Tag der offenen Tür im Studio Pilates Bodymotion 

Du hast schon einmal von uns gehört, aber noch nie bei uns trainiert? Dann ist jetzt die perfekte Gelegenheit, unser Studio, unser Team und unser Trainingskonzept kennenzulernen! 

Am 05.09. ab 11:00 Uhr öffnen wir unsere Türen für dich.

Komm vorbei – und bring gerne eine Freundin, einen Freund oder deine Familie mit. Trainiere gemeinsam mit uns, lerne unser Team kennen und tausche dich mit unseren Mitgliedern aus, die teilweise schon seit vielen Jahren mit Begeisterung bei uns trainieren.

Freu dich auf:
✨ Kostenlose Schnupperkurse (Matte & Reformer): buchbar über unsere Homepage
✨ Apparative Lymphmassage und LED Red Light zum Ausprobieren
✨ Training an unseren Studiogeräten
✨ Ein Gewinnspiel mit tollen Preisen
✨ Ein Goodie Bag
✨ Und noch die eine oder andere Überraschung …

 

Wir freuen uns darauf, dir zu zeigen, was unser Studio und unsere Philosophie so besonders machen. Bis bald!

Auch in der Musik hat Weltgeschichte ihren Platz. Sie kann erinnern, aufrütteln, Fragen stellen und Hoffnung schenken, wo Worte manchmal nicht mehr ausreichen.
Am 18. Oktober 2026 um 11 Uhr wird somit die Kölner Philharmonie zum Schauplatz eines außergewöhnlichen Konzertprojekts: Der Rodenkirchener KammerChor und Orchester und der Philharmonische Chor Köln bringen nämlcih gemeinsam zwei Werke auf die Bühne, die sich auf eindringliche Weise mit den Themen Rassismus, Gewalt, Ausgrenzung und Fremdenfeindlichkeit auseinandersetzen. Rund 200 Mitwirkende sind an diesem anspruchsvollen Projekt beteiligt, was bestimmt ein musikalisches Zeichen setzen wird.

Im Mittelpunkt steht Michael Tippetts Oratorium „A Child of Our Time“, eines der bedeutendsten Antikriegswerke des 20. Jahrhunderts. Sein musikalischer Ausgangspunkt war das Schicksal des jüdischen Jugendlichen Herschel Grynszpan, dessen Tat im Jahr 1938 von den Nationalsozialisten als Vorwand für die Reichspogromnacht instrumentalisiert wurde. Tippett macht daraus jedoch weit mehr als eine historische Erzählung: Sein Oratorium ist ein eindringlicher Appell gegen Hass und Gewalt und zugleich ein Plädoyer für Menschlichkeit, Frieden und Versöhnung. Besonders eindrucksvoll sind die Spirituals, die das Werk durchziehen und ihm eine ganz eigene musikalische Kraft verleihen.
Ergänzt wird das Programm durch Robert Schumanns „Requiem für Mignon“. Die Figur der Mignon, der zwischen den Welten und Identitäten stehend, sowie die Themen Schmerz, Verlust und Menschlichkeit schlagen eine inhaltliche Brücke zu Tippetts Werk. Es begegnen sich zwei Kompositionen aus unterschiedlichen Zeiten und machen deutlich: Menschlichkeit, Ausgrenzung und Frieden sind zeitlos.

Dieses Generationen Konzert, ist nicht nur für Besucher eine Bereicherung. Eine besondere Verbindung zur jüngeren Generation schafft nämlich die Gesamtschule Rodenkirchen, die das Projekt mit einer Musikklasse unterstützt. Schülerinnen und Schüler werden teilweise gemeinsam mit den Chören die von Tippett komponierten Spirituals singen. So wird Geschichte nicht nur gehört, sondern von jungen Menschen selbst musikalisch getragen und weitergegeben.
Verantwortet wird das Projekt von den jungen Chorleitenden Anna Goeke-Paganetti vom Rodenkirchener KammerChor und Orchester sowie Nico Köhs vom Philharmonischen Chor Köln. Beide stehen für eine Generation von Musikerinnen und Musikern, die künstlerische Qualität mit der Auseinandersetzung mit gesellschaftlich relevanten Themen verbinden möchten.
Darum wird auch zwischen den musikalischen Werken ein professioneller Sprecher Texte lesen und damit Raum für Reflexion und persönliche Gedanken schaffen. Denn dieses Konzert möchte nicht nur berühren, sondern auch zum Innehalten anregen: Was bedeutet Menschlichkeit? Wie entsteht Ausgrenzung? Und was können wir heute aus der Geschichte lernen?
Die Proben laufen bereits, der Vorverkauf hat begonnen. Es ist ein großes musikalisches Vorhaben – und gerade Tippetts „A Child of Our Time“ gilt als außergewöhnliches und herausragendes Werk des 20. Jahrhunderts.
Ein Konzert, das nicht nur zu hören ist, sondern nachwirkt. Ein Abend über Geschichte, Verantwortung und die Hoffnung, dass am Ende Menschlichkeit stärker sein kann als Hass.

13. MULTIPHONICS FESTIVAL
21. bis 25. Oktober 2026 in Köln
Acht Konzerte in der Alten Feuerwache (Eröffnung) und dem Alten Pfandhaus

Der Vorverkauf unter www.multiphonics-festival.com.

Das Multiphonics-Festival bringt seit 2013 die facettenreiche Klangwelt der Klarinette und anderer Holzblasinstrumente auf die Bühnen in NRW. Die 13. Ausgabe des internationalen Jazz- und Weltmusikevents präsentiert vom 21. bis 25. Oktober in Köln acht Konzerte in der Alten Feuerwache (Eröffnungskonzert) und dem Alten Pfandhaus:

Das Multiphonics-Festival bringt seit 2013 die facettenreiche Klangwelt der Klarinette und anderer Holzblasinstrumente auf die Bühnen in NRW. Die 13. Ausgabe des internationalen Jazz- und Weltmusikevents präsentiert vom 21. bis 25. Oktober in Köln acht Konzerte in der Alten Feuerwache und dem Alten Pfandhaus:

Mittwoch, 21.10.2026 um 20:00 Uhr, Alte Feuerwache
Beyond The Roots LARGE ENSEMBLE – Blessings
Normalpreis 16,00 €, ermäßigt 12,00 € 

Donnerstag, 22.10.2026, DOPPRELKONZERT, Altes Pfandhaus
19:00 Uhr: Sheen Trio
20:30 Uhr: Jin Jim
Early Bird 25,00 €, Normalpreis 32,00 €, ermäßigt 16,00 €

Freitag, 23.10.2026, DOPPRELKONZERT, Altes Pfandhaus
19:00 Uhr: Louis Sclavis & Benjamin Moussay – Unfolding
20:30 Uhr: Short Cuts – Sylvie Courvoisier, Ned Rothenberg & Nasheet Waits
Early Bird 25,00 €, Normalpreis 32,00 €, ermäßigt 16,00 €

Samstag, 24.10.2026, DOPPRELKONZERT, Altes Pfandhaus
19:00 Uhr: Khadim Seck, Tony Clark & Max Clouth
20:30 Uhr: Gnawa World Blues: Majid Bekkas, Nguyên Lê und Hamid Drake feat. Manuel Hermia
Early Bird 25,00 €, Normalpreis 32,00 €, ermäßigt 16,00 €

So, 25.10.2026 um 18:00 Uhr, Altes Pfandhaus
ensemble FisFüz – Mozart im Morgenland oder: Die Entführten aus dem Serail
Early Bird 22,00 €, Normalpreis 28,00 €, ermäßigt 14,00 € 

Weitere Informationen zum Programm: www.multiphonics-festival.com.

(Text: PR KÖLN/Heino Schütten)

Netzwerktreffen in Rodenkirchen mit dem Leitsatz Zusammen ist Vieles möglich

Die Kölner StadtteilLiebe ist längst mehr als eine Printzeitung, eine Internetseite und ein Auftritt in den sozialen Netzwerken. Wir sind mittlerweile eine richtig große Gemeinschaft geworden – und alle zwei Monate setzen wir uns an einen Tisch.

Bei unseren Netzwerktreffen kommen Unternehmerinnen und Unternehmer, Vereine, Interessengemeinschaften, Parteien, Initiativen und Kreative aus dem Stadtgebiet Rodenkirchen zusammen. Es sind Menschen, die etwas bewegen möchten und die vor den Vorhang treten wollen.

Die nächsten Termine

  • Donnerstag, 24. September 2026, 12 bis 14 Uhr
  • Donnerstag, 26. November 2026, 12 bis 14 Uhr

Beide Male im Hotel Begardenhof, Brückenstraße 41 in Köln-Rodenkirchen. Es gibt jeweils 50 Plätze, der Unkostenbeitrag beträgt 20 Euro pro Person zuzüglich Getränke.

Merken Sie sich gern schon jetzt den Termin vor, der besser in Ihren Kalender passt. In den kommenden Wochen erzählen wir Ihnen hier, was so ein Treffen ausmacht, wer dabei ist und warum sich zwei Stunden Mittagszeit im Veedel lohnen.

Zusammen ist Vieles möglich – dieser Satz begleitet uns, seit es die Kölner StadtteilLiebe gibt. Bei den Netzwerktreffen wird er nämlich ganz konkret.

Um eine Anmeldung wird gebeten unter mail@koelner-stadtteilliebe.de oder telefonisch unter 0178 – 20 40 50 6.

Die aktuelle Ausgabe unseres Magazins finden Sie auf unserer Startseite.

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Zuhause ist mehr als ein Ort. Es ist der Raum, in dem das Leben passiert. Mit zeitlosem Design, hochwertigen Materialien und durchdachten Details schafft Smow Köln Räume, die Sie jeden Tag begleiten – drinnen wie draußen.

Gutes Design beginnt mit dem Verstehen Ihrer Wünsche, Ihrer Gewohnheiten und Ihres Alltags. Mit klaren Planungskonzepten, einem geschulten Blick fürs Detail und fundierter Fachkompetenz entstehen Lösungen, die nicht nur gut aussehen, sondern funktionieren. Vom ersten Entwurf bis zur finalen Umsetzung werden Sie persönlich begleitet. Ob einzelne Räume oder ganzheitliche Wohnkonzepte: Smow Köln schafft Strukturen, die Orientierung geben, und Atmosphären, die bleiben.

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Vielen Bürgern ist es vielleicht bereits aufgefallen: In Rodenkirchen, Weiß und Sürth wurden in den vergangenen Wochen zahlreiche neue Verkehrsschilder aufgestellt. Diese betreffen sowohl die zulässige Höchstgeschwindigkeit als auch die Parkregelungen in den Stadtteilen. So gilt beispielsweise auf der Sürther Straße und der Weißer Straße an vielen Abschnitten inzwischen Tempo 30. Damit soll offenbar die Verkehrssicherheit erhöht und die Lärmbelastung reduziert werden. Gleichzeitig wurden im Stadtgebiet an verschiedenen Stellen absolute Halteverbote eingerichtet. Auch wurden Straßen für Fahrradfahrer gegen die Einbahnstraße geöffnet. Besonders auffällig ist, dass bislang geduldete Parkflächen nun offiziell nicht mehr erlaubt sind. Bereiche, in denen Anwohner ihre Fahrzeuge über Jahre hinweg abgestellt haben, werden künftig wegfallen. Für viele dürfte das eine spürbare Veränderung im Alltag bedeuten. Es bleibt abzuwarten, wie sich diese Maßnahmen langfristig auf die Verkehrssituation und die Parkplatzsituation auswirken werden. Klar ist jedoch schon jetzt: Der Stadtteil stellt sich verkehrstechnisch neu auf, mit strengeren Regeln für alle Verkehrsteilnehmer und damit werden bestimmt auch die Blitzer in die Veedel einziehen.

Diesen Artikel finden Sie in unserer Sommerausgabe 2026. Das gesamte Magazin können Sie online auf der Startseite lesen.

Der Feierabendmarkt auf dem Chlodwigplatz ist mehr als nur ein Markt – er ist ein Gefühl. Jeden letzten Freitag im Monat verwandelt sich der Chlodwigplatz in der Kölner Südstadt in einen lebendigen Treffpunkt voller Genuss, Begegnungen und echter Lebensfreude. Wer den Feierabend feiern möchte, ist hier genau richtig. Zwischen 15 und 22 Uhr erlebt man authentisches Südstadtfeeling, das Generationen verbindet und Menschen zusammenbringt, die Straßenkultur, Genuss und Geselligkeit lieben.

Bei einem kühlen Kölsch, einem guten Glas Wein oder kreativen Cocktails lässt sich der Arbeitstag entspannt ausklingen. Dazu duften frisch gebackene Rievkooche, abwechslungsreiches Streetfood aus aller Welt und viele liebevoll zubereitete Spezialitäten. Der Feierabendmarkt auf dem Chlodwigplatz steht für Qualität, Vielfalt und echte Begegnungen – hier trifft man Nachbarn, Freunde und neue Gesichter in entspannter Atmosphäre.

Besonders praktisch: Der Feierabendmarkt auf dem Chlodwigplatz ist perfekt mit Bus und Bahn erreichbar. Die Linien 25, 16, 17, 106, 132, 133 und 142 bringen Besucher schnell und unkompliziert direkt zum Marktgeschehen. Einfach aussteigen und mitten im Leben ankommen.

Die Termine für 2026 sollte man sich unbedingt vormerken: 24.04., 29.05., 26.06., 31.07., 28.08. und 25.09.

Jeder dieser Freitage steht ganz im Zeichen von Genuss, Musik, Gesprächen und urbaner Lebensart. Der Feierabendmarkt auf dem Chlodwigplatz ist der perfekte Ort, um den Alltag hinter sich zu lassen, den Sommer zu genießen und Köln von seiner schönsten Seite zu erleben.

Komm vorbei, bring Freunde mit und erlebe selbst, warum der Feierabendmarkt auf dem Chlodwigplatz für viele längst ein fester Bestandteil des Monats ist. Hier beginnt der Feierabend – mitten in der Südstadt, mitten im Leben.

Screenshot

Wir sind für euch vor Ort! 💚

Am 5. September sind wir von 10–13 Uhr mit unseren Infoständen unterwegs:

📍 Goltsteinforum in Bayenthal
📍 Maternusplatz in Rodenkirchen

Kommt vorbei, lernt uns kennen, informiert euch über unsere Themen und erzählt uns von euren Anliegen. Wir freuen uns auf euch! 🌻

Eure Grünen Rodenkirchen 💚

Die Rheinische Stiftung für Bildung ruft zur Bewerbung für den RheBi-Preis 2026 auf. Der mit 5.000 Euro dotierte Bildungspreis „Rheinischer Bildungsplatz“ wird in diesem Jahr unter dem Schwerpunktthema „Demokratie verstehen und stärken – Bildung als Basis“ vergeben.
Gesucht werden gemeinnützige Bildungsinitiativen aus Köln und der Region, die mit innovativen und praxisnahen Konzepten demokratisches Verständnis fördern, gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken und Menschen ermutigen, Verantwortung für ihr Umfeld und ihre Gemeinschaft zu übernehmen.

Demokratie braucht Bildung und Bildung braucht Engagement
Demokratie lebt von Menschen, die informiert sind, unterschiedliche Perspektiven respektieren und bereit sind, Verantwortung zu übernehmen. In einer Zeit gesellschaftlicher Herausforderungen, zunehmender Polarisierung und wachsender Informationsflut kommt der Bildungsarbeit eine besondere Bedeutung zu.
Der RheBi-Preis 2026 zeichnet Projekte aus, die demokratische Werte erlebbar machen und Menschen dabei unterstützen, sich konstruktiv mit gesellschaftlichen Fragestellungen auseinanderzusetzen.
Der RheBi-Preis richtet sich bewusst an kleinere, oftmals noch wenig bekannte gemeinnützige Organisationen, Vereine und Initiativen aus Köln und der Region. Im Mittelpunkt stehen Projekte, die mit Kreativität, Engagement und häufig begrenzten Ressourcen einen nachhaltigen Beitrag zur Bildungslandschaft leisten.

Gesucht werden Initiativen, die Menschen dazu befähigen,
• demokratische Prozesse zu verstehen,
• eigene Meinungen zu reflektieren und zu vertreten,
• Verantwortung für das Gemeinwesen zu übernehmen und
• an einer offenen und vielfältigen Gesellschaft mitzuwirken.
Ob politische Bildung, Medienkompetenz, Beteiligungsprojekte, interkulturelle Bildungsarbeit oder innovative Formate für Dialog und Zusammenhalt, gesucht werden Ideen, die Menschen stärken und demokratisches Handeln fördern.
„Viele gesellschaftlich wichtige Bildungsimpulse entstehen in kleinen Initiativen, die mit großem Engagement vor Ort wirken. Mit dem RheBi möchten wir diese Arbeit sichtbar machen und Projekte fördern, die Menschen ermutigen, Verantwortung zu übernehmen und unsere Demokratie aktiv mitzugestalten.“

Barbara Heumann, Projektleitung Externe Förderungen
Bewerbungsinfos auf einen Blick
• Bewerbungszeitraum: 03. August 2026 bis 05. Oktober 2026
• Teilnahmeberechtigt: Gemeinnützige Organisationen, Vereine und Initiativen aus Köln und der Region
• Bewerbung ausschließlich online unter:
www.bildungsplatz.rheinische-stiftung.de
• Fragen zur Teilnahme:
Telefon: 0221 / 355045 1146
Mobil: 0176 98 42 73 55

Über den RheBi-Preis
Seit 2019 vergibt die Rheinische Stiftung für Bildung jährlich den Rheinischen Bildungsplatz kurz RheBi genannt und zeichnet damit Bildungsprojekte aus, die mit Kreativität und Engagement neue Lernräume schaffen.
Im Fokus stehen insbesondere Initiativen, die mit begrenzten Mitteln nachhaltige Wirkung entfalten und häufig noch wenig öffentliche Aufmerksamkeit erhalten. Ziel des Preises ist es, innovative Bildungsarbeit sichtbar zu machen, gesellschaftliches Engagement zu würdigen und vielversprechende Projekte in ihrer Entwicklung zu unterstützen.
Mit dem Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro und der symbolischen Überreichung einer handgefertigten Miniaturholzbank verleiht die Stiftung den ausgezeichneten Projekten nicht nur finanzielle Unterstützung, sondern auch zusätzliche öffentliche Aufmerksamkeit.

Über die Rheinische Stiftung für Bildung
Die Rheinische Stiftung für Bildung wurde 2005 gegründet und engagiert sich für praxisnahe, innovative und nachhaltige Bildungsförderung.
Gemeinsam mit ihren Bildungseinrichtungen, Förderprojekten und regionalen Kooperationen setzt sie sich dafür ein, Bildungschancen zu verbessern und gesellschaftliche Teilhabe zu stärken. Mit ihren Förderaktivitäten unterstützt die Stiftung insbesondere gemeinnützige Initiativen, die Menschen fördern, Perspektiven eröffnen und gesellschaftliche Verantwortung übernehmen.