Aktuelles

Hier finden Sie aktuelle Ereignisse, Veranstaltungsberichte, Reportagen, Hinweise und Berichte rund um das Leben in den Stadtteilen des Kölner Südens.

FDP Köln informiert:

Die Verwaltung stellt im Umweltausschuss des Stadtrates die Erweiterung des Projektes „Hallo Nachbar – Dankeschön“ vor. Dazu erklärt der umweltpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Rat der Stadt Köln, Dr. Rolf Albach:

„Es ist die allgemeine Erfahrung, dass Müll in der Umwelt, das Gefühl von Sicherheit und die Lebensqualität im Veedel zusammenhängen. Aufklärung und kontinuierliche Erinnerung helfen aus dem Teufelskreis Sauberkeit und sozialen Problemen – mit sehr positiven Nebenwirkungen auf die Umwelt. Im Sinne nachhaltiger Entwicklung wirkt soziale Ansprache positiv auf die Umwelt. Darum kümmern sich in Zukunft fünf bis sechs Honorarkräfte und zusätzlich speziell geschulte Personen aus dem Veedel als „Hallo-Nachbar“ Ansprechpartnerinnen und -partner. sie sprechen Menschen jeden Alters an und aktivieren Sie, sich mehr um Sauberkeit ihres Lebensraumes zu kümmern. Die Wirksamkeit wurde rund um die Berliner Straße von Umweltamt und Abfallwirtschaftsbetrieben nachgewiesen. Die Berichte dazu sind öffentlich zugänglich.

Wir begrüßen das Wachstum dieser aufklärenden Art von Umweltpolitik. Wir haben uns für die Ausweitung von „Hallo Nachbar“ in den Haushaltsberatungen für den Doppelhaushalt 2020/2021 stark gemacht. Wir sind glücklich, dass es nun in speziell ausgesuchten Teilen von Mülheim, Bickendorf, Bilderstöckchen und Neubrück weitergeht.“

Der FDP-Bundestagskandidat für den Wahlkreis Köln II Joachim Krämer äußert sich schockiert über die Ausgangssperren in Köln:

„Ich hätte nie gedacht, einmal Ausgangssperren am eigenen Leib zu erleben. Ich bin schockiert und empfinde den Eingriff in die Bürgerrechte als drastisch und in keiner Weise verhältnismäßig! Solch extreme Freiheitseingriffe brauchen eine hieb- und stichfeste Begründung und diese gibt es nicht. Der Stadt sind Ideen ausgegangen.
Die Lage in Köln und den Kölner Intensivstationen ist kritisch und die Politik muss darauf reagieren. Die pauschale Einschränkung unserer Rechte kann aber nicht die Lösung sein. Jüngste Untersuchungen zeigen, dass die Aerosolbelastung gerade im Außenbereich viel weniger gefährlich ist als in Innenräumen. Ausgangssperren könnten somit genau das Gegenteil von dem bewirken, was Frau Reker damit erreichen möchte.
Ausgangssperren sind in meinen Augen auch nicht durchsetzbar. Der Stadt fehlen schlicht die Kapazitäten dafür. Lieber sollten die bestehenden Regelungen für den öffentlichen Raum konsequent kontrolliert und durchgesetzt werden. Hier hat die Stadt Nachholbedarf!
Ich hoffe, dass die Ausgangssperren schnellstmöglich zurückgenommen werden.“

 

FDP informiert:

Der städtische Corona-Krisenstab hat eine nächtliche Ausgangssperre für Köln beschlossen. Die Ausgangssperre soll bereits ab der Nacht zum Samstag gelten. Hierzu Volker Görzel, stv. Vorsitzender der FDP-Ratsfraktion:

„Die Ausgangssperre ist verfassungsrechtlich fragwürdig und epidemiologisch noch nicht einmal wirksam. Es geht in Wahrheit darum, Ansammlungen von Menschen, Wohnungspartys und anderes zu unterbinden. Dafür kann man aber keine generelle Ausgangssperre verhängen. Da gibt es mildere Mittel. Denn von einem abendlichen Spaziergang eines geimpften Paares geht keinerlei Infektionsgefahr aus. Diese Bestimmung ist verfassungsrechtlich höchst angreifbar.

Erst heute hat der Wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestages auf gravierende verfassungsrechtliche Bedenken einer Ausgangssperre hingewiesen.

Die Wirkung der Ausgangssperre ist aber auch fragwürdig. In Hamburg gibt es seit knapp zwei Wochen eine Ausgangssperre. Gebracht hat sie bislang nichts. Die Inzidenzzahlen in Hamburg sind im 7-Tages-Vergleich sogar gestiegen.

Vor diesem Hintergrund muss damit gerechnet werden, dass zahlreiche Bürgerinnen und Bürger vor dem Verwaltungsgericht Köln gegen die Ausgangssperre Eilanträge stellen werden.

Völlig unverständlich sind vor diesem Hintergrund Äußerungen der Oberbürgermeisterin auf einer Pressekonferenz heute. In dieser hatte sie mit Blick auf eine mögliche Klagewelle sinngemäß geantwortet, dass es immer Menschen gäbe, die das Rechtssystem „austesten“ wollen. Diese Äußerung offenbart ein fragwürdiges Verständnis unseres Rechtsstaates. Immerhin geht es darum, dass Bürgerinnen und Bürger Rechtsschutz vor tiefgreifenden Eingriffen in das allgemeine Persönlichkeitsrecht suchen würden. Dafür ist der Rechtsstaat da. Das hat nichts mit „austesten“ zu tun. Die Oberbürgermeisterin hat sich hier in ihrer Wortwahl vergriffen.“

 

Regelung tritt am Samstag, 17. April 2021, in Kraft

Aufgrund der aktuellen Lage auf den Intensivstationen der Krankenhäuser in Köln und der weiter steigenden Infektionszahlen hat der Krisenstab der Stadt Köln am heutigen Freitag, 16. April 2021, eine Ausgangsbeschränkung beschlossen. Bürger*innen dürfen ihre Wohnung oder sonstige Unterkunft in der Zeit zwischen 21 bis 5 Uhr des Folgetags nur noch aus triftigen Gründen verlassen. Die Regelung tritt in der Nacht zum 17. April 2021 um 0 Uhr in Kraft.

Die neue Allgemeinverfügung der Stadt Köln sieht folgende zusätzliche Maßnahmen vor:

Nr. 1a Ausgangsbeschränkung 

In der Zeit von 21 Uhr bis 5 Uhr des Folgetags gilt eine Ausgangsbeschränkung. Der Aufenthalt außerhalb der Wohnung oder sonstigen Unterkunft und dem jeweils dazugehörigen befriedeten Besitztum ist in dieser Zeit bei Vorliegen folgender triftiger Gründe gestattet:

  1. Abwendung einer konkreten Gefahr für Leib, Leben und Eigentum,
  2. Ausübung beruflicher und dienstlicher Tätigkeiten, einschließlich der unaufschiebbaren beruflichen, dienstlichen oder akademischen Ausbildung sowie der Teilnahme ehrenamtlich tätiger Personen an Übungen und Einsätzen von Feuerwehr, Katastrophenschutz und Rettungsdienst, jeweils die Anreise und Abreise auf direktem Weg zu diesen Tätigkeiten eingeschlossen,
  3. Inanspruchnahme medizinischer, pflegerischer, therapeutischer und veterinär-medizinischer Leistungen,
  4. Begleitung und Betreuung von unterstützungsbedürftigen Personen und Minderjährigen, insbesondere die Wahrnehmung des Sorgerechts und Umgangsrechts im jeweiligen privaten Bereich,
  5. Begleitung und Betreuung von sterbenden Personen und von Personen in akut lebensbedrohlichen Zuständen,
  6. unaufschiebbare Handlungen zur Versorgung von Tieren sowie Maßnahmen der Tierseuchenprävention und zur Vermeidung von Wildschäden,
  7. sonstige vergleichbar gewichtige und unabweisbare Gründe.    

Der Ordnungsdienst der Stadt Köln und die Polizei Köln kontrollieren gemeinsam die Einhaltung der Maßnahmen. Verstöße gegen die Ausgangsbeschränkung werden mit einem Bußgeld in Höhe von 250 Euro geahndet.  

Nr. 6 Regelung für der Allgemeinheit zugängliche Grünanlagen

In allen der Allgemeinheit zugänglichen öffentlichen Grünanlagen ist es verboten, alkoholische Getränke zu konsumieren, Shisha zu rauchen oder zu grillen. Öffentliche Grünflächen sind ohne Rücksicht auf die Eigentumsverhältnisse alle gärtnerisch gestalteten Anlagen sowie darin enthaltene Wiesen, waldähnliche Flächen und sonstige Freiflächen, die der aktiven oder stillen Erholung dienen

Nr.10 Wochenmärkte 

Auf den Wochenmärkten dürfen nur zum Verzehr geeignete Waren und Schnittblumen verkauft werden.

(PI/Stadt Köln – Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit/Katja Reuter)

Wer kennt die Verkehrsregeln am besten? Mitmachen und Preise gewinnen

Rita Rostisch hat es nicht leicht: Schon wieder hat sie sich mit dem autofahrenden Nachbarn Hennes über die Abstandsregeln beim Überholen gestritten – aber auch, wenn sie die genau kennt, bei anderen Regeln ist sie unsicher! Alle Kölner*innen sind ab wieder eingeladen, Rita bei der sicheren Teilnahme am Straßenverkehr zu helfen! Dazu ruft die Stadt mit dem Kölner Fahrradquiz des Jahres 2021 auf! Es zielt nicht nur darauf ab, die Kenntnisse der Verkehrsregeln zu verbessern, sondern soll vor allem das Verständnis zwischen den unterschiedlichen Verkehrsgruppen fördern sowie den Blick auf problematische Situationen im Straßenverkehr schärfen. Daher gilt es auch in diesem Jahr wieder, zehn Fragen rund um das Thema „Sicherheit beim Radfahren“ zu beantworten.  

Besonders herzlich eingeladen sind Schulen der Sekundarstufen. Nimmt eine Schulklasse geschlossen am Quiz teil, kommt sie in die Verlosung eines Geldpreises in Höhe von bis zu 300 Euro. Auch hier kann das Quiz im Internet gelöst werden, eine PDF-Fassung des Bogens kann aber auch zum Selbstausdrucken und Bearbeiten übersandt werden. Interessierte Schulen werden unbedingt um Anmeldung unter den genannten Rufnummern gebeten.  Wer bis einschließlich Montag, 31. Mai 2021, alle Fragen richtig beantwortet, nimmt an der Verlosung teil. Es winken zahlreiche Preise, zum Beispiel eine dreitägige Radreise auf dem Rurufer-Radweg in der Nordeifel (inklusive drei Übernachtungen mit Frühstück und Gepäcktransfer), ein Original Hollandrad, Jahreskarten für den Kölner Zoo – und das sogar für die ganze Familie – oder eine schicke Fahrradtasche von Ortlieb.

Das „Kölner Fahrradquiz“ kann auf der Internetseite gelöst werden. Beim Amt für Straßen und Verkehrsentwicklung ist der Fragebogen auch analog erhältlich und einfach anzufordern per Mail oder telefonisch unter

Fahrradquiz 2021

(PI/Stadt Köln – Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit/ Robert Baumanns)

 

Immer öfter war in den letzten Wochen zu hören: „Ich vermiete ein Zimmer an Studenten.“ Hintergrund des neuen Wohnmodells waren oft die Einsamkeit zu Coronazeiten sowie der mangelnde Wohnraum. In der Südstadt sind es schon richtig viele, die sich eine Wohnung teilen, und damit meinen wir nicht eine klassische Studenten-WG, sondern das Mehrgenerationenleben. Student zieht zu Senior – die Gefahr sozialer Isolation und das Bedürfnis nach einer Gemeinschaft ist so für beide Seiten gebannt, von den wirtschaftlichen Vorteilen ganz zu schweigen. Dazu kommt, der Student kann in dieser Art von Homeoffice perfekt lernen, der Senior hat wieder Leben und Hilfe in der Wohnung oder seinem Haus. Offenheit, Neugierde und zugleich gesunden Abstand braucht man bei diesem Modell natürlich. Horst Steinfeld berichtet von seinen Erfahrungen: „Ich hatte die Nase voll vom Alleinsein und so habe ich einfach in der Straße ein paar Zettel aufgehangen und dann nahm alles seinen Lauf. Heute wohnt Torben bei mir, er ist Student an der TH. Das war die beste Entscheidung nach dem Tod meiner Frau.“ Oft Essen die beiden zusammen, auch Fußball schauen sie gemeinsam, dazu geht in der Männer-WG der Gesprächsstoff sowieso nie aus. „Horst ist wie mein Onkel, immer werkelt er etwas“, so der sympathische Erstsemester-Student. Möchten auch Sie ein solches Wohnmodell leben, bei der Stadt Köln, Amt für Wohnungswesen gibt es eine Stelle, die sich Wohnen-für-Hilfe nennt. Auch entdecken immer mehr Immobilien- Makler dieses Thema und suchen den passenden Untermieter.

Gehen Sie wegen Corona nicht mehr raus?

Sind Sie noch nicht geimpft?

Kaufen Sie nicht mehr ein?

Verpassen Sie wegen COVID Ihre Kontrolltermine?

Werden Sie immer weniger beweglich?

Dann möchten wir Sie/Euch einladen!

Wir setzen Sie/ Euch in Bewegung!

Das Klösterchen geht LIVE am

21.04.2021 um 15.00 -18.00 h

mit Vorträgen zu COVID, COPD, Asthma, Innenraumallergenen und vor allem Medizinischer Trainingstherapie.

Zwischen den Vorträgen übertragen wir live aus unserem Trainingsraum mit Atemgymnastik, Inhalerschulung, Tanz!, Kraft- und Ergometertraining.

Machen Sie/ macht mit ! Zuhause geht es auch!

Bitte melden Sie sich/ meldet Euch online an unter:

Pneumologie@severinskloesterchen.de
Sie bekommen/ ihr bekommt dann einen Link für die online-Teilnahme zugeschickt.
Wenn es Probleme gibt, melden Sie sich/ meldet Euch unter
0221-3308-1343.

Wir helfen gerne bei der Anmeldung.

Wir freuen uns auf Sie/Euch!
Eure/Ihre

Dr. Urte Sommerwerck
aus dem Severins- Klösterchen

Hey, Bottmühle, ich finde, Du gibst Rätsel auf. Ein wenig verwunschen wirkst Du schon. Du stehst da, bedrängt von vierstöckigen Häusern der verschiedenen Jahrzehnte des letzten Jahrhunderts, umringt von mächtigen Bäumen, nahe dem Verlauf unserer alten Stadtmauer. Du gehörst nicht zu Mauer und nicht zu der Stadt, die Dich jetzt umringt. Wer bist Du, der Du den Cafés heute Schatten spendet und mit Deinen Bäumen ein gemütliches Flair verleihst? Psst… Ich habe von Leuten gehört, die Dich für die Weckschnapp halten.
Neugierig bin ich und schlage nach. Alessandro Pasqualini schafft Dein Fundament 1552. Eine Plattform für Geschützanlagen sollst Du sein, wenn wir angegriffen werden, auf der Position zwischen Bayenturm und Severinstor. Aha!
 
Gut, das Schießpulver ist längst etabliert. Städte werden in dieser Zeit mit Kanonen angegriffen, nicht mehr mit Triboken und Wandeltürmen. Aber so weit hinter der Mauer? Haben wir nicht ein Reichweitenproblem?
Alsbald beschließt man, dass es im Belagerungsfall sinnvoll ist, Korn mahlen zu können, um Brot essen zu können. Peter von Gleuel errichtet 1588 eine hölzerne Bockwindmühle auf Deiner Plattform. So eine, die man komplett in Windrichtung drehen kann. Diese wird 90 Jahre später, also 1678, durch eine steinerne ersetzt. Seitdem siehst Du also so oder ähnlich aus.
Gut, Korn wird heute anders gemahlen. Auch Deine Aufgaben verändern sich mit der Zeit. Du beherbergst zurzeit eine Jugendgruppe. Ich weiß, dass Kurse in Dir gehalten werden. War selbst schon da.
Mit der Gastronomie hast Du nie geliebäugelt? Deine Kollegen machen es Dir doch vor und ich sehe nicht, dass Du es nicht auch könntest. Wie gesagt, ich finde, Du spendest ein gemütliches Flair.
Aber eines weiß ich noch nicht. Wo kommt die Silbe „Bott“ her? Im kölschen oder rheinischen haben wir das Adjektiv „bott“ für „plump“ und „ungeschickt“. Das passt nicht. Kann es sein, dass da etwas verloren gegangen ist?
Wer weiß , wo das Wort oder die Silbe herkommt?

Michael

Hey, Bottmüll, ich finge, Do giss Rödsele op. E bessche verwunsche wirkst Do ald. Do steihs do, bedrängk vun veerstöckige Hüüscher us de verschiede Johrzehnte vum letzte Johrhundert, ömringk vun staatse Bäum, noh an der aal Stadtmuur. Do gehöös nit bei der Muur un nit bei der Stadt, die Dich jetz ömringk. Wä bes Do, dä Do de Cafés hügg Schatte spends un met Dinge Bäum e gemödlich Flair verleihs? Pss… Ich han vun Lück gehürt, die Dich für de Weckschnapp halde.
Neugeerig ben ich un schlonn noh. Alessandro Pasqualini schaff Ding Fundament 1552. En Plattform för Geschötze solls Do sin, wann mer aangegreffe weede, op der Position zwesche Bayetoon un Vringspooz. Aha! 
God, et Scheeßpolver es längs etabliert. Städt weede zo dä Zigg met Kanone aangegreffe, nit mih met Triboke und Wandeltürm. Ävver su wigg hinger der Murr? Recke die dann esu wigg?
Baal beschleeß mer, dat et em Belagerungsfall jet wäät es, Koon mohle zo künne, för Brud esse zu künne. Der Peter vun Gleuel trick 1588 en hölze Bockwindmüll op Dinger Plattform huh. Esu ein, die mer komplett en Windrichtung drihe kann. Die weed 90 Johr späder, dämnoh 1678, durch ein us Stein ersetz. Zickdäm sühs Do alsu esu oder su ähnlich us.
God, Koon weed hück anders gemohle. Och Ding Aufgab verändert sich met der Zigg. Do beherbergs zorzigg e Jugendschmölzche. Ich weiß, dat Lihrgäng en Dir gehalde weede. Wor selvs ald do.
An en Weetschaff häs Do nie gedaach? Dinge Kollege maache et Dir doch vör un ich sinn nit, dat Do dat nit künns. Wie gesaht, ich finge, do schaffs e gemödlich Flair.
Ävver dat eine weiß ich noch nit. Wo kütt die Silv „Bott“ her? Em kölsche ov rheinische han mer dat Adjektiv „bott“ för „plump“ un „ungescheck“. Dat pass nit. Kann et sin, dat da jet verlore gegange es?
Wä weiß, wo dat Wood ov die Silv herkütt?
 

Mechel

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