auf unseren Stationen

„Das haben wir immer schon so gemacht.“

Eine der beliebtesten Ausreden, wenn es um IT-Investitionen geht. Doch genau diese Haltung kann gefährlich werden.

Wer nur auf Altbewährtes setzt, riskiert:

  1. Sicherheitslücken – veraltete Systeme sind ein gefundenes Fressen für Angreifer.
  2. Ineffizienz – Prozesse laufen langsamer, während Wettbewerber automatisieren.
  3. Kostenfalle – kurzfristig gespart, langfristig teuer bezahlt.

Fortschritt heißt nicht, alles Bewährte wegzuwerfen. Es heißt, regelmäßig zu prüfen: Dient unsere IT noch den Zielen von morgen – oder hält sie uns im Gestern fest?

Deshalb: Mut zur Erneuerung. IT ist kein Kostenblock, sondern ein Invest in Sicherheit, Effizienz und Zukunftsfähigkeit.

Viele wertvolle Informationen finde Sie auf dazu auf  https://www.sld.de/

 

Ins Leben hineinwachsen
Jugendliche stehen an der Schwelle zwischen Kindheit und Erwachsensein – einer spannenden, manchmal herausfordernden Zeit voller Fragen, Entdeckungen und neuer Erfahrungen. Sie wachsen nicht nur körperlich, sondern auch emotional und geistig. Schritt für Schritt formen sie ihre eigene Identität, entwickeln Werte, treffen Entscheidungen und übernehmen Verantwortung. „Ins Leben hineinwachsen“ heißt: Ausprobieren, scheitern, neu beginnen – und dabei begleitet werden. Es bedeutet, die eigene Stimme zu finden, Träume zu entwickeln und den Mut zu fassen, den eigenen Weg zu gehen. Freundschaften, Schule, Familie, digitale Welten, gesellschaftliche Themen – all das prägt und fordert. Gerade in dieser sensiblen Phase brauchen junge Menschen Orte, an denen sie sich gesehen und ernst genommen fühlen. Räume, die Freiheit bieten und gleichzeitig Halt geben. Menschen, die zuhören, vertrauen und Orientierung ermöglichen – ohne zu bevormunden. Denn nur, wenn Jugendliche sich angenommen fühlen, können sie Selbstvertrauen entwickeln und zu selbstbewussten, verantwortungsvollen Erwachsenen heranwachsen. Es ist unsere gemeinsame Aufgabe, sie auf diesem Weg zu begleiten – mit Offenheit, Respekt und der Überzeugung, dass in jedem jungen Menschen Potenzial steckt. Darum sollte das familiäre Umfeld Zeit für sie haben, die Gesellschaft ihnen Raum bieten und im Stadtgebiet sollte es Orte geben, an denen junge Menschen sich wohlfühlen. Wir haben ein paar einmal aufgeführt:
Das Jugendzentrum in Meschenich ist so ein Ort für junge Menschen, aber auch die Loft 99 in der OSK ist eine gern besuchte Einrichtung. In der WiSÜ haben sich ebenfalls Jugendliche angesiedelt, gerade die Musiker und Schrauber haben sich dort ein Domizil gemacht, was großartig ist. In Rodenkirchen ist ein weiterer Treffpunkt im Sportverein und der Freiwilligen Feuerwehr zu sehen, und in Zollstock ist die Fortuna immer wieder ein Highlight für Teenager. In Raderberg und- thal sowie in der Marienburg hält man sich eigentlich zu Hause auf und in Sürth sowie Weiß ist die Rheinlage ein beliebter Aufenthaltsort.

Smartphone-Sprechstunde am 25. November, 15.30 – 17.00 Uhr in der Ev. Philippus-Kirchenge-meinde, Albert-Schweitzer-Str. 3, 50968 Köln Raderthal mit dem SeniorenNetzwerk Raderthal.
Offene Fragen zu Ihrem Smartphone, vom ersten Zugang bis zur Fortgeschrittenen-Nutzung. Es werden 30-minütige Termine vergeben.
Nur mit Anmeldung unter 01520 90 92 612 oder seniorennetzwerk.raderthal@gmx.de

Vortrag „Lipödem – wenn eine Diät nicht hilft“ am 27. November in der Cafeteria des Cellitinnen-Krankenhaus St. Antonius, Schillerstr 23, 50968 Köln-Bayenthal
Referent ist Dr. med.Lijo Mannil, Chefarzt der Klinik für Plastische und Ästhetische Chirurgie.
Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht notwendig.

Benefizlesung mit Elke Pistor begeistert in der Bücherei Heilige Drei Könige

Am 27. Oktober 2025 fand im Pfarrsaal Heilige Drei Könige eine besondere Benefizlesung mit der Rodenkirchener Autorin Elke Pistor statt.

Vor 44 begeisterten Zuhörerinnen und Zuhörern las Pistor humorvoll und kurzweilig aus ihrem weihnachtlichen Krimi „Killer, Kipferl, Kerzenschein“, dem 3. Band aus ihrer beliebten *Annemie-Engel-Reihe*.

Neben literarischen Leckerbissen gab es auch echte: Die Autorin verkaufte selbst gebackene Vanillekipferl – natürlich nach Rezept aus dem Buch – für den guten Zweck. Die Zuhörer konnten sich auch die Bücher signieren lassen, auch davon spendete die Autorin jeweils 1€/Buch.

Insgesamt wurden an diesem unterhaltsamen Abend 501,42 Euro für das Hospiz St. Hedwig in Köln-Rondorf eingenommen. Das Hospiz selbst kommt auch im Buch vor in einer kleinen Rolle.

Ein herzliches Dankeschön an Elke Pistor und alle Teilnehmenden für ihre Unterstützung und die schöne Atmosphäre!

Die nächsten Lesungen der Bücherei Heilige Drei Könige sind:

10. November 2025, 19:00 Uhr
Buch-Empfehlungen mit Lesepassagen des Bücherei-Teams
Bücher von Benjamin Myers, Gerda Laufenberg, Wolfgang Schorlau, Laurie Frankel

26. Januar 2026, 19:00 Uhr
Mathias Berg, „Die Kriminalistinnen“ Drei Bände
Acht Schüsse im Schnee, Der stumme Zeuge, Der Tod des Blumenmädchens

16. März 2026, 19:00 Uhr
Benjamin Wiater, „Bräutigam“

20. April 2026, 19:00 Uhr
Dr. Katrin Hedke, Literatur in Rondorf Buchempfehlungen

Nach der Kommunalwahl vom 14.09.2025 verfügt die Bezirksvertretung Rodenkirchen über eine neue Fraktion. Die gewählten Vertreter von FDP (Karl Wolters) und KSG – Kölner StadtGesellschaft (Torsten Ilg) haben am 25.10.2025 die FDP/KSG Fraktion gegründet. Während Karl Wolters seit 2008 ständiges Mitglied in der Bezirksvertretung ist, kann Torsten Ilg auf seine kommunalpolitischen Erfahrungen aus der Legislaturperiode von 2014-2020 blicken.

Beide Parteivertreter setzen auf die Stärkung der politischen Mitte im Kölner Süden.

„Wir leben in stürmischen Zeiten. Die politischen Ränder rechts und links haben zugelegt. Die Herausforderungen in Köln sind größer geworden. Umso wichtiger ist es, dass die politische Mitte ein starkes Bündnis auf Augenhöhe schließt“, betont Karl Wolters.

Die neue Fraktion wird aus einer Doppelspitze auf Augenhöhe heraus geführt. Neben klassischen liberalen Themen sieht die neu gegründete Fraktion in der Schnittmenge ihrer Arbeit Themen eines zügigen und bezahlbaren Wohnungsbaus, einer Verkehrspolitik im Sinne aller Verkehrsteilnehmer sowie einer Stärkung eines sozialen Miteinanders im Fokus ihrer politischen Arbeit.

Die neue FDP/KSG-Fraktion möchte für frischen Wind für Rodenkirchen sorgen und plant daher im Rahmen einer Offenheit, mitunter auch für unkonventionelle Ideen, regelmäßige offene Fraktionsarbeitskreise, bei denen auch der direkte Austausch mit der Bürgerschaft fest beabsichtigt ist.

Torsten Ilg sieht in der neuen Fraktion eine klare Alternative für bürgerliche Wählerinnen und Wähler:
“KSG und FDP haben mit über 5.000 Wählerstimmen, also rund 10 %, viele Menschen erreicht, die trotz Unzufriedenheit mit der etablierten Politik keine extremen Parteien wählen wollten. Diesen Bürgerinnen und Bürgern wollen wir eine politische Heimat geben. Dabei liegt mir besonders am Herzen, dass die Kölner Außenbezirke im Kölner Süden mehr Aufmerksamkeit und eine bessere Infrastruktur erhalten.”

Bilder & Text:
Karl Wolters (FDP/KSG-Fraktion Rodenkirchen)

Ein historisches Zeichen der Ökumene – Pfarrer Oliver Kießig wird neuer Präses der Adler-Schützen Zollstock
Mit großer Freude und einem Hauch von Geschichte wird Pfarrer Oliver Kießig nun offiziell zum neuen Präses der St. PIUS Schützengilde „Adler-Schützen“ in Köln-Zollstock ernannt. Damit übernimmt erstmals ein evangelischer Geistlicher dieses traditionsreiche Amt innerhalb der Bruderschaft – und vermutlich sogar in der gesamten Schützenbewegung dieser Art. Pfarrer Oliver Kießig, der seit 2019 als Seelsorger der Evangelischen Kirchengemeinde Köln-Zollstock tätig ist, steht für ein lebendiges, offenes Miteinander der Konfessionen. Seine Ernennung zum Präses markiert nicht nur einen symbolträchtigen Schritt hin zur gelebten Ökumene, sondern auch ein deutliches Zeichen dafür, wie sehr sich kirchliche und weltliche Gemeinschaften gegenseitig bereichern können. Die Adler-Schützen zeigten sich erfreut über die Bereitschaft des Pfarrers, dieses Amt zu übernehmen. Mit seiner offenen Art, seinem Engagement für den Stadtteil und seiner tiefen Verwurzelung in der Gemeinde bringt Kießig frischen Wind und einen neuen Blickwinkel in das traditionsreiche Vereinsleben ein. Sein Amtsantritt als erster evangelischer Präses in einer bisher katholisch geprägten Bruderschaft unterstreicht eindrucksvoll den Geist der Verbundenheit, der über konfessionelle Grenzen hinweg trägt – ganz im Sinne des Mottos vieler Schützen: „Glaube, Sitte, Heimat“.