessen suchen. Zudem gibt es dort aber auch die Möglichkeit sich als Helfer anzubieten. Sie bieten kleine Erledigungen, Hilfe im Haushalt oder Geselligkeit beim Spaziergang an.

(Text:Susanne Wesselmann/Stiftung der Cellitinnen e.V)

Zusammen ist vieles möglich, so konnten wir, die Kölner Stadtteilliebe, durch einen unsagbaren Zusammenhalt unserer Partner und Freunde eine großartige Unterstützungen leisten, für die Menschen in Not. So machten wir einen Aufruf in den sozialen Netzwerken „auch unsere Helfer haben Hunger“ am Versorgungszelt „Eventis helfen“ von der Markant-Tankstelle Bad Neuenahr Heer Str.166 und schon einen Tag später werden diese von ganz zauberhaften Menschen aus Tondorf vom Weißen Ross versorgt.
Unsere Helfer vor Ort, 30 Personen an der Zahl, werden nun täglich von Sibel Özdemir, ihrer Mama Serpil Yildiz und ihrem Papa Yasin mit den leckersten Speisen beliefert und uns bleibt nur DANKE zu sagen. Denn auch sie machen es kostenlos und von Herzen – unglaublich …..

Aktive Flutkatstrophenhilfe des TV Rodenkirchen

Bepackt mit einen Hochdruckreiniger, einem Nass-Staubsauger, Besen, Putzlappen, Bürsten, Schaufeln und Schwämme und vielem mehr machten sich Ben, Jannik, Janek, Hendrik, Luca, Christian, Rosa, Lea, Kira und Iris auf nach Rheinbach um aktiv der Familie Özduran beim Aufräumen in Rheinbach zu helfen. In Gummistiefel, Handschuhen und Maske packten die Helfer:innen des TVRs tatkräftig an.  Wie durch ein Wunder konnte der Vater von Efe (Basketballtrainer des TVRs) die Katastrophe überleben, denn eine ganze Nacht war er in seinem Auto, das Wasser bis zum Hals stehen, in den Fluten gefangen und überlebte nur knapp die Flutnacht. Doch seine Existenz fiel den Fluten gänzlich zum Opfer. Efe: „Ich bin so froh das mein Vater überlebt hat!“ und „danke an die helfenden Hände des TVRs und die schnelle organisatorische Hilfe von Iris.“ Außerdem danke Efe seinen Freunden die ebenfalls tatkräftig mit anpackten.

Es wurde geschippt, gebürstet und rausgeräumt. Am Ende des Tages waren alle erschöpft und dennoch glücklich das alle anpacken und aktiv helfen konnten.

Wer der Familie Özduran und der Reitanlage Starck helfen möchte kann dies durch eine Zuwendung gerne auf das Konto des TVRs machen – alle Spenden kommen zu 100% bei den Betroffenen an.

Iban: DE 20 370 501 98 10 11 87 26 27 BIC: COLSDE33XXX Kennwort: Spende Flutkatastrophe Özduran und Reitanlage Starck.

Der TVR Familie hilft und packt an – das sind keine leeren Worte, daher allen Unterstützern und helfenden Hände einen ganz großen Dank – so Iris Januszewski Vorsitzende des TV Rodenkirchen.

(Text und Foto: TVR- Rodenkirchen)

31.07.2021, 16:00
AntoniterCityTours
Kirche St. Maria Königin, Goethestraße 7, 50968 Köln
Marienburg – Zwischen Alteburger Mühle und Südpark
Stadtteilführung der AntoniterCityTours

Stadtführer Thomas van Nies von den AntoniterCityTours lädt zu einem Spaziergang durch den Stadtteil Marienburg am Samstag, 31. Juli, 16 bis 18 Uhr, ein. Nicht nur die erstaunlich vielen Villen in dem durchgrünten Viertel mit offener Bauweise sind neben zeitgenössischen Architekturen erhalten und machen einen Rundgang lohnenswert. Die Villa Marienburg ist Namensgeberin für einen ganzen Kölner Stadtteil. Neben allen Stilformen in der Architektur des 20. Jahrhunderts, geht es bei dem Rundgang auch um Kölner Familiendynastien, die zwischen Kunst, Chemie und vor allem durch Persönlichkeit in der Stadtgeschichte aufgefallen sind. Der Treffpunkt für die Stadtteilführung ist die Goethestraße 7, vor der Kirche St. Maria Königin. Die Teilnahme kostet 10 Euro, ermäßigt 8 Euro. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Eine Anmeldung über die Homepage www.antonitercitytours.de oder über KölnTicket ist erforderlich.

www.antonitercitytours.de

 

Wir stellen uns vor! ⛑ – Digitaler Informationsabend 💻

Einladung zum digitalen Informationsabend über die verschiedenen Möglichkeiten im Ehrenamt der Einsatzeinheit Köln-Rodenkirchen. 🧩

🕰Wann? – Donnerstag 29.07.2021 um 19:00 Uhr
💻Wo? -Onlineplattform Zoom
📧Wie teilnehmen? – Zugangscode über private Nachricht oder Mail (sebastian.walper@johanniter.de) anfordern.

Aktuell erreichen uns vermehrt Anfragen zur ehrenamtlichen Mitarbeit im Bevölkerungsschutz / Katastrophenschutz. 🚑
Wir freuen uns über das Interesse am Ehrenamt und bieten allen Interessierten den digitalen Informationsabend um sich unkompliziert informieren zu können. 🧩 ℹ️

Interesse geweckt!? – Dann wähl dich ein! 💻

Teilen und Teilnehmen ausdrücklich erwünscht.

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