HafenSounds – hier spielt die Musik
Drei Tage voller Klänge aus der ganzen Welt beim Sommer Köln
Köln ist eine Stadt der Vielfalt – in vielerlei Hinsicht – und natürlich auch musikalisch. Wie das klingen kann, das können Interessierte Ende August bei den HafenSounds erfahren. Am ersten Tag nimmt DJ Jan Ü. Klangverliebte ab 18:00 Uhr mit auf eine veritable Weltreise und legt tropische Sounds zum Beispiel aus Westafrika, Mittel- und Südamerika auf seine Turntables. Am zweiten Tag bringt das Global Music-Festival das Blut in Wallung und die Füße in Bewegung. Ab 14:30 Uhr geben sich hier die Musiker*innen mit Wurzeln in der ganzen Welt das Mikro in die Hand. Zum Abschluss präsentieren sich am Sonntag ab 13:00 Uhr unterschiedliche Chöre mit ihren kraftvollen Stimmen und versetzen mit ihren ausgesuchten Liedern – von Swing über Pop bis hin zu kölschen Tön – das Publikum in Begeisterung. Da werden manche sicherlich spontan mit einstimmen.
Gerne möchten wir Sie einladen, wenn der Rheinauhafen zur Bühne für die schönsten Stimmen der Stadt wird
am: Freitag, den 28. August 2026 ab 18:00 Uhr
am: Samstag, den 29. August 2026 ab 14:30 Uhr
am: Sonntag, den 30. August 2026 ab 13:00 Uhr
auf: dem Vorplatz des Schokoladenmuseums
HafenSounds (auf dem Vorplatz am Schokoladenmuseum)
Global Music DJ – Musikalische Weltreise mit DJ Jan Ü.
Freitag, 28. August 2026, von 18 bis 22 Uhr
Als Musikjournalist, Kurator und DJ (Yalla Party, Humba Party, Globalizer, Klangnomaden, Brasilonia etc.) hat Jan Ü. in gut 30 Jahren die unterschiedlichsten Kulturen erforscht und nach Köln geholt. Bei dieser musikalischen Weltreise liegt der Schwerpunkt auf tropischen Sounds, unter anderem auf der Musik der Kakao-Regionen, wie Westafrika, Mittel- und Südamerika.
Global Music Festival
Samstag, 29. August 2026, von 14:30 bis 22 Uhr
Köln wird gern als weltoffene Metropole am Rhein beschrieben. Tatsächlich treffen hier schon seit der Römerzeit die unterschiedlichsten Völker aufeinander, um sich mal mehr, mal weniger friedlich zu begegnen und bestenfalls, erfolgreich zu kooperieren. Hierbei hat die Musik immer eine wichtige Rolle gespielt. Denn sie berührt unmittelbar fasziniert und verbindet, über Sprach- und Glaubensgrenzen hinweg.
In dieser Tradition steht auch unser kleines Global Music-Festival am Schokoladenmuseum, das einen Einblick in die aktuelle, kulturelle Vielfalt unserer Stadt bieten möchte. Mit großartigen Musiker*innen aus aller Welt, die in Köln und Umgebung ihre Heimat gefunden haben.
Chorfestival
Sonntag, 30. August 2026, von 13 bis 20 Uhr
Mit einem abwechslungsreichen Repertoire und der besonderen Kraft vereinter Stimmen begeistern Kölner Chöre ihr Publikum.
Die besondere Kraft vereinter Stimmen bringen Kölner Chöre eindrucksvoll vor der Kulisse des Rheinauhafens zur Geltung. Zwischen leisen, getragenen Passagen und kraftvollen Momenten entsteht eine abwechslungsreiche Klanglandschaft. Von Swing, über Pop und Klassiker hin zu kölschen Tön entfaltet sich die ansteckende Freude am Singen.
Globale Musik am Schokoladenmuseum
Maracatu Colonia – Die Kölner Perkussions- und Tanzgruppe wurde 1992 als Schulprojekt gegründet. Sie widmet sich der faszinierenden, afrobrasilianischen Karnevalstradition Pernambucos und unterstützt soziokulturelle Projekte in Recife, Nordost-Brasilien. Regelmäßig bereichern sie Karnevalsumzüge auf beiden Seiten des Atlantiks.
Deep Ya Deep – Die Düsseldorfer Band kombiniert den traditionellen griechischen „Tavernen-Blues“ Rebetiko mit modernem Indierock-Spirit. Gesungen wird auf Griechisch und Deutsch von Liebe und Freiheit. Gern auch in Kooperation mit afrikanischen, türkischen oder arabischen Musikern.
Fabijan Balkan Brass Band – In der »Trubaci Nemacka« haben sich Roma-Musiker aus Serbien bzw. Ex-Jugoslawien zusammengefunden. Unter der Leitung von Fabijan Selimovic mischen sie seit einigen Jahren Hochzeiten und Festivals im Rheinland mit ihrer energetischen Blasmusik auf.
Margaux & die Banditen– Die polnisch-deutsche Sängerin und Schauspielerin Margaux Kier präsentiert europäische Chansons: poetisch, einfühlsam, vielsprachig mit virtuoser Jazz-Begleitung: Henning Brand (Piano & Percussion), Frank Wingold (Gitarre), Radek Stawarz (Violine).
Anewal – Alhouessini Anivolla ist ein Meister des Sahara Blues. Der Bonner Gitarrist und Songwriter gehört zum Volk der Imuhar (Tuareg). In seinem Anewal Trio spielen außerdem Olaf Boelsen am Saxophon und Jean Gnonlonfoun an Perkussion und Bassgitarre.
Singadjo – Diese neunköpfige, wilde Folkband steht für Fernweh und internationale Lagerfeuermusik. Mit Akkordeon, Geige, Kontrabass, Gitarren, Posaune und Gesang bietet sie ein vielstimmiges Update bündischer Fahrtenromantik, zwischen politischer Bildung und Ekstase.
La Fama Crece – In Köln und Umgebung gibt es eine sehr lebendige Latino-Szene. Insbesondere die Salsa bringt seit Jahrzehnten Tanzbegeisterte aller Herkünfte zusammen. Die Musiker aus Peru, Kolumbien, Ecuador, Chile und Deutschland lieben auch Merengue und Cumbia und versprechen: „Wir sind eine bunte Mischung aus den Aromen und Farben Lateinamerikas.“
Chorfestival am Schokoladenmuseum
Herzklopfen – Der inklusive Chor der Lebenshilfe Köln bringt Menschen mit und ohne Behinderung durch die Freude am gemeinsamen Singen zusammen. Sängerinnen und Sänger von 18 bis über 70 Jahren singen unter der musikalischen Leitung von Norman Kunz ein abwechslungsreiches Repertoire. Mit viel Lebensfreude, Begeisterung und einer ansteckenden positiven Ausstrahlung ist der Chor ein wunderbarer Botschafter für gelebte Inklusion.
Chor der „Fründe vun der Akademie för uns kölsche Sproch e.V.“ – Mit insgesamt 80 Mitgliedern lädt der Chor mit alten und neueren kölschen Liedern stimmgewaltig zum Mitsingen, Klatschen und Schunkeln ein. Von Berbuer und Bläck Fööss bis Paveier und Jupp Schmitz – das Repertoire von mehr als 150 kölschen Liedern steckt mit Lebensfreude und Heimatliebe an. Mitsingen ist ausdrücklich erwünscht.
art & weise – Dieser Chor hat ein besonderes Markenzeichen. Neben dem vielstimmigen Gesang unter der Leitung von Katharina Becker sorgen passende Choreografien zu einigen Pop-Titeln für ein dynamisches Bühnenprogramm. Ob kraftvolle Hymnen zum Mitsingen, emotionale Balladen oder absolute Party-Hits – mit der Liebe zur Musik und der Freude am gemeinsamen Singen erobert der Chor jedes Publikum.
Swinghigh – Der gemischte Chor aus der Kölner Südstadt unter der Leitung von Sebastian Dahmen bringt ein Repertoire aus Swing, Pop, Jazz, Musical und Klassik auf die Bühne im Rheinauhafen. Mit mitreißender Gesangsfreude und vielseitigen Arrangements begeistert der Chor sein Publikum.
Frauenchor des VereinsWeltkultur Bühne e.V. – Der Kölner Frauenchor bringt die kulturelle Vielfalt Kölns auf die Bühne. Unter der musikalischen Leitung des Komponisten und Chorleiters Erdal Şahin werden türkische, kurdische und internationale Lieder gesungen. Es geht um Offenheit, Respekt und Austausch zwischen Menschen unterschiedlicher Herkunft. Der Chor ist auch bekannt für seine besonderen Angebote, die für ältere Menschen mit und ohne Demenz gestaltet werden.
Chorgonzola – Mit vier Freunden und Spaß am Singen fing alles im eigenen Wohnzimmer an. Mittlerweile hat der Chor knapp 60 Mitglieder. Aus Indie-Pop, Alternative und Chart-Hits wird unter der Chorleitung von Helen und Tim etwas ganz Eigenes gemixt. Dabei steht nicht Perfektion, sondern die Gemeinschaft und die Freude im Mittelpunkt, die auf jeden Fall ansteckend ist.
(Text:www.publiccologne.de )
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AktuellesHafenSounds – hier spielt die Musik
AktuellesHafenSounds – hier spielt die Musik
Drei Tage voller Klänge aus der ganzen Welt beim Sommer Köln
Köln ist eine Stadt der Vielfalt – in vielerlei Hinsicht – und natürlich auch musikalisch. Wie das klingen kann, das können Interessierte Ende August bei den HafenSounds erfahren. Am ersten Tag nimmt DJ Jan Ü. Klangverliebte ab 18:00 Uhr mit auf eine veritable Weltreise und legt tropische Sounds zum Beispiel aus Westafrika, Mittel- und Südamerika auf seine Turntables. Am zweiten Tag bringt das Global Music-Festival das Blut in Wallung und die Füße in Bewegung. Ab 14:30 Uhr geben sich hier die Musiker*innen mit Wurzeln in der ganzen Welt das Mikro in die Hand. Zum Abschluss präsentieren sich am Sonntag ab 13:00 Uhr unterschiedliche Chöre mit ihren kraftvollen Stimmen und versetzen mit ihren ausgesuchten Liedern – von Swing über Pop bis hin zu kölschen Tön – das Publikum in Begeisterung. Da werden manche sicherlich spontan mit einstimmen.
Gerne möchten wir Sie einladen, wenn der Rheinauhafen zur Bühne für die schönsten Stimmen der Stadt wird
am: Freitag, den 28. August 2026 ab 18:00 Uhr
am: Samstag, den 29. August 2026 ab 14:30 Uhr
am: Sonntag, den 30. August 2026 ab 13:00 Uhr
auf: dem Vorplatz des Schokoladenmuseums
HafenSounds (auf dem Vorplatz am Schokoladenmuseum)
Global Music DJ – Musikalische Weltreise mit DJ Jan Ü.
Freitag, 28. August 2026, von 18 bis 22 Uhr
Als Musikjournalist, Kurator und DJ (Yalla Party, Humba Party, Globalizer, Klangnomaden, Brasilonia etc.) hat Jan Ü. in gut 30 Jahren die unterschiedlichsten Kulturen erforscht und nach Köln geholt. Bei dieser musikalischen Weltreise liegt der Schwerpunkt auf tropischen Sounds, unter anderem auf der Musik der Kakao-Regionen, wie Westafrika, Mittel- und Südamerika.
Global Music Festival
Samstag, 29. August 2026, von 14:30 bis 22 Uhr
Köln wird gern als weltoffene Metropole am Rhein beschrieben. Tatsächlich treffen hier schon seit der Römerzeit die unterschiedlichsten Völker aufeinander, um sich mal mehr, mal weniger friedlich zu begegnen und bestenfalls, erfolgreich zu kooperieren. Hierbei hat die Musik immer eine wichtige Rolle gespielt. Denn sie berührt unmittelbar fasziniert und verbindet, über Sprach- und Glaubensgrenzen hinweg.
In dieser Tradition steht auch unser kleines Global Music-Festival am Schokoladenmuseum, das einen Einblick in die aktuelle, kulturelle Vielfalt unserer Stadt bieten möchte. Mit großartigen Musiker*innen aus aller Welt, die in Köln und Umgebung ihre Heimat gefunden haben.
Chorfestival
Sonntag, 30. August 2026, von 13 bis 20 Uhr
Mit einem abwechslungsreichen Repertoire und der besonderen Kraft vereinter Stimmen begeistern Kölner Chöre ihr Publikum.
Die besondere Kraft vereinter Stimmen bringen Kölner Chöre eindrucksvoll vor der Kulisse des Rheinauhafens zur Geltung. Zwischen leisen, getragenen Passagen und kraftvollen Momenten entsteht eine abwechslungsreiche Klanglandschaft. Von Swing, über Pop und Klassiker hin zu kölschen Tön entfaltet sich die ansteckende Freude am Singen.
Globale Musik am Schokoladenmuseum
Maracatu Colonia – Die Kölner Perkussions- und Tanzgruppe wurde 1992 als Schulprojekt gegründet. Sie widmet sich der faszinierenden, afrobrasilianischen Karnevalstradition Pernambucos und unterstützt soziokulturelle Projekte in Recife, Nordost-Brasilien. Regelmäßig bereichern sie Karnevalsumzüge auf beiden Seiten des Atlantiks.
Deep Ya Deep – Die Düsseldorfer Band kombiniert den traditionellen griechischen „Tavernen-Blues“ Rebetiko mit modernem Indierock-Spirit. Gesungen wird auf Griechisch und Deutsch von Liebe und Freiheit. Gern auch in Kooperation mit afrikanischen, türkischen oder arabischen Musikern.
Fabijan Balkan Brass Band – In der »Trubaci Nemacka« haben sich Roma-Musiker aus Serbien bzw. Ex-Jugoslawien zusammengefunden. Unter der Leitung von Fabijan Selimovic mischen sie seit einigen Jahren Hochzeiten und Festivals im Rheinland mit ihrer energetischen Blasmusik auf.
Margaux & die Banditen– Die polnisch-deutsche Sängerin und Schauspielerin Margaux Kier präsentiert europäische Chansons: poetisch, einfühlsam, vielsprachig mit virtuoser Jazz-Begleitung: Henning Brand (Piano & Percussion), Frank Wingold (Gitarre), Radek Stawarz (Violine).
Anewal – Alhouessini Anivolla ist ein Meister des Sahara Blues. Der Bonner Gitarrist und Songwriter gehört zum Volk der Imuhar (Tuareg). In seinem Anewal Trio spielen außerdem Olaf Boelsen am Saxophon und Jean Gnonlonfoun an Perkussion und Bassgitarre.
Singadjo – Diese neunköpfige, wilde Folkband steht für Fernweh und internationale Lagerfeuermusik. Mit Akkordeon, Geige, Kontrabass, Gitarren, Posaune und Gesang bietet sie ein vielstimmiges Update bündischer Fahrtenromantik, zwischen politischer Bildung und Ekstase.
La Fama Crece – In Köln und Umgebung gibt es eine sehr lebendige Latino-Szene. Insbesondere die Salsa bringt seit Jahrzehnten Tanzbegeisterte aller Herkünfte zusammen. Die Musiker aus Peru, Kolumbien, Ecuador, Chile und Deutschland lieben auch Merengue und Cumbia und versprechen: „Wir sind eine bunte Mischung aus den Aromen und Farben Lateinamerikas.“
Chorfestival am Schokoladenmuseum
Herzklopfen – Der inklusive Chor der Lebenshilfe Köln bringt Menschen mit und ohne Behinderung durch die Freude am gemeinsamen Singen zusammen. Sängerinnen und Sänger von 18 bis über 70 Jahren singen unter der musikalischen Leitung von Norman Kunz ein abwechslungsreiches Repertoire. Mit viel Lebensfreude, Begeisterung und einer ansteckenden positiven Ausstrahlung ist der Chor ein wunderbarer Botschafter für gelebte Inklusion.
Chor der „Fründe vun der Akademie för uns kölsche Sproch e.V.“ – Mit insgesamt 80 Mitgliedern lädt der Chor mit alten und neueren kölschen Liedern stimmgewaltig zum Mitsingen, Klatschen und Schunkeln ein. Von Berbuer und Bläck Fööss bis Paveier und Jupp Schmitz – das Repertoire von mehr als 150 kölschen Liedern steckt mit Lebensfreude und Heimatliebe an. Mitsingen ist ausdrücklich erwünscht.
art & weise – Dieser Chor hat ein besonderes Markenzeichen. Neben dem vielstimmigen Gesang unter der Leitung von Katharina Becker sorgen passende Choreografien zu einigen Pop-Titeln für ein dynamisches Bühnenprogramm. Ob kraftvolle Hymnen zum Mitsingen, emotionale Balladen oder absolute Party-Hits – mit der Liebe zur Musik und der Freude am gemeinsamen Singen erobert der Chor jedes Publikum.
Swinghigh – Der gemischte Chor aus der Kölner Südstadt unter der Leitung von Sebastian Dahmen bringt ein Repertoire aus Swing, Pop, Jazz, Musical und Klassik auf die Bühne im Rheinauhafen. Mit mitreißender Gesangsfreude und vielseitigen Arrangements begeistert der Chor sein Publikum.
Frauenchor des VereinsWeltkultur Bühne e.V. – Der Kölner Frauenchor bringt die kulturelle Vielfalt Kölns auf die Bühne. Unter der musikalischen Leitung des Komponisten und Chorleiters Erdal Şahin werden türkische, kurdische und internationale Lieder gesungen. Es geht um Offenheit, Respekt und Austausch zwischen Menschen unterschiedlicher Herkunft. Der Chor ist auch bekannt für seine besonderen Angebote, die für ältere Menschen mit und ohne Demenz gestaltet werden.
Chorgonzola – Mit vier Freunden und Spaß am Singen fing alles im eigenen Wohnzimmer an. Mittlerweile hat der Chor knapp 60 Mitglieder. Aus Indie-Pop, Alternative und Chart-Hits wird unter der Chorleitung von Helen und Tim etwas ganz Eigenes gemixt. Dabei steht nicht Perfektion, sondern die Gemeinschaft und die Freude im Mittelpunkt, die auf jeden Fall ansteckend ist.
(Text:www.publiccologne.de )
Der Herbst kommt!
AktuellesKulturprojekt „Wir sind Zollstock“
AktuellesAllgemeiner Bürgerverein Köln-Zollstock e.V. Informiert: Jeder Mensch hat eine Geschichte. Vielleicht ist Ihre die nächste.
Mit dem Kulturprojekt „Wir sind Zollstock“ entsteht in unserem Veedel etwas ganz Besonderes: 30 Zollstockerinnen und Zollstocker erzählen ihre persönliche Geschichte über ihr Leben, ihre Erinnerungen und ihre Verbindung zu unserem Veedel.
Aus diesen Begegnungen entsteht eine künstlerische Ausstellung, die im November in der Melanchthonkirche präsentiert wird.
Gesucht werden Menschen jeden Alters, die Lust haben, ihre Geschichte zu teilen und Teil dieses außergewöhnlichen Projekts zu werden.
Wir finden: Eine tolle Idee, die zeigt, wie vielfältig und lebendig Zollstock ist. Deshalb unterstützen wir dieses Projekt sehr gerne.
Interesse mitzumachen? Dann meldet euch per E-Mail an wirsindzollstock@pureculturalact.de
Schreinerei Schreckenberg – Holz trifft Handwerk
AktuellesAnzeige
Holz trifft Handwerk – dafür steht die Schreinerei Schreckenberg. Der Schreinermeisterbetrieb fertigt Objektdesign und Ausstattungen für Gewerbe in individueller Maßarbeit, baut Sonderkonstruktionen als passgenaue Meisterleistung und stellt Möbel und Küchen nach Maß her, beständig und hochwertig. Schönes aus Holz.
Schreinerei Schreckenberg GmbH, Grafenmühlenweg 88, 51069 Köln, Telefon 0221 17 92 35 58, info@schreckenberggmbh.de, www.schreckenberggmbh.de
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Musik, die Räume zum Klingen bringt- Festival „Musik in den Häusern der Stadt“
AktuellesMusik, die Räume zum Klingen bringt
Vom 5. bis 11. 10 wird Köln wieder zur Bühne für außergewöhnliche Musikerlebnisse. Beim Festival „Musik in den Häusern der Stadt“ öffnen nämlich 26 ganz unterschiedliche Häuser ihre Türen und schaffen damit den besonderen Rahmen für ebenso besondere Konzerte.
Der Vorverkauf ist gestartet – wer sich seinen persönlichen Konzertabend nicht entgehen lassen möchte, sollte sich demnach frühzeitig um Tickets kümmern.
Den Auftakt macht am 5. Oktober die Caris Hermes Group im KunstSalon auf der Brühler Straße 11-13 in Köln-Raderberg. Die WDR-Jazz-Preisträgerin bringt gemeinsam mit namhaften Musikern der Kölner Jazzszene – darunter Paul Heller am Saxofon, Roman Babik am Piano und Niklas Walter am Schlagzeug – sowie der Jazzsängerin Maika Küsters ein hochkarätiges Ensemble auf die Bühne. Ein Festivalstart, der Jazzfans garantiert auf ihre Kosten kommen lässt.
Doch das Besondere an „Musik in den Häusern der Stadt“ sind nicht nur die Künstlerinnen und Künstler, sondern auch die außergewöhnlichen Orte. Musik erklingt dort, wo man sie vielleicht nicht unbedingt erwarten würde: in Kirchen, Ateliers, Geschäften, Lofts und sogar in privaten Häusern.
Mit dabei sind unter anderem Singer-Songwriter Phil Siemers, Pianist Kai Schumacher, das energiegeladene Salsa-Ensemble Marcando, das Duo the bottomline, die Marion & Sobo Band, Alpcologne mit Alphorn und Soul sowie das ELAN Saxofon-Quartett. Auch die Kölner Saxofonistin Christine Corvisier und das Duo Sohn/Minami sorgen für ganz unterschiedliche musikalische Höhepunkte.
So wird aus einem Konzertbesuch mehr als nur ein Abend mit Musik: Es entsteht eine Begegnung zwischen Künstlern, Publikum und besonderen Orten – mitten in Köln.
Das vollständige Programm mit allen 26 Konzerten und Spielorten gibt es auf kunstsalon.de. Karten bekommt an unter hinter diesem Link.
Heerdt – wir gestalten Lebensräume
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Wir gestalten Lebensräume. Seit über 60 Jahren verbindet Heerdt stilvolles Interior-Design mit modernem Handwerk – individuell geplant, persönlich begleitet und mit Sinn für Raum und Stil. Besuchen Sie den Showroom in Köln und erleben Sie auf 700 m² exklusive Einrichtungskonzepte.
Showroom Köln: Bonner Wall 118, 50677 Köln, Telefon 0221 280 687 81, kostenfreies Parken. Showroom Wesseling: Flach-Fengler-Straße 93, 50389 Wesseling, Telefon 02236 43444, kostenfreies Parken.
info@heerdt.de, heerdt.de
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Die Asiatische Tigermücke ist zurück im Kölner Süden
AktuellesSie ist zurück im Köln-Süden: die Asiatische Tigermücke. Mit den ersten warmen Tagen schlüpfen nämlich ihre Eier, die durch milde Winter leider oft überleben. Während viele heimische Mücken vor allem in der Dämmerung aktiv sind, geht die Tigermücke den ganzen Tag auf Beutesuche – hartnäckig, schnell, auffallend aggressiv und gesundheitsschädlich. Bis Oktober kann sie sich in kleinen Wasseransammlungen rasant vermehren und ganze Wohnviertel belasten. Das Gesundheitsamt empfiehlt deshalb, stehendes Wasser auf Balkonen, in Höfen und Gärten zu vermeiden oder mindestens einmal pro Woche zu erneuern. Auch Regenrinnen sollten ausgepustet werden. Denn überall, wo Wasser steht, können Mücken ihren Brutplatz bauen.
Diesen Artikel finden Sie in unserer Sommerausgabe 2026. Das gesamte Magazin können Sie online auf der Startseite lesen.
WiSü im Sommer 2026
AktuellesWiSü im Sommer 2026
Liebe Mitstreiterinnen, Mitstreiter und Interessierte,
Der Sommer ist im vollen Gang und die Hitze trifft uns heftiger als in den vergangenen Jahren. Die Pflanzen im BürgerTreff bekommen dank des emsigen Gießens von Monika und Nejib regelmäßig Wasser – aber damit sind die beiden jedes Mal auch recht lange beschäftigt.
Im Bürgertreff wird geräumt, umorganisiert und ausgeräumt. Unsere Zeit auf dem Gelände neigt sich dem Ende. Einen Sommer in 2027 werden wir noch haben, allerdings dann schon ohne unsere bunten Container, die von der Stadt Köln im Juni 2027 abgebaut werden. Aber wir haben ja noch unser großes Zelt, dass viele schon von den Offenen Freitagen und zahlreichen Events kennen. Das wird bis zum letzten Schluss als Begegnungsort stehen bleiben.
Unser Begegnungscafé – das Café Fuga und unser Sonntagscafé finden natürlich auch im Sommer und unabhängig von den Schulferien statt. Der ‚Raum Cafe Fuga’ ist Gottseidank recht kühl.
Freitags und sonntags von 15-17 Uhr ist hier jeder Mensch in herzlicher, friedlicher und respektvoller Atmosphäre willkommen.
Jeden 1. Sonntag im Monat ab Oktober 26 wird nach dem Sonntagscafé das Tanzbein geschwungen.
Im September, tanzen wir am 13.09.26 im Rahmen der Veranstaltung `offene Ateliers`.
Unter dem Motto ‚Ich will danze‘ kann zur Musik der 70er 80er oder 90er Jahre von 16.00 bis 18.00 Uhr das Tanzbein geschwungen werden.Singles oder Paare – auf der Tanzfläche ist jeder herzlich willkommen.
Im BürgerTreff X gibt es darüber hinaus noch viele weitere Angebote. Sie reichen von Lachyoga, Handarbeiten, Nähkursen, Malen, Hilfe beim Gebrauch vom Handy, gemeinsamen Singen, Schülerhilfe, wenn es in der Schule nicht so klappt bis hin zur Radstation, wo Fahrräder (auch selbst) repariert werden können.
Alle Angebote unter www.wisue.de oder auch als Flyer im BürgerTreff X.
Ankündigungen im BürgerTreff X
Offene Ateliers Köln 2026
Vom 11.-13-September 2026 präsentieren KünstlerInnen des Ateliers X ihre Werke im BürgerTreff X.
Am 12.09.26 ist bis 22.30 Uhr geöffnet um den Bürgertreff, in seiner phantasievollen, ganz besonderen Art in der Dunkelheit zu erleben.
Öffnungszeiten
11.09.2026 15-18 Uhr
12.09.2026 15-22.30 Uhr
13.09.2026 15-18 Uhr ab 16.00 Uhr tanzen zu Musik der 70er 80er oder 90er Jahre
Kleidertauschbörse
Mittlerweile schon etabliert: Am Samstag, den 26.9.2026 findet von 14.00 bis 17.00 Uhr unsere Kleidertauschbörse für Sie und Ihn statt. Gut erhaltene Kleidung und Accessoires können mitgebracht und neue Schätze entdeckt werden.
Pflanzenbörse und Flohmarkt
Im Herbst wird im Bürgertreff X auch wieder eine Pflanzentauschbörse und ein Flohmarkt stattfinden. Der genaue Termin wird in Kürze auf unserer Homepage www.wisue.de zu finden sein.
In eigener Sache – Was wird aus dem BürgerTreff X
Für diejenigen, die es noch nicht wissen:
Im Herbst 2027 wird unser BürgerTreff Ecke Sürtherstraße/Eygelshovener Straße der dort lang geplanten Wohnbebauung weichen müssen. In dem dort entstehenden Gebäudekomplex sieht die Lokalpolitik unter Einbindung des Investors Räumlichkeiten für einen neuen BürgerTreff vor, damit die langjährigen, allgemein anerkannten und wertgeschätzten WiSü-Aktivitäten weitergeführt werden können.
Geplant ist in Zukunft ebenso wie auf dem bisherigen alten Gelände ein Ort der Begegnung und des Miteinanders für alle Menschen mit Angeboten in den Bereichen Kultur, Kunst, Musik, aber auch ein Ort, an dem Hilfe und Unterstützung nicht zuletzt auch für die neuen Bewohner des Komplexes angeboten werden soll. Der Raum im neuen BürgerTreff soll auch für private und öffentliche Veranstaltungen genutzt werden können.
Im 1. Bauabschnitt werden auf dem jetzigen Gelände des BürgerTreffs X ca.180 Wohneinheiten entstehen. Die Fertigstellung ist etwa 2030 geplant. Da WiSü als Verein die Mittel zur Anmietung solcher Räumlichkeiten fehlen, sind nun alle Bürger des Rheinbogens gefragt, ihr Interesse zu signalisieren und Ideen und Konzepte einzubringen.
Bisher sind schon zahlreiche Gespräche geführt worden, dabei haben einige Vereine bereits ihr konkretes Interesse bekundet.
Vereine und Initiativen, die für ihre Angebote an die Menschen im Rheinbogen Raum benötigen, können uns gerne noch ihr Interesse mitteilen. Wir stehen für Gespräche und Austausch gerne zur Verfügung.
Ein von mehreren Trägern gemeinsam genutzter BürgerTreff mit Raum und Angeboten für alle Bürger und Bürgerinnen wäre in der Form ein tolles und innovatives Format, das ein breites Spektrum der Bedarfe der Menschen im Rheinbogen abdecken könnte.
Wir freuen uns auf Euren Besuch im BürgerTreff X und auf Eure Rückmeldungen.
Monika Wilke Dr. Ellen Behnke
01777-233963 0157-3600045
info@wisue.de www.wisue.de
(Text:WiSü)
Neues Feuerwehrgerätehaus in Köln Rodenkirchen
AktuellesLöschgruppe Rodenkirchen lädt zum Tag der Offenen Tür im neuen Gerätehaus in der Sürther Straße – Buntes Rahmenprogramm und Wechsel der Löschgruppenführung am 5. September 2026 ab 12 Uhr.
Für die Freiwillige Feuerwehr Köln, Löschgruppe Rodenkirchen, beginnt ein neues Kapitel ihrer langen Geschichte: Die im Jahr 1880 gegründete Löschgruppe verlässt ihren bisherigen Standort an der Schillingsrotter Straße 36 und bezieht ihr neues Gerätehaus an der Sürther Straße 197.
In den vergangenen zwei Jahren ist dort ein moderner Feuerwehrstandort entstanden, der eine Rettungswache der Berufsfeuerwehr sowie das neue Gerätehaus der Löschgruppe Rodenkirchen vereint. Das Gebäude bietet den mehr als 50 Mitgliedern der Einsatzabteilung sowie der Jugendfeuerwehr und Kinderfeuerwehr optimale Bedingungen für Ausbildung, Einsatzdienst und Nachwuchsarbeit. Mit zeitgemäßer Infrastruktur und modernen Räumlichkeiten erfüllt der neue Standort die Anforderungen an eine leistungsfähige Feuerwehr der Zukunft.
Am Samstag, den 5. September 2026 lädt die Löschgruppe von 12 bis 16 Uhr alle Interessierten zu einem Tag der Offenen Tür. Auf die Besucherinnen und Besucher warten ein buntes Rahmenprogramm und die Gelegenheit, das neue Gebäude zu besichtigen, Einsatzfahrzeuge und Technik kennenzulernen sowie mit den Angehörigen der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr ins Gespräch zu kommen.
Der Tag markiert zugleich einen bedeutenden personellen Wechsel: Nach 18 Jahren an der Spitze der Löschgruppe übergibt Brandoberinspektorin Katja Radnai die Leitung an ihren bisherigen ersten Stellvertreter und Brandoberinspektor Tobias Schmickler.
Katja Radnai leitete die Löschgruppe seit 2008 und prägte deren Entwicklung nachhaltig. Mit ihrer Ernennung zur Löschgruppenführerin schrieb sie Geschichte: Sie war die erste weibliche Einheitsführerin und ist bis heute die einzige Frau an der Spitze einer Löschgruppe der Freiwilligen Feuerwehr Köln. Unter ihrer Führung wurden zahlreiche Modernisierungsmaßnahmen umgesetzt, die Nachwuchsarbeit konsequent ausgebaut und die Löschgruppe erfolgreich auf den Umzug in das neue Gerätehaus vorbereitet.
Mit Tobias Schmickler übernimmt ein echtes Eigengewächs der Löschgruppe die Verantwortung. Seine Laufbahn begann bereits in der Jugendfeuerwehr der Löschgruppe Rodenkirchen und er war zuletzt als erster stellvertretender Löschgruppenführer tätig. Beruflich arbeitet der verheiratete Familienvater von zwei Kindern als Berufsfeuerwehrmann bei der Feuerwehr Köln. Damit steht er für Kontinuität und zugleich für den Aufbruch in eine neue Zeit am neuen Standort der Löschgruppe.
Mit dem Umzug in das neue Gerätehaus und dem Führungswechsel blickt die Löschgruppe Rodenkirchen optimistisch in die Zukunft. Die Kombination aus moderner Infrastruktur, engagierten ehrenamtlichen Einsatzkräften und einer starken Nachwuchsarbeit schafft beste Voraussetzungen, um auch künftig den Menschen in Rodenkirchen und darüber hinaus zuverlässig Hilfe leisten zu können.
(Text: Freiwillige Feuerwehr Köln- Löschgruppe Rodenkirchen- BI Dr. Yannik Breuer von Baczko)