Ein historisches Zeichen der Ökumene – Pfarrer Oliver Kießig wird neuer Präses der Adler-Schützen Zollstock
Mit großer Freude und einem Hauch von Geschichte wird Pfarrer Oliver Kießig nun offiziell zum neuen Präses der St. PIUS Schützengilde „Adler-Schützen“ in Köln-Zollstock ernannt. Damit übernimmt erstmals ein evangelischer Geistlicher dieses traditionsreiche Amt innerhalb der Bruderschaft – und vermutlich sogar in der gesamten Schützenbewegung dieser Art. Pfarrer Oliver Kießig, der seit 2019 als Seelsorger der Evangelischen Kirchengemeinde Köln-Zollstock tätig ist, steht für ein lebendiges, offenes Miteinander der Konfessionen. Seine Ernennung zum Präses markiert nicht nur einen symbolträchtigen Schritt hin zur gelebten Ökumene, sondern auch ein deutliches Zeichen dafür, wie sehr sich kirchliche und weltliche Gemeinschaften gegenseitig bereichern können. Die Adler-Schützen zeigten sich erfreut über die Bereitschaft des Pfarrers, dieses Amt zu übernehmen. Mit seiner offenen Art, seinem Engagement für den Stadtteil und seiner tiefen Verwurzelung in der Gemeinde bringt Kießig frischen Wind und einen neuen Blickwinkel in das traditionsreiche Vereinsleben ein. Sein Amtsantritt als erster evangelischer Präses in einer bisher katholisch geprägten Bruderschaft unterstreicht eindrucksvoll den Geist der Verbundenheit, der über konfessionelle Grenzen hinweg trägt – ganz im Sinne des Mottos vieler Schützen: „Glaube, Sitte, Heimat“.

KölnTag – jeden 1. Donnerstag im Monat
Darum ist Köln so schön, denn an allen ersten Donnerstagen im Monat (außer an Feiertagen) ist der Eintritt in die städtischen Museen für Kölner mit Wohnsitznachweis (z. B. Personalausweis) kostenfrei. An diesen KölnTagen bleiben viele Häuser sogar bis 22 Uhr geöffnet. Führungen, Workshops, Kinderaktionen und Programme des Museumsdienst Köln, welche an anderen Tagen zusätzlich zum Museumseintritt gegen Bezahlung angeboten werden, bereichern oft zusätzlich ebenfalls kostenlos. Einfach vorab auf Museenkoeln.de Veranstaltungskalender und Special- Programme zu schauen, es lohnt sich. Ein weiterer kleiner Tipp, ist die Kölner Museumsnacht am 8.11. Diese ist zwar nicht ganz kostenfrei, doch zum 60-jährigen Bestehen des Museumsdienstes werden wieder zahlreiche Kölner Museen und Galerien bis spät in die Nacht geöffnet haben und ein vielfältiges Programm anbieten und einen ganz besonderen Abend zaubern.

Das Festival der darstellenden Künste wird großartigVom 2. bis 4.10. verwandelt sich Köln in eine lebendige Bühne: Das Festival der darstellenden Künste bringt an drei Tagen Tanz, Theater, Performance und zeitgenössischen Zirkus in die Stadt – und das in einer noch nie dagewesenen Dichte. Mit nur einem Festivalpass kann man in über 60 Locations mehr als 250 Aufführungen, DJ-Sets, Konzerte und After-Show-Partys erleben und es ist perfekt, um viele unterschiedliche Inszenierungen an einem Abend zu genießen! Es wird eine großartige Zeit und selbst an die Kinder wird gedacht. Der Kindertag am 3.10. geht nämlich ebenfalls quer durch die Stadt und in verschiedenen Spielstätten, zu den unterschiedlichsten Darbietungen. Die Tickets für diese Vorstellungen sind direkt über die Theater und deren gewohnte Buchungskanäle erhältlich. Da es sehr viele Informationen zu diesem Festival gibt, schau bitte auf www.fddk.de da steht alles ganz ausführlich.

„Digital-Sprechstunde“ am 09.09.2025, 11.00 Uhr mit dem Seniorennetzwerk Sürth in der Offene Kunstwerkstatt, Sürther Hauptstr. 56, 50999 Köln
In kleiner Runde und mit fachkundiger ehrenamtlicher Unterstützung werden Fragen rund ums Handy, Tablet, Laptop und PC besprochen.
Die Sprechstunde findet jeden 2. und 4. Dienstag im Monat statt und ist kostenlos.
Anmeldung erbeten: 0173 / 614 47 94

Aus dem Blog von www.sld.de

AZURE VIRTUAL DESKTOP: EIN KRITISCHER BLICK AUF DIE CHANCEN UND HERAUSFORDERUNGEN

WARUM GERADE AVD?

Homeoffice, Zeiterfassung unterwegs, mobiles Arbeiten, sensible Daten auf privaten Geräten – viele Unternehmen suchen nach einer Lösung, wie sie moderne Arbeitsplätze bereitstellen können, ohne sich sicherheitstechnisch zu verrennen und ein Vermögen auszugebenAzure Virtual Desktop (AVD) ist ein möglicher Weg – aber lohnt sich das wirklich? Was sind Vor- und Nachteile oder Chancen und Risiken? Das erfahren Sie in diesem Artikel.

1 | WAS IST AZURE VIRTUAL DESKTOP – EINMAL BILDLICH, EINMAL TECHNISCH

Fangen wir mit einem Bild an: Stellen Sie sich einen Wolkenkratzer vor, in dem jeder Stock identische, voll eingerichtete Büros bereithält. Sie buchen nur die Zimmer, die Sie und Ihr Team auch wirklich benötigen. Strom, Reinigung, IT‑Support – alles inklusive. Wenn ein Team auszieht, stellt der Concierge den Raum in den Ursprungs­zustand zurück – bereit für den nächsten Gast. Genau so verhält sich AVD mit virtuellen Desktops.

Azure Virtual Desktop stellt Arbeitsplätze in der Cloud bereit. Die eigentlichen Computer – also die Rechenleistung und Programme – laufen dabei nicht mehr auf dem eigenen Laptop, sondern in Microsofts Rechenzentren. Mitarbeitende verbinden sich über eine gesicherte Verbindung mit ihrem virtuellen Desktop, der dort jederzeit abrufbar ist. Persönliche Einstellungen und Dateien werden automatisch gespeichert, sodass man beim nächsten Login genau dort weitermacht, wo man aufgehört hat. Der eigene Laptop oder das Tablet dient dabei nur noch als Fernbedienung – Wartung, Sicherheit und Updates übernimmt die Cloud.

WARUM GERADE AVD?

Homeoffice, Zeiterfassung unterwegs, mobiles Arbeiten, sensible Daten auf privaten Geräten – viele Unternehmen suchen nach einer Lösung, wie sie moderne Arbeitsplätze bereitstellen können, ohne sich sicherheitstechnisch zu verrennen und ein Vermögen auszugebenAzure Virtual Desktop (AVD) ist ein möglicher Weg – aber lohnt sich das wirklich? Was sind Vor- und Nachteile oder Chancen und Risiken? Das erfahren Sie in diesem Artikel.

2 | WAS SIND DIE VORTEILE VON AVD

Azure Virtual Desktop bietet eine Vielzahl an Vorteilen, die in der Praxis spürbar Zeit, Geld und Nerven sparen können. Dabei reichen die Nutzenaspekte von besserer Mobilität über Kostentransparenz bis hin zu mehr Sicherheit und Resilienz.

In diesem Abschnitt beleuchten wir die vier zentralen Wirkungsfelder von AVD anhand unserer realen Projekterfahrungen als IT Dienstleister – jeweils mit technischer Einordnung und konkreten Effekten für den Unternehmensalltag:

  • Flexibilität & Mobilität: Wie Mitarbeitende von überall produktiv bleiben – ohne Performanceeinbußen.
    Kostenkontrolle & Nachhaltigkeit: Wo sich durch die Cloud-Strategie konkret sparen lässt.
  • Sicherheit & Compliance: Welche Maßnahmen AVD zum Schutz sensibler Daten mitbringt.
  • IT-Effizienz & Ausfallsicherheit: Wie sich Betriebsaufwand reduzieren und Resilienz steigern lässt.

2.1 FLEXIBILITÄT & MOBILITÄT

Mit Azure Virtual Desktop sind Mitarbeitende nicht mehr an Büroarbeitsplätze gebunden. Ob im Homeoffice, unterwegs im Zug oder im Hotel: der Zugriff auf den gewohnten Windows-Arbeitsplatz funktioniert zuverlässig und sicher. Entscheidend ist: Die Rechenleistung kommt aus der Cloud, nicht vom Endgerät.

Es gilt also das sogenannte Any-Device-Prinzip: Egal ob älterer Büro-PC, iPad, Chromebook oder Thin Client – über den HTML5-Client können auch anspruchsvolle Anwendungen wie ERP, DATEV oder CAD performant genutzt werden. Die Endgeräte dienen lediglich als Zugang – sämtliche Prozesse laufen im Azure-Rechenzentrum. 

Ein weiterer Vorteil: AVD ersetzt klassische VPN-Verbindungen durch moderne WebSocket-Technologie. In Kombination mit Multifaktor-Authentifizierung (MFA) und Gerätekontrolle (Intune) entfällt das fehleranfällige Tunnelmanagement. Das ist besonders vorteilhaft bei öffentlichem WLAN, etwa in Hotels oder Cafés.

Praxisbeispiel: „Baustoffe Müller“
Ein mittelständisches Handelsunternehmen mit 120 Außendienstmitarbeitenden führte AVD zur Entlastung der VPN-Infrastruktur ein.

  1. Vor AVD: Häufige Verbindungsabbrüche, lange Anmeldezeiten
  2. Mit AVD: Login-Zeiten unter 5 Sekunden – sogar im ICE

Möchten sie den ganzen Bericht lesen- dann gehen sie bitte auf https://www.sld.de/blog/artikel/azure-virtual-desktop

Am 1.10. wird in Köln wieder der Weltseniorentag, auch bekannt als Internationaler Tag der älteren Menschen, begangen – ein Tag, der weltweit das Engagement, die Lebensleistungen und die Bedürfnisse älterer Generationen in den Mittelpunkt stellt. Doch dieser Tag richtet sich längst nicht nur an Senioren: Er lädt Menschen jeden Alters ein, die neugierig sind und bleiben oder sich weiterentwickeln sowie ein Leben mit allen Generationen leben möchten. Darum steht dieser Tag wieder ganz im Zeichen von Austausch, Lernen und Begegnung. Einen besonderen Schwerpunkt bildet in diesem Jahr die „moderne Zukunft“, mit niedrigschwelligen Angeboten, die den Zugang zu neuen Lebensformen erleichtern und lebenslange aktive Teilhabe fördern. Das Motto „Neugierig älter werden“ steht dabei für eine Haltung, die Altersgrenzen überwindet.
Der Weltseniorentag 2025 macht deutlich: Altern ist kein Rückzug, sondern eine Einladung – zu Teilhabe, Neugier und gemeinsamer Gestaltung.

LITERAMUS e.V. lädt ein in die

Stadtteilbibliothek Rodenkirchen, Schillingsrotter Str. 38 a

Mittwoch, 01. Oktober 2025, 19:30 Uhr Eintritt: € 15

Luciano Marziali, Meistergitarrist, spielt das Konzert „„Miniaturen“.

Wir freuen uns auf Luciano Marziali, einen Zauberer an der Gitarre, der sein Publikum mit einer gekonnten Mischung aus anspruchsvollen, klassischen Stücken und unterhaltsamer Musik, begeistert.

Anhand der kleinsten Kompositionsform, der Miniatur, präsentiert der gebürtige Italiener in der Stadtteilbibliothek Rodenkirchen diverse Werke bekannter, meist italienischer Komponisten und kombiniert sie mit Ausflügen in die klassische Literatur, kurzen packenden Geschichten und kleinen Anekdoten. Das gibt

seinem Vortrag eine besondere Leichtigkeit.

Wir hören u.a. Musik von Ludovico Roncalli, Bienvenuto Terzi, Leonardo Da Vinci, Manuel Maria Ponce, Chick Corea.

Marziali tritt regelmäßig als Solist und als Mitglied verschiedener kammermusikalischer Besetzungen in ganz Europa auf und bekam zahlreiche Auszeichnungen und Preise in internationalen Gitarrenwettbewerben, u.a. in seiner Geburtsstadt Bergamo.

Zurzeit lebt er in Köln, wo er neben seiner Konzerttätigkeit als Dozent in der Rheinischen Musikschule Köln lehrt. Mehr über diesen besonderen Künstler erfahren Sie auf seiner homepage: www.lucianomarziali.com

Offizieller Kartenvorverkauf ab Mi. 03. Sept. 2025

TEEKESSELCHEN Rodenkirchen, Hauptstr. 79 Mitglieder LITERAMUS e.V. ab Sa.30. August 2025

Herzliche Grüße

(Text:Michaela Baiat / LITERAMUS e.V.)

Im ruhigen, fast schon dörflichen Köln-Sürth bedeutet eine neue Ausstellung in der FUHRWERKSWAAGE immer auch der (temporäre) Einzug neuer Nachbarn. Die zweite Ausgabe des Programms NEXT GENERATION rückt eben jenes Thema der Nachbarschaft, die das Sürther Ortsleben maßgeblich bestimmt, in den Fokus. Als Zeichen für eine gute Nachbarschaft präsentieren Kanade Hamawaki und Salmo Albatal Brot und Salz. Diese sind nicht nur Grundnahrungsmittel, vor allem in Kombination dienen sie in Deutschland und vielen anderen Ländern auf der Welt als traditionelles Geschenk zu verschiedenen Anlässen wie Einzug, Hochzeit oder Geburt.

Zu sehen sind neue, ortsspezifisch entwickelte Arbeiten von Kanade Hamawaki und Salmo Albatal, die 2023 ihren Abschluss an der Kunstakademie Düsseldorf gemacht haben. Beide vereint ein künstlerisches Interesse an den Relationen von Raum und Körper, Individuum und Gesellschaft, das Ausdruck findet in Skulpturen und Objekten, Installationen sowie Interventionen an der historischen Architektur der FUHRWERKSWAAGE. Während Handschriften auf Briefen oder Paketscheinen die Basis für Hamawakis neue Werkreihe bilden, geht Albatal zur ursprünglichen Funktion der FUHRWERKSWAAGE zurück. Seine Arbeit wird am Eröffnungstag durch eine Performance aktiviert.

Kuratiert wird das Projekt von Gian Marco Hölk, der mit seinem Ausstellungskonzept die diesjährige NEXT GENERATION-Jury überzeugen konnte.

Salmo Albatal (*1992 in Damaskus) hat Baukunst bei Inge Vinck und Donatella Fioretti an der Kunstakademie Düsseldorf und zuvor Architektur in Damaskus studiert. Seine Arbeiten kreisen um die Frage, welche Rolle der menschliche Körper in der Architektur, also unserer gebauten Lebensrealität, spielt. Häufig bezieht er dazu seinen eigenen Körper mit ein und nutzt die Unmittelbarkeit der Performance. Daneben zeichnen sich die neuesten Arbeiten von Albatal, der in Syrien aufgewachsen ist und seit 2016 in Deutschland lebt, durch ein verstärktes Interesse an kulturellen Stereotypen aus.

Kanade Hamawaki (*1995 in Kobe) hat an der Kunstakademie Düsseldorf Freie Kunst mit Schwerpunkt Buchkunst bei John Morgan und Bühnenbild bei Lena Newton und Johannes Schütz studiert. Ihre multimediale Praxis steht in der Tradition von Fluxus und der frühen Konzeptkunst. So beschäftigt sie sich u.a. mit Aspekten unseres Handelns und unserer Kommunikation wie Sprache, Gesten oder Zeichen, aber auch mit Phänomenen des Zufalls. Ihre meist partizipativ angelegten Arbeiten erschaffen Situationen zwischen Alltag und Inszenierung, zwischen Kunst und Nicht-Kunst.

Gian Marco Hölk (*1995 in Düsseldorf) ist wissenschaftlicher Mitarbeiter und Kurator am Museum Abteiberg in Mönchengladbach sowie Doktorand an der Universität zu Köln. Er studierte zeitgenössischen Tanz in Hamburg und anschließend Kunstgeschichte und Germanistik an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.

Die Ausstellung entsteht im Rahmen des Programms NEXT GENERATION II, das sich an junge Kurator*innen aus NRW richtet und ermöglicht wird durch die RheinEnergieStiftung Kultur und das Kulturamt der Stadt Köln, mit freundlicher Unterstützung der Bäckerei Pistono.

Zur Ausstellung erscheinen ein Katalog sowie Editionen.

 

Sand im patriarchalen Getriebe – Lesung mit Doris Hermanns zur Frauen-Buch-Bewegung

Termin; 01.10. um 19:30 Uhr
Sand im patriarchalen Getriebe – Lesung mit Doris Hermanns zur Frauen-Buch-Bewegung
Kosten: 9 €
Ticketverkauf: Qultor oder verbindliche Kartenreservierung bei uns
Veranstaltungsort: Gewölbe FrauenMediaTurm, Bayenturm. Eingang Rheinseite
https://frauengeschichtsverein.de/termin/sand-im-patriarchalen-getriebe/

Lesung und Gespräch mit Doris Hermanns zur Frauen-Buch-Bewegung

Vor fünfzig Jahren, 1975, wurde der erste Frauenbuchladen in Deutschland gegründet, Lillemor’s in München, zwei Wochen später eröffnete Labrys in Berlin – und dann ging es in einem rasanten Tempo in vielen anderen Städten weiter. Nahezu zeitgleich entstanden die ersten deutschen Frauenverlage. Doris Hermanns erzählt die Geschichte der Frauen-Buch-Bewegung von ihren Anfängen bis heute und macht deutlich, wie vielfältig – und wie international – diese von Anfang an war und ist. Im anschließenden Gespräch werden Zeitgenossinnen auch an den Kölner Frauenbuchladen Rhiannon erinnern.

Moderation: Carolina Brauckmann
Kooperationspartnerin: FrauenMediaTurm

Wir bedanken uns für die finanzielle Unterstützung durch den Nikolaus-Gülich-Fonds.

Termin: Mi, 1.10.2025 um 19:30 Uhr
Kosten: 9 €
Veranstaltungsort: Gewölbe FrauenMediaTurm, Bayenturm. Eingang Rheinseite

Anmeldung und Ticketreservierung unter info@frauengeschichtsverein.de bzw. 0221 248265 oder über Qultor: Ticketverkauf

Der Arbeitsmarkt zeigt sich weiter von zwei Seiten: Während manche Jobs durch wirtschaftliche Unsicherheiten ins Wanken geraten, erleben andere Branchen einen regelrechten Boom. Besonders bei uns im Stadtgebiet gibt es derzeit zahlreiche offene Stellen bei renommierten Unternehmen, die händeringend Mitarbeiter suchen – vom Handwerk bis zum Gesundheitswesen, vom Fachunternehmen bis zur Gastronomie. Vor allem in systemrelevanten Berufen, die unser tägliches Leben sichern, ist der Bedarf an Fachkräften besonders hoch. Dramatisch zeigt sich die Situation in der Pflege und im Seniorenbereich: Hier werden händeringend motivierte und qualifizierte Mitarbeiter gesucht. Auch Apotheken und medizinische Einrichtungen melden akuten Personalbedarf. Gleichzeitig kämpft die IT-Branche mit einem spürbaren Fachkräftemangel – der digitale Wandel stellt hohe Anforderungen, für die dringend kompetente Köpfe benötigt werden. Ganz gleich, ob Sie Autolackierer, Physiotherapeutin, Arzthelfer oder Sekretärin in der Chefetage sind – Ihre Fähigkeiten sind gefragt. Wenn Sie auf der Suche nach einer neuen beruflichen Herausforderung sind, lohnt es sich, direkt mit Ihrem Wunscharbeitgeber Kontakt aufzunehmen. Oft ergeben sich Chancen genau dann, wenn man aktiv wird. Und: Sie müssen diesen Weg nicht allein gehen. Wir stehen Ihnen mit unserer Erfahrung und einem starken Netzwerk zur Seite – und helfen Ihnen gern dabei, eine passende und heimatnahe Arbeitsstelle zu finden. Nutzen Sie die Gelegenheit – vielleicht wartet Ihr Traumjob schon direkt um die Ecke.