Nicht nur alte Autos, Schallplatten oder traditionelle Küchenrezepte feiern gerade ein überraschendes Comeback, auch Papier erlebt bei der Generation Z ein echtes Revival. Notizbücher, Postkarten oder kleine Klebezettel werden wieder bewusst genutzt, um Gedanken festzuhalten oder jemandem eine kurze „Ich denk’ an dich“-Botschaft zu hinterlassen. In einer Welt voller schneller Nachrichten wirkt eine handgeschriebene Zeile plötzlich besonders persönlich und wertvoll.
Auch gedruckte Magazine und Bücher sind wieder stark im Kommen. Hochwertige Luxusmagazine, Themenzeitschriften und Bücher mit informativen Hintergründen liegen neben klassischer Unterhaltungsliteratur wieder voll im Trend. Vorreiter dieser Entwicklung sind unsere europäischen Nachbarländer, allen voran Italien: Große Labels und Verlage bringen wieder neue Printauflagen heraus und verbinden stilvollen Lifestyle mit spannenden Informationen über neue Produkte, Trends und Ideen.
Und selbst auf den sozialen Netzwerken machen sich Printmedien überraschend gut. Die Ästhetik von Magazinen, Büchern oder Notizbüchern passt perfekt zum Wunsch vieler Menschen nach mehr Ruhe und bewussten Momenten.
Gerade in unruhigen Zeiten wächst die Sehnsucht nach Entschleunigung. Menschen suchen kleine Inseln der Ruhe – Momente, in denen sie durch ein Magazin blättern, ein Buch lesen oder Gedanken auf Papier festhalten können. Auch in der Literatur zeigt sich dieser Trend: Geschichten werden wieder ruhiger erzählt, die Handlung ist oft langsamer, meditativ und manchmal sogar ein bisschen „heilend“.
Es geht nicht mehr nur um schnelle Unterhaltung, sondern um Inhalte, die inspirieren, Wissen vermitteln und dabei helfen, das Leben bewusster zu gestalten.
Vielleicht ist genau das das eigentliche Revival: Der Wunsch, kurz aus der Hektik auszusteigen und wieder in die Ruhe einzutauchen.
So ist es auch bei der lit.COLOGNE 2026, sie umfasst fast 200 Veranstaltungen und das internationale Literaturfestival, welches noch bis zum 22. März an verschiedenen Orten in Köln läuft, ist immer wieder bis auf den letzten Platz ausgebucht. Neben Lesungen und Diskussionen sowie großartigen Möglichkeiten zum Austausch, finden dort Menschen zusammen, die auf Tiefgang, weg von Oberflächlichkeit und auf wertvollem Inhalt stehen.
Das erleben wir auch mit der Kölner Stadtteilliebe, Palettenweise haben wir unsere Frühlingsausgabe angeliefert bekommen und innerhalb von kürzester Zeit, ist nur noch eine im Lager auf der Weißer Str. 25 im Mallorcaladen,
Die Berge sind geschrumpft und die Nachfrage ist weiterhin groß. So liefer ich auch heute am heiligen Sonntag wieder aus, denn in manchen Geschäft gehört es richtig zum guten Ton, die Magazine mit in die Tüte der Kunden zu packen und an der Kommunikation im Veedel zu arbeiten. Demnach ist die erste Wochenlieferung bei ihnen schon weg.
Zusammen ist vieles möglich und so wünsche ich Ihnen heute einen schönen Sonntag und weiterhin viel Spaß beim Lesen.
Ihre Ute-Schmidt
Netzwerktreffen: Komm, lass uns reden
AktuellesDie nächsten Netzwerktreffen der Kölner Stadtteilliebe bieten auch 2026 wieder eine ideale Gelegenheit, lokale Akteure zusammenzubringen und neue Kooperationen zu knüpfen. Denn es ist schon lange kein Geheimnis mehr: Die Kölner Stadtteilliebe ist mehr als nur eine Printzeitung, eine Internetseite und ein Sozial-Network-Auftritt im weiten World Wide Web. Wir sind mittlerweile eine richtig große Community geworden und machen alle 2 Monate ein Netzwerktreffen für 50 Personen. Immer kommen interessante und interessierte Unternehmer, Initiativen sowie Kreative und aktive Menschen aus den Veedeln zusammen, die etwas bewegen möchten. Sie sind die Menschen, die vor den Vorhang treten und gesehen werden wollen. Wegen der beruflichen Situation ist die Gruppe immer etwas anders zusammengestellt, da nicht jeder immer kann. Sind es auch die unterschiedlichsten Gewerke, sind wir in einem gleich: Wir wollen zusammenwachsen, uns untereinander kennenlernen und netzwerken. Darum gehen wir sehr herzlich und freundlich miteinander um und jedes Mal hat es einen besonderen Charme. Unsere Treffen sind in diesem Jahr am 26.3., 28.5., 23.7., 24.9. und am 19.11. von 12 bis 14 Uhr im Hotel Begardenhof in Rodenkirchen, und wenn Sie dazu kommen möchten, melden Sie sich doch bitte über mail@koelner-stadtteilliebe.de an.
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AktuellesDer neue Chor KLANGIAL: WER MÖCHTE EINSTEIGEN?
AktuellesDer neue Chor KLANGIAL: WER MÖCHTE EINSTEIGEN?
(Foto und Text: Klangial)
Wir haben gerade angefangen mit den Chorproben für die Operette „Zigeunerbaron“ von Johann Strauss. Aber wer uns im Tenor, Bass, Alt oder Sopran unterstützen möchte, kann jetzt noch einsteigen. Wir sind der gemischte Chor „Klangial“ und proben mit viel Elan immer montags zwischen 19 und 21 Uhr an der Goethestraße 84 in Marienburg.
Unser Auftritt findet im Mai im Brühl vor etwa 600 Zuschauern statt. Wir stehen mit Bühnenprofis und einem großen Orchester gemeinsam auf der Bühne! Kurzentschlossene können sich für das spannende Mitmach-Projekt per E-Mail noch anmelden unter
willkommen@klangial.de
Tanz mit!
AktuellesEine Kooperationsveranstaltung des SeniorenNetzwerks Raderthal und dem Bürgerverein RADERBERG und -THAL e.V.
Wir freuen uns alle Tanzbegeisterten, ob alt oder jung, ob als Paar oder allein, zum Tanz begrüßen zu dürfen! Lasst uns zu Musik von gestern und heute gemeinsam tanzen und von professionellen Tanzlehrern Neues lernen. Tanzt einfach mit!
Wann: freitags ab14:30 bis 15:45 Uhr am 16.01., 27.2., 20.3., 24.4., 22.5., 19.6., 10.7.
Wo: Gemeindesaal Philippus-Kirchengemeinde, Albert-Schweitzer-Straße 3, 50968 Köln
Kosten: Die Veranstaltung ist kostenfrei, über Spenden freuen wir uns sehr!
Info: Inna Achmatow: 01520 9092612, seniorennetzwerk.raderthal@gmx.de oder Jan Gudorf, T. 0163 4446669, jan.gudorf@raderbergundthal.de
Es kann also gefeiert werden NRW übernimmt GEMA-Gebühren
AktuellesEs kann also gefeiert werden
NRW übernimmt GEMA-Gebühren
Das sind ja mal gute politische Nachrichten für das gesellschaftliche Miteinander: Im Jahr 2026 hat der Landtag NRW nämlich Haushaltsmittel vorgesehen, um Vereine spürbar zu entlasten und unterstützt damit die Lebensfreude bei zukünftigen Festen. Die GEMA-Gebühren für nicht-kommerzielle, ehrenamtlich organisierte Veranstaltungen möchte zukünftig das Land übernehmen. Ein Programm dafür wird zurzeit bearbeitet. In Nordrhein-Westfalen engagieren sich nämlich über 120.000 eingetragene Vereine und gemeinnützige Organisationen in den Bereichen Sport, Kultur, Brauchtum sowie Familie/Kind/Senior und Ehrenamt und diese feiern natürlich auch gerne einmal. Viele dieser Veranstaltungen, werden bekanntlich vollständig ehrenamtlich organisiert, häufig ohne Eintritt und getragen durch Spenden. Die anfallende Bürokratisierung und die GEMA-Gebühren für Musiknutzung stellen dabei oft eine nicht erhebliche Belastung dar. Die Politik wird darin jetzt richtig aktiv, künftig sollen daher insbesondere kleinere, nicht gewinnorientierte Veranstaltungen wie Dorffeste, Vereinsfeiern oder Weihnachtsmärkte gezielt finanzielle entlastet werden. Das bedeutet wir können schöne Feste planen, ohne Angst vorm Bumerang GEMA zu haben und sollten das Thema weiter beobachten.
Die neuen Schularten der Stadt
AktuellesFrüher war das Schulsystem übersichtlich: Zunächst gab es die Volksschule, später entwickelten sich daraus die Hauptschule, die Realschule und das Gymnasium. Denn Schule war lange klar strukturiert und für viele Kinder gleich – unabhängig von individuellen Interessen, Begabungen oder Lebenssituationen. Mit der Zeit kamen neue Konzepte hinzu, wie die Gesamtschule und die Waldorfschule. Heute hat sich das Bild deutlich verändert. Das Bildungsangebot ist vielfältiger und spezialisierter geworden. Neben staatlichen Schulen gibt es zahlreiche PDie neuen Schularten der Stadt
Früher war das Schulsystem übersichtlich: Zunächst gab es die Volksschule, später entwickelten sich daraus die Hauptschule, die Realschule und das Gymnasium. Denn Schule war lange klar strukturiert und für viele Kinder gleich – unabhängig von individuellen Interessen, Begabungen oder Lebenssituationen. Mit der Zeit kamen neue Konzepte hinzu, wie die Gesamtschule und die Waldorfschule. Heute hat sich das Bild deutlich verändert. Das Bildungsangebot ist vielfältiger und spezialisierter geworden. Neben staatlichen Schulen gibt es zahlreiche Privatschulen und Schulformen mit besonderen pädagogischen Schwerpunkten. Im Kölner Süden zeigt sich diese Entwicklung besonders deutlich: Hier existiert nicht nur ein Gymnasium mit erzbischöflichem Hintergrund und eine Europa-Gesamtschule mit Lehrkräften aus aller Welt, sondern auch das englische St.-George-Schulwesen, eine internationale Privatschule mit englischem Lehrplan. Ergänzt wird das Angebot durch die OSK, eine große Integrationsschule, an der Behinderung kein Hindernis darstellt und Vielfalt selbstverständlich gelebt wird. Auch neue Konzepte wie die Naturschule haben ihren Platz gefunden. Dort stehen Nachhaltigkeit, Umweltbewusstsein und das Lernen mit und in der Natur im Mittelpunkt. Darüber hinaus spielen Berufskollegs und Weiterbildungskollegs eine wichtige Rolle, um Jugendlichen und Erwachsenen vielfältige Bildungs- und Zukunftschancen zu eröffnen. Mit der geplanten Schule X wird diese Entwicklung weitergeführt. Ziel ist es, im Kölner Süden für jedes Kind die passende Schule zu schaffen – einen Ort, an dem es sich mit seiner Persönlichkeit, seinen Fähigkeiten und seinen Interessen wiederfinden und entfalten kann.
rivatschulen und Schulformen mit besonderen pädagogischen Schwerpunkten. Im Kölner Süden zeigt sich diese Entwicklung besonders deutlich: Hier existiert nicht nur ein Gymnasium mit erzbischöflichem Hintergrund und eine Europa-Gesamtschule mit Lehrkräften aus aller Welt, sondern auch das englische St.-George-Schulwesen, eine internationale Privatschule mit englischem Lehrplan. Ergänzt wird das Angebot durch die OSK, eine große Integrationsschule, an der Behinderung kein Hindernis darstellt und Vielfalt selbstverständlich gelebt wird. Auch neue Konzepte wie die Naturschule haben ihren Platz gefunden. Dort stehen Nachhaltigkeit, Umweltbewusstsein und das Lernen mit und in der Natur im Mittelpunkt. Darüber hinaus spielen Berufskollegs und Weiterbildungskollegs eine wichtige Rolle, um Jugendlichen und Erwachsenen vielfältige Bildungs- und Zukunftschancen zu eröffnen. Mit der geplanten Schule X wird diese Entwicklung weitergeführt. Ziel ist es, im Kölner Süden für jedes Kind die passende Schule zu schaffen – einen Ort, an dem es sich mit seiner Persönlichkeit, seinen Fähigkeiten und seinen Interessen wiederfinden und entfalten kann.
Die Sürther katholische Jugend ist großartig
AktuellesDa soll noch einmal jemand behaupten, unsere Jugend bekäme nichts auf die Reihe. In Sürth beweisen junge Menschen jedes Jahr aufs Neue das Gegenteil. Die Jugendlichen der katholischen Jugend organisieren mit großem Engagement vielfältige Ferienlager und Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche im Stadtteil. Auch zwei Kleidersammlungen sowie das Pfarrfest von St. Remigius liegen in ihrer Verantwortung. Traditionell verwandelt sich am letzten Sonntag vor den Sommerferien der große Pfarrgarten nämlich in ein farbenfrohes Gemeindefest für Jung und Alt. Dann werden Waffeln gebacken, Würstchen gegrillt, Getränke ausgeschenkt, Spielstände betreut, eine Tombola veranstaltet und ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm präsentiert. Es ist beeindruckend, was die jungen Leute hier Jahr für Jahr auf die Beine stellen. Sie beziehen das Veedel auf vorbildliche Weise mit ein und freuen sich über jede Unterstützung. Denn was viele nicht wissen: Sämtliche Einnahmen des Tages werden an Projekte im Stadtgebiet gespendet – unabhängig von ihrer konfessionellen Ausrichtung. Wir empfinden das als TOP www.jugend-suerth.de
Bedrucktes Papier ist der Sehnsuchtsort für Digitalmüde
AktuellesNicht nur alte Autos, Schallplatten oder traditionelle Küchenrezepte feiern gerade ein überraschendes Comeback, auch Papier erlebt bei der Generation Z ein echtes Revival. Notizbücher, Postkarten oder kleine Klebezettel werden wieder bewusst genutzt, um Gedanken festzuhalten oder jemandem eine kurze „Ich denk’ an dich“-Botschaft zu hinterlassen. In einer Welt voller schneller Nachrichten wirkt eine handgeschriebene Zeile plötzlich besonders persönlich und wertvoll.
Auch gedruckte Magazine und Bücher sind wieder stark im Kommen. Hochwertige Luxusmagazine, Themenzeitschriften und Bücher mit informativen Hintergründen liegen neben klassischer Unterhaltungsliteratur wieder voll im Trend. Vorreiter dieser Entwicklung sind unsere europäischen Nachbarländer, allen voran Italien: Große Labels und Verlage bringen wieder neue Printauflagen heraus und verbinden stilvollen Lifestyle mit spannenden Informationen über neue Produkte, Trends und Ideen.
Und selbst auf den sozialen Netzwerken machen sich Printmedien überraschend gut. Die Ästhetik von Magazinen, Büchern oder Notizbüchern passt perfekt zum Wunsch vieler Menschen nach mehr Ruhe und bewussten Momenten.
Gerade in unruhigen Zeiten wächst die Sehnsucht nach Entschleunigung. Menschen suchen kleine Inseln der Ruhe – Momente, in denen sie durch ein Magazin blättern, ein Buch lesen oder Gedanken auf Papier festhalten können. Auch in der Literatur zeigt sich dieser Trend: Geschichten werden wieder ruhiger erzählt, die Handlung ist oft langsamer, meditativ und manchmal sogar ein bisschen „heilend“.
Es geht nicht mehr nur um schnelle Unterhaltung, sondern um Inhalte, die inspirieren, Wissen vermitteln und dabei helfen, das Leben bewusster zu gestalten.
Vielleicht ist genau das das eigentliche Revival: Der Wunsch, kurz aus der Hektik auszusteigen und wieder in die Ruhe einzutauchen.
So ist es auch bei der lit.COLOGNE 2026, sie umfasst fast 200 Veranstaltungen und das internationale Literaturfestival, welches noch bis zum 22. März an verschiedenen Orten in Köln läuft, ist immer wieder bis auf den letzten Platz ausgebucht. Neben Lesungen und Diskussionen sowie großartigen Möglichkeiten zum Austausch, finden dort Menschen zusammen, die auf Tiefgang, weg von Oberflächlichkeit und auf wertvollem Inhalt stehen.
Das erleben wir auch mit der Kölner Stadtteilliebe, Palettenweise haben wir unsere Frühlingsausgabe angeliefert bekommen und innerhalb von kürzester Zeit, ist nur noch eine im Lager auf der Weißer Str. 25 im Mallorcaladen,
Die Berge sind geschrumpft und die Nachfrage ist weiterhin groß. So liefer ich auch heute am heiligen Sonntag wieder aus, denn in manchen Geschäft gehört es richtig zum guten Ton, die Magazine mit in die Tüte der Kunden zu packen und an der Kommunikation im Veedel zu arbeiten. Demnach ist die erste Wochenlieferung bei ihnen schon weg.
Zusammen ist vieles möglich und so wünsche ich Ihnen heute einen schönen Sonntag und weiterhin viel Spaß beim Lesen.
Ihre Ute-Schmidt
Sucht betrifft doch mehr als nur eine Person, oder ?
AktuellesEin guter Rat spart oft wahres Geld
AktuellesBeim Kauf einer Immobilie handelt es sich um eine der größten finanziellen Entscheidungen im Leben, und dieser sollte daher gut vorbereitet werden. Eine sorgfältige Prüfung und Planung sind daher entscheidend, um langfristig zufrieden zu sein und Risiken zu vermeiden. Gerade in der heutigen Zeit sollten daher immer Fachleute einbezogen werden. Gleich ob Immobilienmakler, Architekt oder Handwerker: Bevor man kauft, sollte ein Gerüst von Kernkompetenzen stehen. Auch sollte man frühzeitig einen Finanzplan aufstellen, mit der Bank sprechen und alle Parameter der Liquiditätsplanung erstellen, denn das ist der Grundstein und das zentrale Instrument, um die Gesamtkosten des Bauprojekts realistisch zu kalkulieren, die Finanzierung zu sichern und die langfristige Tragbarkeit sicherzustellen. Ebenso ist es immer ratsam, mit Fachkompetenzen aus dem Stadtgebiet ins Gespräch zu gehen, denn sie kennen sich aus, verfügen im Notfall über ein tolles Netzwerk weiterer Expertisen und können so eine gewerkübergreifende Zusammenarbeit von Fachleuten ermöglichen, die ein Laie nicht hat. So ist es bei einer gebrauchten Immobilie immer ratsam, einen unabhängigen Bausachverständigen hinzuzuziehen, um versteckte Schäden frühzeitig zu erkennen und sicher zu sein, die richtige Entscheidung zu treffen. Bauliche Zustände der Immobilie, Mängel am Dach, an der Fassade oder an den Fenstern können nämlich hohe Folgekosten verursachen. Auch die Heizungsanlage, die Dämmung sowie die Elektrik und Sanitärinstallationen sollten fachlich überprüft werden. Fachleute kennen rechtliche Rahmenbedingungen, die Vorgaben und Entwicklungen. Auch kennen sie Förderprogramme und wissen, wie Baumängel vertuscht werden. In unserem Stadtgebiet haben wir zum Glück für jeden Bereich erfahrene und belesene Experten.