Aktuelles

Hier finden Sie aktuelle Ereignisse, Veranstaltungsberichte, Reportagen, Hinweise und Berichte rund um das Leben in den Stadtteilen des Kölner Südens.

Der ehemalige Fußball-Profi Hans Sarpei hat einen Ernährungsleitfaden für (angehende) Leistungssportler vorgestellt. Entstanden ist der Buchtitel „FUSSBALLKÜCHE“ (ISBN 978-3-948272-12-8 / 24,95 Euro) in Zusammenarbeit mit dem Berg und Feierabend Verlag, Berlin. Für Sarpei ist das Thema Ernährung in Bezug auf den sportlichen Leistungsabruf essentiell. Nur wer sich ausgewogen und gut ernährt, kann Top-Leistungen erbringen. Auch nach seiner aktiven Karriere achtet der frühere ghanaische Nationalspieler auf eine optimale Ernährung.
Mit einer Portion theoretischem Hintergrundwissen und zahlreichen leckeren Rezeptideen begeistert „HANS SARPEIs FUSSBALLKÜCHE“ junge Leser im Alter von 12-18 Jahren für das Thema Ernährung im Fußballsport – ohne erhobenen Zeigefinger, vielmehr unterhaltsam, mit integrierten Tipps von Experten und Profis. Neben Sarpei geben auch Weltmeister Per Mertesacker, der frühere DFB-Auswahlspieler Arne Friedrich, die Ex-Profis Otto Addo und Christian Pander sowie Schalkes Nachwuchstrainer Norbert Elgert einen Einblick zum Thema Ernährung.
„Unsere Tipps richten sich primär an den Fußball-Nachwuchs. Wir möchten sportlich ambitionierten Mädels und Jungs den Zusammenhang von Ernährung und Leistungsabruf verdeutlichen“, sagt Hans Sarpei: „Das Buch liefert ebenso einfache wie tolle Rezepte und vermittelt Wissen, das natürlich für Jedermann interessant ist. Getreu dem Motto: Du bist, was du isst.“

(PN;Fotografie von Joerg Lehmann)

FDP informiert:

Die Gesellschaft für Aerosolforschung veröffentlichte einen Appell an die Bundesregierung sowie alle Landesregierungen. In ihrem Schreiben fordern sie ein zeitnahes Umdenken hinsichtlich der Bekämpfung der Corona-Pandemie, da das Ansteckungsrisiko in Innenräumen deutlich größer sei. Zu diesem Appell erklärt der Fraktionsgeschäftsführer der Kölner FDP-Fraktion, Ulrich Breite:

„Die renommierte Gesellschaft Aerosolforschung hat sehr anschaulich dargestellt, dass eine übermäßige Reglementierung des öffentlichen und privaten Lebens im Freien nicht zielführend ist und wissenschaftliche Erkenntnisse gänzlich vermissen lässt. Es kommt in Innenräumen zu Clusterinfektionen, nicht draußen. Darum auch ihre eindringliche Warnung, dass Drinnen die Gefahr lauert! Trotzdem erfindet der Bund, der nun alle Kompetenzen an sich zieht, stets neue Regelungen für Draußen.

In ihren zahlreichen Runden verwies die Bundeskanzlerin, aber auch Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker, stets auf die aktuellen Erkenntnisse aus der Wissenschaft, um ihre Verbote unter freiem Himmel zu rechtfertigen. Das steht jedoch im klaren Widerspruch zu den Erkenntnissen der Aerosolwissenschaft, die die Reglementierung des Lebens an der frischen Luft in dieser Form ablehnt. Darum haben wir als FDP auch die klare Aufforderung, flächendeckende Ausgangssperren in Köln und Deutschland gerade nicht einzuführen.

Kurz gesagt sind Ausgangssperren in dreifacher Sicht falsch: 1. Wenn Drinnen die Gefahr lauert, sollten Treffen besser an der frischen Luft stattfinden, was Ausgangssperren aber verhindern. 2. Wenn Ausganssperren helfen, warum hat Bayern mit Ausgangssperren im Durchschnitt eine höhere Inzidenzzahl als NRW ohne Ausgangssperre? 3. Mit Ausgangssperren müssen die Lebensmittelgeschäfte früher schließen, was den Kundenandrang und damit die Infektionsgefahr zwangsläufig in den verbliebenden Öffnungszeiten erhöht.
Es scheint, als würden wissenschaftliche Erkenntnisse nur zur Bestätigung der eigenen Politik herangezogen, aber niemals zur Korrektur des eigenen Kurses. Das ist nicht seriös.“

 

„Süße Zitronen“ – kompetenter Ansprechpartner für Familien mit Handicap

Wird beim eigenen Kind eine Behinderung oder Beeinträchtigung festgestellt, stehen Familien oft vor großen Herausforderungen. Nicht nur die psychische Belastung ist in einer solchen Situation enorm, sondern auch zahlreiche Fragen bürokratischer, organisatorischer und medizinischer Natur verschärfen die ohnehin schon sehr angespannte Lage. Genau hier unterstützt der gemeinnützige Verein „Süße Zitronen e.V.“ aus der Marienburg auf der Bonner Straße 484-486 und das für die Familien kostenfrei. Gerade in der momentanen Entwicklung durch Corona wird das Elternnetzwerk sehr häufig angerufen und angeschrieben, da es kompetent und erfahren helfen kann. Beratungsspaziergänge, Zoom- Gespräche und Unterhaltungen auf Abstand mit Maske im Büro sind nach Absprache jeder Zeit möglich. Auch beginnt nun die Anmeldung zum Geschwistertag im Mai für „Schattenkinder“, denn diese werden zu oft vergessen, und auch das darf nicht sein. www.suessezitronen.de

____________Der Einsamkeit im Alter davonradeln – Miteinander und nicht allein___________

Wenn Jung und Alt zusammen Spaß haben

Manchmal sind es gerade die kleinen Dinge im Leben, die besonders glücklich machen, und so stehen nun die ersten ehrenamtlichen Fahrradfahrer kurz vor Ihrer Fahrradprüfung, um möglichst bald mit bewegungseingeschränkten Menschen auf Fahrradtour zu starten. Die Fahrradrikschas sind speziell angefertigt worden für Spazierfahrten am Rhein, in den ForstBo und in das nahe Umfeld. Eine Testperson: „Ich saß wie auf einem Thron, die Menschen haben mir zugewunken und es war wundervoll, wie mir der Wind durch die Haare wehte.“ Ebenfalls neu im Frühling sind die Weggefährten und die damit verbundenen Aktivitäten. Auch sie sorgen für Mobilität. Spazieren gehen, Boot fahren und einmal mit der Straßenbahn oder Bus in die Stadt und zurück. Auch stehen die Weggefährten gerne in jedem Alter zur Verfügung, um die Teilhabe am öffentlichen Leben zu erleichtern. Die Koordination macht übrigens der Quartiersmanager Tobias Volckmann (Tel.: 0160-90506461). Möchten auch Sie sich beteiligen, dann rufen Sie Ihn doch einmal an.

 

Gute Nachrichten für den SC Rondorf und seine fast 450 Mitglieder: Das Land Nordrhein- Westfalen stellt dem Verein für den seit langem geplanten Neubau des Vereinsheims an der Kapellenstraße aus seinem Förderprogramm „Moderne Sportstätte 2022“ zur Sanierung und Modernisierung von Sportstätten eine finanzielle Unterstützung in Höhe von 610.000 Euro zur Verfügung.
Andrea Milz, NRW-Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt, überbrachte jetzt die gute Nachricht nach Rondorf: „Ich freue mich, dass wir mit den nun erteilten Förderentscheidungen unseren Vereinen tatkräftig unter die Arme greifen können. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, einen spürbaren Beitrag zur Modernisierung unserer Sportstätten in Nordrhein-Westfalen zu leisten. Dies ist uns mit diesem Förderprogramm gelungen. Nun können wir den Sanierungsstau deutlich reduzieren.“
Christian Knopp, 1. Vorsitzender des SC Rondorf bedankt sich bei der NRW-Landesregierung für die gute Nachricht: „Wir sind überzeugt, dass wir mit dem großzügig gestalteten Vereinsheim und den beiden modernen Spielfeldern, nämlich einem Rasen- sowie einem Kunstrasenplatz, die die Stadt Köln gleichzeitig baut, für die derzeitigen und künftigen Mitglieder eine hochwertige Sportanlage anbieten können. Wir laden jetzt schon alle begeisterten Fußballsportler ein, sich uns anzuschließen. Mit diesem Bau werden wir in Zukunft wieder eine attraktive Adresse im Kölner Süden für den Fußballsport sein“.
Wolfgang Declair, als 2. Vorsitzender verantwortlich für das Bauprojekt ergänzt:
„Mit dieser beachtlichen Fördersumme können wir die Hälfte der Gesamtkosten abdecken. Wenn alles nach Plan läuft, können die Baumaßnahmen an der Kapellenstraße in diesem Sommer beginnen. Der Entwurf des Architekten Paul Link für das Clubheim stellt auch an die Nachhaltigkeit hohe Ansprüche und wird den Rondorfer Sportlerinnen und Sportlern auf lange Sicht viel Freude bereiten“ betont Wolfgang Declair den hochwertigen Charakter des Bauprojektes.
Für die erforderlichen Eigenmittel plant der Verein weitere Spenden- und Sponsorenaktionen. „Wir bitten alle, denen die Zukunft unseres Vereins mit seiner vorbildlichen Jugendarbeit am Herzen liegt, um Unterstützung“ betonen Christian Knopp und Wolfgang Declair in einem gemeinsamen Aufruf.
Wer den SC Rondorf beim Bau des neuen Vereinsheims unterstützen möchte:
Sport-Club Rondorf 1912 e.V. | Volksbank Köln Bonn eG |
Kontonummer DE45 3806 0186 7013 1730 22 | Verwendungszweck : Neubau Vereinsheim

(Text: Christian Knopp Vorsitzender Sport-Club Rondorf 1912 e.V. )

Wir suchen ab sofort eine ZFA m/w/d für unsere Zahnarztpraxis mit zwei Zahnärzten in Köln Rodenkirchen

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Kultur aktiv: Manche saßen den Lockdown nur aus, im Kunstzentrum Wachsfabrik war das anders. In der größten Bedrohung der Kulturszene gründete man hier den gemeinnützigen, hoch professionellen Förderverein „Freunde vom KultutForum Wachsfabrik e.V.“. Ab sofort kann jeder dort Mitglied werden, denn eins hat die Krise gezeigt, gemeinsam geht manches einfach besser. Der neue Verein wird zukünftig das Kulturprogramm auf dem Gelände unterstützen und einiges zur allgemeinen Förderung der Kulturszene im Kölner Süden beitragen. So wird es auch in 2021 wieder die offenen Ateliers am ersten Sonntag eines jeden Monats geben und, sobald es Wetter und die Corona-Lage zulassen, wird es auch wieder heißen „Kultur unter den Bäumen.“ Weitere Informationen findet man auf der neuen Homepage des Fördervereins: www.kulturforum-wachsfabrik.koeln

 

Gemeinsam für Zollstock

 

Auch die Zollstocker engagieren sich für ihr Veedel. Nach intensiver Vorarbeit hat sich jetzt die Interessengemeinschaft Zollstock im Wandel als Verein gegründet. Nach Eintragung ins Vereinsregister will man zukünftig als eingetragener Verein (e.V.) auftreten.  Kern der Vereinsarbeit sind Erhaltung und Förderung des Stadtteils Zollstock. Privatpersonen, Unternehmen und Vereine können sich hier für ihr Veedel engagieren und anschließen. Bis zum 15.3 läuft aktuell ein Fotowettbewerb- „Halte die schönsten Plätze und Dinge in Zollstock im Foto fest“ und erhalte dafür eventuell einen Preis, gestiftet von den Unternehmen im Veedel.  Sich zeigen, zusammen etwas bewegen und gemeinsam etwas schaffen  – mehr dazu auf www.igzollstockimwandel.de.

 

Aufstehen. Mitmachen. Immendorf aufblühen sehen.

 

Es gibt viele sinnvolle Möglichkeiten, wie man die Gesellschaft und seine Umwelt positiv beeinflussen kann. Die Bürgerinitiative „Blühendes Immendorf“ ist da sehr aktiv und freut sich über jede erdenkliche Hilfe. Denn Sie wollen gemeinsam Verantwortung für die Nachbarschaft übernehmen und dafür sorgen, dass die Natur in Immendorf geschützt wird und Menschen und Tiere sich wohlfühlen. Gemeinschaft stärken, die Grundversorgung sichern, die Bürgerinteressen unterstützen und mehr gesellschaftliches Leben, dafür stehen bereits über 250 Unterstützer und Freunde aus Immendorf und Umgebung ein.

www.bluehendes-immendorf.de

 

Willkommen in der Zukunft

Das Frühjahr hat begonnen und womit könnten wir es besser verbinden als mit einem ausgiebigen Spaziergang durch unser schönes Stadtgebiet? Schließlich hat sich das Spazierengehen zu unserem neuen und liebsten Hobby gemausert. Jedes Mal, wenn man über die Felder, durch die Wälder und am Rhein spaziert, fragt man sich, warum machen wir das nicht öfter – denn jedes Mal aufs Neue wird einem bewusst, wie besonders unser Stadtgebiet ist, und dass es immer etwas spannendes zu sehen gibt. So ist ein Spaziergang am Rhein nicht nur lohnenswert, wenn es warm ist, sondern auch an den ganz normalen Tagen und am Abend. Ein Spaziergang durch den Grüngürtel, Radfahren in der Rheinaue und walken im Forstbo (Forstbotanischen Garten) – all das macht unglaublich Spaß. Auch eine Auszeit im Volksgarten, im Römerpark oder eine Runde durch die Grünanlagen am Rosenzweig Weg ist nicht zu verachten. Steht man auf alte Architektur und hohen Baumbestand, ist eine Runde durch die Marienburg sicher nicht von Nachteil. Auf der Internetseite der Kölner Stadtteilliebe findet man im Kalender übrigens einige Stadtführer, die wundervolle Spaziergänge dazu anbieten.