Seit dem 15. Januar 2026 lädt das Kölner Fachgeschäft Lederwaren Voegels wieder zu den großen Schulranzen-Wochen ein und begleitet Familien auf dem spannenden Weg zum Schulstart. In der liebevoll gestalteten Schulranzen-Welt auf über 200 Quadratmetern finden Eltern künftiger Schulanfänger eine außergewöhnlich große Auswahl an Schulranzen und Schulrucksäcken sowie eine persönliche, kompetente Beratung durch erfahrene Fachkräfte. Kinder können hier verschiedene Modelle ganz in Ruhe vergleichen, ausprobieren und Probe tragen, um genau den Schulranzen zu entdecken, der optimal zu ihnen passt und ein gutes Gefühl vermittelt. Die Auswahl reicht von renommierten Marken wie ergobag, Step by Step, Scout, DER DIE DAS, Schneiders, McNeill, Beckmann, Lässig bis hin zu Jeune Premier und bietet für jeden Geschmack und jede Anforderung das passende Modell. Ein besonderes Highlight ist auch in diesem Jahr die große Schulstart-2026-Fotowand, an der ein schönes Erinnerungsfoto an diesen besonderen Lebensabschnitt entsteht. Für eine entspannte und individuelle 1:1-Beratung können Wunschtermine bequem über ein Online-Tool reserviert werden. Als liebevolles Extra erhalten Familien beim Kauf eines Ranzensets die große Schulstarter-Box von Faber als Geschenk dazu. Die Schulranzen-Wochen finden vom 15. Januar bis zum 31. Mai 2026 bei Lederwaren Voegels in der Ludwigstraße 1 in der Kölner Innenstadt statt. Geöffnet ist montags bis samstags von 10 bis 18 Uhr – für einen Besuch, der Sicherheit schenkt, Vertrauen schafft und die Vorfreude auf den Schulstart wachsen lässt.

Weitere Infos & Online-Terminbuchung:
www.voegels.de
www.schulranzenwochen-koeln.de

Über Lederwaren Voegels:
Seit jetzt 100 Jahren ist Lederwaren Voegels in Köln ein Begriff, wenn es um kompetente Beratung und ein umfangreiches Sortiment für Reiseartikel und Lederwaren geht. In großer Auswahl bietet Lederwaren Voegels in der Kölner Innenstadt modernes Reisegepäck, modische Taschen und Businessbags. Ein weiterer Schwerpunkt im Sortiment sind Schul- und Freizeitartikel. Ausführliche und fachkundige Beratung, gerade auch bei Schulranzen, sind hier selbstverständlich und wichtig.

Wenn aus Paaren Eltern werden. Der Winter war lang – und wenn aus gemütlichen Stunden zu zweit ein Baby entsteht, beginnt für viele Paare ein neuer Lebensabschnitt. Die Geburt eines Kindes bedeutet für viele die Erfüllung eines großen Traums. Doch statt der erwarteten Familienidylle dominieren in den ersten Monaten oft Stress, schlaflose Nächte und Meinungsverschiedenheiten. Nicht selten geraten Beziehungen dadurch in eine Krise. Ein Grund dafür: Die Rollenbilder haben sich in den vergangenen Jahren stark gewandelt. Väter möchten heute aktiv am Familienleben teilhaben, Mütter wollen nicht zwingend auf ihre berufliche Laufbahn verzichten. Gerade in einer Zeit, in der viele Familien rund um die Uhr zu Hause verbringen, werden diese Veränderungen besonders spürbar. Noch nie hatten wir so viel Zeit, unser Leben zu reflektieren und neue Entscheidungen zu treffen – selten war die Chance zur Neugestaltung so greifbar wie heute. Der Übergang vom Paar zur Elternschaft ist eine der tiefgreifendsten Veränderungen im Leben – und so freudig sie auch ist, sie bringt auch Herausforderungen mit sich. Nicht nur für das frisch gebackene Elternpaar, sondern oft für die gesamte Familie. Der Alltag wird neu strukturiert, Verantwortlichkeiten verschieben sich und jeder muss seinen Platz in dieser neuen Lebenssituation finden. Zum Glück gibt es heute vielfältige Unterstützung: Immer mehr Paare nutzen schon vor der Geburt die Möglichkeit, mit einer Paarberatung oder einem Therapeuten über Wünsche, Erwartungen und mögliche Konflikte zu sprechen. Auch die Auswahl eines Kinderarztes erfolgt oft bereits vor der Geburt – Eltern möchten sich gut aufgehoben fühlen. Angebote wie Homöopathie und naturheilkundliche Begleitung während Schwangerschaft und Babyzeit gewinnen zunehmend an Beliebtheit. Vorausschauende Eltern – und auch Großeltern – beschäftigen sich frühzeitig mit wichtigen Themen wie Absicherung und Vorsorge. Gespräche mit dem Versicherungsberater, Anmeldungen zu Schwimmkursen, Babyturnen oder Krabbelgruppen sollten möglichst frühzeitig erfolgen – zumal Corona viele Abläufe komplizierter macht. Auf unserer Website www.koelner-stadtteilliebe.de finden Sie in den kommenden Wochen zahlreiche Tipps, Erfahrungsberichte junger Eltern und hilfreiche Informationen rund um das Thema Familie, Geburt und die spannende Zeit danach.

Wandern in Zollstock
Die Wandergruppe Zollstock lädt alle Bewegungsfreudigen herzlich zu gemeinsamen Spazier- und Wandertouren ein. In gemütlichem Tempo und mit leichtem Schwierigkeitsgrad erkunden sie abwechslungsreiche Wege und genießen die Natur in geselliger Runde. Treffpunkt ist mittwochs um 10 Uhr am Höninger Platz, Eingang Südfriedhof (bei den Bänken). Die Wegstrecke beträgt je nach Route etwa 10 bis 14 Kilometer und die genauen Details der Tour werden jeweils gemeinsam mit den Anwesenden vor Ort abgesprochen. Die Wanderungen finden alle 14 Tage in den ungeraden Kalenderwochen des Jahres statt. Ob allein oder in Begleitung – alle, die Freude an Bewegung und netten Gesprächen haben, sind herzlich willkommen.

Der positive Trend im Kölner Radverkehr setzte sich auch im Jahr 2025 eindrucksvoll fort. An den städtischen Fahrrad-Dauerzählstellen wurde ein Zuwachs von 6 Prozent gemessen, was die wachsende Bedeutung des Fahrrads als alltägliches Verkehrsmittel in Köln unterstreicht. Immer mehr Menschen entscheiden sich bewusst für das Rad, um flexibel, effizient und unabhängig durch die Stadt zu kommen. Ein wesentlicher Treiber dieser Entwicklung ist der zunehmende Einsatz von E-Bikes, die das Radfahren für weitere Zielgruppen attraktiv machen. Längere Strecken, Steigungen und der tägliche Arbeitsweg lassen sich dadurch komfortabel und zeitsparend bewältigen. Gleichzeitig punktet das Fahrrad durch seine positiven Effekte auf Gesundheit, Umwelt und Lebensqualität. Es ermöglicht ein staufreies Vorankommen, reduziert Lärm und Emissionen und trägt aktiv zu einer nachhaltigen Stadtentwicklung bei. Damit entwickelt sich das Fahrrad zunehmend zu einem zentralen Baustein der urbanen Mobilität in Köln. Der kontinuierliche Ausbau der Radinfrastruktur sowie das wachsende Umweltbewusstsein der Bevölkerung stärken diesen Trend zusätzlich. Köln positioniert sich damit immer deutlicher als fahrradfreundliche Großstadt, in der moderne, nachhaltige und zukunftsorientierte Mobilitätslösungen im Fokus stehen.

Bald heißt es Ostern, Muttertag und Wonnemonat Mai. Mit der Hoffnung auf Sonne und wärmere Temperaturen freuen wir uns auf das, was kommt. Denn jetzt wollen wir alle wieder ins Leben einsteigen, und dafür wird schon einiges getan. Die Damen gehen zur Fitness und ins Kosmetikstudio, und die Herren nehmen vermehrt das Rad statt ihr Auto. Auch achten alle wieder enorm auf die Ernährung und auf den Kleidungsstil, denn das äußere Erscheinungsbild wird gerade in den nächsten Wochen sehr wichtig sein. Denn mit Sicherheit wird bald wieder fleißig gefeiert und geheiratet. Auch laufen schon die Kommunions- und Konfirmationsvorbereitungen auf Hochtouren.
Tanz in den Mai, der Maibaum und das Maiwecken – all das wird auch wieder mit Spannung erwartet. In Sürth wird das übrigens richtig zelebriert. Es wird wie immer eine Maikönigin geben, und das Gemeindeblasorchester wird auch wieder durch die Straßen fahren und gefühlt 100-mal „Der Mai ist gekommen“ spielen. Es ist jedes Mal wunderschön, und vielleicht übernimmt diese schöne Tradition ja ein Einzelmusiker und spielt am Morgen aus dem Fenster zur Freude der Nachbarn. Früher war es wohl normal, dass Blechbläser an diesem Morgen den Mai begrüßten und Kinder mit ihrer Flöte von Tür zu Tür gingen.
Ob groß, ob klein, ob alt oder jung – jetzt freuen sich alle auf den Frühling und auf eine unbeschwerte sowie fröhliche Zeit. Die Geschäfte und Dienstleister haben sich natürlich auch schon vorbereitet und halten tolle Angebote bereit, damit dies der beste Sommer unseres Lebens wird – kaufe und handle lokal wird wieder an Bedeutung gewinnen, daran glauben wir.

Am Samstag, dem 21.3., von 12 bis 16 Uhr, lädt das Bestattungshaus Brodesser herzlich zum Tag der offenen Tür unter dem Motto „Hallo Frühling“ ein. Der Frühling steht für Neubeginn und Hoffnung – eine schöne Gelegenheit, das Haus in ruhiger Atmosphäre kennenzulernen, Fragen zu stellen und miteinander ins Gespräch zu kommen. Bei einer Führung durch die Räumlichkeiten bekommen sie Einblicke in die Arbeit und lernen die Abläufe eines Bestattungshauses einmal ganz nah kennen. Und das einfühlsam, offen, aber auch mit einer gewissen Fröhlichkeit. Natürlich sind auch Kinder herzlich willkommen: Beim Bemalen eines Sarges können sie sich kreativ und behutsam mit dem Thema Abschied auseinandersetzen und bei der großen Ballon-Aktion „Grüße in den Himmel“ können sie Botschaften oder Erinnerungen mit allen Anwesenden aufsteigen lassen und einen stillen Moment des Gedenkens erleben. Das Team informiert einfühlsam und unverbindlich über die Möglichkeiten der individuellen Bestattung und zeigt darin auf, dass unglaublich viel möglich ist. Sie werden merken: Ein Tag in einem Bestattungshaus ist unglaublich interessant und nimmt viel Angst, worüber man sonst eigentlich nie spricht.

Starke Frauen im Stadtgebiet sind das Herz unserer Gemeinschaft. Sie führen Unternehmen, engagieren sich sozial, prägen Kultur, Bildung und Nachbarschaft – oft leise, manchmal laut, aber immer mit Wirkung. Sie organisieren, begleiten, heilen, inspirieren und halten vieles zusammen, was unser Miteinander lebendig macht. Ob als Unternehmerin, Ärztin, Handwerkerin, Künstlerin, Mutter oder Mentorin – sie übernehmen Verantwortung und gehen ihren Weg mit Mut und Haltung. Viele von ihnen meistern täglich den Spagat zwischen Beruf, Familie und Ehrenamt. Sie trotzen Zweifeln, wachsen an Herausforderungen und setzen Zeichen für die nächste Generation. Starke Frauen unterstützen einander, teilen Wissen und öffnen Türen. Sie zeigen, dass Erfolg viele Gesichter hat und Zusammenhalt echte Veränderung bewirken kann. Ihr Engagement macht unser Stadtgebiet vielfältiger, gerechter und zukunftsfähig. Wir machen diese Frauen sichtbar, denn wo Frauen einander stärken, entsteht Kraft, die weit über das Einzelne hinauswirkt. In unserem Stadtgebiet haben wir tolle Frauen, und wenn auch Sie eine kennen, dann melden Sie sich doch bitte bei uns. Denn wir würden gerne immer weiter darüber berichten. Denn Frauen können was und müssen sich nicht verstecken.