Wenn das eigene Kinderzimmer irgendwann zu klein wird und der Wunsch nach Abenteuer, Abwechslung, Begegnung und neuen Erlebnissen wächst, sind die Jugendzentren im Stadtgebiet eine ideale Anlaufstelle. Sie bieten jungen Menschen offene Treffpunkte, vielfältige Freizeitangebote und Raum zum Ausprobieren, Mitmachen und Wohlfühlen. Besonders schön ist, dass jede Einrichtung ihren eigenen Schwerpunkt hat – von Sport und Kreativität bis hin zu Medien, Beratung und gemeinsamen Aktionen. Dank der guten Anbindung an den ÖPNV sind die Jugendzentren zudem unkompliziert erreichbar und ermöglichen Jugendlichen – wenn es die Eltern erlauben – ein Stück mehr Selbstständigkeit und Freiheit im Alltag.
So ist die LOFT 99, das Jugendzentrum an der OSK im Kölner Süden, ein Ort zum Ankommen, Abschalten und Ausprobieren. Im großen Hauptraum – dem Herzstück des LOFTs – wird nämlich gekickert und Billard gespielt, Musik gehört, gequatscht oder gemeinsam an der PlayStation 5 gezockt. Doch dort geht noch viel mehr als das, was man von zu Hause kennt. Wer sich auspowern will, findet sportliche Möglichkeiten vom Soccercourt im Freien bis zum regelmäßigen Sportangebot in der angrenzenden Halle. Wer lieber kreativ ist, kann Ideen verwirklichen und handwerkliches Talent ausleben. Durch die enge Zusammenarbeit mit der Schule ist quasi fast alles möglich und es öffnen sich überraschend viele Türen – der Raum für Taten ist hier groß. Und wenn es mal nicht nur ums Spielen geht, stehen die Mitarbeitenden mit offenen Ohren und hilfreichen Angeboten zur Seite, bei allem, was Jugendliche gerade bewegt.
Das Jugend- und Kulturzentrum Weiß in der Georgstraße 2 in 50999 Köln ist ebenfalls ein Ort voller Leben, Herzlichkeit und Kreativität. Hier kommen Kinder und Jugendliche jeden Tag zusammen, um gemeinsam Zeit zu verbringen, Neues auszuprobieren und sich einfach wohlzufühlen wollen. Von Montag bis Donnerstag ist das Haus von 15 bis 20 Uhr geöffnet, freitags sogar bis 21 Uhr – genug Zeit also für Lachen, Begegnungen und besondere Momente. Dort ist ein echtes Herzensprojekt der Circus Pappnase. Bis zu 50 Kinder und Jugendliche tauchen hier in die farbenfrohe Welt des Zirkus ein, entdecken verborgene Talente und wachsen über sich hinaus. Ob Jonglieren, Akrobatik oder Clownerie – der Circus Pappnase schenkt Selbstvertrauen, Teamgeist und ganz viel Freude. Darüber hinaus können dort das gemütliche Café und die Disco des Hauses gemietet werden; auf Wunsch auch mit Nutzung der Küche. Diese Möglichkeit besteht aber nur an Wochenenden und außerhalb der Ferienzeiten.
Ein noch recht neues Kinder- und Jugendzentrum bereichert den Stadtteil Zollstock: Mitten im Veedel, in der Melanchthon-Gemeinde, ist mit dem Kinder- und Jugendhaus SPÖKES eine lebendige kölsche Einrichtung entstanden. Hier gibt es Angebote für alle Altersgruppen –also von 1 bis 18 Jahren. Das Programm reicht von Krabbelgruppen über den Teenagertalk bis hin zum beliebten SPÖKES-Donnerstag: Musikal, bei dem Blockflöte, Ukulele und gemeinsames Singen im Mittelpunkt stehen. Außerdem werden schulische Unterstützungsangebote gemacht: Nachhilfe in Deutsch für Grundschüler (montags) sowie Mathematik-Nachhilfe für Oberstufenschüler (dienstags). Wer in einem anderen Fach Hilfe braucht, kann ebenfalls vorbeikommen und sich von einem erfahrenen Lehrer unterstützen lassen. Unter susanne.schubert@ekir.de bekommt man dazu viele Informationen und das ist längst nicht alles – am besten einfach mal vorbeischauen und das SPÖKES selbst entdecken. Die Räumlichkeiten können auch hier für Geburtstage oder ähnliches gemietet werde.
„Kinder stärken – Zukunft sichern“ lautet das Leitbild des Jugendzentrums Meschenich. Ziel ist es, jedem Kind ein gesundes Aufwachsen und faire Chancen auf eine erfolgreiche Bildungslaufbahn zu ermöglichen. Dafür bietet das Zentrum Kindern ab 6 Jahren täglich ab 12 Uhr auf der Brühler Landstraße 428 ein tolles Programm und eine verlässliche, altersgerechte Betreuung – beginnend mit einer warmen Mittagsmahlzeit und individueller Hausaufgabenhilfe, bevor das abwechslungsreiche Freizeitprogramm startet. Das Angebot ist vielfältig und bis in hohe Teenageralter möglich. Von der Sprachförderung, über Sport, Spiel, Spaß bis zum Bewerbungstraining gibt es hier irgendwie alles. Auch Drogenprävention und Selbstverteidigungskursen werden angeboten und das, sogar in vielen Sprachen. Auch ein spezieller Mädchentag gehört fest zum Programm, genau wie regelmäßige Ausflüge. Unter www.jugz-meschenich.de findet man unglaublich viele Informationen, die es sich lohnt, einmal anzuschauen.
Auch das Jugendhaus Sürth am Marktplatz verdient besondere Erwähnung, denn hier wird Inklusion ganz selbstverständlich gelebt. Je früher Menschen mit unterschiedlichen Fähigkeiten sich begegnen, desto natürlicher gelingt das Miteinander und genau das wird im Jugendhaus Sürth vorbildlich umgesetzt. Die Atmosphäre ist familiär und herzlich, fast wie in einer großen Familie. Entsprechend gering ist von daher die Fluktuation, da der Umgang miteinander vertraut und wertschätzend ist. Das Angebot ist auch dort vielfältig: Eine gut ausgestattete Küche lädt zum gemeinsamen Kochen und Backen ein, außerdem gibt es Billard und Kicker, eine Töpfer-, Schrauber- und eine Malwerkstatt sowie einen großen Außenbereich. Mittwochs wird es gemütlich beim Kinoabend von 18:30 – 21 Uhr und freitags öffnet „Unsere kleine Kneipe“ bis 22 Uhr, mit einer kleinen Speisekarte, leckeren Snacks und einer umfangreichen Getränkekarte. Alle Angebote werden natürlich von erfahrenen Pädagogen sowie engagierten ehrenamtlichen Helfern begleitet, sodass sie auch von Menschen mit höherem Unterstützungsbedarf gut genutzt werden können.
Der Bauspielplatz im Friedenspark in der Südstadt gegenüber des Rheinauhafens ist ebenfalls ein ganz besonderer Ort für Kinder und Jugendliche. Herzstück dieser Einrichtung ist das weitläufige Außengelände, auf dem Kinder ab dem Grundschulalter mit Holz und vielen weiteren Materialien eigene Hütten und Bauwerke erschaffen können. Ohne elterlichen Einfluss entstehen dort oft kleine, miteinander verbundene „Dörfer“, in denen neben Spiel und Kreativität auch eigene Rollenspiele und soziale Strukturen wachsen. Pädagogisch begleitet wird der Bauspielplatz so zu einem sicheren und einzigartigen Lernraum für soziales Miteinander. Zum vielfältigen Angebot gehört auch das regelmäßige Lagerfeuer und die Kochangebote sowie Schnitzen, Bogenschießen, Einblicke in Schmiede- und Metallarbeiten sowie Gärtnern, Graben, Matschen und Toben und im Sommer natürlich ausgiebige Wasserschlachten. Für ältere Jugendliche gibt es dort übrigens das Jugendcafé „Schickeria“ mit Thekenbereich und dem schönen Innenhof als Anlaufpunkt und wichtiger Aufenthaltsort. Zu Taschengeldpreisen gibt es Getränke und Snacks, Wasser ist kostenlos. W-Lan steht ebenfalls zur Verfügung, genau wie eine große Auswahl an modernen Spielen sowie eine Graffiti/Hall of Fame. Ein tolles Ferienprogramm bieten sie übrigens auch.
EUFONIA präsentiert: Eine Nacht im Museum
AktuellesACHTUNG: Aufgrund der Renovierungsplanungen im Pfarrsaal von St. Remigius in Sürth wird der Veranstaltungsort gewechselt und Eufonia gastiert in diesem Jahr am Samstag, dem 18.4: um 19 Uhr in der Erzengel-Michael-Kirche Michaelshoven, Pfarrer-te-Reh-Str. 7, 50999 Köln. Die Eufonisten präsentieren dort ein musikalisches Erlebnis voller Magie, Überraschungen und lebendig gewordener Geschichten. Dieses Mal erwartet die Besucher nämlich eine Museumsführung der ganz besonderen Art. Lange nachdem die letzten Gäste das Museum nämlich verlassen haben, öffnen sich sie Türen zu einer geheimnisvollen Klangwelt. Die Eufonisten führen ihr musikbegeistertes Publikum nämlich hinter die Kulissen, wo Exponate lebendig werden, mysteriöse musikalische Kunstwerke erklingen und längst verschollen geglaubte Geschichten neu erzählt werden. Karten zum Preis von 20 €, ermäßigt 10 Euro für Kinder, Schülerinnen und Schüler sowie Studierende, gibt es wie immer in der Buchhandlung Falderstraße und bei Lotto Sürth, Sürther Hauptstraße 191, in beiden Vorverkaufsstellen wird um Barzahlung gebeten. Es geht aber auch digital über www.eufonia.online
Die Jugendzentren im Stadtgebiet
AktuellesWenn das eigene Kinderzimmer irgendwann zu klein wird und der Wunsch nach Abenteuer, Abwechslung, Begegnung und neuen Erlebnissen wächst, sind die Jugendzentren im Stadtgebiet eine ideale Anlaufstelle. Sie bieten jungen Menschen offene Treffpunkte, vielfältige Freizeitangebote und Raum zum Ausprobieren, Mitmachen und Wohlfühlen. Besonders schön ist, dass jede Einrichtung ihren eigenen Schwerpunkt hat – von Sport und Kreativität bis hin zu Medien, Beratung und gemeinsamen Aktionen. Dank der guten Anbindung an den ÖPNV sind die Jugendzentren zudem unkompliziert erreichbar und ermöglichen Jugendlichen – wenn es die Eltern erlauben – ein Stück mehr Selbstständigkeit und Freiheit im Alltag.
So ist die LOFT 99, das Jugendzentrum an der OSK im Kölner Süden, ein Ort zum Ankommen, Abschalten und Ausprobieren. Im großen Hauptraum – dem Herzstück des LOFTs – wird nämlich gekickert und Billard gespielt, Musik gehört, gequatscht oder gemeinsam an der PlayStation 5 gezockt. Doch dort geht noch viel mehr als das, was man von zu Hause kennt. Wer sich auspowern will, findet sportliche Möglichkeiten vom Soccercourt im Freien bis zum regelmäßigen Sportangebot in der angrenzenden Halle. Wer lieber kreativ ist, kann Ideen verwirklichen und handwerkliches Talent ausleben. Durch die enge Zusammenarbeit mit der Schule ist quasi fast alles möglich und es öffnen sich überraschend viele Türen – der Raum für Taten ist hier groß. Und wenn es mal nicht nur ums Spielen geht, stehen die Mitarbeitenden mit offenen Ohren und hilfreichen Angeboten zur Seite, bei allem, was Jugendliche gerade bewegt.
Das Jugend- und Kulturzentrum Weiß in der Georgstraße 2 in 50999 Köln ist ebenfalls ein Ort voller Leben, Herzlichkeit und Kreativität. Hier kommen Kinder und Jugendliche jeden Tag zusammen, um gemeinsam Zeit zu verbringen, Neues auszuprobieren und sich einfach wohlzufühlen wollen. Von Montag bis Donnerstag ist das Haus von 15 bis 20 Uhr geöffnet, freitags sogar bis 21 Uhr – genug Zeit also für Lachen, Begegnungen und besondere Momente. Dort ist ein echtes Herzensprojekt der Circus Pappnase. Bis zu 50 Kinder und Jugendliche tauchen hier in die farbenfrohe Welt des Zirkus ein, entdecken verborgene Talente und wachsen über sich hinaus. Ob Jonglieren, Akrobatik oder Clownerie – der Circus Pappnase schenkt Selbstvertrauen, Teamgeist und ganz viel Freude. Darüber hinaus können dort das gemütliche Café und die Disco des Hauses gemietet werden; auf Wunsch auch mit Nutzung der Küche. Diese Möglichkeit besteht aber nur an Wochenenden und außerhalb der Ferienzeiten.
Ein noch recht neues Kinder- und Jugendzentrum bereichert den Stadtteil Zollstock: Mitten im Veedel, in der Melanchthon-Gemeinde, ist mit dem Kinder- und Jugendhaus SPÖKES eine lebendige kölsche Einrichtung entstanden. Hier gibt es Angebote für alle Altersgruppen –also von 1 bis 18 Jahren. Das Programm reicht von Krabbelgruppen über den Teenagertalk bis hin zum beliebten SPÖKES-Donnerstag: Musikal, bei dem Blockflöte, Ukulele und gemeinsames Singen im Mittelpunkt stehen. Außerdem werden schulische Unterstützungsangebote gemacht: Nachhilfe in Deutsch für Grundschüler (montags) sowie Mathematik-Nachhilfe für Oberstufenschüler (dienstags). Wer in einem anderen Fach Hilfe braucht, kann ebenfalls vorbeikommen und sich von einem erfahrenen Lehrer unterstützen lassen. Unter susanne.schubert@ekir.de bekommt man dazu viele Informationen und das ist längst nicht alles – am besten einfach mal vorbeischauen und das SPÖKES selbst entdecken. Die Räumlichkeiten können auch hier für Geburtstage oder ähnliches gemietet werde.
„Kinder stärken – Zukunft sichern“ lautet das Leitbild des Jugendzentrums Meschenich. Ziel ist es, jedem Kind ein gesundes Aufwachsen und faire Chancen auf eine erfolgreiche Bildungslaufbahn zu ermöglichen. Dafür bietet das Zentrum Kindern ab 6 Jahren täglich ab 12 Uhr auf der Brühler Landstraße 428 ein tolles Programm und eine verlässliche, altersgerechte Betreuung – beginnend mit einer warmen Mittagsmahlzeit und individueller Hausaufgabenhilfe, bevor das abwechslungsreiche Freizeitprogramm startet. Das Angebot ist vielfältig und bis in hohe Teenageralter möglich. Von der Sprachförderung, über Sport, Spiel, Spaß bis zum Bewerbungstraining gibt es hier irgendwie alles. Auch Drogenprävention und Selbstverteidigungskursen werden angeboten und das, sogar in vielen Sprachen. Auch ein spezieller Mädchentag gehört fest zum Programm, genau wie regelmäßige Ausflüge. Unter www.jugz-meschenich.de findet man unglaublich viele Informationen, die es sich lohnt, einmal anzuschauen.
Auch das Jugendhaus Sürth am Marktplatz verdient besondere Erwähnung, denn hier wird Inklusion ganz selbstverständlich gelebt. Je früher Menschen mit unterschiedlichen Fähigkeiten sich begegnen, desto natürlicher gelingt das Miteinander und genau das wird im Jugendhaus Sürth vorbildlich umgesetzt. Die Atmosphäre ist familiär und herzlich, fast wie in einer großen Familie. Entsprechend gering ist von daher die Fluktuation, da der Umgang miteinander vertraut und wertschätzend ist. Das Angebot ist auch dort vielfältig: Eine gut ausgestattete Küche lädt zum gemeinsamen Kochen und Backen ein, außerdem gibt es Billard und Kicker, eine Töpfer-, Schrauber- und eine Malwerkstatt sowie einen großen Außenbereich. Mittwochs wird es gemütlich beim Kinoabend von 18:30 – 21 Uhr und freitags öffnet „Unsere kleine Kneipe“ bis 22 Uhr, mit einer kleinen Speisekarte, leckeren Snacks und einer umfangreichen Getränkekarte. Alle Angebote werden natürlich von erfahrenen Pädagogen sowie engagierten ehrenamtlichen Helfern begleitet, sodass sie auch von Menschen mit höherem Unterstützungsbedarf gut genutzt werden können.
Der Bauspielplatz im Friedenspark in der Südstadt gegenüber des Rheinauhafens ist ebenfalls ein ganz besonderer Ort für Kinder und Jugendliche. Herzstück dieser Einrichtung ist das weitläufige Außengelände, auf dem Kinder ab dem Grundschulalter mit Holz und vielen weiteren Materialien eigene Hütten und Bauwerke erschaffen können. Ohne elterlichen Einfluss entstehen dort oft kleine, miteinander verbundene „Dörfer“, in denen neben Spiel und Kreativität auch eigene Rollenspiele und soziale Strukturen wachsen. Pädagogisch begleitet wird der Bauspielplatz so zu einem sicheren und einzigartigen Lernraum für soziales Miteinander. Zum vielfältigen Angebot gehört auch das regelmäßige Lagerfeuer und die Kochangebote sowie Schnitzen, Bogenschießen, Einblicke in Schmiede- und Metallarbeiten sowie Gärtnern, Graben, Matschen und Toben und im Sommer natürlich ausgiebige Wasserschlachten. Für ältere Jugendliche gibt es dort übrigens das Jugendcafé „Schickeria“ mit Thekenbereich und dem schönen Innenhof als Anlaufpunkt und wichtiger Aufenthaltsort. Zu Taschengeldpreisen gibt es Getränke und Snacks, Wasser ist kostenlos. W-Lan steht ebenfalls zur Verfügung, genau wie eine große Auswahl an modernen Spielen sowie eine Graffiti/Hall of Fame. Ein tolles Ferienprogramm bieten sie übrigens auch.
Natürliche Grün und Blüh-Tipps
AktuellesEs gibt viele einfache und kostengünstige Möglichkeiten, Pflanzen neues Leben sowie Nährstoffe einzuhauchen – ganz ohne viel Aufwand. Mit ein paar cleveren Haushaltsprodukten bzw. -abfällen, kannst man das Wachstum und die Gesundheit der Pflanzen auf natürliche Weise fördern. Hier sind vier praktische Garten-Hacks, die man mal ausprobieren sollte!
1. Backpulver für süße Tomaten
Streue etwas Backpulver rund um deine Tomatenpflanzen. Es hilft, den pH-Wert des Bodens auszugleichen und steigert die Süße der Tomaten. Achte darauf, nicht zu viel zu verwenden, da es sonst zu Schäden kommen kann – eine kleine Menge reicht völlig aus!
2. Eierschalen für gesunden Boden
Sammle die Eierschalen aus deiner Küche, spüle sie gründlich aus und lasse sie trocknen. Zermahle sie anschließend zu kleinen Stücken oder zu Pulver. Diese Schalen geben deinem Boden einen natürlichen Kalzium-Schub und helfen, Problemen wie der Blütenendfäule bei Tomaten vorzubeugen.
3. Bananenschalen für starke Wurzeln
Schneide die Bananenschalen in kleine Stücke und vergrabe sie in der Erde rund um deine Pflanzen. Sie sind reich an Kalium und Phosphor – zwei Nährstoffen, die das Wachstum der Wurzeln und die allgemeine Gesundheit deiner Pflanzen fördern.
4. Reiswasser für nährstoffreiche Gießkanne
Anstatt das Wasser nach dem Abspülen deines Reises wegzuschütten, lass es abkühlen und benutze es, um deine Pflanzen zu gießen. Reiswasser enthält viele Nährstoffe, die die Pflanzen stärken und die Wurzeln fördern. Doch sei vorsichtig und verwende es nicht zu oft, da die Erde sonst etwas zu fest werden kann.
5. Kaffeemittel als Dünger!
Kaffeemittel enthalten Stickstoff und sind ein hervorragender Dünger für viele Pflanzen. Du kannst sie einfach auf den Boden rund um deine Pflanzen streuen oder unter die Erde mischen. Sie fördern das Wachstum und ziehen sogar Regenwürmer an, die den Boden belüften.
Mit diesen einfachen Tricks kannst du deinem Garten auf natürliche Weise neues Leben einhauchen und für gesunde, kräftige Pflanzen sorgen – ganz ohne teure Produkte!
Von der Jugend bis zur Rente: Meister statt Master
AktuellesNicht jeder Lebensweg führt durch Hörsäle und endlose Theorien. Manche führen direkt ins echte Leben – dorthin, wo angepackt, gestaltet und gebraucht wird. Handwerk und Dienstleistung sind mehr als Berufe. Sie sind eine Entscheidung für Beständigkeit, Sicherheit und Sinn. Schon in jungen Jahren eröffnet das Handwerk echte Perspektiven: früh Verantwortung übernehmen, sichtbar etwas schaffen und stolz auf das sein, was man mit den eigenen Händen leistet. Während andere noch suchen, wachsen hier bereits Erfahrung und mit Selbstvertrauen, Können und Wertschätzung. Meister statt Master heißt: Praxis statt Papier. Können statt Titel. Wer den Meisterbrief trägt, ist Fachkraft, Führungskraft und Unternehmer in einem. Das Handwerk bietet klare Aufstiegschancen, ein solides Einkommen und vor allem: Jobsicherheit. Denn repariert, gebaut, gepflegt und gedient wird immer – heute, morgen und in Zukunft. Handwerk und Dienstleistung sind krisenfest, zukunftsweisend und gesellschaftlich unverzichtbar. Digitalisierung, Energiewende und demografischer Wandel brauchen Menschen, die umsetzen können. Menschen, die Verantwortung übernehmen. Menschen mit Meisterqualifikation. Und auch langfristig überzeugt dieser Weg: stabile Beschäftigung, gute Verdienstmöglichkeiten, Selbstständigkeit als Option und eine Tätigkeit, die bis zur Rente Sinn stiftet – weil man gebraucht wird. Wer also nicht nur arbeiten, sondern etwas bewirken will, wählt einen Weg mit Fundament. Handwerk ist Zukunft. Meister ist Haltung. Und Erfolg das große Ziel.
Frauengeschichtsverein wird 40
AktuellesFrauengeschichtsverein wird 40
Was 1986 mit einem mutigen Treffen im Kölner Frauenbuchladen begann, hat sich zu einer beeindruckenden Erfolgsgeschichte entwickelt. Neun Frauen – eine Malerin mit jüdischen Wurzeln, eine Mitarbeiterin des Frauenbuchladens, eine Psychologin, zwei Pädagoginnen, eine Buchhändlerin, eine Selbständige, eine Geschichtslehrerin und eine Historikerin – legten den Grundstein für den heute so erfolgreichen Kölner Frauengeschichtsverein mit Sitz in Zollstock. Am 8. Mai 1986 verabschiedeten sie die Satzung und am 15. August folgte die offizielle Eintragung ins Vereinsregister. Die Wurzeln des Vereins reichen jedoch bis in den Herbst 1984 zurück, als die Idee für frauengeschichtliche Stadtführungen entstand. Schon damals verband die Gründerinnen ein gemeinsamer Wunsch: Frauen sichtbar zu machen und ihre Bedeutung in der Geschichte Kölns endlich hervorzuheben. Besonders Edith Kiesewalter und Irene Franken hatten große Visionen und die erste Führung fand bereits am 27. April 1985 statt. Sie haben für Kölner Frauen wichtige Impulse gesetzt. Heute richtet sich die Arbeit des Vereins nicht nur auf Frauen im klassischen Sinne, sondern umfasst das gesamte Frauenbild. Also auch gleichgeschlechtliche Anziehung, Migrantinnen, BIPoC, ältere Frauen, Asozialisierte, Pazifistinnen, Künstlerinnen, Karnevalistinnen und viele weitere Gruppen, deren Geschichte lange übersehen wurde. Es ist alles hochinteressant und mit Hochachtung zu sehen. Zwischen dem 8. Mai und dem 15. August feiert der Verein vier Jahrzehnte engagierte Frauengeschichte in Köln, demnach lohnt sich ein Blick auf Ihre Internetseite www.frauengeschichtsverein.de. Wir gratulieren den Damen und wünschen weiterhin viel Erfolg.
Singen für den guten Zweck
AktuellesSingen für den guten Zweck
DeChor aus der Kölner Südstadt ist am 21.3., ab 17 Uhr in der Melanchthonkirche Zollstock, Breniger Straße 20, und am 22.3. ist er zu Gast in der Erzengel-Michael-Kirche in Sürth. Dort begeistern sie in kostenlosen Konzerten ihre Gäste mit einem Repertoire vom englischen Madrigal über die schwedische Ballade bis zu jazzig arrangierten deutschen Romantikliedern. Spenden gehen übrigens dieses Mal an eine Stiftung zur Freizeitgestaltung für Kinder und Jugendliche mit einer Diagnose Autismus.
CDU Rodenkirchen beschließt „Rodenkirchener Erklärung“ – klare Schwerpunkte für den Kölner Süden
AktuellesDie CDU Rodenkirchen hat auf ihrer Klausurtagung die politischen Schwerpunkte für die Arbeit in der Bezirksvertretung Rodenkirchen für die Jahre 2025 bis 2030 beschlossen. Mit der „Rodenkirchener Erklärung“ formulieren wir unsere wichtigsten Ziele für den Kölner Süden.
Für uns stehen dabei vor allem Verkehr, Stadtentwicklung, Sport und Ehrenamt im Mittelpunkt.
Gerade beim Verkehr braucht der Kölner Süden endlich verlässliche Lösungen. Wir setzen uns dafür ein, dass die Nord-Süd-Stadtbahn zügig fertiggestellt wird, die Stadtbahnlinie 13 bis zur Bonner Straße verlängert wird und wichtige Busverbindungen wie die Linie 106 erhalten bleiben. Mobilität im Stadtbezirk muss für Pendler, Familien und Gewerbe funktionieren. Straßenrückbauten ohne tragfähige Alternativen im öffentlichen Nahverkehr lehnen wir ab.
Ein zentrales Thema für die kommenden Jahre ist außerdem die Stadtentwicklung in Rondorf Nord-West. Für uns gilt weiterhin klar der Grundsatz: Erst Infrastruktur, dann Bebauung. Neue Wohnungen können nur entstehen, wenn gleichzeitig Schulen, Verkehrsanbindungen und die notwendige Infrastruktur mitgeplant und umgesetzt werden.
Ein weiterer Schwerpunkt ist der Sport im Stadtbezirk Rodenkirchen. Unsere Vereine leisten eine enorme Arbeit für Gemeinschaft, Integration und Gesundheit. Deshalb setzen wir uns für moderne Sportanlagen, ausreichend Sportflächen und die Sanierung bestehender Anlagen ein.
Genauso wichtig ist uns das Ehrenamt. Viele Angebote in unseren Veedeln wären ohne das Engagement von Bürgerinnen und Bürgern nicht möglich – ob in Vereinen, im Karneval oder in sozialen Initiativen. Dieses Engagement verdient Unterstützung statt zusätzlicher Bürokratie.
„Der Kölner Süden lebt vom Engagement der Menschen vor Ort. Unser Ziel ist eine pragmatische Politik, die Probleme löst und unsere Veedel weiter stärkt“, erklärt der Vorsitzende der CDU Rodenkirchen, Oliver Kehrl.
(Text: CDU Rodenkirchen)
MitsingKonzert- Ukulelistas, Gitarreros, Bassisten, Quetschisten usw. sind herzlich erwünscht
AktuellesLiebe Sängerinnen und Sänger, Ukulelistas, Gitarreros, Bassisten, Quetschisten und alle anderen, die nach Akkorden spielen können!
Bei der nächsten „Sing & Strum“-Veranstaltung wird auf dem Böötchen unter dem Motto „Shalaspring“ wieder gesungen und geschrammelt, bis die Planken wanken! Vom Rhein geschunkelt besingen wir den Frühling und die dazugehörigen Gefühle und spannen einen großen Bogen von Heinrich Hoffmann von Fallersleben bis zu Miley Cyrus. Dä! Selbstverständlich machen wir das nicht ohne Hintergedanken, denn wenn der Lenz so schön begrüßt wird, wird es ja wohl wunderbar „Sunny“ für uns werden ;-).
Die Songs werden per Beamer auf eine Leinwand projiziert, sodass alle problemlos mitsingen und -spielen können. Für die Ukulelistas gibt es obendrein sogar noch die Griffbilder dazu.
Schreibt bei Interesse gerne an „schrammelschorsch@online.de“, dann erhaltet ihr nähere Infos.
AK: 12,- €
Datum: 20.3.2026
Beginn: 20:00 Uhr
Ort: MS Rodenkirchen, Rodenkirchener Leinpfad
Wir freuen uns auf Euch
Der Georg
Dr. Monika Schmelzer: „Besser falsche Worte als keine Worte“
AktuellesTeamleitung für Wohngruppe für miteinander leben e.V.
Aktuelles🚨 Wir suchen eine Teamleitung!
Ab sofort unbefristet in Teilzeit/Vollzeit (30–39 Std./Woche).
Du hast Erfahrung in der Eingliederungshilfe, Pflege oder sozialen Betreuung und möchtest ein Team fachlich begleiten und weiterentwickeln? Dann freuen wir uns auf dich!
✨ Das bieten wir:
📩 Bewerbung: bewerbung@miteinander-leben.com
📞 Infos: 02236 / 383 54 0
Weitere Infos unter: https://www.miteinander-leben.com/verein/stellenangebote/
(Text und Bild: miteinanderleben)