Aktuelles

Hier finden Sie aktuelle Ereignisse, Veranstaltungsberichte, Reportagen, Hinweise und Berichte rund um das Leben in den Stadtteilen des Kölner Südens.

4 preisgekrönte Autorinnen lesen in der Stadtteilbibliothek Rodenkirchen aus Ihren mörderisch spannenden Krimis. Mit Ukulele-Begleitung !

Mittwoch, 01. Juni 2022– Um 19.30 Uhr. Eintritt: € 10 Noch gibt es Karten im TEEKESSELCHEN, Rodenkirchen ! Restkarten Abendkasse.

Krimi-Fans aufgepasst: Es wird vergiftet, erschossen, erstochen und intrigant ins Verderben getrieben – aus Liebe, leicht pervertiert. Mörderisch spannende Kurzkrimis von und mit Gisa Klönne, Judith Merchant, Sabine Trinkaus und Jutta Wilbertz samt witzig-böser Lieder zur Ukulele verschaffen den Gästen einen spannenden Abend mit jeder Menge Nervenkitzel. Die vier preisgekrönten Autorinnen sind Mitglied im „Syndikat“, dem Verein für deutschsprachige Kriminalliteratur und können alle auf etliche Veröffentlichungen ihrer Krimis und dafür erteilte Preise stolz sein. In der Stadteibibliothek Rodenkirchen lesen sie abgeschlossene Kurzkrimis aus ihrem Repertoire, gewürzt mit einer gehörigen Portion Humor.

Gisa Klönne hatte es sogar mit ihrem autobiographisch inspirierten Roman „Das Lied der Stare nach dem Frost“ auf die Spiegel-Bestseller-Liste geschafft und im Rowohlt-Verlag ist grade ihr Buch „Für diesen Sommer“ erschienen.

Judith Merchants Kurzgeschichten wurden u.a. mit dem Glauserpreis ausgezeichnet und 2019 veröffentlichte sie den Bestseller „Atme.“ Sabine Trinkaus bekam z.B. den „Agatha-Christie-Krimipreis“, Jutta Wilbertz gewann diverse Krimipreise und steht mit ihren musikalischen Lesungen – mit grandioser Ukulelebegleitung –   in ganz Deutschland auf der Bühne.

Es ist also ein hochkarätiges Quartett von Krimiautorinnen, die den Abend in der Stadtteilbibliothek erschaudern lässt.

ES KANN LOS GEHEN!

Die Weichen sind gestellt, die Vorbereitungen für das 6. „Tischlein Deck Dich“ laufen auf

HochTouren bzw. sind schon abgeschlossen. Dank der Unterstützung des Landes NRW mit ihrer
Förderung des Vereinswesen „ Neustart Miteinander“, ist es nach 2 langen Jahren wieder
möglich, das beliebte VeedelsFest am 18. Juni zu generieren.
Der KartenVorverkauf startete am 2. Mai in der Buchhandlung Falderstraße von Nadine Sander,
und schon am 1. Tag konnten schon über 54% Tische verkauft werden. Ein Riesenerfolg, der den
Grad der Beliebtheit des Events unterstreicht. Das Miteinander, gepaart mit gelebter
Kreativität, Geselligkeit und VeedelsGefühl sind ein Garant fürs Gelingen. Mehr als 800 Gäste
erwarten wir in diesem Jahr, mit etwas weniger Tischangeboten; wir wollen uns sachte aus der 2
jährigen Abstinenz und den Pandemie-Schutzverordnungen wagen.
Turnusgemäß stand in diesem Frühjahr die Neuwahl des Vorstandes unseres Vereins an, zudem
haben wir unseren Mitgliederkreis erweitert.

 

Unsere 1.+ 2. Vorsitzenden, Helga Wegmann und Claudia Franzen wurden in ihrem Ehrenamt bestätigt. Unsere großartige wie souveräne SchatzmeisterIn Nadine Sander verzichtete nach 7 Jahren auf ihr Amt. Mit Bettina Münch haben wir eine wunderbare Nachfolgerin, die den Verein durch die finanziellen Belange führen wird. Noch eine Notiz, die mir am Herzen liegt. Unser Verein „Côte da Sürth“ sponsert vom 1. Jahr seines Bestehens- jährlich aus erwirtschaften Überschüssen – für einen Guten Zweck. Sei es soziale Aspekte, wie Menschen in Not oder auch zum bunten Angebot auf Sürther Plätzen: 2015/2016 Sitzbänke und 2019 eine BouleBahn am Marktplatz. Ganz besonders stolz sind wir über die Initiative, 2017 die ersten Stolpersteine in Sürth, mit Gunter Deming realisiert und auf der Sürther Hauptstraße 74 verlegt zu haben. Nun hat sich in den letzten Jahren an gleicher Adresse, ein Neubauprojekt installiert, mit Folgen. Der Abriss – schon vor mehr als einem Jahr- drohte zu einer Gefahr für den Erhalt der Stolpersteine zu werden, durch Abbruchfahrzeuge etc. So habe ich, in Absprache mit dem NS Dokumentationszentrum, die Stolpersteine in Verwahrung genommen, sie werden bei Fertigstellung des Neubaus wieder an Ort und Stelle verlegt. Der Bauherr ist ebenso informiert. Leider hat der Neubau noch immer nicht begonnen, Zeit vergeht. Das Fehlen der Stolpersteine ist für viele Bürger mit Sorge und Fragezeichen registriert worden, immer wieder wurden an selber Stelle Grablichter aufgestellt. Ich möchte Ihnen Allen versichern, die Stolpersteine kommen zurück. Die Stolpersteine sind nicht vergessen. Wir, unser Verein ist sich seiner Verantwortung bewußt. In diesem Sinne, wünschen wir Ihnen einen wunderbaren Start in den Sommer, freuen uns auf ein herzliches Wiedersehen beim VeedelsFest „Tischlein Deck Dich“ am 18. Juni 2022!

(Text&Fotos: Claudia Franzen/ Vorstand/Team von Côte da Sürth)

Jeder Mensch ist einzigartig

Cäcilia möchte singen, Lars den ganzen Tag Fußball spielen, Frida ist ein Topmodel und Nathalie liebt es, Bloggerin zu sein. Für mich sind es ganz wundervolle Menschen, die mit einem Strahlen in den Augen für ihre Leidenschaft brennen. Sie können sich so unglaublich begeistern, sind frei von Vorurteilen und haben für mich das schönste Lachen der Welt, weil es so ehrlich ist. Sie werden sich vielleicht fragen, warum ich das so schreibe, meine Antwort: Weil sie etwas Besonderes sind, denn alle drei haben Trisomie 21 und sind einfach großartig.
Menschen mit Downsyndrom, so wird Trisomie 21 auch genannt, haben eine ganz besondere Herzlichkeit und mir ist es oft ein Fest, mit ihnen zusammen zu sein. Ich bin sehr stolz darauf, Menschen mit diesem Gesundheitsbild zu kennen, denn ALLE sind auf ihre Art einzigartig. Darum gehören sie für mich integriert statt ausgeschlossen. Am Montag, den 21.3. ist übrigens Welt-Down-Syndrom-Tag und ich hoffe, dass man  alles umsetzen kann, was geplant wurde. Auf ohrenkuss.de und down-syndrom-koeln.de gibt es ganz tolle Dinge zu lesen, ein, Besuch dieser Seiten lohnt sich

Wann sind Sie zum letzten Mal spazieren gegangen? Glauben Sie, das machen doch in der Regel nur alte Leute, Hundebesitzer, Naturfreaks und eventuell Mütter mit ihren Kindern gezwungenermaßen auf dem Weg zum Spielplatz? Das ist ein glatter Trugschluss – Spazierengehen ist nämlich wieder gesellschaftsfähig und voll im Trend. Im Spazierengehen steckt mehr als man denkt und gerade die Generation der 20- 30jährigen macht es uns wieder vor. Mit dem Hackenporsche zum Einkaufen, zu Fuß in die Stadt oder Ortskern. Bewegen ist einfach ‚in‘. Das beginnt beim Spaziergang und ist mit Abstand die einfachste, preiswerteste und flexibelste Form der Bewegung, die man sich vorstellen kann. Auch ist man zeitlich ungebunden. Ein Spaziergang kann in jedem Alter eine Bereicherung sein. Wenn Sie wollen, können Sie zu jeder Tages- und Nachtzeit losgehen. Ist man erstmal auf dem Weg, gibt es viel zu sehen und die Wahrnehmung verändert sich schon nach wenigen hundert Metern. Geräusche werden anders aufgenommen und man sieht Dinge, die schon lange nicht mehr ins Auge gefallen sind. Auch Gespräche sind wesentlich intensiver bei einem Spaziergang. Dazu kommt, viele Menschen atmen draußen erstmal richtig ein und aus. Ein Spaziergang ist wie eine neue Form von Freiheit und Ungezwungenheit. Draußen ist so Vieles möglich und in entsprechender Kleidung macht es einfach Freude. So ist ein Schaufenster-Bummel voll trendig und ein Rundgang durch die Straßen wie ein Entdeckungsgang. Auch die Aufnahme vom wertvollen Vitamin D ist mit Sicherheit eine schöne Nebenwirkung und wie Mediziner sagen, 10 000 Schritte am Tag sind gut fürs Herz und halten schlank. Was will man also mehr?

 

Loss mer singe

KÖLSCHE MUSIK BÄND KONTEST 2022

Nach 2 Jahren Corona-Abstinenz laufen die Vorbereitungen für die nächste Ausgabe des „Kölsche Musik Bänd Kontest“, der Wettbewerb für alle Musiker und Bands, die Musik mit kölschen Texten machen, unabhängig vom musikalischen Stil – denn das ist das Motto der Veranstaltung: Kölsch is mieh wie Karneval! Der „Kölsche Musik Bänd Kontest“ wird durchgeführt in Kooperation mit den Wirten der Kneipen Piranha, Jeck, Ubierschänke und Chlodwig Eck, mit„Loss mer singe“ sowie auch mit www.koelschemusik.info. Wenn Ihr also Musik auf Kölsch macht (keine 1:1-Cover, sondern eigene Lieder, eigene Texte, eigene Musik –  die Stilrichtung ist völlig egal) und Euch einem breiten Publikum an einem Abend vom 25.4. bis zum Finale 10.6. präsentieren wollt, dann bewerbt Euch bis zum 1.4.22 unter kmbk@lossmersinge.de! Für Gäste sind die Mini-Konzerte übrigens kostenlos, das Publikum kann abstimmen, wer an dem Abend der Beste war. Also alles ist sehr spannend auf und vor der Bühne. Ausführliche Infos unter: www.kontest.lossmersinge.de